Verfügbare Unterkünfte (Camping Clepardia (Nr. 103))
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Ebenes, von Laubbaumreihen durchzogenes Wiesengelände inmitten eines Wohnviertels. Freibad und Parkanlage angrenzend.
Ul. Pachońskiego 28-A
31-223 Kraków
Krakau - Kleinpolen - Rzeszów - Karpatenvorland
Polen
Breitengrad 50° 5' 43" N (50.09551667)
Längengrad 19° 56' 28" E (19.94135)
Das heutige Erscheinungsbild des Königsschlosses (Zamek Królewski) geht im Wesentlichen auf König Zygmunt I. zurück, der das ursprünglich gotische Gebäude ab 1507 im Stil der Renaissance umbauen ließ. Der zweigeschossige Arkadenhof zeigt einen umlaufenden Fries, der Polens Monarchen in die Tradition antiker Herrscher stellt. In den Sälen der Residenz werden diverse Sammlungen präsentiert. Bekannt sind vor allem die 136 Gobelins des 16. Jh. aus Brüssel und Arras. Der größte flämische Wandteppich im Senatorensaal zeigt Adam und Eva im Paradies. Bewundern kann man die Repräsentationsräume (Reprezentacyjne Komnaty), die königlichen Gemächer (Prywatne Apartamenty), die Schatzkammer (Skarbiec Koronny) mit den Herrscherinsignien, das Zeughaus (Zbrojownia), die Kollektion orientalischer Kunst (Sztuka Wschodu) und Wechselausstellungen.
Die Alte Synagoge (Stara Synagoga) aus dem 15. Jh. dient heute das Museum über die Kultur und Geschichte der Juden. Die im Erdgeschoss augestgellten Exponate, die für jüdische Zeremonien verwendet wurden illustrieren ihre Verwendung in der Synagoge, bei Feiertagen und jährlichen Feste und im Privat- bzw. Familienbereich. In der Haupthalle, dem einstigen Gebetsraum der Männer dreht sich alles um Feiertage des religiösen jüdischen Kalender wie Sabbat, Rosch Haschana und dem Versöhnungstag, dem Laubhüttenfest, Chanukka, Purim und Pessach. Ebenso ist eine Schriftrolle mit dem Text der Tora ausgestellt und dazu Tora-Verzierungen wie bestickte Tora-Mäntel, silberne Kronen, turmförmige Tora-Endstücke (Granatäpfel) und Instrumente, die der Lektor beim Lesen verwendet. Kunsthandwerksgegenstände, Chanukka-Kandelaber und Olivenöllampen, Porzellan- und Silberteller, Weihrauchbehälter und andere Gerätschaften die traditionell in jüdischen Häusern für die Sabbartzeremonien genutzt wurden. In der Frauenhalle erzählen Gemälde und Fotografien vom Familienleben, von der Geburt über Beschneidung, Hochzeit und Eheleben bis zur Bestattung.
Das Herz der Altstadt (Stare Miasto) ist der Hauptmarkt (Rynek Główny) mit seinen Straßencafés und dem Denkmal für Polens Nationaldichter Adam Mickiewicz (1798-1855). Im Zentrum des weiten Platzes dominieren die im 14. Jahrhundert als Lager für die Tuchhändler errichteten Tuchhallen (Sukiennice). Der gotische Backsteinbau wurde im 16. Jahrhundert im Stil der italienischen Renaissance mit Attiken verblendet und mit Arkaden versehen. Im Erdgeschoss offerieren Läden Andenken, im Obergeschoss befindet sich die Galerie der Polnischen Kunst des 19. Jh. (Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku). Einen Besuch wert ist vor allem die Ausstellung Unterirdischer Marktplatz (Podziemia Rynku) unter den Tuchhallen. Das Krakauer Historische Museum inszeniert hier eine Zeitreise ins Mittelalter. Die freigelegten Fundamente, Brunnen, Plätze und Straßenzüge gewinnen mittels 3D-Animationen, Licht- und Soundeffekten neues Leben. Der 70 m hohe gotische Rathausturm (Wieża Ratuszowa) neben den Tuchhallen ist ein Überbleibsel des 1820 abgerissenen Rathauses.
Die Anfang des 13. Jh. erbaute und im 15. Jh. erweiterte dreischiffige Marienkirche (Kościół Mariacki) mit ihren schönen, unterschiedlich hohen Türmen (81 m und 69 m) ist das Wahrzeichen der Stadt. Stündlich erklingt vom hohen Turm die Hejnał-Melodie. Das jähe Ende des Trompetensignals erinnert an jenen Wächter, der 1241 vor dem Angriff der Mongolen warnen wollte und dabei, von einem Pfeil getroffen, den Tod fand. Für die Ausstattung ihrer Stadtpfarrkirche spendeten die Krakauer Patrizier. So gaben die Ratsherren auch die Attraktion im Innern in Auftrag: den fünfflügeligen Hochaltar. Die aus Lindenholz geschnitzten, farbig gefassten und vergoldeten Skulpturen und Reliefs stellen Szenen aus dem Leben Mariens wie, Tod, Himmelfahrt und Krönung Mariens, dar. An diesem Meisterwerk der Spätgotik arbeitete der Bildhauer Veit Stoß (1447–1533) zwölf Jahre lang. Seit 2021 ist der Altar, der fünf Jahre lang restauriert wurde, wieder in seiner ganzen Pracht zu sehen.
Von der Marienkirche führt die belebte Floriańska Straße (ul. Floriańska) bis zur nördlichen Stadtmauer. Das Florianstor (Brama Floriańska) bildete seit dem 14. Jh. den Zugang zur Stadt, vorgelagert ist das zwei Jahrhunderte jüngere Bollwerk, die Barbakane. Als eine Attraktion der Floriańska gilt das Café ›Jama Michalika‹, dessen Art-Nouveau-Einrichtung von 1908 original erhalten blieb.
Die Renaissance-Tuchhallen (Sukiennice) mit ihren Arkaden teilen den Hauptmarkt seit 1358 in zwei Hälften. Der repräsentative gotische Backsteinbau diente einst als Stofflager der Tuchhändler. Seit 1558 wurde die Fassade im Stil der italienischen Renaissance mit Attiken verblendet. Im 19. Jh. kamen neogotische Formen hinzu. Kleine Läden offerieren Andenken, und im Obergeschoss zeigt die Galerie der Polnischen Kunst des 19. Jh. (Galeria Sztuki Polskiej XIX wieku w Sukiennicach) des Nationalmuseums Krakau Bilder von wichtigen polnischen Malern.
Unter dem Hauptmarkt kann man im modernen Ambiente des unterirdischen Museums (Podziemia Rynku) ›Auf den Spuren der europäischen Identität Krakaus‹ (so der Titel der Präsentation) wandeln. Vor Ort ausgegrabene Funde ermöglichen Einblicke in die Geschichte. Überbleibsel des 1820 abgebrochenen Rathauses ist der 70 m hohe gotische Rathausturm (Wieża Ratuszowa) neben den Tuchhallen.
In der Nähe der Ortschaft Olkusz erstreckt sich auf 32 qkm die einzige Wüste Mitteleuropas. Die 10 m hohen Dünen erinnern an die Sahara. In der Besatzungszeit nutzte »Wüstenfuchs« Rommel dieses Gebiet, um seine Soldaten auf den Einsatz in Nordafrika vorzubereiten. Nach dem Krieg diente das Gebiet als Kulisse für Abenteuerfilme. Angeblich soll es hier sogar Fata Morganen geben. Vom Kirchturm des in der Flussoase gelegenen Städtchens Bledow genießt man eine schöne, eigenartige Aussicht.
Sehr gut8
Anonym
Ideal für Stadtbesichtigungen. Bushaltestelle nicht weit entfernt. Supermarkt auch nicht weit.
Sanitär
2.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Clepardia (Nr. 103)?
Die Preise für Camping Clepardia (Nr. 103) könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Clepardia (Nr. 103) Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Clepardia (Nr. 103) bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Clepardia (Nr. 103)?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Clepardia (Nr. 103) über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Clepardia (Nr. 103) genutzt werden?
Hat Camping Clepardia (Nr. 103) einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Clepardia (Nr. 103)?
Wie viele Standplätze hat Camping Clepardia (Nr. 103)?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Clepardia (Nr. 103) zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Clepardia (Nr. 103) entfernt?
Gibt es auf dem Camping Clepardia (Nr. 103) eine vollständige VE-Station?