Verfügbare Unterkünfte (Camping De Lilse Bergen)
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Hier gibt es für Kinder jeden Alters etwas zu erleben. Die Campingstimmung im Wald macht das Abenteuer noch größer.
Großer Abenteuerspielplatz, großes Strandbad und Hochseilgarten (öffentlich). Go-Kart-Bahn, Skaterbahn und Surfschule. Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Hier gibt es für Kinder jeden Alters etwas zu erleben. Die Campingstimmung im Wald macht das Abenteuer noch größer. Der Platz ist Teil des Erholungsgebietes 'De Lilse Bergen'. Standplätze in einem naturbelassenen Kiefernwald am Rande eines Badesees. Im westlichen Teil befindet sich eine Badespiellagune, in deren Mitte eine Insel mit Cafeteria und Terrasse. Autobahn in Hörweite.
Öffentlicher etwa 870 m langer und bis zu 50 m breiter, feinsandiger Strand mit Liegewiesen. Abenteuer- und Wasserspiellandschaft, Aquapark und Riesenrutsche.
Strandweg 6
2275 Gierle
Flandern
Belgien
Breitengrad 51° 16' 58" N (51.28283333)
Längengrad 4° 50' 14" E (4.8374)
Weiter nach Norden, Richtung Beerse.
Das Brüsseler Tor (Brusselpoort) im Süden der Altstadt wird manchem bekannt vorkommen: Zierten nicht die beiden dicken Türme mit den steilen Dächern einst die 50-Mark-Scheine? Tatsächlich bauten die Lübecker nach diesem Vorbild ihr Holstentor. Heute beherbergen die Türme das Figurentheater ›Het Firmament. Das Tor kann nicht von innen besichtigt werden.
Das Land der Deiche, Grachten und schwimmenden Häuser ist für den kreativen Umgang mit Wasser bekannt. Nahe dem Dorf Halsteren in Nordbrabant haben die Architekten von RO&AD das Wasser buchstäblich geteilt: Ihre Laufgrabenbrücke macht das Fort de Roovere zugänglich, ohne aus der Ferne sichtbar zu sein und damit den ursprünglich wehrhaften Charakter des Wassergrabens zu verfälschen. Das Fort ist Teil der Westbrabanter Wasserlinie, einer Verteidigungslinie aus dem frühen 17. Jh., die mehrere Dörfer und Siedlungen vor Angriffen aus dem Süden schützte. Heute ist die Gegend bei Wanderern und Radfahrern beliebt, und die Mosesbrücke - benannt nach dem biblischen Moses, der das Meer teilt - gehört zu den Höhepunkten jeder Tour.
Wenn Sie den kleinen Grenzverkehr einmal so richtig auskosten wollen, sind Sie hier richtig: Das belgische Baarle-Hertog ist mit seiner niederländischen Nachbargemeinde Baarle-Nassau so innig verwoben, daß kaum einer weiß, in welchem der beiden Länder er sich gerade befindet. Im Laufe einer langen, verwickelten Geschichte wurden belgische und niederländische Grundstücke bunt durcheinandergewürfelt. Die beiden Gemeinden nutzen die Vorteile ihrer Doppelexistenz weidlich aus. Vielbesuchte Kuriosität ist das Café Het Hoekske, wo Billardspieler ihre Kugeln sekundenschnell von einem Land ins andere schicken können.
Antwerpen ist ein Shopping-Paradies für Modefreunde. Im Zentrum des Modedistrikts steht das Gebäude ModeNatie mit dem Modemuseum MoMu, der Modeabteilung der Kunstakademie, dem Flandern Fashion Institute, einer Bibliothek und einem Buchladen. MoMu zeigt eine umfassende Sammlung belgischen Modedesigns, alte und neue Kostüme und allerlei Beiwerk. Gleich nebenan, in den Geschäften der Nationaalestraat und der Huidevettersstraat, lässt sich das neu erworbene Wissen umsetzen. Modemuseum und Touristeninformation halten einen Shoppingführer bereit.
Die 1615-21 erbaute Sint-Carolus-Borromeuskerk beeindruckt durch eine majestätische Fassade mit Säulen und Nischen, Voluten und Prunkwappen. Rubens hatte einen beträchtlichen Anteil an der Ausstattung der Kirche. Leider fielen seine Deckengemälde 1718 einem Brand zum Opfer. Erhalten blieben Apsis und Hochaltar.
Im Norden Antwerpens erstreckt sich an den Ufern der Schelde über 140 qkm Europas zweitgrößter Seehafen. Die stadtnäheren Docks des 19. Jh. haben sich inzwischen in hippe Wohnviertel mit moderner Architektur verwandelt. Doch nördlich davon herrscht reger Betrieb in den Schleusen, Raffinerien, Lagerhäusern und Containerverladestationen. Die riesigen Anlagen lassen sich auf Rundfahrten mit den Schiffen der Flandria-Flotte entdecken.
Der Bahnhof Antwerpen-Centraal, der Hauptbahnhof der flämischen Metropole, wird aus gutem Grund als Eisenbahnkathedrale bezeichnet: Der prachtvolle Bau am Astridplein erinnert an jene Zeit, als die Eisenbahn das wichtigste Verkehrsmittel des Kontinents war. Die Geschichte des Bahnhofs Antwerpen-Centraal Der heutige Hauptbahnhof von Antwerpen steht an einem geschichtsträchtigen Ort: Bereits im 19. Jahrhundert wurde in der Nähe des heutigen Standorts unter dem Namen Borgerhout die Endstation der ersten öffentlichen Eisenbahnverbindung nach Antwerpen eröffnet. Auf Wunsch von König Leopold II. entstand einige Jahrzehnte später der Neubau, der den Wohlstand der damaligen Kolonialmacht Belgien und die Bedeutung der Hafenstadt Antwerpen ausdrücken sollte. Der Architekt Louis de la Censerie entwarf nach dem Vorbild des Pantheon in Rom und des Bahnhofs von Luzern einen monumentalen Bau. Gekrönt wird er von einer circa 75 m hohen Kuppel. Vom Kopfbahnhof zum Durchgangsbahnhof Der bei der Neueröffnung 1905 in Antwerpen-Centraal umbenannte Hauptbahnhof war lange Zeit ein Kopfbahnhof mit oberirdischen Gleisen. Allerdings stieß er mit dem Wachstum des Eisenbahnverkehrs im Laufe der Zeit an seine Grenzen. Anfang des neuen Jahrtausends erfolgte ein durchdachter Umbau: Überirdisch sind einige der alten Bahnsteige und das monumentale Empfangsgebäude geblieben. Ein Großteil des modernen Zugverkehrs spielt sich darunter auf zwei unterirdischen Ebenen ab. So bleibt der unvergleichliche Charme der altehrwürdigen Spoorwegkathedraal (auf Deutsch Eisenbahnkathedrale) erhalten.
Die Schelde, die am ›Steen‹ 500 m breit ist, gibt der Stadt ihr einzigartiges Flair von Weite und Weltoffenheit. Die alten Hangars mit den schmiedeeisernen Verzierungen erinnern an die Zeit, als Auswandererschiffe nach Amerika Tausende von Träumen mit sich nahmen und die Kongoboote in die afrikanische Kolonie aufbrachen. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Kais auch zu einer Schaureihe für moderne Architektur entwickelt, und am nördlichen Ende ist im Straßengeviert ›Het Eilandje‹ um Bonapartedok und Willemsdok ein hippes Ausgehviertel entstanden. Die Flandria-Schiffe fahren vom Steen A den Fluss auf und ab und bietet herrliche Panoramablicke auf die Stadt. Am Steenplein gibt es einen Infoschalter.
Ansprechend6
Bodo
Sehr großer und weitläufiger Campingplatz. Soweit alles in Ordnung. Aber ... 4.50 Euro für einen Hund zu verlangen und keine Gegenleistung wie Abfallbehälter, die nur am Strand sind . Aber da dürfen sich Hunde nicht aufhalten. Meiner Meinung reine Abzocke !!!
Hervorragend10
Sabine
Auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz sind wir spontan hier gelandet.Freundlich empfangen,alles vorgefunden,vorallem für unsere Tochter im Rollstuhl war alles da.Sauber , ruhig und gut zu händeln Man könnte hier gut und gerne länger beiben,Waldwege,Radwege,Badesee.... Toller Platz!!
Hervorragend10
Camper
Ein sehr schöner Campingplatz der weitläufig ist und im Kiefernwald liegt also schattig Einziger Nachteil kaum tv Empfang . Aber das war für keinen ein Problem es geht auch ohne. inzwischen fahren wir schon das 3, mal her. Der Strand , die Riesen spielanlagen es ist alles super geflegt. Sofern sich der Strand leert wird sofort aufgeräumt. Den einige kennen ja leider keine Mülleimer. Es gibt einen kleinen Supermarkt am Platz wo man auch frische Brötchen bestellen kann. Der Land und auch Wasserspielplatz für die Kids absolut klasse und riesig . Da hat jedes Alter Spaß .
Sehr gut8
Anonym
Saubere Waschhäuser, schöner naturbelassener Platz, toller Badesee mit schönen Strandabschnitten, top WLAN, es fehlt allerdings ein schönes Restaurant
Sehr gut8
Geli und Charles
Trotz Autobahnnähe relativ ruhig gelegen. Man hört mehr von querenden Flugzeugen. Sanitärgebäude teils neu, teils sanierungsbedürftig. Freundliches, hilfsbereites Personal. Viele schattenspendende Bäume. Hauptwege könnten mehr befestigt sein, da der Platz ansonsten eine große Sandkiste ist.
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
3.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping De Lilse Bergen erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping De Lilse Bergen?
Die Preise für Camping De Lilse Bergen könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping De Lilse Bergen Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping De Lilse Bergen bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping De Lilse Bergen?
Verfügt Camping De Lilse Bergen über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping De Lilse Bergen genutzt werden?
Liegt der Camping De Lilse Bergen am See?
Hat Camping De Lilse Bergen einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping De Lilse Bergen?
Wie viele Standplätze hat Camping De Lilse Bergen?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping De Lilse Bergen zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping De Lilse Bergen entfernt?
Gibt es auf dem Camping De Lilse Bergen eine vollständige VE-Station?