Verfügbare Unterkünfte (Camping Col de la Luère)
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Durch Büsche und Bäume aufgelockertes Wiesengelände.
Chemin de Roche Coucou
69290 Pollionnay
Auvergne-Rhône-Alpes
Frankreich
Breitengrad 45° 45' 3" N (45.750836)
Längengrad 4° 38' 35" E (4.643097)
Am nördlichen Rand der Altstadt entstand im 12. Jh. die romanische Klosterkirche St-André-le-Bas mit einem gedrungenen quadratischen Glockenturm. Im Inneren der dreischiffigen Basilika sind zwei Säulen mit korinthischen Kapitellen antiken Ursprungs. Der sich nördlich anschließende Kreuzgang beherbergt römische und mittelalterliche Sarkophage.
Das mit Pilastern und korinthischen Kapitellen elegant strukturierte Palais war einst das Benediktinerinnenkloster St-Pierre. Nach der Französischen Revolution wurde aus der im Stil des italienischen Barock errichteten Anlage ein Museum. Heute gilt das Musée des Beaux-Arts als ›kleiner Louvre‹. In den 70 Sälen werden hochrangige Kunstwerke vom antiken Ägypten bis zu den Wegbereitern der Moderne ausgestellt, Gemälde von Dürer und Rubens über Monet und Degas bis zu Picasso und Bacon.
Dort, wo die von Steilhängen eingezwängte Rhône eine scharfe Kurve nach Osten macht, bauten die Gallier eine Siedlung. Unter den Römern erwuchs daraus im 1. Jh. v. Chr. eine Stadt. Heute ist Vienne für seine gut erhaltenen römischen Baudenkmäler bekannt. Höhepunkte sind der Tempel des Augustus und der Livia, ein Podiumstempel mit T-förmiger Cella und korinthischen Säulen auf Vorder- und Längsseiten, sowie das Theater zu Füßen des Mont Pipet. Oberhalb des Theaters bietet das Belvédère de Pipet eine grandiose Aussicht auf Stadt und Rhône. Weitere Relikte aus römischer Zeit, Reste eines Portikus und ein zweites Theater, befinden sich im Jardin archéologique de Cybèle. Auch das Mittelalter hat bedeutende Monumente in Vienne hinterlassen. Die imposante Cathédrale St-Maurice (12.–16. Jh.) vereint ein romanisches Langhaus mit einer reich mit Figurenschmuck und Maßwerkfenstern verzierten gotischen Westfassade. Am Rande der Altstadt befindet sich ein weiterer sehenswerter Sakralbau, die romanische Kirche St-André-le-Bas aus dem 12. Jh. mit einem quadratischen Glockenturm. Im Inneren der dreischiffigen Basilika sind zwei Säulen mit korinthischen Kapitellen antiken Ursprungs. Nördlich schließt sich der Kreuzgang an, in dem römische und mittelalterliche Sarkophage ausgestellt werden. Der Stadtteil St-Romain-en-Gal am anderen Rhône-Ufer war in der Antike ein vornehmes Villenviertel, wovon Bodenmosaike und Wandbilder im Musée Gallo-Romain ein Zeugnis ablegen.
Das Herz der Altstadt am linken Rhône-Ufer wird von der Kathedrale St-Maurice bestimmt. Das Bauwerk vereint ein ab 1130 errichtetes romanisches Langhaus mit einer reich verzierten Westfassade aus dem 16. Jh. im spätgotischen Flamboyant-Stil. Dieser ist geprägt von überlangen Maßwerkformen, die an Flammen erinnern, besonders schön zu sehen am Fenster oberhalb des Hauptportals.
Das Mitte des 1. Jh. n.Chr. in den Hang des Mont Pipet gebaute Théâtre antique gehört mit einem Fassungsvermögen von etwa 13.000 Zuschauern zu den größten römischen Theatern. Heute dient das Bauwerk wieder als Bühne für verschiedene kulturelle Veranstaltungen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich das seit 1981 in der ersten Julihälfte stattfindende Jazzfestival Jazz à Vienne.
Besterhaltenes und bedeutendstes Monument der römischen Baudenkmäler von Vienne ist der Tempel des Augustus und der Livia, der Ende des 1. Jh. v.Chr.–Anfang des 1. Jh. n.Chr. errichtet wurde. Der Podiumstempel besitzt eine T-förmige Cella, die zugleich die Rückwand des Sakralbaus bildet, und einen Säulenkranz mit konrinthischen Kapitellen an der Front und den beiden Seiten.
An das Gewerbe der Geldwechsler erinnert die Loge du Change am gleichnamigen Platz, die 1631–53 errichtet und Mitte des 18. Jh. barock umgebaut wurde. Seit 1803 dient sie als evangelische Kirche. Mit der Maison Thomassin (1298) einer reichen Kaufmannsfamilie steht hier eines der ältesten Häuser Lyons.
Mit einer Größe von 62.000 qm ist die Place Bellecour die drittgrößte Platzanlage Frankreichs. Im Zentrum steht ein Reiterstandbild Ludwigs XIV. (1825). Etwas versteckt hinter einer Baumreihe steht in der Südwestecke eine Skulptur, die den Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry mit seiner Romanfigur, dem kleinen Prinzen, zeigt. Die beiden sitzen auf einem mehrere Meter hohen weißen Marmorsockel.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Col de la Luère?
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Hat Camping Col de la Luère Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Col de la Luère bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Col de la Luère?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Col de la Luère über ein Zertifikat?
Hat Camping Col de la Luère einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Col de la Luère?
Wie viele Standplätze hat Camping Col de la Luère?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Col de la Luère zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Col de la Luère entfernt?
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