Verfügbare Unterkünfte (Siblu Camping Le Montourey)
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Siblu Camping Le Montourey in der südfranzösischen Stadt Fréjus liegt an der wunderschönen Côte d’Azur. Zur herrlichen Mittelmeerküste mit tollen Traumstränden sind es nur 6 km. Auch lohnt sich die abwechslungsreiche Natur der beliebten Urlaubsregion Provence-Alpes-Côte d’Azur für spannende Wanderungen. Nach Nizza ist es übrigens auch nur etwa eine Stunde Fahrt. Auf dem Campingplatz selbst befindet sich zudem ein Freibad mit Whirlpool sowie ein Planschbecken. Kinder genießen eine Animation und es gibt verschiedene Sportmöglichkeiten wie Tennis, Bogenschießen, Beachvolleyball oder Aquafitness. Zur Verpflegung tragen Restaurant, Bar und ein kleiner Supermarkt auf dem Platz selbst bei.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Quartier Montourey
83600 Fréjus
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 26' 54" N (43.448562)
Längengrad 6° 44' 4" E (6.734481)
Hauptattraktion ist das 1685 in ein Gefängnis umgewandelte Fort Royal, in dem einige Zellen zu besichtigen sind. Der berühmteste Gefangene war ›der Mann mit der eisernen Maske‹, dessen Schicksal Marcel Pagnol literarisch verarbeitete. Pagnol vermutete hinter der Maske den vermeintlichen Zwillingsbruder König Ludwigs XIV.
Das Musée de lAnnonciade logiert in einer Marienkapelle aus dem 16. Jh. am Nouveau Port. Anhand zahlreicher hochkarätiger Werke, darunter Gemälde von Matisse, Derain, Signac und van Dongen, dokumentiert die Sammlung die Entwicklung der klassischen Moderne vom Pointillismus bis zum Fauvismus.
Der Aussichtspunkt ›Le Point Sublime‹ mit spektakulärem Blick in die Verdon-Schlucht befindet sich unterhalb des Dorfs Rougon, zu dem ganz bequem die D 952 führt. Eine kleine Zufahrtstraße endet vor dem Bergdorf im Schatten des 1447 m hohen kahlen Régilès-Gipfels. Hier lebte der Lehrer Isidore Blanc, der 1905 als erster Mensch die Sohle des Verdon-Canyons durchquerte. Vom Denkmal zu Ehren Blancs unterhalb von Rougon lockt ein kurzer Spaziergang zum Aussichtspunkt Point Sublime. Der Blick fällt in die 180 m tiefer gelegene Schlucht, wo ein türkisfarbenes Band den Lauf des Verdons markiert.
Der lebhafte Badeort Ste-Maxime besitzt mit seinen Cafés, Geschäften, hübschen Gassen und einem Jachthafen alles, was das Urlauberherz begehrt. Am Uferboulevard fällt ein alter Festungsturm aus dem 16. Jh. auf. Heute ist in dessen Räumen das Heimatmuseum Musée de la Tour Carrée ansässig. Von der Mündung des Flusses Préconil bis zum Jachthafen erstreckt sich der feinsandige Strand. Die weite Bucht von Ste-Maxime gewährt schöne Ausblicke auf den weltberühmten Nachbarort St-Tropez.
Das Dorf liegt umgeben von bewaldeten Hügeln auf 790 m und wird von einer Burg, dem heutigen Hotel Château de Trigance, überragt. Von der Kirche windet sich ein hübscher botanischer Lehrpfad (Sentier Botanique) hinunter ins Tal, wo der Fluss Jabron eine Geröllwüste freigelegt hat. Uralte Mandelbäume stemmen sich gegen den Wind und jede Wegkehre des Pfads beschert eine neue Duftwolke aus Lavendel, Minze, Salbei oder Rosmarin.
Der beliebte Badeort besitzt zwei Wahrzeichen: einen Obelisken zur Erinnerung an Napoleons Ägyptenfeldzug und die neo-byzantinische Kirche Notre-Dame. Hinzu kommt der Platanenkorso am Hafen und die Promenade René Coty mit ihren Cafés, dem Casino und einigen Belle-Époque-Fassaden, allen voran die Villa Roquerousse (1905).
Mittelmeerpinien, Korkeichen und Heide akzentuieren die bizarr gezackten roten Felsen des Massif de lEsterel, das sich gut auf der Nationalstraße DN 7 ›er-fahren‹ lässt. An der Kreuzung Logis-de-Paris zweigt ein Sträßchen zum zersiedelten Weiler Les Adrets-de-lEsterel ab. Südlich der Ortschaft liegt an der DN 7 die Postkutschenstation von 1663, die heute die Auberge des Adrets beherbergt. Die Stallungen gehörten einmal der Gendarmerie, die im 19. Jh. die Kutschen vor Banditen schützte. Mimosen färben den Osthang des Esterel im Frühjahr gelb.
Das 2014 fertiggestellte neue Fußballstadion Stade de Nice (offiziell Allianz Riviera) beherbergt das Musée National du Sport, das bereits 1963 gegründet wurde und bis dahin im Zentrum der Stadt ansässig war. In spektakulärem baulichen Rahmen zeigt es rund 45.000 Objekte und 400.000 Dokumente zum Thema Sport und Sportgeschichte.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Siblu Camping Le Montourey?
Die Preise für Siblu Camping Le Montourey könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Siblu Camping Le Montourey Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Siblu Camping Le Montourey bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Siblu Camping Le Montourey?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Siblu Camping Le Montourey über ein Zertifikat?
Hat Siblu Camping Le Montourey einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Siblu Camping Le Montourey?
Wie viele Standplätze hat Siblu Camping Le Montourey?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Siblu Camping Le Montourey zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Siblu Camping Le Montourey entfernt?
Gibt es auf dem Siblu Camping Le Montourey eine vollständige VE-Station?