Verfügbare Unterkünfte (Camping Baia del Marinaio)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände mit unterschiedlich hohen Bäumen und Hecken, von Feldern umgeben. Standplätze teilweise mit Splitt befestigt.
In der Nachbarschaft der Campingplätze, teils auch auf den Plätzen selbst, finden diskoartige Musikveranstaltungen im Freien statt, die je nach Windrichtung weithin zu hören sind und bis nach Mitternacht dauern können. Südlich von Vada ist außerdem im Juli und August ein Vergnügungspark in Betrieb, dessen Unterhaltungsprogramm die Geräuschbelästigung noch verstärken kann und mitunter ebenfalls bis nach Mitternacht dauert.
Via Cavalleggeri, 177
57018 Vada
Toskana
Italien
Breitengrad 43° 20' 4" N (43.33461667)
Längengrad 10° 27' 39" E (10.46105)
Liegt südlich von Vada, beschildert.
Die Altstadt des ruhigen Massa Marittima blieb seit dem 14. Jh. fast unversehrt erhalten. Mittelpunkt ist die asymmetrische Piazza Garibaldi mit dem Dom im pisanischen Stil und prunkvollen Palästen wie dem Palazzo del Podestà, heute Museo Archeologico, und dem Palazzo Comunale. Hauptwerk des Complesso Museale di San Pietro allOrto ist die anmutige ›Maestà di Massa Marittima‹ (1335) von Ambrogio Lorenzetti. Einen schönen Blick auf die Hügel der Umgebung bietet die nahe Torre del Candeliere, ein Festungsturm von 1228. Massa Marittima liegt im Zentrum der Colline metallifere, einem Bergbaugebiet, in dem schon Etrusker und Römer nach Silber, Kupfer und Kristallen schürften. Über den Bergbau der Region informiert das 2023 eröffnete Museo della Miniera – Subterraneo. Bei einem geführten Rundgang durch den etwa 700 m langen Stollen, in dem ganzjährig eine Temperatur von 12 °C herrscht, erhalten Besucher einen Eindruck von der Arbeit unter Tage.
Populonia thront aussichtsreich über dem Golf von Baratti. Hier verarbeiteten die Etrusker Kupfer und Bronze, später auch das Eisen der Insel Elba. Zu den Ausgrabungen im Parco Archeologico di Baratti e Populonia am pinienbewachsenen Strand gehört die Nekropole San Cerbone, in der wohlhabende Bürger in reich verzierten Gräbern beigesetzt wurden.
Unterhalb von Campiglia Marittima können bei Ausgrabungen 2500 Jahre Minengeschichte auf den Wanderwegen durch die Macchia besichtigt werden. In etruskische und mittelalterliche Stollen und Förderschächte führt ein Besuch im Bergbaupark ›Parco Archeominerario di San Silvestro‹. Der Bergbaupark gehört zum Naturpark Val di Cornia.
Maritimes Flair trifft auf den Charme und die Anmut der Renaissance: Livorno begeistert nicht nur als Tor nach Sardinien, Korsika und Elba, sondern hat sich als Urlaubsziel in der gesamten Toskana etabliert. Während der Renaissance wurde Livorno als ideale Stadt geplant und angelegt. Heute markiert sie nicht nur die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, sondern auch ein wirtschaftliches Zentrum. Sie hat sich ihren markanten fünfeckigen Grundriss bis heute bewahrt. Er entstand gemeinsam mit den im rechten Winkel gebauten Straßen im 16. Jahrhundert. Vom Hafen bis in die Altstadt: Sehenswürdigkeiten von Livorno Der Hafen am Tyrrhenischen Meer entwickelte sich zu einem der wichtigsten in ganz Italien. Heute erwartet Gäste hier ein Mix aus modernen Impulsen und historischem Charme. Im nördlichen Teil des Hafens befindet sich der Torre del Marzocco, der aufgrund seiner außergewöhnlichen, achteckigen Architektur die Blicke auf sich zieht. Der Nordteil ist vorwiegend großen Schiffen vorbehalten. Im südlichen Hafenteil tummeln sich dagegen die kleineren Boote. Auch die bekannte Festung Fortezza Vecchia ist im Hafengebiet zu sehen. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und bietet einen traumhaften Ausblick auf Hafen und Stadt. Zu den Highlights von Livorno: Reisetipps für spannende Touren Mit der Livorno-Karte ist ein Spaziergang durch die Stadt in der Toskana gut planbar. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Venezia Nuova. Zahlreiche kleine Kanäle durchziehen die pittoreske Altstadt. Die engen Straßen laden zum Bummeln oder zu einer Pause in einem der Cafés ein. Im Urlaub sollte ein Ausflug in die Mercato delle Vettovaglie, eine der größten Markthallen in Italien, nicht fehlen. Bei Einheimischen aufgrund ihrer Architektur auch als Petit Louvre bekannt, bietet sie die Chance, lokale Spezialitäten zu erwerben.
Populonia thront aussichtsreich über dem Golf von Baratti. Hier verarbeiteten die Etrusker schon vor 3000 Jahren Kupfer und Bronze, später auch das Eisen der Insel Elba. Zur Ausgrabung im Parco Archeologico am schönen, pinienbewachsenen Strand gehört die Nekropole San Cerbone, in der wohlhabende Bürger in reich verzierten Grabmälern beerdigt wurden.
Der Glockenturm des Doms von Pisa, auf Deutsch besser bekannt als Schiefer Turm von Pisa, ist eines der meistbesuchten Bauwerke Italiens. Er neigte sich bereits während seiner Bauzeit und musste seither mehrfach stabilisiert werden. Die Neigung lässt die Säulengalerien, welche die Loggien der Domfassade zitieren, wie eine Spirale erscheinen. Der Dom von Pisa und der Campanile Der Gebäudekomplex auf der Piazza del Duomo, inoffiziell oft Piazza dei Miracoli genannt, geht auf das 11. Jahrhundert zurück. 1064 wurde der Grundstein für die neue Kathedrale gelegt, deren Weihe schließlich im Jahr 1118 stattfand. Einige Zeit später, im Jahr 1173, begann der Bau eines frei stehenden Glockenturms neben dem Dom. Schon nach der Errichtung der unteren Geschosse geriet der Turm in Schieflage. Trotzdem wurde weiter gebaut: Bei der Fertigstellung im 14. Jahrhundert war die Neigung bereits deutlich sichtbar. Verschiedene Stabilisierungsversuche verschlimmerten die Schieflage im Laufe der Jahrhunderte. Erst umfassende Sicherungsarbeiten im späten 20. Jahrhundert konnten die Standfestigkeit des Turms nachhaltig verbessern Der Aufstieg in den Schiefen Turm von Pisa Der Turm ist heute so weit stabilisiert, dass eine Besichtigung möglich ist. Bis zur Aussichtsplattform an der Spitze müssen über 200 Stufen überwunden werden. Doch das lohnt sich: Von hier bietet sich ein toller Blick über die Piazza del Duomo und die Innenstadt von Pisa. Unter den sieben Glocken sticht die Glocke des Heiligen Rainers (San Ranieri), dem Schutzheiligen von Pisa, hervor. Sie wird auch Glocke der Verräter genannt, weil sie Überlieferungen nach immer schlug, wenn in Pisa ein Verräter hingerichtet wurde. Wichtig zu wissen: Aus Sicherheitsgründen dürfen Kinder unter acht Jahren den Schiefen Turm von Pisa nicht hinaufsteigen.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.8
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Baia del Marinaio erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Baia del Marinaio?
Die Preise für Camping Baia del Marinaio könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Baia del Marinaio Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Baia del Marinaio bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Baia del Marinaio?
Verfügt Camping Baia del Marinaio über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Baia del Marinaio genutzt werden?
Hat Camping Baia del Marinaio einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Baia del Marinaio?
Wie viele Standplätze hat Camping Baia del Marinaio?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Baia del Marinaio zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Baia del Marinaio entfernt?
Gibt es auf dem Camping Baia del Marinaio eine vollständige VE-Station?