Verfügbare Unterkünfte (Camping de l'Ile)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Rue Pontarlier 1
25110 Pont-les-Moulins
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Breitengrad 47° 19' 30" N (47.325008)
Längengrad 6° 21' 39" E (6.361001)
Das Musée des Mascarons führt dem Besucher in der Dauerausstellung die reiche Vergangenheit der Uhrenindustrie im Val de Travers anschaulich vor Augen. Auch in den Wechselausstellungen werden Themen behandelt, die eng mit der Region verbunden sind. Seinen Namen verdankt das Museum dem Mitte des 18. Jh. erbauten Patrizierhauses, in dem es untergebracht ist. Dessen Fensterbögen sind mit gemeißelten Masken geschmückt.
Die von dem 1887 in La Chaux-de-Fonds geborenen Architekten Le Corbusier (Charles-Edouard Jeanneret) entworfene Maison Blanche ist ein Zeugnis der Reformarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts. Der neoklassische Stil der Villa, die Le Corbusier 1912 für seine Eltern errichtet hatte, zeigt den Bruch mit der regionalen Form des Jugendstils. Der Bau besteht nur aus Aussenmauern und vier Innenpfeilern. Die leichten Zwischenwände sollten ohne große Kosten versetzt werden können.
Schmuckstücke des Museums in Le Locle, untergebracht im Herrenhaus Château des Monts aus dem 18. Jh., sind Pendeluhren mit formschönen Verzierungen, mit Tönen und Melodien sowie spielerischen Nebenfunktionen. Im oberen Stockwerk zeigt eine Ausstellung, wie Zeit im Laufe der Jahrhunderte gemessen wurde.
Zu Beginn des 20. Jh. wurde hier die Hälfte aller weltweit verkauften Uhren produziert. Da das präzise Arbeiten helles Licht erforderte, erhielten Häuser und Werkstätten lange Fensterreihen. Zwischen den Häusern blieb viel Raum, um das Sonnenlicht einzufangen. Heute findet man an diesen Stellen Gärten, ungemähte Wiesen und kleine Parkanlagen. Der berühmteste Sohn der Stadt, Le Corbusier (1887–1965), entwarf 1912 die neoklassische Maison Blanche.
Dank der zuverlässig niedrigen Temperaturen und relativen Schneesicherheit ist das Vallée de la Brévine ein beliebter Ort für den Wintersport, vor allem Skilanglauf. Das Bauerndorf und seine Umgebung gelten als ›Schweizer Sibirien‹, denn hier werden jeden Winter die kältesten Temperaturen des Landes gemessen. Der Minus-Rekord ist 41,8 Grad unter Null. Das liegt daran, dass das Hochtal von La Brévine auf rund 1000 m Höhe liegt und von einem Hügelring eingeschlossen ist. Bäche können deshalb nicht nach außen abfließen, sondern versickern durch Löcher im porösen Gestein. Da die Kälte auch nicht über einen Talausgang abziehen kann, sammelt sie sich am tiefsten Punkt des Tales und bildet rund um La Brévine einen Kältesee.
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Sind Hunde auf Camping de l'Ile erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping de l'Ile?
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Hat Camping de l'Ile Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping de l'Ile bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping de l'Ile?
Verfügt Camping de l'Ile über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping de l'Ile genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping de l'Ile?
Wie viele Standplätze hat Camping de l'Ile?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping de l'Ile zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping de l'Ile entfernt?
Wann hat Camping de l'Ile geöffnet?
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