Verfügbare Unterkünfte (Camping Blütengrund)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Leicht geneigtes Wiesengelände am Zusammenfluss von Saale und Unstrut, durch Laubbäume und Hecken aufgelockert.
Von Jugendgruppen gern besucht.
Blütengrund 6
06618 Naumburg (Saale)
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 10' 30" N (51.17519999)
Längengrad 11° 48' 15" E (11.80438333)
In Leipzig, der traditionsreichen Buch- und Verlagsstadt, entstand 1995 im Stadtteil Plagwitz ein Museum für Druckkunst. Das Museum besticht durch die Reichhaltigkeit und Vielfalt seiner Exponate. Dazu gehören eine Fülle von Schriftmatrizen, Bleischriften und Holzbuchstaben für den Handsatz, Setz- und Gießmaschinen und Pressen verschiedenster Art, kurz alles, was einst für die Herstellung von Büchern und Drucksachen gebraucht wurde. Das Besondere an dieser Sammlung ist, dass sie eine Druckwerkstatt zum Anfassen und Mitmachen ist. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Vermittlung typografischer wie druckgeschichtlicher Kenntnisse im praktisch-experimentellen Umgang mit Buchstaben und Geräten.
10 km die Saale abwärts von Jena thronen hoch über dem Flusstal die drei Dornburger Schlösser, Sommerresidenzen des Hauses Sachsen-Weimar: das 1560/1573 aus einer hochmittelalterlichen Burg umgestaltete Alte Schloss im Osten, in der Mitte das 1736/1741 errichtete Rokoko-Lustschloss sowie das 1539 begonnene Renaissanceschloss auf der westlichen Seite. Verschiedene Gärten, die auf fünf Terrassen im französischen und englischen Stil mit steil abfallenden Weinbergen, Rosenspalieren und Laubengängen angelegt wurden, ein Café und die tolle Aussicht lohnen zusätzlich den steilen Aufstieg.
Im Barfußgässchen lässt sich Leipzigs Nachtleben erleben. Hier, mitten in der kopfsteingepflasterten Altstadt von Leipzig, warten dicht an dicht Restaurants, Kneipen und Cafés auf Gäste. Bis spät in die Nacht treffen sich auf der Kneipenmeile Einheimische und Reisende, um die Nacht zum Tag zu machen. Der Drallewatsch in Leipzig Drallewatsch – das ist ein ursächsischer Begriff für „etwas erleben“ und „von Kneipe zu Kneipe bummeln“. Genau das können Feierwillige auf dem Leipziger Drallewatsch. Drei Straßen gehören zur beliebten Ausgehmeile: das Barfußgässchen, die Fleischergasse und die Klostergasse. Im Mittelalter trotteten Mönche hier barfuß über die Pflastersteine, wo heute geschlemmt, angestoßen und geschunkelt wird. Sie lebten im nahe gelegenen Franziskanerkloster, das einst auf dem Matthäikirchhof stand, heute aber nicht mehr erhalten ist. Da die Franziskaner als Bettelorden auch als Barfüßer bezeichnet wurden, kam es zu der kuriosen Namensgebung dieser Gasse. Reisetipps zum Barfußgässchen in Leipzig Ein Bummel durch das Barfußgässchen lohnt sich aber nicht nur am Abend: Historische und teils rekonstruierte Gebäude aus Renaissance, Barock und Gründerzeit stehen hier im ältesten Teil der Stadt eng beieinander. Verwinkelte Gassen und malerische Ecken findet man zwischen dem berühmten Barfußgässchen und der Großen Fleischergasse. Kulinarisch lässt sich auf dem Drallewatsch eine Reise durch die unterschiedlichsten Aromen und Genüsse unternehmen.
Erholung vom städtischen Treiben bietet der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné, dem berühmtesten Gartenkünstler des 19. Jahrhunderts, angelegt. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, kann unter uralten Bäumen weiter in den Clara-Zetkin-Park schlendern – vorbei an kleinen Tempeln, verspielten Brücken, Teichen, Spielplätzen und Rosenrabatten – bis zum Elsterflutbecken, zur Galopprennbahn im Scheibenholz und weiter in die weitgehend naturbelassenen, feuchten Auenwälder entlang von Parthe und Elster im Süden der Stadt.
Das Leipziger Schauspielhaus in der Bosestraße ist der Kern des kleinen Bohème-Stadtviertels, dessen zahlreiche Kneipen beliebtes Ziel für Nachtschwärmer sind. Die leeren Stuhlreihen des Synagogendenkmals an der Gottschedstraße markieren die Stelle, an der bis zur Reichspogromnacht 1938 die große Synagoge Leipzigs stand.
An der Stelle, an der einst die mittelalterliche Pleißenburg stand wurde zwischen 1899 und 1905 wurde das Neue Rathaus erbaut. Der 114,7 m hohe, die Stadtsilhouette prägende Rundturm, ein Wahrzeichen Leipzigs, steht auf dem historischen Bergfried (Burgturm) der alten Burg. Der riesige im Stil des Historismus mit Spätrenaissance-, Barock- und Jugendstilelementen vom Architekten und Leipziger Stadtbaudirektor Hugo Licht entworfene Verwaltungssitz ist bis heute eines der größten Rathauskomplexe der Welt. Die Fassaden des Rathauses zeigen Plastiken wie die Stadtgöttin Lipsia mit allegorischen Figuren für Buchdruck, Wissenschaft, Musik, Justiz und Handwerk dazu viele Tier- und Fabelwesen. Prächtig dekoriert sind auch das Treppenhaus und der historische Ratsplenarsaal, die noch weitgehend im Original erhalten sind. Bei einer Rathausführung wird das riesige Gebäude vom Keller bis zum Dach vorgestellt. 250 Treppenstufen geht es hoch zum Rathausturm und acht Meter in die Tiefe in die Kasematten unter den Burgplatz. Der Monumentalbau bedeckt eine Fläche von 10.000 qm und gehört zu den größten Rathausbauten der Welt. Er wurde erforderlich, als die Einwohnerzahl der Stadt mit der Industrialisierung innerhalb weniger Jahrzehnte von 100.000 Einwohnern im Jahr 1870 auf 450.000 Einwohner im Jahr 1900 geschnellt war. Im Untergeschoss findet man den Ratskeller, der 700 Plätze bereithält.
In freundschaftlicher Eintracht posieren Goethe und Schiller auf dem Theaterplatz. Das Goeteh-Schiller-Denkmal (1857) von Ernst Rietschel zeigt den älteren Goethe väterlich verbunden mit dem jungen Schiller. Er war es, der für die Berufung Schillers an den Weimarer Hof gesorgt hatte. Den Rücken wenden die Dichterfürsten dem klassizistischen Bau des Deutschen Nationaltheaters zu. Hier tagte 1919 die deutsche Nationalversammlung und beschloss die Verfassung der Weimarer Republik. Zu Goethes Lebzeiten stand an diesem Ort noch das barocke Hoftheater, in dem er als Intendant neben eigenen und Schillers Werken populäre zeitgenössische Theaterstücke aufführte. Das Wittumspalais gegenüber war bis 1807 Wohnsitz der Herzogin Anna Amalia. Daneben befindet sich das ›Haus der Weimarer Republik‹.
Auf diesem kleinen Platz an hinter dem Alten Rathaus wurde seit dem 16. Jh. Gemüse, Obst, Zuckerwerk und Naschereien verkauft. Im 17. Jh. errichtete Leipzigs Kaufmannschaft an der Nordseite des Marktes die Alte Handelsbörse mit der prächtigen Barockfassade. Vor dem Gebäude steht das Denkmal des jungen Goethe, der 1765–68 in der Pleißestadt studierte und ihr den Beinamen ›Klein-Paris‹ verlieh. Dieses vom Leipziger Bildhauer Carl Seffner geschaffene Denkmal wurde 1903 feierlich enthüllt. An der Südseite des Platzes zur Grimmaischen Straße hin ziert der Löwenbrunnen den Platz. Die beiden Löwenplastiken nach Modellen des klassizistischen Bildhauers Gottfried Schadow wurden von einem älteren Brunnen übernommen. Im Sommer ist der Naschmarkt ein beliebter und belebter Treffpunkt mit Straßencafés und Restaurants mit Freisitz.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
5Ruhe-Score
8.81
Claudia
Mietunterkunft
Ich hatte in 2024 einen Bungalow. Es ist zwar alles etwas alt und heruntergekommen aber es war sauber. Das Personal an der Rezeption ist sehr freundlich und hilfsbereit. Für 2025 habe ich wieder reserviert aber dann im Feb 2025 storniert. Seither versuche ich meine Anzahlung zurückzubekommen. Aber ich erhalte nie eine Antwort auf meine mails (bisher 6). Ein Anruf hat nicht geholfen da das Personal an der Rezeption sagt sie haben damit nichts zu tun, das macht der Chef persönlich. Leider ist das ein ganz schlechtes Geschäftsgebaren.
4
Julia
Wohnwagen
Familie
Wir waren eine Nacht auf diesem Campingplatz und mehr hätten es auch nicht werden dürfen. Zuerst muss ich sagen, dass das Personal nett und freundlich war. Wir durften auch noch zu später Stunde kommen. Im dunkeln haben wir dann die sanitären Anlagen gesucht und nach dem Besuch des WCs beschlossen, schnell ins Bett zu gehen. Im Hellen war es schon nicht mehr ganz so schlimm. Leider wurde dann aber auch der Rest des Platzes sichtbar. Ein Campingplatz in so wunderbarer Lage aber so schlechten Zustand ist wirklich jammerschade! Und ich habe noch nie in so kurzer Zeit soviele Menschen gesehen, die nicht mit ihren Hunden umgehen konnten. Für eine Nacht war es okay. Länger niemals! Geschlafen habe ich hier grandios. Es war total ruhig. WLAN gab es übrigens auch nicht.
2
SnoopyFlyer
Man fühlt sich in alte Zeiten zurück versetzt. Ein Sanitärgebäude auf dem Stand von Anfang der neunziger, Duschen teils nicht funktionsfähig. Duschen in einem neueren Sanitärgebäude funktioniere nur bei Dauerdrücken. Gebäude und Platz scheinen höchstens einmal im Jahr gereinigt zu werden. Die nur teils vorhandenen Stromkästen sind bereits grün und verdreckt. Im Anmeldegebäude sind im Wesentlichen Getränke und die nötigsten Bedarfsartikel zu erwerben. Nächste Einkaufsmöglichkeit ist Naumburg (je nach dem über 2 bis über 4 km entfernt. Der Imbiss ist geschlossen. Nur für das Übernachten zu teuer, geht wesentlich günstiger und sauberer. Der Platz braucht unbedingt einen neuen Pächter oder Eigentümer.
2
Antje
Wir sind schon viele Jahre auf diesem Campingplatz und erleben von Jahr zu Jahr den Verfall. Es ist schade, wenn ein neues Sanitärhaus nicht ordentlich gereinigt wird und sich nach kurzer Zeit schon wieder Schimmel bildet. Große Stellflächen sind ohne Strom, die vorhandenen Stromkästen sind abgeschaltet. Alle werden in ein Areal geschickt, wo es Strom gibt, diese Stromsäulen sind mit der Anbringung von diversen Adaptern hoffnungslos überlastet. Und dann bezahlt man 40,00 für eine Nacht für 2 Personen! Einen Bistro-/Gaststättenbesuch planen wir schon gar nicht mehr ein…. - hier besteht dringender Handlungsbedarf! Die Lage ist so toll, man ist schnell in Freyburg und Naumburg, der Platz liegt herrlich an der Saale und es ist herrlich ruhig. Aber die Rahmenbedingungen passen einfach nicht mehr.
2
Ludwig
Der Campingplatz liegt zauberhaft zwischen Kornfeldern und der Saale, die am jenseitigen Ufer des Flusses von Weinbergen begrenzt wird. Bei unserem 1-tägigen Aufenthalt konnten wir gleich neben dem Campingplatz Fahrräder (zu einem stattlichen Preis) ausleihen, um nach in das etwa 3 km entfernte Naumburg zu gelangen. Ich kann den in den bisherigen Kritiken genannten negativen Punkten durchaus zustimmen, der Platz ist tatsächlich mit all seinen Anlagen doch ziemlich „angeranzt“; die Mülltonnen könnten eine Einfriedung vertragen, sie stehen an Hauptweg einfach so am Rand rum. Dafür haben wir im Rahmen unserer 14-tägigen Reise durch die sog. Neuen Bundesländer auch am meisten für’s Übernachten bezahlt. Also, das Preis-/Leistungsverhältnis passt gar nicht! Schade! Aber was soll‘s, für eine Nacht ist das alles so tolerabel, da ist dann der Anspruch nicht so wesentlich. Der Empfang war freundlich und die Nachbarn nett!😃 Ludwig
Sehr gut8
FF
Es gibt zahlreiche Bewertungen im Internet über diesen Platz. Das müssen wir nicht wiederholen. Er muss im Vorfeld damit auseinandergesetzt und bewusst für eine Zwischenübernachtung auf dem Weg in den Süden gebucht. Insofern haben wir genau das erhalten, was wir bekommen haben. Es war für uns für eine Nacht völlig o. k. Wer mehr Komfort möchte, muss halt woanders hingehen. Deswegen bezieht sich unsere Bewertung auch auf das Verhältnis „erwartet/bekommen“. Es ist völlig klar, dass es wesentlich komfortablere Plätze mit fantastischen Sanitäranlagen gibt. Die Mitarbeiter waren äußerst freundlich und nett. Der Check in verlief völlig unkompliziert. Ich empfehle, Keile dabei zu haben, auch für den Wohnwagen. Es ist schon etwas uneben und wer empfindlich drauf reagiert, sollte ausgleichen. Wesentlich ist für uns immer, dass die Toiletten sauber sind. Das war der Fall. Es gibt zwei Sanitärgebäude. Eines ist sicherlich nichts „für das Auge“. Es wird auch noch ein Kur-Beitrag erhoben. Das erhöht die Kosten um 2,00 € pro Person und Tag.
Sehr gut8
Matthias
Ein schöner, ruhiger Campingplatz. Von hier kann man gut die Weingegend erkunden. Der Platz ist sauber, die WC Anlagen sind sauber, nur zu empfehlen
Sehr gut8
Sabine
Wir haben hier ein sehr entspanntes Wochenende mit Hund verlebt. Einzig die Ausstattung mit Strom ist verbesserungsbedürftig. Sehr freundliches Personal.
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Blütengrund?
Die Preise für Camping Blütengrund könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Blütengrund Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Blütengrund bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Blütengrund?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Blütengrund über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Blütengrund genutzt werden?
Hat Camping Blütengrund einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Blütengrund?
Wie viele Standplätze hat Camping Blütengrund?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Blütengrund zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Blütengrund entfernt?
Gibt es auf dem Camping Blütengrund eine vollständige VE-Station?