Verfügbare Unterkünfte (Camping Azzurro)
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Der Campingplatz Camping Azzurro begrüßt seine Urlaubsgäste direkt am Braccianosee im sonnigen Italien. Hier genießen die Campingurlauber eine unbeschwerte Zeit unter alten, hundertjährigen, grünen Olivenbäumen. Die Standplätze befinden sich teilweise auf einem terrassenförmigen Hang und grasbewachsenem Untergrund. Das Campinggelände ist leicht abschüssig. Über dem Campingplatz gelangt man zu einem grobkörnigen Sandstrand mit angrenzender Liegewiese zum Sonnenbaden. Die Lage des Campingplatzes Camping Azzurro ist ein idealer Ausgangspunkt, um Rom zu besuchen, denn mit dem Auto erreicht man die Stadt in nur einer Stunde - perfekt für einen Tagesausflug.
Dieser gepflegte, kleine Platz am Braccianosee ist ein ruhiger und erholsamer Stützpunkt für Rom-Besucher (die Stadt ist per Bus oder Zug in einer Stunde zu erreichen).
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Teils terrassiertes, teils geneigtes Wiesengelände mit alten Olivenbäumen, der obere Platzteil an einer Straße, der untere am See gelegen.
Etwa 50 m langer und bis zu 8 m breiter, grobkörniger Sandstrand mit angrenzender, ca. 15 m breiter Liegewiese.
Motorboote auf dem See nicht zugelassen.
Via Settevene Palo 16, km 21
00062 Bracciano
Lazio
Italien
Breitengrad 42° 7' 12" N (42.12019)
Längengrad 12° 10' 25" E (12.17388)
Etwa 2 km nördlich von Bracciano. Von der Seeuferstraße bei km 21 seewärts abzweigen. Steile Platzeinfahrt.
Thermen waren nicht nur ein Ort der Hygiene, sondern auch der Geselligkeit. Baden gehörte zu den beliebtesten Freizeitvergnügen. Bäder im antiken Rom dienten der Körperpflege und der Entspannung. Da die wenigsten Menschen über eigene ›Badezimmer‹ verfügten, kam den öffentlichen Anlagen eine besondere Bedeutung zu. Es war durchaus üblich, täglich ins Bad zu gehen. Die Eintrittspreise waren moderat, sodass sich auch ärmere Bevölkerungsschichten den regelmäßigen Besuch leisten konnten. Besonders prächtig waren die Kaiserthermen. Seit Nero traten die Imperatoren gerne als Stifter von Bädern auf und wetteiferten um die schickste Anlage. Diese Entwicklung gipfelte in den Caracallathermen (3. Jh. n. Chr.) und den Diokletiansthermen (4. Jh. n. Chr.), die Platz für 2000 bzw. 3000 Badegäste boten. Die Mauerreste vermitteln noch heute einen Eindruck ihrer einstigen Größe. Zu der luxuriösen Ausstattung gehörten Marmorverkleidungen, Säulen, Brunnen und Statuen. In der Spätantike gab es in Rom sage und schreibe elf Kaiserthermen und rund 900 kleinere Bäder. Voraussetzung für den Betrieb von Thermen waren die Aquädukte, die die Wasserversorgung der Bäder ermöglichten, und das Hypokaustum, die Warmluftheizung, mit der Böden und Wände beheizt werden konnten. Brennöfen sorgten dafür, dass heiße Luft durch Kanäle in die einzelnen Räume strömte. Da es relativ lange dauerte, bis das gesamte Bad beheizt war, mussten die Brennöfen rund um die Uhr befeuert werden. Unabhängig von ihrer Größe verfügten die Thermen über eine feste Raumabfolge. Nach dem Entkleiden im Apodyterium – Männer badeten nackt, Frauen im Bikini – betraten die Badenden das Frigidarium, um sich zu reinigen. Es folgte das Tepidarium, ein lauwarmer Raum mit Ruhebänken und einer Temperatur von 20–25°C. Im Caldarium herrschten 40–50°C, und es gab heiße Wannenbäder. Anschließend ging es wieder ins Frigidarium, um sich im Kaltwasserbecken abzukühlen. In kleineren Anlagen badeten Männer und Frauen zu unterschiedlichen Zeiten, in größeren gab es getrennte Bereiche. Die Thermen waren die ›Spaßbäder‹ der Römer und boten neben der Körperpflege allerlei Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und der Entspannung. Und sie waren gesellige Treffpunkte: Hier konnten Kontakte geknüpft, Geschäfte getätigt und Zeit mit Freunden verbracht werden.
Kurz vor der Via Appia Antica liegt der Ort des schlimmsten NS-Kriegsverbrechens in Italien: die Ardeatinischen Höhlen. Ein haushoher, grauer Betonblock, darunter liegen die Gräber der hier in den Höhlen erschossenen Römer. Italien hatte am 8. September 1943 Waffenstillstand mit den Alliierten geschlossen. Die Deutschen besetzten daraufhin Rom und Norditalien, was italienische Widerstandskämpfer auf den Plan rief: Am 23. März 1944 starben 33 deutsche Soldaten bei einem Bombenanschlag in Rom. Roms Gestapo-Chef Herbert Kappler ließ am 24. März 1944 als »Vergeltung« 335 willkürlich zusammengetriebene Menschen erschießen.Die »Fosse Ardeatine« sind heute eine nationale Gedenkstätte.
Nahe der Porta Maggiore liegt 14 m tief unter der Via Prenestina 17 ein außergewöhnliches Bauwerk, das erst 1917 entdeckt wurde. Die unterirdische Basilica di Porta Maggiore ist nur 12 m lang, 9 m breit und 7 m hoch. Der dreischiffige Bau aus dem 1. Jh. n. Chr. gilt als Urbild der christlichen Basiliken. Sein Zweck ist unbekannt, er könnte als Kultraum für eine esoterische Sekte gedient haben oder als Grabstätte.
Der nach Kaiser Maxentius benannte Zirkus fasste mehr als 100 000 Zuschauer und befindet sich an der Via Appia Antica, schräg gegenüber den Sebastians-Katakomben. Man kann die enormen Ausmaße des Sportplatzes - er war 520 m lang und bis zu 92 m breit - ungestört von Touristenmassen abwandern und die verwilderten Tribünen aus der Perspektive der Sportler betrachten. Kaum ein anderer Ort - auch nicht das Kolosseum - suggeriert stärker die Atmosphäre der antiken Wettkämpfe. Der Circus ist zwar kleiner als der Circus Maxismus, aber besser erhalten.
Unter dem Niveau der Papstgräber in der Peterskirche liegt noch eine weitere Begräbnisschicht verborgen. Auf der Suche nach dem Grab des Petrus, über dem ja die Basilica San Pietro errichtet worden sein soll, entdeckten die Archäologen einen ausgedehnten römischen Friedhof: freskengeschmückte Häuschen mit Nischen für die Toten. Tief unter dem zentralen Altar und Berninis Baldachin steht die »Memoria«, die Mauer eines schlichten Grabes mit Ritzzeichen, die als Symbole spontaner Verehrung gelten. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist dies tatsächlich das Grab von Petrus. Die Ausgrabungen (Scavi) sind nur mit Führung zu besuchen. Den Eingang an der linken Seite der Domfassade bewacht ein Schweizergardist. Ihm müssen Sie erklären, wo Sie hinwollen, ohne weiteres auf Deutsch, schließlich ist er ein echter Schweizer.
Wer Antiquitäten liebt, ist in der Via dei Coronari, nordwestlich der Piazza Navona, an der richtigen Adresse. Hier findet man neben angeblich antiken Büsten auch Biedermeier-Möbel, Gemälde, alte Bilderrahmen und antiken Schmuck. Etliche Restauratoren und Vergolder haben hier und in den benachbarten Gassen, etwa der südlich gelegenen Via del Governo Vecchio, ihre Werkstatt.
Im ältesten Elektrizitätswerk Roms richteten die Kapitolinischen Museen eine außergewöhnliche Zweigstelle ein. Antike Statuen, wie etwa der Togatus Barberini, ein vornehm gewandeter Römer, stehen zwischen Maschinen aus dem frühen 20. Jh. Ein römisches Fußbodenmosaik zeigt Jagdszenen. Technik trifft Kunst, ein reizvoller Kontrast.
Angieschrieb vor 3 Wochen
Nicht wirklich empfehlenswert!
Die Parzellen waren winzig, man saß den Nachbarn gefühlt fast auf dem Schoß. Die sanitären Anlagen waren sauber - dafür dröhnte aber auch während der gesamten Mittagspause (in der man nicht mit dem Auto auf den Platz fahren darf!) der Hochdruckreiniger. Die Duschen müssen permanent mit 50 Cent Münze… Mehr
Außergewöhnlich
Melissa Fschrieb vor 2 Jahren
Zu empfehlen
👍 Super Campingplatz Standplatz/Mietunterkunft: Der Stellplatz war super groß direlt am See 👎 Die Musiklautstärke am Pool könnte reduziert werden Standplatz/Mietunterkunft: Die Lautstärke am Pool
Sehr Gut
Ron Lschrieb vor 2 Jahren
Sehr schöner Platz am See
👍 Gute Einweisung mit Platzwahl. Direkt am See. Viele Deutsche Urlauber. Standplatz/Mietunterkunft: Stellplatz sehr schön und groß. 👎 WC etwas in die Jahre gekommen. Duschen kostet.
Außergewöhnlich
Martin Vschrieb vor 2 Jahren
Super freundliche Leute und freundliche Atmosphäre auf dem gesamten Campingplatz.
👍 Atmosphäre Stellplatz/Miete: Großzügig und selbst wählend. 👎 Nichts Stellplatz/Vermietung: Nicht zutreffend.
Außergewöhnlich
Dennis Hschrieb vor 2 Jahren
Camping direkt am See
👍 Besonders gut hat uns die Lage direkt am glasklaren See gefallen. Der Platz ist großzügig aufgeteilt, es herrscht freie Platzwahl. In wenigen Schritten ist man am See, kann hier Boote ausleihen und am Bistro sehr guten Kaffee und Smoothie trinken. Die Rezeption war sehr freundlich und hat uns gut… Mehr
Silken Vschrieb vor 2 Jahren
Roma
👍 Atmosphäre auf dem Campingplatz Stellplatz/Miete: Reichlich Schatten 👎 Sanitäre Einrichtungen und Hygiene Stellplatz/Miete: Der Preis ist im Vergleich zu den Leistungen zu hoch.
Sehr Gut
Claudia Vschrieb vor 2 Jahren
Unter den Bäumen am See
👍 Schattige Stellplätze, nette Bar, freundliches Personal, schöner Strand, saubere sanitäre Anlagen, schöner See, schöne Umgebung. Stellplatz/Miete: Schöner Platz unter den Bäumen, den wir uns selbst aussuchen durften. 👎 Viele feste Stellplätze mit unfreundlichen, arroganten Römern, die einen mehr … Mehr
Sehr Gut
Eva Hschrieb vor 2 Jahren
Grüner Camping am Seeufer
👍 Das einzige Manko war, dass es nachts nicht ganz leise war: ab und zu in den frühen Morgenstunde waren Flugzeuge zu hören, ein Hund vom Nachbargrundstück bellte fast die ganze Nacht, ein Motorradfan benutzte die Straße um den See am späten Abend für seine Runden. Standplatz/Mietunterkunft: Abgeseh… Mehr
Sanitär
2.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Eingebettet in die idyllische Landschaft des Braccianosees, etwa 2 km nördlich von Bracciano, bietet Camping Azzurro eine entspannte Atmosphäre für Naturliebhaber. Der Platz liegt direkt am Wasser und ist umgeben von schattenspendenden Bäumen, die für ein angenehmes Klima sorgen.
Die parzellierten Standplätze befinden sich teils in unmittelbarer Nähe zum See und bieten sowohl sonnige als auch schattige Bereiche. Sie verfügen über Strom- und Wasseranschlüsse und sind größtenteils von Bäumen umgeben. Zusätzlich stehen Mobilheime, Cottages und Hütten zur Verfügung, die mit einer eigenen Terrasse und verschiedenen Annehmlichkeiten ausgestattet sind. Gäste freuen sich über WLAN, Grillmöglichkeiten und einen kleinen Laden für den täglichen Bedarf.
Dank der direkten Seelage lädt der Braccianosee zum Schwimmen, Segeln oder Kajakfahren ein. Wer lieber an Land aktiv ist, kann die malerischen Wege rund um den See für Wanderungen und Radtouren nutzen. Die nahegelegene Stadt Bracciano mit ihrer beeindruckenden Burg Orsini-Odescalchi bietet spannende Ausflugsmöglichkeiten. Abends lassen sich auf der eigenen Veranda oder am Seeufer unvergessliche Sonnenuntergänge genießen.
Liegt der Camping Azzurro am See?
Ja, Camping Azzurro ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Camping Azzurro erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping Azzurro einen Pool?
Nein, Camping Azzurro hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Azzurro?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Azzurro?
Hat Camping Azzurro Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Azzurro?
Wann hat Camping Azzurro geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Azzurro?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Azzurro zur Verfügung?
Verfügt Camping Azzurro über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Azzurro genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Azzurro entfernt?
Gibt es auf dem Camping Azzurro eine vollständige VE-Station?