Camping Daino
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Einen Urlaub im romantischen Trentino erleben Urlauber im Camping Daino in Pietramurata, das ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen ist. Mountainbiker finden in Pietramurata ebenfalls ein Paradies: Sie mieten auf dem Campingplatz ein Fahrrad oder ein E-Bike und erkunden z.B. den Lago Cavedine oder das Val di Gresta. Wer Ruhe sucht, spaziert zum 500 m vom Camping Daino entfernten Fluss Sarca und entspannt am Ufer. Gerne springen Urlauber in das 32 m lange Schwimmbecken im Freien. Vierbeinige Familienmitglieder sind auf dem Campingplatz in Pietramurata herzlich willkommen: Für sie steht eine Hundezone bereit, wo sie nach Herzenslust toben können. Vom Frühstück über Snacks bis hin zum Cocktail am Abend versorgt die Bar Daino ihre Gäste mit vielen Köstlichkeiten.
Kleiner Campingplatz vor der beeindruckenden Felswand des Monte Daino.
Besondere Angebote
Self-Check-In. Verleih von Kletterausrüstung. Kräutergarten. Lage an Wander- und Radwegenetz.
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Restaurant
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 82
- Parzellierte Standplätze: 82
- Plätze für Dauercamper: 8
- Mietunterkünfte: 36
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 34
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 2
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,8 ha
- Parzellengröße: 20 - 70 m²
- Meter ü. M.: 248 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Pietramurata (in 1 km)
- Öffentliche Haltestelle: (in 100 m)
ADAC Suchnummer: TN4600
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Kleiner Campingplatz vor der beeindruckenden Felswand des Monte Daino. Wiesenplatz mit zahlreichen Bäumen und vereinzelten Blütensträuchern. Hinter dem gleichnamigen Hotel, am Fuße einer steil ansteigenden Felswand. Nebenan Fußballplatz und Tennisanlagen. An der Straße.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
- Campingplatz für Wintersportler
Baden & Wellness
- Beauty-Abteilung
- Freibad
Kinder
- Kinderspielplatz
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- E-Bike-Verleih
- Fahrradverleih
Wintersport
- Loipe (in 20 km)
- Skilift (in 25 km)
- Skibus (in 100 m)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Kiosk
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft (in 3 km)
- Supermarkt (in 3 km)
Sanitär
- Duschen: 12
- Geschirrspülbecken: 15
- Toiletten: 18
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 4 Ampere
- Fernsehanschlüsse: 20
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
38070 Pietramurata
Trentino-Südtirol
Italien
Koordinaten
Breitengrad 46° 1' 25" N (46.02378333)
Längengrad 10° 56' 36" E (10.94343333)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Capo di Ponte
Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri
Seinen Namen hat das Val Camonica von den Camune, einem prähistorischen Volk der Jungsteinzeit, 6000 bis 500 v. Chr., das Tausende von Zeichnungen in die durch die Eiszeit glatt polierten Felsen ritzte. Ein Besuch im Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri im Ortsteil Naquane von Capo di Ponte ist eine Fährtensuche auf den Spuren einer archaischen Figurenwelt von Jägern, Waffen, Kriegern und Tieren. Es geht über verwachsene Pfade und Holzstege. Die berühmteste Zeichnung ist die Darstellung eines Labyrinths. Seit 1997 gehört der Park zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Weg zum Nationalpark im Ortsteil Naquane ist von der Durchgangsstraße SS 42 ausgeschildert.
Limone
Ciclopista del Garda
Die Ciclopista del Garda zählt zu den ambitioniertesten Infrastrukturprojekten rund um den Gardasee, ist jedoch bislang nur abschnittsweise realisiert. Ein durchgehender Rundweg um den gesamten See besteht derzeit noch nicht. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Teilstück bei Limone sul Garda, das bereits heute als ikonisches Beispiel für die Vision der Gesamtstrecke gilt. Das Teilstück bei Limone sul Garda Der bekannteste Abschnitt befindet sich direkt nördlich von Limone sul Garda und verläuft von der Ortslage bis in den Grenzbereich zum Trentino bei Capo Reamol. Dieses Teilstück ist aktuell rund 2 bis 2,5 km lang und als kombinierter Fuß- und Radweg ausgeführt. Die Trasse ist spektakulär in den Fels gebaut und ragt stellenweise schwebend über den Gardasee hinaus. Durch diese Konstruktion eröffnet sich ein freier Blick auf das Wasser und die gegenüberliegenden Ufer, was den Abschnitt zu einem der meistfotografierten Rad- und Spazierwege der Region gemacht hat. Aufgrund seiner exponierten Lage gilt er als eines der eindrucksvollsten Teilstücke der gesamten Ciclopista und wird häufig als eines der fotogensten Radwegprojekte Europas bezeichnet. Planungen im Trentino und Verbindung nach Riva del Garda Über Limone hinaus ist die Ciclopista Teil eines größeren Plans: Der Abschnitt im Trentino zwischen Riva del Garda und Limone soll künftig eine Länge von etwa zehn km erreichen und nach aktueller Planung bis spätestens 2028 fertiggestellt werden. Bis dahin erfolgt der Übergang zwischen Riva del Garda und Limone in der Praxis weiterhin überwiegend per Fähre. Langfristig ist jedoch ein durchgehender Panoramaweg vorgesehen, der direkt am Seehang entlangführt und die Orte am nördlichen Gardasee ohne Umwege miteinander verbindet.
Malcesine
Castello Scaligero
Auf einem steil zum See abfallenden Felsen erhebt sich das mächtige Castello Scaligero aus dem Jahr 1277 mit seinen drei verschachtelten Innenhöfen. Das Museo di Storia Naturale del Baldo e del Garda ist in einem Teil der Burg untergebracht, der »Palazzo Veneziano« genannt wird. Es informiert ausführlich über Fauna und Flora der Region. Die einzelnen Säle beschäftigen sich jeweils mit einem Thema wie den Bergen, dem See, der Geschichte etc. Ein Saal, der einst den Österreichern als Pulverkammer diente, widmet sich heute Goethe. Hier ist u.a. eine Sammlung von Skizzen zu sehen, die der Dichter im Jahr 1786 von der Burg angefertigt hat und die ihn beinahe als österreichischen Spion hinter Schloss und Riegel gebracht hätten.
Torbole
Torbole
Torbole liegt am Nordende des Gardasees im Schatten des imposanten Monte Baldo und ist ein Ziel für Urlauber, die gern baden, wandern, radfahren und klettern, aber vor allem für Wind- und Kitesurfer und Segler, wegen der günstigen Winde, die hier über den See streichen. Strände und Gipfel Durch Torbole mit seinem malerischen Hafen und den alten Häusern führt die Gardesana Orientale, der Straße, die das Ostufer des Sees entlanggeht. Mit dem höher gelegenen Nago, das die Reste des Castel Penede und einen schönen Park mit Aussicht bietet, bildet Torbole eine Gemeinde. Der Monte Altissimo di Nago (2078 m) ist einer der höchsten Gipfel des Monte Baldo und ein Wandergebiet. Zu Torbole selbst gehören Strände, die Promenade Lungolago und beliebte Radwege wie der durch das Sarcatal. Goethe im Zitronengarten Was sich heute als Reiseziel für Sportler zu Wasser und zu Lande aktiv und modern gibt, war, als Goethe hier auf seiner Italienreise vorbeikam, noch einfach und karg. Das Schönste war für Goethe wohl der erste Zitronengarten südlich der Alpem, den er hier zu sehen bekam. Die Casa Alberti an der Pizza Goethe erinnert mit einer Gedenktafel an den Aufenthalt des Dichters 1786. Wind- und Kitesurfen und Segeln In unseren Tagen sind es vor allem die Winde, die Alktivurlauber nach Torbole locken. Sie streichen über den nördlichen Gardasee und bieten ideale Bedingungen für Wind- und Kitesurfer und Segler. Immer, wenn eine starke Brise weht, jagen die Sportler mit ihren Brettern und Booten über das Wasser. Es sind zwei Winde, die hier vorherrschend sind. Der eine, Pelèr, kommt aus dem Norden. Er wird häufig abgelöst von der Ora, die von Süden weht. Wandern und mehr am Monte Baldo Am Monte Baldo, seinen Gipfel- und Panoramawegen, erfreuen sich Wanderer und genießen die schönsten Ausblicke von oben auf den Gardasee und die Bergwelt. Kletterer bezwingen die Felswände und Klettersteige , und Mountainbiker erkunden die Bergrouten mit ihren steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten. Entspannen am Hafen Am Abend kann man dann mit Blick auf den Hafen sitzen und das pittoreske Ambiente von Torbole genießen. Das Zollhaus Casa del Dazio auf der Mole erinnert daran, das hier einst die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien verlief. Die Fassadenmalereien der Casa Beust zeigen den hl. Antonius, der mit den Fischen spricht, denn Torbole war einst ein Fischerdorf. Freunde italienischer Märkte kommen am Dienstag auf ihre Kosten.
Riva del Garda
Museo Alto Garda MAG
La Rocca, eine von einem Kanal umschlossene Burgfestung mittelalterlichen Ursprungs, befindet sich im Hafengelände und beherbergt heute das Museo Alto Garda. Das Stadtmuseum ist in drei Bereiche unterteilt. Die Pinakothek zeigt Gemälde, Fresken und Skulpturen des 14.-20. Jh., darunter Werke von Vincenzo Vela und Pietro Ricchi. Die Archäologische Sammlung präsentiert Fundstücke aus Pfahlbausiedlungen sowie Exponate aus der römischen Zeit. Der dritte Bereich beschäftigt sich mit der Geschichte und der Bevölkerung des Gardasees. Zudem finden Wechselausstellungen statt. Ein schöner Blick auf Stadt und See belohnt den Aufstieg auf den Mastio, den Turm der Rocca.
Malcesine
Monte Baldo
Mit gewaltigen Maßen trennt der Monte Baldo das Ostufer des Gardasees vom Etschtal ab. Die unteren Berglagen sind dicht bewaldet, die Gipfel von Gras, Heide und Blumen bedeckt. Anemone, Enzian, Edelweiß, Feuerlilie, Orchidee und wilde Pfingstrose: Zahlreiche verschiedene Pflanzenarten verwandeln den Bergrücken des Monte Baldo in ein wahres Naturparadies. Der Monte Baldo als Garten Europas Als Monte Baldo wird kein einzelner Berg bezeichnet, sondern die gesamte Bergkette. Diese erstreckt sich am Ostufer des Gardasees , ist Teil der Voralpen und entstand vor vielen Millionen Jahren. Das einzigartige Mikroklima zwischen Alpen und Gardasee hat zu einer beeindruckenden Artenvielfalt geführt, die dem Gebiet den Beinamen Garten Europas eingebracht hat. Wo früher Heilkundige seltene Kräuter sammelten, tummeln sich heute Aktivurlauberinnen und Aktivurlauber, die die malerische Natur genießen. Die Seilbahn vom Monte Baldo Die einfachste Form der Anreise zum Monte Baldo ist die Seilbahn Funivia Panoramica. Sie bringt Gäste von Malcesine am Seeufer zur Bergstation Tratto Spino hinauf. Hier beginnen mehrere Wanderwege, die auf dem Bergkamm zu Aussichtspunkten führen. Danach geht es mit der Seilbahn oder zu Fuß zurück ins Tal. Ein Wanderführer oder Routenplaner hilft dabei, die besten Trails für das eigene Können zu finden. Anspruchsvoll ist der Aufstieg auf den Cima Valdritta, den höchsten Gipfel des Monte Baldo.
Camping Daino Bewertungen
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Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10
8 Bewertungen
Wer Ruhe braucht, findet sie hier.
Hervorragend9
G. Kopischke
Wohnmobil
Paar
Sehr gut war die Ruhe und die Lage. Leider war das Schwimmbad zu unserer Zeit nicht auf, da leider kein Bademeister vorhanden war (krankheitsbedingt). Aber dadurch haben wir die Fahrräder genommen. Der Platz ist in neuer Hand und es wird viel gewerkelt und erneuert. Sanitär war immer sauber. Wir kommen bestimmt wieder. Was uns etwas gestört hat war der Lärm der Kreissäge vom Hotelgrundstück. Wer da den ganzen Tag auf dem Platz chillen will findet keine Ruhe.
Mir hat es richtig gut gefallen
Hervorragend10
John
Ich war im Juni 2022 da, der Platz hat gerade unter neuer Führung neu aufgemacht. Vieles wurde offensichtlich neu gemacht. Der Service war sehr persönlich, sehr zuvorkommend,vor allem im kleinen Cafe. Verständigung nie ein Problem, sind wohl auch einige Studenten die hier nebenbei arbeiten. Abendgastro ist ein wenig schwierig, am Ort gibt es so gut wie nix. Hab ich halt selber gekocht. Sehr nette Leute auf dem Platz, habe schnell Anschluss gefunden. Das Highlight ist der Pool. Riesengroß und mit einem Wahnsinnsblick auf die Felswand. Ausserdem blitzsauber. Sanitäre Anlagen waren auch völlig okay. Internet leider nicht so dolle. Ich komme sehr gerne wieder Mit einem sehr grossen Wohnmobil könnte das rangieren ein wenig schwierig werden, aber ich bin eh zum zelten da
Campingplatz mit Potential
Sehr gut8
Holger
Waren für zwei Nächte dort. Ist ein kleiner Platz und hat offensichtlich eine neue Leitung bekommen. Alles wirkt noch etwas provisorisch, aber alle Mitarbeiter waren bemüht. Wer einen 100 qm Platz und Strom für Klima und Vollautomat sucht ist hier definitiv falsch. Wer was ursprüngliches Italienisches sucht ist hier gut aufgehoben. Der Kiosk bietet auch warme Speisen an. Ist aber ein Kiosk mit dementsprechend kleinen Angebot. Wir fanden es schön und der Preis für 2 Erwachsener und zwei Kinder pro Nacht für 50 Euro im August ist äußerst fair.
Enttäuschender Aufenthalt im Camping Daino:
4
Martin
Unser Aufenthalt im Camping Daino war enttäuschend, und wir stimmen dem vorherigen Kommentar größtenteils zu. Leider gab es noch weitere negative Aspekte, die unsere Erfahrung beeinträchtigt haben. Die Ruhezeiten wurden weder beachtet noch kontrolliert. Wir haben keinen Platzwart oder ähnliches bemerkt, der dafür zuständig war. Dadurch kam es immer wieder zu unschönen Lärmbelästigungen durch andere Camper oder Bewohner der Mobilheime, die sehr früh morgens zu ihren Aktivitäten aufgebrochen sind. Die WC-Anlagen wurden offensichtlich sehr nachlässig oder gar nicht gereinigt. Wenn mehrere Tage hintereinander kein WC-Papier nachgefüllt wird, entsteht zumindest der Eindruck, dass die Reinigung vernachlässigt wurde. Das Manövrieren mit einem Wohnmobil war nur schwer möglich, da die Stellplätze für unser Empfinden auch sehr eng waren. Ein Stromanschluss von 3A ist ebenfalls nicht zeitgemäß. Uns wurde ein „Spezialstecker“ angeboten, mit dem man zwei Stromanschlüsse zusammenlegen kann, aber das war uns zu abenteuerlich. Das Schwimmbad ist anscheinend für den ganzen Ort zugänglich, und dementsprechend hat es negative Auswirkungen. Es gab Schmutz von mitgebrachten Speisen, überlaufene WC-Anlagen und fehlende Ruhe. Die externen Besucher schauen sich anscheinend auch gerne auf dem Campingplatz um, was nicht beruhigend wirkt. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass unser Aufenthalt im Camping Daino alles andere als zufriedenstellend war. Das unangemessene Preis-Leistungs-Verhältnis und die vernachlässigte Infrastruktur haben zu einer negativen Erfahrung beigetragen. Leider können wir diesen Campingplatz nicht empfehlen und hoffen, dass in Zukunft Verbesserungen vorgenommen werden. Entgegen den Angaben auf Pincamp sprechen die Mitarbeiter überwiegend nur Italienisch und teilweise auch Englisch und nur einzelne Deutsch.
Netter platz mit noch vielen Mankos
4
Markus
Der Campingplatz hätte das Potenzial, ein schöner und angenehmer Ort zu sein. Jedoch scheint der neue Besitzer hauptsächlich an Gewinn interessiert zu sein und hat wohl von Gastronomie sowie Camping augenscheinlich keine Ahnung. Es lohnt sich daher eher, 15 Kilometer weiter nach Arco zu fahren, da man dort für sein Geld mehr geboten bekommt insb. im Frühling und vermutlich auch im Herbst (Beheizte Waschhäuser, geöffnetes Cafe und den Eindruck das der Platz auch gepflegt wird). Die Stellplätze sind sehr klein (auch die Premium) und die Zufahrten teilweise extrem eng. Und dadurch für Wohnmobile grösser als ein Kastenwagen oft kaum zugänglich (AUCHTUNG vor ÄSTEN die in die Zufahrt hängen) -Wohnwagen sollten den Platz tunlichst meiden wenn der WW länger als 4 bis 5 Meter ist denn dann ist ein um die „ecke“ kommen mit dem Gespann nahezu unmöglich ohne öfters ab- und an zuhängen. Weiters haben die Gespanne dann auch auf den Premium plätzen das Problem daß das Zugfahrzeug am Stellplatz sicher keinen Platz mehr findet. Hier wäre seitens des Betreibers sicherlich vorteilhaft auf 2-3 Stellplätze zu verzichten oder die Plätze etwas anders einzuteilen was dann schon eine große Erleichterung bei der Zufahrt bringen würde. Wenn man über denn platz geht wird jedoch schnell ersichtlich das man hier eher versucht jeden Millimeter zu verkaufen. Wir konnten einige beobachten für die die an und abreise zum Abenteuer wurde. Bei so machen Wohnmobil muss man sich auf ein heufiges vor und zurück einstellen (was die Wiese nicht unbedingt schöner macht) und wie schon erwähnt bei Gespanen sollte man einen leistungsstarken Mover mit voller Batterie haben und sich auf ein ab und ankuppeln einstellen bei gewissen Plätzen – besonders wenn der Platz mal etwas voller ist.. Das Café ist öfter geschlossen als offen. Hier kann man das Cafe in der Nachbarschaft empfehlen ist zum einen so gut wie immer offen und noch dazu auch wesentlich günstiger. Es war nur ein Waschhaus in Betrieb, da das zweite anscheinend "teilweise renoviert" wurde. Das geöffnete Waschhaus war dementsprechend überlaufen und dort wollte man wohl kosmetisch Sanieren, in dem man die Fliesen übermalt hat. Diese Übermalung löst sich überall in den Duschen und macht einen sehr lieblosen Eindruck. Die Sauberkeit muss man wohl dahingehend tolerieren da die gleiche Dame, welche das Waschhaus reinigt, gleichzeitig die Mobil Homes reinigen muss. Da kann man der Dame keinen Vorwurf machen, denn man sieht das sie sich mehr als nur bemüht. Im April war es nicht besonders warm und das unbeheizte Waschhaus ohne Fenster und Türen machte das Duschen zu einer Herausforderung, da die „Duschkabinen“ zu klein sind (mini Duschen im 80er Jahre Style), um sich ohne die Kleidung nass zu machen duschen zu können. Reine Mutmaßung von unserer seite, scheint dies bei dem im Bau befindlichen Waschhaus auch nicht bedacht worden zu sein und wird somit nicht unbedingt besser. Die Stromversorgung mit 4 Ampere auf den Stellplätzen ist veraltet und man kann kaum bis gar nicht elektrische Geräte wie Kaffeemaschinen betreiben. Mover laden und Kaffee kochen geht mal ganz sicher nicht. Die Mobilheime unserer Freunde sind dann schon auch in die Jahre gekommen und definitiv nicht den verlangten Preis wert. Es ist wichtig zu beachten, dass der Platz auch bei den Mobilheimen eine Personengebühr (10 Euro pro Person und und Nacht) erhebt (kostenfalle) – haben wir auf diesem Platz das erste mal gesehen das dies gemacht wird. Zusammenfassend sind wir der meinung, dass man für fast den gleichen Preis einige Kilometer südlicher einen zumindest bei Preis/Leistung besseren Campingplatz finden kann . Wer dennoch ins Camping Daino in Pietramurata möchte sollte die Ansprüche auf äußerst gering stellen und die Geldtasche bereit sein weit zu Öffnen. Die Rezeption ist zwar sehr bemüht und freundlich gewesen doch wirkten absolut überfordert. Es werden Plätze vergeben ohne die Art des Fahrzeuges zu bedenken was aber keine Rolle spielt da unser Eindruck ist das sich ohnehin jeder nach freiem dünken auf irgendeinen stellt denn kontrolliert wird das ohnehin nicht. Der Chef (reine Vermutung das er das war) ist weniger freundlich und gefühlt geht es ihm nur um Geld sonst nichts. Frei nach dem neuen italienischen Motto „Kommst du nichtmehr kommt ein anderer“ – nun wie lange das funktioniert hatten wir vor vielen Jahren schon mal an der Adria wo dann auf einmal um Gäste gebettelt wurde weil fast keiner mehr gekommen ist. Das wiederholt sich wohl derzeit in Italien und Zeichnet sich unserer Meinung nach auch langsam schon in Kroatien ab. Wir möchten dazu sagen das dies jetzt nicht nur unser Eindruck war sondern wohl auch der von anderen Gästen mit denen Wir gesprochen haben. Der platz links und rechts von uns hat während des Aufenthalts dann schon für Pfingsten in Arco gebucht. Klar ist das der Platz viele Jahre der Verwahrlosung überlassen wurde und wenn wir es richtig verstanden, haben erst letzten Sommer von den neuen Eigentümern in Betrieb genommen wurde und diese natürlich auch nicht alles auf einmal machen können doch sollte man dann auch versuchen die Gäste für ein Wiederkommen zu Animieren und das ist hier nicht unbedingt der fall. Evtl. hätte man an deren Stelle zuvor mal ein Wohnmobil mieten sollen und selbst Erfahrungen im Camping sammeln hier wird offensichtlich nur nach Zahlen geplant und gehandelt.
Sympathischer, familiärer Platz
Sehr gut8
Familie Moneymaker
Hier haben wir ein paar schöne Tage an der beeindruckenden Felswand (fanden wir als Norddeutsche;) verbracht. Dies ist ein typischer Campingplatz. Große Wohnwagen oder Wohnmobile findet man Ehe wenig. Die Parzelle war für unseren 7,5m großen Caravan auch recht klein, auch das Rangieren war herausfordernd. Unser Auto konnten wir problemlos auf dem Parkplatz parken. Ein toller Ausgangspunkt für Berg-/Wandern, Klettern, Mountainbike, Radtouren, Windsurfen und Schwimmen an einem der Seen in der Nähe, ein Adventure Park (Elias), Rafting im nahegelegenen Fluss... Auf dem Platz gibt es die Möglichkeit sich ein Rad oder auch Kletterausrüstung zu leihen. Ein Minishop mit Brötchen, dem Nötigsten und leckeren regionalen Weinen ist direkt an der Rezeption und eine kleine Bar mit leckerem Bier vom Fass. Die meisten sprechen deutsch, mit Englisch geht's auf jeden Fall. Sanitär einfach, aber sehr sauber. Duschen für Männer und Frauen gemeinsam, Die sind sehr klein und haben nur 2 Haken als Ablage. Waschmaschine 2€. Keine Fensterscheiben, aber warmes kostenloses Wasser, Seife und Toilettenpapier. War über Ostern warm genug. Ein kleiner Aufenthaltsraum mit Kicker, Flipper..., Kleiner Spielplatz. Das Freibad hatte jetzt noch kein Wasser. Die Menschen waren alle sehr sympathisch und hilfsbereit!
Hervorragend10
Ce-eM
Landschaftlich schön gelegener Platz, unweit zum Gardasee und in die angrenzenden Täler zum wandern. Großer Pool mit Bar (Getränkepilz). Essen und Einkaufen in der Nähe eher nicht möglich.
5
Peterling
Ist zwar recht sauber - aber das war es auch schon- Die Lage ist nicht schlecht für Bergwanderer. Die Aussicht ist auch nicht schlecht. Die Lage an sich in Ordnung. Man ist relativ schnell am Gardasee. Internet gibt es für 10 min / Tag kostenlos. Man muss aber nerven haben, wenn man ins Internet will, da andere es auch nicht immer schafften. Es gibt ein Freibad aber im Stil "Streckenschwimmer". Der nächste Einkaufsladen war 15 min zu Fuß. In Pietramurata gibt es ein nettes Jugendzentrum / Kneipe mit guten Konzerten. (hin und wieder)
Campingplatz Klassifikation
Sanitär
3.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Preise
Zahlungsinformation
(Be)Zahlung
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Daino
Sind Hunde auf Camping Daino erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Daino?
Die Preise für Camping Daino könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Daino Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Daino bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Daino?
Verfügt Camping Daino über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Daino genutzt werden?
Hat Camping Daino einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Daino?
Wie viele Standplätze hat Camping Daino?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Daino zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Daino entfernt?
Gibt es auf dem Camping Daino eine vollständige VE-Station?












