Verfügbare Unterkünfte (Camping am Waldbad)
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Auf einer Lichtung, umrahmt von dichtem Wald, liegt das Camping am Waldbad. Der kleine Tiergartenbach schlängelt sich am Campingplatz vorbei. Hecken und zahlreiche Bäume separieren die Standplätze auf dem ebenen Wiesengelände. Die gemütliche Camperklause lädt zum geselligen Beisammensein ein. Nur 500 m sind es bis zur öffentlichen Bushaltestelle mit einer Anbindung an das 2 km entfernte Colditz. Attraktiv ist die Nachbarschaft zum namensgebenden Waldbad, dem Colditzer Freibad.
Öffentliches Freibad direkt angrenzend.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Teils ebenes, teils geneigtes Wiesengelände mit Hecken und Laubbäumen, von Wald umgeben. Touristenstandplätze überwiegend mit wenig Bepflanzung.
Im Tiergarten 5
04680 Colditz
Sachsen
Deutschland
Breitengrad 51° 7' 51" N (51.13098332)
Längengrad 12° 49' 56" E (12.8324)
Durchfahrtshöhe 3,20 m bei Anfahrt über den beschilderten Abzweig von der B176.
Bereits 1539 war in Folge der Reformation das 1228 gegründete Zisterzienserinnenkloster Marienstern aufgelöst worden. Trotz des langen Verfalls und der unterschiedlichen Nutzung der Gebäude ist es ein Kleinod der Backsteingotik geblieben. Die Klosterkirche mit ihrer prachtvollen Westfassade (13. Jh.) ist in ihrer Grundstruktur erhalten. Der alte Kreuzgang wurde mit modernen Elementen ergänzt und aufgebaut. Das Probsteigebäude beherbergt das Museum Mühlberg 1547, das über die Schlacht bei Mühlberg 1547, die Stadtgeschichte sowie das Kriegsgefangenenlager Stalag IV B und das NKWD-Speziallager Nr. 1 in Neuburxdorf bei Mühlberg informiert. Seit dem Jahr 2000 erwecken Ordensleute der Claretiner das Kloster als Ökumenisches Geistliches Zentrum zu neuem Leben.
Das Alte Rathaus am Marktplatz wurde 1556 im Renaissancestil erbaut. Es besitzt dekorative Zwerchgiebel, einen Uhrturm und einen Festsaal. Zwei Etagen nutzt das Stadtgeschichtliche Museum, das einlädt zu einer spannenden Reise durch die Jahrhunderte der Stadt des Handels, der Messen und der friedlichen Revolution von 1989. An der Nordwestecke des Marktes zweigt das Barfußgässchen mit Cafés, Restaurants und Kneipen zur Kneipenmeile ›Drallewatsch‹ ab.
Über der Elbe thront Schlosses Hartenfels, ein bedeutendes Bauwerk der deutschen Frührenaissance. 1480–1547 Residenz der sächsischen Kurfürsten, ist das Schloss heute Sitz des Landratsamtes Nordsachsen und renommierter Rahmen für Ausstellungen. Das Schloss besteht aus einer Vierflügelanlage mit Innenhof. Dort staunt man über den großen ›Wendelstein‹, den kühn konstruierten 1533-37 errichteten, 28,2 m hohen Treppenturm mit Treppenspirale ohne mittleren Stützpfeiler. Dieses Meisterstück der Renaissance diente vorangig der fürstlichen Repräsentation. Am elbseitigen Flügel entfaltet sich von einer Säule getragen der Schöne Erker, der sich über zwei Etagen erstreckt und mit einer reichen Ornamentik geschmückt ist. Die Räume dahinter bewohnte einst Kurfürst Johann Friedrich. Äußerlich nur an den sakralen Elementen der Reliefs am Portal als Kirche zu erkennen, ist die Schlosskirche der erste protestantische Kirchenneubau Deutschlands. Luther weihte sie 1544 zur ersten protestantischen Kirche im Reich. Im Lapidarium, dem historischen Gewölbe unterhalb der Schlosskirche, sind Bildhauer- und Steinmetzarbeiten zu sehen. Von der Aussichtsplattform des Hausmannsturms reicht der Blick über die Stadt und weit über die Elbaue. Das Haupttor zur Altstadt führt mit einer Brücke über den Bärengraben, in dem seit 1425 Bären gehalten werden.
Schon auf den Ansichten der Stadt Torgau von Lucas Cranach ragt die Marienkirche aus der Stadtkulisse hervor. Hinter der dem Westbau aus dem 13 Jh. wurde ab 1390 die spätgotische Hallenkirche gebaut, die noch vor der Reformation in der 2. Hälfte des 15. Jh. fertig war. Im Inneren der evangelischen Stadtkirche haben sich noch einige wichtige Ausstellungsstücke erhalten, allen voran das Gemälde Die vierzehn Nothelfer (1505) von Lucas Cranach d. Ä. im südlichen Seitenschiff. Auf der Nordseite steht die Grabplatte der Katharina von Bora, der Ehefrau des Reformators Martin Luther. Die Witwe Luthers starb auf der Flucht vor der Pest 1552 in Torgau an den Folgen eines Kutschenunfalls.
Kopfsteingepflasterte Gassen und stattliche Renaissancehäuser zwischen gotischen, barocken und klassizistischen Fassaden prägen die Altstadt Torgaus. Der Stadtgeschichte widmet sich das Museum in der Kurfürstlichen Kanzlei. Der Torgauer Museumspfad führt Besucher zu sechs historischen Bauten, darunter die Katharina-Luther-Stube, das Priesterhaus, das Handwerkerhaus und das Braumuseum. Die schlichte gotische Marienkirche birgt die Grabplatte Katharina von Boras. Die Witwe Luthers starb auf der Flucht vor der Pest 1552 in Torgau an den Folgen eines Kutschenunfalls. Die Altartafel ›Die 14 Nothelfer‹ schuf Lucas Cranach d.Ä. (1472-1553). Ein Denkmal an der Elbbrücke markiert die Stelle, an der sich am 25. April 1945 US- und russische Soldaten die Hände reichten. Über der Elbe thront Schloss Hartenfels, 1480–1547 Residenz der sächsischen Kurfürsten. Luther weihte die Schlosskapelle 1544 zur ersten protestantischen Kirche im Reich.
Friedrich Schiller (1759-1805) hielt sich im Sommer 1785 im Hause des Bauern Schneider im damaligen Dorf Gohlis auf. In einem 1717 erbauten Wohngebäude eines Dreiseithofes bewohnte er im Obergeschoss eine Stube mit Schlafkammer. Heute kann man den Originalschauplatz von Schillers Aufenthalt erleben sowie ein eindrucksvolles Kulturdenkmal der Region aus dem frühen 18. Jh. Die Ausstellung im Schillerhaus lässt anhand von rund 100 Exponaten die Atmosphäre der Zeit und das Leben Schillers lebendig werden. Hier schrieb er seine Ode an die Freude.
Im Jahr 1815 erwarb Maximilian Speck von Sternburg das Eckhaus und gab ihm den Namen Specks Hof. Nach mehrfachen Um- und Neubauten wurde 1909 der Specks Hof als Handelshaus mit 5000 qm Ausstellungsfläche eröffnet, später auf 10 000 qm erweitert und so zum größten Messehaus seiner Zeit. 1928 erfolgte eine nochmalige Erweiterung, so dass das heutige Erscheinungsbild mit üppig ausgestatteten Lichthöfen, Passagen und Treppenhäusern entstand. Die drei Lichthöfe wurden 1993-95 neu gestaltet: Im ersten Lichthof wurde am Tonnengewölbe ein Deckenfries angebracht, der sich in seiner Gestaltung an Klimt, Hodler, Schiele und Tübke orientiert. Thematisch stilisiert er in einem sich wiederholenden Ballspiel der Geschlechter die Metapher des Werdens und Vergehens. Im zweiten Lichthof wurde im Stile der Pop Art und in Anlehnung an mittelalterliche Bilderbögen die Geschichte der Leipziger Messe illustriert. Der dritte Lichthof stellt das Thema Konsum und Wegwerfgesellschaft auf hintergründig ironische Weise dar.
Das als Waldschlösschen im Jahr 1895 erbaute Ausflugslokal wurde später in Mückenschlösschen umbenannt. Es hat mit seiner originalgetreuen Ausstattung die Gemütlichkeit einer Landbrasserie der Zeit um 1900. Die bei der Restaurierung wiederentdeckten floralen Wandbemalungen in der Manier des Jugendstil und ein dunkler Eichenholzfussboden bilden mit der einzigartigen Holz-Stuck-Decke eine stimmungsvolle Atmosphäre. Der original Münchner Biergarten, an der Aue und dem Elstermühlbach gelegen, ist ein gemütlicher Ort zum Wohlfühlen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Gut7
Frank und Heide
Zelt
Paar
Wir haben uns hier auf dem Campingplatz sehr wohl gefühlt. Der Platzwart und seine Frau sind kulant, herzlich und sehr hilfsbereit. Die Atmosphäre unkompliziert, familiär und einladend. Sollten wir noch einmal unseren Campingurlaub in dieser Gegend anstreben, so werden wir auf jeden Fall hier Station machen. Das Schwimmbad ( viel größer als auf dem Foto) bietet jeder Familie eine willkommene Abwechslung.
Sehr gut8
Anonym
Freundliche Rezeption und Mitarbeiter auf dem Platz. Saubere Sanitär anlagen,Stellplätze im sehr guten Zustand.
4
Fam. van der Meij
Schwierige Sache für ein Wohnwagen. Horizontal campen sehr schwer.
Sehr gut8
Anonym
Sehr ruhig gelegener Campingplatz. Preiswertes und reichhaltiges Frühstück, wenn man möchte. Brötchen bestellen ist auch möglich. Einfache, aber sehr saubere Wasch- und Duschgelegenheit. Lagerfeuer machen möglich. Angrenzend ist das schöne Waldschwimmbad. Das Örtchen Colditz erreicht man zu Fuß. Leider wenig Einkehrmöglichkeiten am Abend in der Stadt. Dafür aber auf dem Zeltplatz eine gemütliche Camperklause. Wenn wenig los ist auf Anfrage aber offen.
Sanitär
2.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping am Waldbad erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping am Waldbad?
Die Preise für Camping am Waldbad könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping am Waldbad Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping am Waldbad bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping am Waldbad?
Verfügt Camping am Waldbad über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping am Waldbad genutzt werden?
Hat Camping am Waldbad einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping am Waldbad?
Wie viele Standplätze hat Camping am Waldbad?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping am Waldbad zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping am Waldbad entfernt?
Gibt es auf dem Camping am Waldbad eine vollständige VE-Station?