Verfügbare Unterkünfte (Camping Chez La Fontaine)
...
15% Frühbucher-Rabatt!
Plätze anzeigen.



Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ferme du Manoir
14230 Géfosse-Fontenay
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 21' 25" N (49.357029)
Längengrad 1° 5' 48" W (-1.09675)
Die Grünanlagen und Gewächshäuser des Parks bewahren etwa 400 exotische Pflanzenarten, darunter eine Sammlung von Vanilleorchideen, die der Astronom und Botaniker Emmanuel Liais (1826-1900) aus Südamerika mitbrachte. Das Muséum Emmanuel Liais im Park zeigt Exponate der Naturkunde, Archäologie und Ethnologie.
Seit Mitte des 19. Jh. zieht es Sommerfrischler zu den grandiosen Dünenstränden von Barneville-Carteret. Das alte Dorf Barneville liegt etwas weiter im Land, während Barneville-Plage sich am Sandstrand ausbreitet. Im Ortsteil Carteret auf den Hügeln am gleichnamigen Kap reihen sich Villen der Belle Époque aneinander. Vom Fuß des Leuchtturms auf der Landspitze sind bei klarer Sicht die britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey zu erkennen. Tief unterhalb entdeckt man die Ruine der Kirche von Carteret aus dem 12. Jh. mit ihren reich geschmückten Säulenkapitellen.
Jakobsmuscheln machen das Renommée des wichtigsten Hafens im Bessin, dem Umland von Bayeux, aus. In der Criée, der Fischversteigerungshalle, ist je nach Stand der Gezeiten und Ankunft der Kutter ordentlich was los. Es gibt zwar keinen Strand in Port-en-Bessin, doch Touristen kommen trotzdem gern ins Hafenstädtchen. Die quirligen Kais und herrlichen Steilklippen über dem Hafen sind Attraktion genug. Wer weiß, vielleicht speichern die Sandkörner des Strandes von Port-en-Bessin auch immer noch eine weniger schöne Erinnerung: Am 6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirm- springer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Die Stadt Valognes gilt als kleines Versailles der Normandie. Barocke Adelspalais künden vom Glanz des Ancien Régime. Trotz Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg blieb das Hôtel de Beaumont erhalten. Das Palais des 18. Jh. beeindruckt mit monumentalem Treppenhaus und Räumen, die mit Mobiliar des 17.-19. Jh. ausgestattet sind. Die Rue de la Poterie und Rue des Religieuses bewahren noch zahlreiche Palais und Herrenhäusern des 18. Jh. Das Musée du Cidre et du Calvados im Maison du Grand Quartier aus dem 15. Jh. informiert über die Herstellung von Apfelwein und Apfelbranntwein.
Von Barfleur stachen 1066 Wilhelm der Eroberer und 130 Jahre später Richard Löwenherz in See, um England zu erobern. Mittelalterliche Granithäuser säumen die Hauptstraße zum Hafen. Am Ende der Quais befindet sich die Pfarrkirche St-Nicolas aus dem 17. Jh. Daneben hat seit 1865 die Nationale Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ihren Sitz. Barfleur steht auf der Liste der schönsten Dörfer Frankreichs.
Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieben nur die mittelalterlichen Festungsmauern und die spätgotische Kirche Notre-Dame erhalten, die Bedeutung Saint-Lôs als Hauptstadt des Pferdes jedoch blieb. 1806 hatte Kaiser Napoleon das achteckige Staatsgestüt Haras national de Saint-Lô gegründet, das die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie züchtet.
Am höchsten Punkt des charmanten Provinzstädtchens Coutance erhebt sich die Kathedrale Notre-Dame gen Himmel. Ihre doppelten Strebepfeiler und der mächtige Laternenturm gelten als Musterbeispiel für den normannisch-gotischen Architekturstil, wie er sich zwischen dem 11. und 13. Jh. in der Normandie aus der Romanik entwickelte: nach oben strebend, klar proportioniert und vergleichsweise schmucklos. Hinter dem gotischen Westwerk verbirgt sich jedoch ein im Kern romanisches Gotteshaus, das erst nach dem Stadtbrand von 1218 im Stil der Gotik umgebaut wurde. Besonders schön sind die Fenster, der Chorumgang sowie der Blick hinauf in die Kuppel des imposanten Vierungsturms. Er ist ein schwindelerregendes Erlebnis, gleichgültig, ob man hinaufsteigt oder nur von unten in die lichtdurchflutete Vierung blickt.
Saint-Lô, die normannische »Hauptstadt der Pferde«, ist die Heimat des von Napoleon gegründeten Haras National. Dabei handelt es sich um eines der renommiertesten französischen Gestüte mit hunderten von Vollbluthengsten. Es züchtet die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie wie den klobigen Percheron und den eleganten Selle français. Die gepflegten Stallungen östlich der Altstadt können in Führungen besichtigt werden. Dabei ist auch die Kutschensammlung zu sehen. Höhepunkt ist jeden August die Präsentation auf der »Normandy Horse Show«.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Camping Chez La Fontaine erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Hat Camping Chez La Fontaine einen Pool?
Nein, Camping Chez La Fontaine hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 15 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Chez La Fontaine?
Die Preise für Camping Chez La Fontaine könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Chez La Fontaine?
Hat Camping Chez La Fontaine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Chez La Fontaine?
Wie viele Standplätze hat Camping Chez La Fontaine?
Verfügt Camping Chez La Fontaine über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Chez La Fontaine genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Chez La Fontaine entfernt?
Gibt es auf dem Camping Chez La Fontaine eine vollständige VE-Station?