Verfügbare Unterkünfte (Camping Attermenzen Randa)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Basiscamp für viele Bergsteiger in schöner Lage. Naturbelassene, bucklige Bergwiese unterhalb eines bewaldeten Hangs. Für Wohnmobile einige terrassierte Standplätze. Blick auf Gletscher und steile Felswände. Bahnlinie in Hörweite (nachts kein Zugverkehr).
Attermenzenstrasse 55
3928 Randa
Wallis
Schweiz
Breitengrad 46° 5' 4" N (46.0845126)
Längengrad 7° 46' 48" E (7.7801502)
Zahlreiche Dreitausender umgeben das ruhige, unverbaute Tal. In den historischen Ortskernen der schönen Dörfer Ferden, Kippel, Wiler und Blatten stehen noch Holzhäuser aus dem 17. und 18. Jh. In Blatten, der höchstgelegenen Gemeinde des Lötschentals fallen besonders die unter der Sonneneinstrahlung geschwärzten Speicher auf, die mit Steinplatten gedeckt sind. Das Lötschentaler Museum in Kippel dokumentiert die Geschichte und alpinen Traditionen des Tals. Schmuckstücke des Museums sind rund 60 Holzmasken aus der Zeit ab 1900. Von Wiler führt die Seilbahn ins Skigebiet Lauchernalp am Hockenhorn. Im Sommer bietet diese zahlreiche Wandermöglichkeiten.
Die kleine Gemeinde Mund ist der einzige Ort der Schweiz und der nördlichste der Erde, an dem Safran angepflanzt wird, und dies schon seit 700 Jahren. Die Besonderheit in Mund: Er wächst in Doppelkultur mit Winterroggen und erhielt dadurch den Namen ›Safranroggen‹. Das Museum ist im alten Zehndenstadel von 1437 untergebracht und zeigt alles über diesen violetten Krokus vom Anbau über die Ernte bis zu den fertigen Produkten.
Die großzügige rechteckige Place de la Planta in Sion säumen repräsentative Gebäude, darunter der 1840 errichtete Bischofspalast, das 1843 in einem früheren Ursulinenkloster untergebrachte Regierungsgebäude und der Gerichtsbau (1892). Das Denkmal an der Place de la Planta erinnert an die Aufnahme des Wallis 1815 in die Eidgenossenschaft.
1714 donnerten von den Flanken des Diablerets (Teufelsberg) 50 Mio. Kubikmeter Gestein zu Tal und verschütteten 55 Alphütten, 15 Menschen und zahllose Rinder. Die Einheimischen glaubten an ein Teufelswerk, Wissenschaftler erklärten, dass im Kalkgestein Wasser in Risse eindrang, gefror und das Gestein absprengte. Das vom Fluss Lizerne durchschnittene Tal präsentiert sich noch heute wie eine Mondlandschaft. Aber aus dem Trümmerfeld von Bäumen und Pflanzen, die vermoderten, entstand über die Jahrhunderte eine Art wild wuchernder Urwald. 1959 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt. Heute erschließen Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden das Gebiet. Informationen sind beim Tourismusbüro in Conthey und auf der Webseite erhältlich.
Mystisch tanzen Lichter auf dem Wasser, leise gleitet das Boot durch eine zauberhafte Welt: Der Lac Souterrain (6 km nordöstlich von Sion) wurde 1946 entdeckt, aber erst 1949 sank der Wasserspiegel durch Risse im Boden so weit, dass man heute auf dem 300 m langen See per Ruderboot dahingleiten kann. Sogar Fische hat diese unterirdische Zauberwelt - Forellen, die nachträglich eingesetzt wurden und mangels natürlicher Nahrung gefüttert werden müssen.
Südwestlich von Leuk liegt das Naturparadies Pfynwald mit Nadelwäldern, Auwäldern, Sumpfgebieten, Flachmooren und dem größten Föhrenwald der Schweiz. Naturschützer setzen sich dafür ein, dass stark gefährdete Arten wie der Flussregenpfeifer, der Flussuferläufer und der erst 1977 entdeckte Pseudoskorpion weiterhin einen Lebensraum finden. Zahlreiche Wanderrouten durchziehen das Gebiet, von denen viele sehr gut für Familien geeignet sind. Auch geführte Wanderungen stehen zur Wahl. Das Natur- und Landschaftszentrum in Salgesch informiert über den Park, ein Shop wartet mit Souvenirs auf, eine Ausstellung in einer ehemaligen Scheune erklärt den Naturpark. Ebenso informativ ist der Besuch der Bibliothek, in der alles gesammelt ist, was mit dem Pfynwald zu tun hat — von der Diplomarbeit bis zu belletristischen Werken.
Das Valle d’Aosta ist reich an trutzigen Burgen, deren Bestimmung immer dieselbe war: Die Passage durchs Tal zu kontrollieren. Uneinnehmbar und bedrohlich wirkt die Festung von Bard, ein fast fensterloser Koloss ist die Burg über Verrès – beide nur wenige Kilometer östlich gelegen. Ganz anders präsentiert sich das Schloss von Issogne. Was die Adelsfamilie der Challant 1399 als gotische Burg begann, wurde um 1500 zum kostbar ausgestatteten Renaissance-Schloss umgebaut. Vom erwachten Repräsentanzwillen künden elegante Loggien, ein schmiedeeiserner Brunnen in Form eines Granatapfelbaums, aufwendig ausgemalte Arkaden und Säle. Das Schloss geriet so prächtig, dass der König von Frankreich hier mehrmals nächtigte. Die Kassettendecke seines Gemachs ist mit Lilien ausgemalt, der Symbolblume der französischen Herrscher. Wie das Leben um 1500 in weniger hochgestellten Kreisen aussah, erzählen die Fresken im Innenhof. Die Soldaten waren trinkfest, der Apotheker bezirzt eine Kundin, der Viktualienhändler preist Käse an.
Der prächtige gotische Rathausturm ist schon von Weitem zu sehen, ebenso das wuchtige Bischofsschloss, im 13. Jh. erstmals urkundlich erwähnt, später oft umgebaut und erweitert. Zuletzt wurde das Bischofsschloss von Stararchitekt Mario Botta restauriert, der dem Schlossturm eine markante Glaskuppel aufsetzte. Seither wird es als Kultur- und Begegnungszentrum genutzt. Sehenswert ist auch das Beinhaus der Kirche St. Stephan mit einer 19 m langen Schädelwand.
Hervorragend10
Christian
Wir sind super nett empfangen worden, freie Platzwahl, Sanitär sauber und ordentlich, nach Täsch zur Bahnstation sind es knapp über 2km, von dort 10min mit der Shuttlebahn nach Zermatt. Wir würden auf jeden Fall wieder kommen
Gut7
panki2
vor 11 Jahren
Der Platz liegt in Randa kurz vor Zermatt. Sehr weitläufiges Wiesengelände mit zahlreichen Möglichkeiten zu campen. Viele Bergsteiger übernachten hier. Am Platz hält regelmäßig ein Taxi-Shuttle, welches einen in 15 Minuten nach Zermatt bringt. Der Platz ist rühig. Die sanitären Einrichtungen sind nicht der Hit, aber okay.
Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 33,84 EUR |
Paar | ab 29,47 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 33,84 EUR |
Paar | ab 29,47 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 2,19 EUR |
Sind Hunde auf Camping Attermenzen Randa erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Attermenzen Randa?
Die Preise für Camping Attermenzen Randa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Attermenzen Randa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Attermenzen Randa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Attermenzen Randa?
Verfügt Camping Attermenzen Randa über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Attermenzen Randa genutzt werden?
Hat Camping Attermenzen Randa einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Attermenzen Randa?
Wie viele Standplätze hat Camping Attermenzen Randa?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Attermenzen Randa zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Attermenzen Randa entfernt?
Wann hat Camping Attermenzen Randa geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Attermenzen Randa eine vollständige VE-Station?