Camping Dal van de Mosbeek
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Camping Dal van de Mosbeek liegt, umgeben von Wiesen- und Felderlandschaften, in der niederländischen Provinz Overijssel. Die weitläufigen Standplätze und Unterkünfte wie Safarizelte sind kreisförmig auf einem ebenen Wiesengelände angeordnet. Tubbergen ist mit 5 km Entfernung die nächstgelegene größere Ortschaft mit einigen Einkaufsmöglichkeiten. Der ruhige Campingplatz ist ein guter Ausgangspunkt für naturverbundene Spaziergänge in der Manderheide und auch für Mountainbiker bietet die Umgebung actiongeladene Touren.
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Brötchenservice
Internet
Auszeichnungen & Zertifikate
Mietunterkünfte: 2

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Camping Dal van de Mosbeek - Safaritent 5 personen incl. sanitair
Mietunterkunft
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung
Wähle deinen Reisezeitraum, um Preise zu vergleichen

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Camping Dal van de Mosbeek - Safaritent für 4 Personen inkl. Sanitär
Mietunterkunft
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere erlaubt
Küche
Details und Ausstattung
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 128
- Parzellierte Standplätze: 128
- Plätze für Dauercamper: 8
- Mietunterkünfte: 6
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 6
- Autofreie Standplätze
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch, Deutsch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 6,5 ha
- Parzellengröße: 150 - 280 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Mander (in 1.2 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 1.2 km)
ADAC Suchnummer: BH_78632
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Wiesenplatz mit radial angelegten und durch Hecken begrenzten Standplatzfeldern.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Freibad
- Hallenbad (in 5 km)
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
- Wasserrutsche
- Wasserspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Golfplatz (in 15 km)
- Reitkurse (in 100 m)
- Geführte Ausritte (in 1 km)
- Ponyreiten (in 100 m)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Imbiss (in 1 km)
Sanitär
- Duschen: 12
- Geschirrspülbecken: 4
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
- Toiletten: 13
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Abwasser- und Frischwasseranschlüsse: 128
- Steckdosen: 10 - 16 Ampere
- Fernsehanschlüsse: 128
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
Standort
Adresse
Uelserweg 153
7663 TD Mander
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Koordinaten
Breitengrad 52° 26' 42" N (52.445099)
Längengrad 6° 49' 25" E (6.82378)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Ahaus
Ahaus
Aa steht für das althochdeutsche Aha (Wasser) und bezeichnete vielerorts Flüsse und Bäche - so auch in der 1000 Jahre alten Stadt Ahaus. Den Brunnen am zentralen Oldenkottplatz bevölkern bewegliche bronzene Skulpturen: Tiere, Schuhmacher, Bauersleute und ein Schützenhauptmann. Das barocke Wasserschloss Ahaus ist im Rahmen von Stadtführungen und bei Konzerten zugänglich. Seine Räume beherbergen auch das Torhausmuseum (Stadtmuseum) und das Schulmuseum.
Steinfurt
Schloss Steinfurt
Das Schloss Steinfurt ist eine der ältesten und mächtigsten Wasserburgen des Münsterlandes — und eine der schönsten mit einem außergewöhnlichen Charakter. Weil die flache Landschaft weder hohe Berge noch schroffe Klippen aufweisen konnte, ließen die damaligen Baumeister breite Wassergräben und künstliche Inseln anlegen, auf denen sie ihre Festungsanlage errichteten. So schufen die ›Edlen Herren‹ auch das Fundament für die Stadt Steinfurt: Im Schutze der Burg entstand die erste Marktsiedlung — genannt ›Stat to Stenvorde‹. Die Steinfurter Burg — im Laufe der Zeit mehrfach zerstört, wieder aufgebaut und erweitert — zeigt facettenreiche Elemente aus Romanik, Rokoko und Klassizismus. Noch heute leben hier die Nachfahren der Erbauer: die Familie des Fürsten zu Bentheim und Steinfurt. Eine Innenbesichtigung ist deshalb nicht möglich.
Ochtrup
Ochtrup
Das Töpfereimuseum beschreibt die lange Tradition des Dorfes: Aus der benachbarten Wiesenlandschaft Brechte bezogen die Handwerker ihren Lehm, den sie zu Zierschüsseln, Pfannkuchentellern und Blumentöpfen kunstvoll verarbeiteten. Typisch ist seit Beginn des 19. Jh. die blau-weiße Keramik. Kiepen- und Pottkerle verkauften die Ware auf ihrer Wanderschaft, sodass Siebenhenkeltöpfe (Nachttöpfe) und Ochtruper Nachtigallen weite Verbreitung fanden. Die Nachtigallen sind Gefäßflöten, die - mit Wasser gefüllt - beim Hineinblasen Zwitscherlaute von sich geben. Im 19. Jh. verdrängte Emaille- und Aluminiumgeschirr die Gebrauchsgüter aus Ton. Die Wasserburg Haus Welbergen geht auf das 13. Jh. zurück, die heutige Anlage mit Tor- und Herrenhaus, Ringmauer, Wassermühle entstand ab dem 16. Jh. Der Innenhof, der Barock- und der Landschaftsgarten sind frei zugänglich.
Schöppingen
Schöppingen
Eine kleine Kapelle thront auf dem 158 m hohen Schöppinger Berg, einem Ausläufer der Baumberge. 1963-87 hielten hier NATO-Soldaten Stellung. Heute locken die Stipendien der Stiftung Künstlerdorf internationale Maler, Autoren und Komponisten nach Schöppingen. In Ausstellungen, Lesungen und Konzerten präsentieren die ›Dorf-Schaffenden‹ ihr Können. In der Kornbrennerei Sasse kann man den Herstellungsprozess von Hochprozentigem verfolgen.
Ahaus
Wasserschloss Ahaus
Im späten 17. Jh. als Jagdresidenz der Fürstbischöfe errichtet, wurde der Barockbau im Siebenjährigen Krieg (1756-63) teilweise zerstört. Den anschließenden Wiederaufbau prägte wie so oft im Münsterland Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun. Heute beherbergt das Schloss die Technische Akademie, das Torhausmuseum mit Exponaten zur Geschichte der Stadt sowie das Schulmuseum mit Pulten, Tornistern, Schulheften und Schreibgeräten. Das Innere des Schlosses ist nur im Rahmen von Stadtführungen und Konzerten zugänglich.
Rheine
Rheine
Rheine am Oberlauf der Ems ist mit rund 80.000 Einwohnern nach Münster die zweitgrößte Stadt des Münsterlands. Im 19. Jh. entwickelte sie sich zu einem Zentrum der Textilindustrie, wovon Arbeitersiedlungen an Heidhövel- und Rudolfstraße zeugen. Doch nicht nur mit Fabrikschloten wollte Rheine an die Spitze: Seit 1905 überragt die Antoniusbasilika rechts der Ems das Stadtbild. Mit 102 m ist ihr Kirchturm der höchste des Münsterlands. Die gesamte Stadtgeschichte präsentiert das Falkenhofmusuem. Im Norden der Stadt, im Naherholungsgebiet Bentlage, ziehen die Saline Gottesgabe, der NaturZoo und das ehemalige Kreuzherrenkloster Bentlage die Besucher an.
Steinfurt
Steinfurt
Die heutige Kreisstadt, 1975 aus Burgsteinfurt und Borghorst gebildet, war einst Sitz der ersten reformierten Hochschule Westfalens (1593-1811). Die Hohe Schule, ein zweigeschossiges Bruchsteingebäude, beherbergt mittlerweile Musik- und Volkshochschule. Das Schloss von Steinfurt aus dem 12. Jh. ist in Privatbesitz. Die hohe Kunst des Gartenbaus vermittelt der 1914 gegründete Kreislehrgarten. Als exotischer Lustgarten mit dem ältesten freistehenden Konzertsaal Europas wurde der Bagnopark geschaffen.
Ochtrup
Töpfereimuseum Ochtrup
Das Ochtruper Töpfereimuseum gibt einen Überblick über das Schaffen der Ochtruper Töpfereibetriebe. Die ältesten Objekte stammen aus dem 14./15. Jh.: Zierschüsseln, Pfannkuchenteller, Küchengeschirr und Blumentöpfe. Zwei Produkte sind lokale Markenzeichen geworden: der Ochtruper Siebenhenkeltopf, ursprünglich ein Nachttopf, sowie die Ochtruper Nachtigall, eine mit Wasser gefüllte Flöte, die beim Anblasen Vogelgezwitscher ähnelt. Untergebracht in einem alten Ackerbürgerhaus aus 1678, ist das Museum eines der wenigen Fachmuseen für Keramik in ganz Deutschland. Wechselnde Sonderausstellungen runden die vielfältige Dauerausstellung ab.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Dal van de Mosbeek
Sind Hunde auf Camping Dal van de Mosbeek erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Dal van de Mosbeek?
Die Preise für Camping Dal van de Mosbeek könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Dal van de Mosbeek Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Dal van de Mosbeek bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Dal van de Mosbeek?
Verfügt Camping Dal van de Mosbeek über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Dal van de Mosbeek genutzt werden?
Hat Camping Dal van de Mosbeek einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Dal van de Mosbeek?
Wie viele Standplätze hat Camping Dal van de Mosbeek?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Dal van de Mosbeek zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Dal van de Mosbeek entfernt?
Gibt es auf dem Camping Dal van de Mosbeek eine vollständige VE-Station?












