Verfügbare Unterkünfte (Camping De Krukel)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Zeedijk 16
4454 PM Borssele
Nordholland - Südholland - Seeland
Niederlande
Breitengrad 51° 24' 55" N (51.41544)
Längengrad 3° 45' 13" E (3.75372)
Hinter einem unscheinbaren Tor beim Oude Koornmarkt verbirgt sich ein verwinkeltes Gassenensemble aus dem 16. Jahrhundert. Kopfsteinpflaster, alte Gaslaternen und stille Höfe machen den Vlaeykensgang zu einem der atmosphärischsten Orte Antwerpens. Die kleinen, verwinkelten Gassen waren ursprünglich Wohnraum für die ärmere Bevölkerung, darunter Schuster, Arbeiter und die Glockenläuter der Kathedrale. Im 20. Jahrhundert verfiel der Vlaeykensgang soweit, dass er in den 1960er-Jahren abgerissen werden sollte – bis der Antwerpener Antiquar Axel Vervoordt das Ensemble entdeckte und restaurierte. Ihm ist zu verdanken, dass der Vlaeykensgang als Denkmal erhalten ist. Heute beherbergt die Gasse Geschäfte, Ateliers, eine Galerie und Restaurants.
Das Zentrum des Grote Markt nimmt der Brabo-Brunnen ein. Er erzählt von der Ruhmestat des Silvius Brabo, der den bösen Riesen Druon Antigon besiegte. Dieser nämlich, so erzählt es die Sage, verlangte von allen vorbeifahrenden Schiffen Zoll; wer sich widersetzte, dem hackte er kurzum die Hand ab. Doch Silvius Brabo überwältigte ihn und warf die Hand des Unholds in hohem Bogen in die Schelde. ›Hand werpen‹ – so kam Antwerpen angeblich zu seinem Namen.
Ein schönes Beispiel flämischer mittelalterlicher Baukunst ist das Rathaus mit Treppengiebel, im Sommer farbenfroh mit Blumen und den 11 heraldischen Fahnen geschmückt, dazu der Belfried, dessen Glockenspiel immer wieder seine Melodien über den Platz erklingen lässt. 1337 ursprünglich als Tuchhalle errichtet, wurde das Gebäude bald zum Rathaus umfunktioniert. Heute handelt es sich um eine Nachbildung des Baus, der im Ersten Weltkrieg volllständig ausgebrannt war. Lediglich der Belfried blieb – bis auf die Turmspitze und das Glockenspiel – verschont. Seit 1999 steht er auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Wer seinen 6. Stock erklimmt, wird mit einer schönen Aussicht über die Stadt belohnt. Im ersten Stock schmücken Gemälde der Malerschule von Dendermonde die Wände.
Für den, der Pikantes schätzt, bietet sich ein Besuch in dem über 200 Jahre alten Geschäft ›Tierenteyn‹ an. Hier gibt es Kräuter, Gewürze und eingelegte Gemüse. Eine erlesene und bekannte Spezialität des Hauses ist der scharfe Senf, der mit hölzernen Schöpfern in besondere Steinguttöpfchen abgefüllt wird.
Mit ihrem Belfried (nl. Belfort) demonstrierten die Genter im 14. Jh. ihr Selbstverständnis als Handelsstadt. 91 m hoch ist der Turm, ein mächtiger Koloss mit aufragender Spitze, auf der sich ein goldener Drache dreht. Mit seinem Glockenspiel aus 54 Glocken beeindruckt er auch akustisch. In der Lakenhalle (1425), der Tuchhalle, neben dem Belfried tätigten einst die Handelsherren ihre Geschäfte. Der Mammelokker, das kleine, 1741 angefügte Gebäude, war die Wachstube des Stadtgefängnisses. Sein Giebelrelief zeigt einen ungewöhnlichen Akt der Barmherzigkeit: Die Tochter Cimons gibt ihrem Vater die Brust, um ihn vor dem Hungertod zu retten.
Im ›Lustigen Velodrom‹ kann man sich über die kuriosen Fahrräder amüsieren oder wetten, wer eine Fahrt damit am besten schafft. Denn entweder eiern die Räder oder es fehlt die hintere Hälfte, dann wiederum ist das hintere Rad größer als das vordere oder die Pedalen werden parallel zueinander getreten.
Bergfried und Wassergraben: Das Kasteel van Laarne hat eine kriegerische Vergangenheit, das ist noch heute zu sehen, auch wenn spätere Besitzer das Schloss zum Lustschloss umbauen und große Fenster einsetzen ließen. Anmutig steht es inmitten eines Teiches und ist über eine dreibogige Brücke zugänglich. Der schwere, runde Turm im Zentrum sah noch flämische Kreuzfahrer, die hier bei ihrer Rückkehr aus dem heiligen Land Unterkunft fanden. Den Gentern diente das Schloss im Verteidigungsfall als sicherer Vorposten. Heute hütet es wertvolle Möbel, Wandteppiche und kostbare Silberarbeiten.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Sehr gut8
Eva
Wohnmobil
Familie
Sehr ruhig gelegen, direkt hinter dem Deich. Hier hört kann man den Schafen noch beim Blöken zu. Ein freundlicher Empfang und sehr moderne und saubere Sanitäranlage. Baden über Steg (Nichts fürs Kind) , aber möglich.
Sind Hunde auf Camping De Krukel erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping De Krukel?
Die Preise für Camping De Krukel könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping De Krukel Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping De Krukel bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping De Krukel?
Verfügt Camping De Krukel über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping De Krukel genutzt werden?
Hat Camping De Krukel einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping De Krukel?
Wie viele Standplätze hat Camping De Krukel?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping De Krukel entfernt?
Gibt es auf dem Camping De Krukel eine vollständige VE-Station?