Verfügbare Unterkünfte (Campix)
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Wer naturnahe Ruhe schätzt, der trifft mit dem Campingplatz Campix in der französischen Region Oise eine gute Wahl. Die durchdacht gestaltete Poolanlage verspricht Klein und Groß Badespaß, Spielgeräte und gastronomische Einrichtungen ergänzen das Urlaubserlebnis. Die prachtvollen Schlösser Chantilly und Pierrefonds, die sich ganz in der Nähe des Platzes befinden, gelten als Juwelen der französischen Kultur. Ihre Architektur zeugt vom Glanz vergangener Epochen und macht einen Besuch unverzichtbar. Disneyland Paris ist etwa eine Autostunde entfernt und somit ideal für einen Tagestrip.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Überwiegend naturbelassenes, hügeliges Gelände mit einigen Terrassen und Stufen in einem alten Steinbruch. Durchsetzt von großen Felsbrocken, dicht bewachsen mit Laub- und Nadelbäumen.
Separates Abstellen der Pkws gilt nur auf einem Teil des Platzes.
60340 Saint-Leu-d'Esserent
Hauts-de-France
Frankreich
Breitengrad 49° 13' 32" N (49.22565)
Längengrad 2° 25' 43" E (2.42861667)
Etwa 42 km nördlich von Paris. In St-Leu d'Esserent beschildert.
Das Palais de Tokyo, ein Bau der Weltausstellung von 1937, widmet sich heute der Moderne: Im Westflügel finden Ausstellungen der Gegenwartskunst statt, im Ostflügel zeigt das Musée dArt Moderne Gemälde von Derain, Delaunay, Lüpertz, Gursky und Baselitz. Glanzstücke der Sammlung sind zwei Monumentalwerke von Henri Matisse, die ersten Fassungen seines berühmten Tanzbildes ›La Danse‹ (1932). Ein weiteres Meisterwerk ist die 60 x 10 m große Raumdekoration ›La Fée Électricité‹, die Raoul Dufy für die Weltausstellung von 1937 schuf. Thema der Wandbilder ist die Geschichte der Elektrizität, vom mythischen Blitz des Göttervaters Zeus über Denker wie Aristoteles und große Erfinder wie Pierre Curie bis zur ersten Stromzentrale des 20. Jh.
Mit der Anlage des Platzes zu Ehren Ludwigs XIV. wollte Marschall de La Feuillade 1679 seine Dankbarkeit über den Frieden von Nimwegen zeigen, welcher den Französisch-Niederländischen Krieg beendete. Kein Geringerer als Jules Hardouin-Mansart lieferte die Pläne für den kreisrunden Platz mit einem Durchmesser von etwa 80 m. Um den nötigen Raum zu schaffen, mussten mehrere Häuser abgerissen werden. Marschall de La Feuillade hatte auch eine Statue Ludwigs XIV. bei dem Bildhauer Martin Desjardins in Auftrag gegeben, doch sie wurde während der Französischen Revolution zerstört. Heute schmückt den Platz ein anderes Reiterstandbild des Königs, das Astyanax Bosio 1822 gestaltete.
Der Wald von St-Germain ist fast gänzlich von einer Seine-Schleife umschlossen. Im Schatten von Eichen und Buchen kann man hier wunderbar wandern oder Radfahren. Im Herzen des Waldes steht der im 17. Jh. nach den Plänen von Ange Jacques Gabriel als Jagdschloss für Ludwig XIV. errichtete Pavillon de la Muette.
Das Musée de lOrangerie am Westende des Jardin des Tuileries versammelt Meisterwerke der Moderne vom Impressionismus bis zu den 1930er-Jahren. Die Werke stammen aus dem Besitz von Jean Walter und Paul Guillaume, welcher Eigentümer der bekanntesten Galerie für Moderne in Paris war. Im Untergeschoss sind 13 Gemälde von Paul Cézanne zu sehen, darunter seine großartigen ›Pommes et Biscuits‹ (1880), sowie Werke von Renoir, Picasso und Matisse. In den ovalen Sälen des Erdgeschosses sind die großen Glanzlichter des Impressionismus ausgestellt, ›Les Nymphéas‹ von Claude Monet. Die neun Gemälde, 2 m hoch und bis zu 6 m lang, zeigen den Seerosenteich in Monets Garten in Giverny, jenes Bildmotiv, das er ab 1918 bis zu seinem Tod 1926 immer wieder malte. Im Wasser zwischen den Seerosen spiegeln sich die Bäume und der Himmel in seinen wechselnden Stimmungen, im Morgenlicht, mit ziehenden Wolken, tiefblau und klar wie ein Spiegel oder aufgewühlt und flammendgelb bei Sonnenuntergang.
Das Café de Flore am Boulevard Saint Germain ist eines der legendären Pariser Literaten-Cafés. Hierhin flüchteten sich im Winter Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, um drinnen im Warmen zu schreiben. Messingschilder an den Tischen im schönen Art déco-Saal verweisen auf die Lieblingsplätze prominenter Stammgäste, zu denen in den 1960-Jahren auch Roman Polanski, Karl Lagerfeld, Alain Delon, Brigitte Bardot und Yves Saint-Laurent gehörten.
Mitten im Zentrum von Paris direkt an der Seine liegt das berühmte Studentenviertel Quartier Latin, zu Deutsch „lateinisches Viertel“. Der Name rührt daher, dass die Gelehrten hier lange Zeit auf Lateinisch miteinander kommunizierten. Heute hört man im Quartier Latin fast jede Sprache, denn in den Bistros, Bibliotheken und Parks rund um die renommierte Universität Sorbonne tummeln sich Menschen aus der ganzen Welt. Quartier Latin – das Universitätsviertel von Paris Im Herzen des Quartier Latin liegt die Sorbonne, eine der ältesten Universitäten Europas. Außerdem haben sich hier viele weitere Bildungsstätten angesiedelt, wie das Collège de France, das Institut du monde arabe und weitere Universitäten. Das Viertel lebt also von jungen, wissbegierigen Menschen. Die wichtigste Straße ist der Boulevard Saint Michel, auf dem sich kleine Buchläden, Bistros, Kinos und Cafés wie Perlen an einer Kette aneinanderreihen. An der Place Saint Michel am Ende der Straße befindet sich einer der Eingänge des Jardin du Luxembourg . Der einst königliche Schlosspark gehört zu den schönsten Parkanlagen von Paris, ist ein beliebtes Ausflugsziel und ist geradezu wie geschaffen für eine Pause. Reisetipps fürs Quartier Latin Es lohnt sich, vom großen Boulevard abzubiegen, etwa in die Rue Saint-André des Arts und die Rue de la Huchette. Letztere ist eine der ältesten Gassen von Paris, heute nur für Fußgänger zugänglich und als Ausgehviertel bekannt. Am Tage lässt sich in der Gasse entspannt durch kleine Läden und Bistros bummeln. Am Abend bietet die Rue de la Huchette ein ausgelassenes Nachtleben: Im Théâtre de la Huchette werden französische Klassiker aufgeführt und im Gewölbe des Jazzclubs La Huchette geben sich Frankreichs Jazzgrößen die Ehre.
Das neobarocke Grand Palais mit seiner riesigen Glaskuppel entstand wie die nahe Seinebrücke Pont Alexandre III. zur Weltausstellung von 1900, die Entwürfe zeichnete Charles Girault. Durch die 15.000 qm großen Glasdächer, die von eleganten Stahlsäulen getragen werden, flutet Licht in die kathedralhohe Halle. Heute wird das Grand Palais für Kunstausstellungen, Kultur- oder Sportevents und Modenschauen der Haute Couture genutzt.
Das Quartier Marais ist architektonisch und kulturell eines der ursprünglichsten Viertel von Paris. Mönche des Templerordens legten das einstige Sumpfgebiet im Mittelalter trocken. Im 17. Jh. eroberte der Hochadel das Quartier und errichtete die typischen Hôtels, Stadtpaläste, die heute unter Denkmalschutz stehen. Alte Adelspaläste finden sich u.a. in der Rue des Francs-Bourgeois. Das Marais war die erste jüdische Siedlung in Paris und ist auch heute noch das jüdische Viertel der Stadt, was in der Rue des Rosiers besonders auffällt. Als eines der angesagtesten Statteile gibt es hier vor allem viel Mode in pfiffigen Boutiquen, Bars und Restaurants. Sehenswert im Marais sind u.a. das Hôtel de Ville, das Musée Carnvalet, die Place des Vosges und die Maison de Victor Hugo.
Ein Gastschrieb vor 10 Monaten
Ungepflegt , kein gutes Englisch. Wir waren schockiert
Der Platz und die Leitung , ich vermute eine neue Leitung , wären extrem furchtbar. Total ungepflegt alles … meine Tochter hatte Angst vor den Betreibern ,wir sind nach Besichtigung der Blockhütte direkt abgereist .
Außergewöhnlich
Michaelschrieb vor 2 Jahren
Etwas abenteuerlicher aber sehr naturbelassener Platz
Der Platz liegt etwas außerhalb in einem alten Steinbruch mit viel natürlichem Bewuchs. Das erschwert etwas die Orientierung. Ansonsten extrem ruhig und mitten in der Natur. Strom und Frischwasser immer in erreichbarer Nähe. Fußweg bis in den Ort. Etwa 10 min. Sehr nahe zum Schloss Chantilly, was… Mehr
Außergewöhnlich
Evaschrieb vor 3 Jahren
Der beste Campingplatz!
Uns hat der Campingplatz besonders gut gefallen. Wir fühlten uns mitten im Grünen, individuelle Stellplätze für jeden Geschmack, Viele Camper mit Zelt und wenig (gar keine?) Dauergäste mit Gartenzwergen vorm Campingwagen. Saubere Sanitäranlagen, kleiner Imbiss und Shop, freundlicher Empfang mit viel… Mehr
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Campix erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Campix einen Pool?
Ja, Campix hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campix?
Die Preise für Campix könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campix?
Hat Campix Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Campix?
Wie viele Standplätze hat Campix?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Campix zur Verfügung?
Verfügt Campix über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Campix genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campix entfernt?
Gibt es auf dem Campix eine vollständige VE-Station?