Verfügbare Unterkünfte (Camping Arvier)
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Wer die italienischen Alpen liebt, ist auf einem Standplatz bei Camping Arvier im idyllischen Aostatal genau am richtigen Fleck. Auf dem Platz befindet sich ein Freibad mit Blick auf die grüne Berglandschaft. Nach etwa 100 m ist das Ortszentrum von Arvier erreicht. Für einen guten Start in den Tag sorgt der Brötchenservice. Außerdem befindet sich direkt in der Anlage ein Kiosk. Hunde sind auf dem tier- und kinderfreundlichen Campingplatz herzlich willkommen.
Freibad öffentlich. Lebensmittelladen in naher Umgebung. Lage an Radwegenetz.
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassene, ebene Wiesenfläche mit mehreren niedrigen Geländestufen. Durch hohe, verschiedenartige Laubbäume aufgelockert. Hochspannungsleitung über einem Teil des Platzes. Im Ortsbereich, bei einer Grundschule. Blick auf den gegenüberliegenden Berghang.
Via Chaussa, 17
11011 Arvier
Aostatal
Italien
Breitengrad 45° 42' 7" N (45.70203333)
Längengrad 7° 9' 52" E (7.16456667)
Weiter auf der SS26. Am westlichen Ortsrand von Arvier beschilderter Abzweig.
Am Eingang des Tals rauscht der Bach Trient durch eine Schlucht von einzigartiger Wildheit und mündet bei Vernayaz in die Rhône. Der Mont-Blanc-Express durchquert von Martigny ins französische Chamonix die Schlucht und klettert dann in die Höhe, vorbei an der Gorges du Trièges kurz vor Trétien, dem am Abgrund gebauten Dorf Finhaut bis zur Grenze bei Le Châtelard. Hierhin gelangt man mit dem Auto nur über Trient und den Pass am Col de la Forclaz (1526 m), da das Sträßchen durch die Schlucht von Trièges im winzigen Le Trétien endet. Nordwestlich von Martigny überquert eine Straße die enge Schlucht des Trient auf der kühn geschwungenen Brücke Pont de Gueuroz. In Salvan, wo im alpinen Zoo von Les Marécottes Bären, Wölfe, Luchse, Murmeltiere und andere Wildtiere der Alpen leben, zweigt eine Bergstraße zum Stausee Lac de Salanfe ab. Ein einfacher Wanderweg umrundet das Gewässer, in welchem noch Teile der alten Alphütten zu erkennen sind, die mit der Entstehung des Stausees versanken.
Die 1976 gegründete Stiftung ist bekannt für ihre hochkarätigen Wechselausstellungen, etwa zu Matisse, Renoir, Modigliani oder Monet. Der postmoderne Betonbau, der um die Reste einer Thermenanlage und eines keltischen Tempels errichtet wurde, beherbergt außerdem mehrere Dauerausstellungen. Das Gallo-Römische Museum zeigt Funde der Region: Opfergaben, Münzen, Waffen und einen bronzenen Stierkopf mit drei Hörnern. Im Oldtimer-Museum sind rund 50 Automobile, darunter auch Schweizer Fabrikate, aus der Zeit von 1897 bis 1939 ausgestellt – alle fahrtüchtig. Im weitläufigen Skulpturengarten sind Meisterwerke des 20. Jh. u.a. von Miró, Rodin, Brancusi, Calder, Moore und Niki de Saint Phalle zu sehen. Weitere Attraktionen sind die 2005 an der Nordwestwand des Gebäudes entstandende monumentale Keramiktreppe von Sam Szafran und der Mosaikhof von Marc Chagall.
Die Dranse dEntremont entspringt in über 2000 m Höhe an den Nordhängen des Col du Grand St-Bernard und stürzt durch das von eiszeitlichen Gletschern ausgehobelte Tal. Allein auf den ersten 12 km vor der Staumauer des Lac des Toules beträgt der Höhenunterschied 800 m. Wer auf Nervenkitzel aus ist, spaziert per Rap-Jump die Staumauer von Toules hinunter: senkrecht und im Deltaflug-Gurtzeug gesichert. In der Nähe der Passhöhe liegt das uralte Hospiz des Großen St. Bernhard. Zu sehen sind etwa 40 Bernhardiner-Hunde im Zwinger sowie zwei Museen zur Geschichte des Passübergangs und des Hospizes. Bei Bourg-St-Pierre, wo schon Napoleon Station gemacht hat, tritt der Straßentunnel unter dem St. Bernhard-Pass ans Tageslicht. Der Glockenturm der Kirche in Orsières ist fast 1000 Jahre alt. Eine abwechslungsreiche Nebenstrecke nach Martigny führt über das malerisch gelegene Champex mit dem nahen Hochalpengarten Flore-Alpe bis nach Les Valettes und zu den Stromschnellen und Wasserfällen der Gorges du Durnand.
Mit der 700 m langen Dammkrone und einer Mauerhöhe von 285 m ist das Wassersperrwerk von Grande Dixence am Ende des Val d’Hérémence die höchste Gewichtsstaumauer der Welt. 6 Mio. Kubikmeter Beton, Zuleitungsstollen von 100 km Länge und Querverbindungen zu Turbinen benachbarter Kraftwerke erzeugen mit Wasserkraft rund 2 Mrd. kWh Strom im Jahr - ein Fünftel der speicherbaren elektrischen Energie in der Schweiz. Versorgt werden 17 Schweizer Kantone. Zur Mauerkrone des Bauwerks gelangt man auf einem steilen Fußweg oder per Seilbahn.
Das beschauliche Verbier liegt im Val de Bagnes im Unterwallis umgeben von den majestätischen Gipfeln der Schweizer Hochalpen. Vor allem in den Wintermonaten ist Verbier ein gefragtes Urlaubsziel, wenn Gäste aus ganz Europa in das Skigebiet 4 Vallées strömen, das mit zahlreichen Skipisten und Schneesicherheit bis tief in den Frühling hinein lockt. Doch auch im Sommer ziehen vielfältige Outdoor-Aktivitäten und ein Netz wunderschöner Wanderwege Besucherinnen und Besucher nach Verbier. Verbier-Reisetipps für einen gelungenen Urlaub Da stets auf den Bau großer Hotels verzichtet wurde, bezaubert Verbier heute als charmantes Bergdorf voller holzverkleideter Chalets. Allerdings erschwert die gleichförmige Architektur die Orientierung, sodass der digitale Stadtplan eine wertvolle Hilfe darstellt. Einkaufsmöglichkeiten gibt es vor allem um die Place Centrale und an der Talstation der Bergbahn nach Le Châble. Sommeraktivitäten in Verbier Die vielen Wanderwege und Mountainbike-Strecken bieten im Sommer abwechslungsreiche Erlebnisse in der frischen Bergluft der Schweizer Alpen. Zu den ultimativen Highlights gehört die 59 km lange Tour du Mont Fort, die Mountainbikerinnen und Mountainbiker durch die drei Orte Verbier, Nendaz und La Tzoumaz führt. Weitere spannende Herausforderungen sind Klettertouren auf Klettersteigen und der Via Ferrata sowie Wildwasser-Rafting. Im Funpark von Le Châble können sich Kinder nach Herzenslust austoben. Eine ruhige Kugel schieben Golferinnen und Golfer auf dem außergewöhnlichen Golfplatz in 1.800 m Höhe. Verbier im Winter: Routenplaner für das Skigebiet Mit den 4 Vallées sind die Täler zwischen den Orten Verbier, Bruson, La Tzoumaz, Mendanz, Veysonnaz und Thyon gemeint, die gemeinsam das größte Skigebiet der Schweiz ergeben. Der Reiseführer für die 4 Vallées hilft dabei, geeignete Strecken für das eigene Können zu finden. Wer sich die Gegend aus der Luft anschauen will, kann dies tun: Und zwar mit der Mont 4 Zipline, der längsten Zipline der Alpen, die vom Mont Fort zum Col des Gentianes über den Tortin-Gletscher führt. Zudem finden sich zahlreiche Angebote an Skitouren jenseits der Skipisten, zum Beispiel zum Gipfel von Savoleyres. Wer danach Erholung braucht, der nutzt eins der umfangreichen Wellnessangebote in den Spas von Verbier.
Kurz vor Le Châtelard an der Grenze zu Frankreich führt eine schmale, nur im Sommer befahrbare Bergstraße über Finhaut zur 180 m hohen Staumauer des Lac d’Emosson. Alternativ kann man vom Bahnhof von Châtelard mit drei Bergbahnen zum Stausee fahren. Zunächst überwindet die steilste Zweikabinenbahn der Welt (die Steigung beträgt 87 Prozent) in weniger als zwölf Minuten einen Höhenunterschied von 700 m. Dann folgt eine Panorama-Schmalspurbahn zum Fuß der Staumauer. Zu guter Letzt bewältigt eine Standseilbahn (Minifunic) die Steigung zum Gueulaz-Pass, zu dessen Füßen der Lac d’Emosson liegt. Schon während der Fahrt ist wunderbar das Mont-Blanc-Massiv zu sehen.
Seit über 2000 Jahren liegt die Stadt an einem Kreuzungspunkt der Verkehrswege und Kulturen, umgeben von Wäldern und Weinbergen, nahe der Gipfel der Hochalpen. Martigny entstand dort, wo die Dranse in die Rhône mündet: eine günstige Lage - auch heute. Verkehrswege zwischen Genfer See und Turin, Chamonix und Simplon treffen sich in der Stadt mit ihren 18.000 Einwohnern. Von der Geschichte Martignys seit der Römerzeit zeugen das Amphiteather, die Burg Bâtiaz, die Pfarrkirche Notre-Dame de la Visitation, die Maison Supersaxo, das Berhnardiner-Museum Barryland und die Fondation Pierre Gianadda.
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Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 36,00 EUR |
Familie | ab 43,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 36,00 EUR |
Familie | ab 43,00 EUR |
Extras | |
Hund | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Sind Hunde auf Camping Arvier erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping Arvier einen Pool?
Ja, Camping Arvier hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Arvier?
Die Preise für Camping Arvier könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Arvier?
Hat Camping Arvier Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Arvier?
Wann hat Camping Arvier geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Camping Arvier?
Verfügt Camping Arvier über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Arvier genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Arvier entfernt?
Gibt es auf dem Camping Arvier eine vollständige VE-Station?