Verfügbare Unterkünfte (Camping Castrum Keszthely)
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Ebenes Wiesengelände mit mittelhohen Laubbäumen, ein Platzteil mit reichhaltiger Bepflanzung. Neben einem Wohngebiet, an der Straße. Nahe der Bahnlinie.
Móra F. u. 48
8360 Keszthely
Balaton (Plattensee)
Ungarn
Breitengrad 46° 46' 5" N (46.768066)
Längengrad 17° 15' 33" E (17.259399)
Von der Straße 71 am östlichen Ortsrand beim Kreisverkehr Richtung Keszthely-Zentrum abzweigen. Nach einer MOL-Tankstelle südwärts, noch 400 m. Beschildert.
Neben einigen Barockbauten, wie dem 1750 modernisierten Bischofspalais, ist der kunstgeschichtliche Höhepunkt Sümegs die Himmelfahrtskirche (Plébánia templom). Sie wurde 1757/58 von Franz Anton Maulbertsch, dem Hauptmeister des Wiener Spätbarock, in 16 Monaten mit Fresken ausgemalt. Sein Bildprogramm zeigt Szenen aus dem Leben Jesu, von der Verkündigung über die Geburt Christi bis zur Kreuzigung und Auferstehung. Als Altarbilder dienen drei Fresken mit Christi Himmelfahrt in der Mitte.
Etwa 1 km südlich der Industriestadt Ajka liegt in der Mitte des Parkerdö (Parkwald) das Bergbau-Freilichtmuseum, das an die alte Tradition der Kumpel hier erinnert. Die Kohleförderung begann in Ajka bereits 1869. Für das Museum wurden der alte Arminschacht und seine Nebengebäude umgewandelt.
Nur 15 km vom Balaton entfernt liegt in Somogytúr das Anwesen von Lajos Kunffy (1869-1962), der Anfang des 20. Jh. ein bedeutender ungarischer Maler war. Das 250 Jahre alte Herrenhaus, in dem er mit seiner Familie ab 1934 wohnte, ist ein zauberhaftes Museum voller persönlicher Gegenstände. Die Familiengrabstätte liegt vor dem neoklassizistischen Atelier. Hier, wie auch im Wohnhaus, hängen viele von Kunffys Bildern.
Hoch über Sümeg erhebt sich die Burg auf einem steilen Kalksteinberg. Königin Bela IV. ließ sie nach dem Abzug der Mongolen (1240-41) bauen. Die Mongolen kamen nie wieder, aber als die türkische Bedrohung im 15. Jh. näher rückte, wurde sie zur größten Burg Transdanubiens erweitert. Als die Türken die Stadt Veszprém eroberten, diente sie den Bischöfen von Veszprém 200 Jahre lang als Residenz. Jene Zeit hat auch das Ortsbild geprägt, denn die Bischöfe ließen prächtige Gebäude errichten, z.B. das barocke Bischöfliche Stadtpalais. Verrat soll im Spiel gewesen sein, als die Österreicher 1709 die Burg besetzen konnten. Damit die rebellischen Ungarn sie nicht nutzen konnten, wurde sie 1712 zur Ruine niedergebrannt. Dabei gingen die Besatzer wenig gründlich vor, denn von der Burg blieben erstaunliche Übereste erhalten. Daher kann man heute gut rekonstruieren, wie sie einst mit ihren Türmen, Zinnen, Ställen und Toren aussah. Im Sommer finden hier Burgfestspiele statt. Am Fuß des Burgbergs gibt es eine Arena für historische Reiterspiele, eine nachgebaute Steinschleudermaschine und Kanonen. Eine zweite kleine Arena liegt nahe dem großen Restaurant der Anlage, auch hier führen als Ritter und Fußsoldaten verkleidete junge Männer atemberaubende Reiterspiele und Kämpfe vor. Die edlen Pferde stehen im Marstall der Anlage, in dem auch ein Pferdezuchtmuseum untergebracht ist. Östlich vom großen Hof, wo die Reiterspiele stattfinden, dokumentiert ein Museum die Geschichte der Burgruine.
Der zweitgrößte Ferienort am Südufer erstreckt sich 10 km die Küste entlang. Auch der Hafen ist der zweitgrößte, die Mole reicht über 400 m ins Wasser. In Fonyód hat die Natur nur Platz für den schmalen Sandstrand, Bahn und Straße gelassen. Die meisten Ferienquartiere und der ansprechende Ortskern liegen im Hinterland unterhalb des dicht bewaldeten Hügels Fonyód mit seinen Doppelgipfeln Sipos-hegy (207 m) und Vár-hegy (233 m). Beide Gipfel können bestiegen werden, oben bietet sich ein fantastisches Panorama. Bis ins Balaton-Oberland reicht der Blick vom Fernmeldeturm des Sipos-Hügels. Ein Ausflug ins benachbarte Buzsák, 15 km vom See entfernt, lohnt sich wegen kunstvollen Stickereien, die hier entstehen. Natürlich werden sie auch überall verkauft.
Dániel Berzsenyi (1776-1836) war einer der bedeutendsten Dichter Ungarns. Er lebte und wirkte in Nikla, diesem kleinen Dorf in den Somogy-Hügeln. Das »Dániel-Berzsenyi-Museum« ist in einer ehrwürdigen Villa beheimatet, die 1811 im klassizistischen Stil erbaut wurde. Sie liegt nördlich in einem Park von fast 9 ha. Mehrere Bäume, so auch die Kornelkirschen-Allee, wurden von Berzsenyi eigenhändig gepflanzt. Das Museum ist nicht unbedingt von internationalem Interesse, doch das Haus gewährt einen guten Einblick in das Leben des ungarischen Landadels.
Ritterspiele beleben im Sommer die beachtlichen Burgruinen in Nagyvázsony. König Matthias I. schenkte die Burg 1472 seinem Heerführer Pál Kinizsi, der wegen seiner Kraft - angeblich konnte er sogar Mühlsteine hochstemmen - und Tapferkeit legendären Ruf genoss. Kinizsi ließ die Burg ausbauen, damals entstand der 28 m hohe gotische Wohnturm. Dieser beherbergt heute das Burgmuseum. Der wieder hergerichtete Rittersaal und einige Wohngemächer sind ebenso zu besichtigen wie der Folterkeller.
Herzförmige Grabsteine aus Kalkstein zieren den Friedhof von Balatonudvari. Die an der Straße nach Örvényes liegende, denkmalgeschützte Begräbnisstätte wurde im späten 18. Jh. angelegt. Die Grabsteine tragen einfache Inschriften. Angeblich war es ein Maurergeselle, der in Erinnerung an seine im Plattensee ertrunkene Braut den ersten herzförmigen Grabstein gemeißelt hatte. Ähnliche Grabsteine findet man in den Bergen nördlich von Budapest bei Salgótarján.
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Frank
Juli 2023
WC ist unsauber und es richt ständig unsauber der Pool und die Anlage um den Pool sehr ungepflegt
Sehr gut8
Angie
Juli 2018
Wie immer schön schon seid Jahren. Es wird immer wieder renoviert, sanitär ist für ungarische Verhältnisse sauber. Mitunter am balaton einer der Campingplätze mit einem sehr großen Pool. Angestellte sehr nett und versuchen es allen gerecht zu machen. Es sind mehr ältere Leute vertreten daher ruhiger
Sehr gut8
Fam.Bick
Juni 2017
Schöner Campingplatz, sehr gutes Restaurant, einziger Mangel Kinderspielbereich heruntergekommen und sehr schmutzig schade eigendlich..
Sehr gut8
Burkhard
vor 11 Jahren
Sanitäranlage veraltet, aber sauber, Restaurant sehr gut u. günstig.
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.6
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Castrum Keszthely erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Castrum Keszthely einen Pool?
Ja, Camping Castrum Keszthely hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Castrum Keszthely?
Die Preise für Camping Castrum Keszthely könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Castrum Keszthely?
Hat Camping Castrum Keszthely Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Castrum Keszthely?
Wie viele Standplätze hat Camping Castrum Keszthely?
Verfügt Camping Castrum Keszthely über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Castrum Keszthely genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Castrum Keszthely entfernt?
Gibt es auf dem Camping Castrum Keszthely eine vollständige VE-Station?