Verfügbare Unterkünfte (Camping am See)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Familiärer, gepflegter Platz mit Bademöglichkeit im angrenzenden See. Geneigtes, terrassiertes Wiesengelände mit Büschen und Bäumen. An einem großen See. Bahnlinie in Hörweite (nachts kein Zugverkehr).
Angrenzend Strandbad mit etwa 200 m langem und 40 m breitem Grasufer und einer Sandbucht sowie mehreren Liegewiesen.
FKK nur auf separatem Strandteil.
Warmholzberg 70
38820 Halberstadt
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 54' 32" N (51.90916666)
Längengrad 11° 5' 6" E (11.08523332)
Die letzten ca. 800 m auf Betonplattenweg durch Felder.
Schön ist die Anreise nach Harzgerode mit der Schmalspurbahn durchs malerische Selketal. Vom Bahnhof sind es wenige Schritte bis zum ältesten Bau der Stadt, Schloss Harzgerode. Dessen Festsaal schmückt ein Parkettboden aus 18 regionalen Holzarten. Am Marktplatz bilden das Rathaus im Harzgeröder Stil mit Erker und Turm und die Fachwerkhäuser ein harmonisches Ensemble.
In der 500 Jahre alten Lohmühle, in der einst Eichen- und Fichtenrinden zur Herstellung von Gerbstoffen zerkleinert wurden, befindet sich heute das Zinnfigurenmuseum. Etwa 50 Dioramen (bildliche Darstellungen) zeigen Goslars Altstadt und Bergbau en miniature und erzählen von der Stadtgeschichte. Zudem werden historische Zinnfiguren und Sonderausstellungen präsentiert. Besucher können Zinnfiguren selber gießen und mitnehmen.
Das Heimatmuseum im Alten Rathaus (1554) widmet sich den Stilmerkmalen und der Symbolik des niedersächsischen Fachwerkbaus. Neben einer prähistorischen Sammlung sind interessante Exponate von einer Schlagwerkstatt der Steinzeitmenschen bis zur Eiszeit zu besichtigen. Die Ausstellung zeigt ein 6000 Jahre altes Hockergrab aus der Jungsteinzeit und ein etwa 1500 Jahre altes Kriegergrab aus der Völkerwanderungszeit, sowie verschiedene Werkzeuge, Urnen und Gefäße. Im Ratssaal befinden sich viele Exponate über die Geschichte der Stadt Osterwieck. Das Prunkstück ist ein sogenannter Hochzeitsteller aus Ahornholz von etwa 1480. Eine Schuhmacherwerkstatt, wie sie vor etwa 100 Jahren ausgesehen hat, Osterwiecker Ledergeld sowie eine Waffenkammer sind ebenfalls zu bewundern.
In Vienenburg am nördlichen Harzrand findet sich ein kleines, aber feines Eisenbahnmuseum. Im letzten Moment konnte hier das historische Bahnhofsgebäude vor dem Abriss gerettet werden. Durch wissenschaftliche Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die Bausubstanz noch aus dem Baujahr 1840 stammt. Der Bahnhof wurde von der Stadt Vienenburg erworben und restauriert. Heute befindet sich im Gebäude unter anderem das Museum. Auf rund 100 qm Fläche gibt es hier vieles zur regionalen Eisenbahngeschichte zu sehen. Unter anderem eine große Modellbahnanlage die den Bahnhof Vienenburg im Zustand der 50er und 60er Jahre zeigt. Im zum Museum gehörenden Außengelände befindet sich eine Sammlung historischer Fahrzeuge. Bestens erhalten ist die nostalgische Dampflok am Eingang. Betreut wird dies alles vom Verein zur Förderung des Eisenbahnmuseums Vienenburg VEV.
Wer die Entwicklung des Fachwerkhauses studieren möchte, begibt sich am besten auf einen Rundgang durch die tausendjährige Kleinstadt an der Ilse. Rund 400 im traditionellen Ständer- oder Rähmbau errichtete Gebäude von der Gotik bis zum Barock bestimmen das Stadtbild. Das Eulenspiegelhaus (1534) bekam seinen Namen aufgrund der Holzschnitzfiguren am Torbogen. Dargestellt ist dort ein Mann mit Bierkanne und einer Eule. Da Till Eulenspiegel im 16. Jh. rund um Braunschweig seine derben Späße trieb, liegt diese Deutung nahe. Die Touristeninformation befindet sich zusammen mit dem Heimatmuseum im Alten Rathaus und bietet Museums-, Sagen- und Geschichtsführung, sowie Stadtrundgang und Wanderungen oder Fahrradtouren an. Wer das Ambiente der alten Häuser lieber sinnlich genießt, kommt in gemütlich-rustikalen Wirtsstuben und lauschigen Biergärten auf seine Kosten.
Der kleine Luftkurort im Quellgebiet der Rappbode zählt zu den höchstgelegenen Harzorten und bietet im Winter gute Wintersportbedingungen. Naturfreunde kommen von Frühling bis Herbst beim Wandern auf ihre Kosten. In dieser Zeit wird auch ausgiebig gefeiert in Benneckenstein. Auf der Waldbühne am Ortsrand treffen sich Harzer Trachtengruppen und pflegen das Brauchtum der Region. Im August bringt der der Verein Kulturrevier Harz beim Festival THEATERNATUR zeitgenössisches Sprech-, Musik-, und Tanztheater auf die Bühne.
Der gotische Dom St. Stephan verdient besondere Beachtung. Vorgängerbauten aus karolingischer Zeit standen bereits an seiner Stelle, bevor der heutige Bau um 1240 begonnen und erst 200 Jahre später eingeweiht wurde. Die Genauigkeit der äußeren Maßverhältnisse spiegelt sich auch in seinem Inneren wieder und macht den Dom zu einem der herausragenden Beispiele norddeutscher Gotik. Die kostbaren Ausstattungsstücke wie das Taufbecken (12. Jh.) aus Rübeländer Marmor und kunstvoll gearbeitete Steinskulpturen fügen sich harmonisch in den Bau ein. Bedeutende Kunstwerke birgt der Domschatz. Er gilt mit über 600 Objekten als der größte und bedeutendste in einer Kirche erhaltene Domschatz Deutschlands. Neben byzantinischen Kostbarkeiten aus dem Besitz von Theophanu, Gemahlin von Otto II., gehört die ausdrucksstarke Halberstädter Madonna von 1230 zu den edelsten Exponaten der Sammlung.
Am Westende des Domplatzes in Halberstadt erhebt sich die einzige viertürmige romanische Basilika Mitteldeutschlands: die Liebfrauenkirche. Bereits 1005 gründete der Halberstädter Bischof Arnulf an dieser Stelle ein Augustiner-Chorherrenstift. Viele Jahre galten die beiden Untergeschosse der Westfassade dem Ursprungsbau zugehörig, bis Grabungen 1987 ergaben, dass diese Geschosse erst später, um 1089, entstanden sind. An der Kirche scheint fortwährend gebaut worden zu sein bis schließlich 1146 Bischof Rudolf den Grundstein für einen Neubau, das heutige Gotteshaus, legte. Erst um 1200 wird der sich an das Hirsauer Bauschema anlehnende Bau vollendet gewesen sein. Diese imposante Pfeilerbasilika erlitt beim Bombenangriff am 8. April 1945 im Ostteil und am Nordwestturm empfindliche Schäden, die aber bis 1952 behoben werden konnten. Nach der Wende wurde eine grundlegende Sanierung notwendig, die im wesentlichen 2004 abgeschlossen wurde. Die innere Schlichtheit steht im Gegensatz zu dem burgartigen Charakter der Kirche. Einst befanden sich zwischen den Obergadenfenstern der Südwand großartige Fresken, die in Resten noch erkennbar sind. Ein besonderer bildkünstlerischer Schatz flankiert den in die Vierung vorgezogenen Chor: die Chorschranken mit den Stuckfiguren der 12 Apostel, Maria und Christus. Die fast lebensgroßen Vollreliefs mit zum Teil noch originaler Fassung werden in die Zeit um 1200/10 datiert und befinden sich im Moment in Restauration. Einige bedeutende Kunstwerke aus der Liebfrauenkirche, wie die Halberstädter Sitzmadonna schmücken heute den Dom von Halberstadt. Verblieben ist in der Kirche das künstlerisch hochwertige Kruzifix aus dem Anfang des zweiten Viertels des 13. Jahrhunderts, das heute hoch vor der Vierung an Ketten schwebt und einst zu einer Triumphkreuzgruppe, ähnlich der im Dom (um 1220), gehörte.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
9.2Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
9.2Standplatz oder Unterkunft
9.2Preis-Leistungsverhältnis
9.2Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
8.8Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
8.8Ruhe-Score
9.2Hervorragend9
Michael
Wohnwagen
Paar
Ein schöner Platz, sehr ruhig, schöne Umgebung. Badeseenutzung anliegend mit eigenem Schlüssel inklusive. Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte werden nicht auf jeweils bestimmte Areale verbannt, sondern stehen je nach Platzbedarf und Wunsch gemischt auf dem Gelände. Waschraum, Toiletten und Duschen sind sehr sauber, was nicht nur an der regelmäßigen Reinigung liegt, sondern auch an den Gästen, die sich durchweg ordentlich benehmen konnten. Der Betreiber, Sebastian Otto, ist sehr nett, flexibel und hilfsbereit. Auch mit anderen Gästen und einigen Dauercampern bekamen wir schnell netten Kontakt. Wir hatten sofort das Gefühl, als würden wir die Leute schon lange kennen. Quasi familiär. Fazit: Eine tolle Woche mit dem Wohnwagen, viel Spaß gehabt, etliche sehr nette Menschen kennengelernt. Der Platz wird uns sicherlich wiedersehen, wir freuen uns schon drauf!
Hervorragend9
Gerd
Wohnmobil
Paar
Sehr sympathischer, unkomplizierter Platzwart. Toller Platz mit älteren Sanitäranlagen, die aber in Top-Zustand sind. Preis-/Leistung stimmt.
Gut7
Anonym
Wohnmobil
Paar
Sehr schöner und ruhiger Campingplatz. Betreiber sehr nett. Sanitäranlagen zwar schon älter aber sehr sauber. Zugang vom Platz zum öffentlichen Strandbad
Hervorragend10
Sajo
Sehr netter kleiner Platz mit sympathischem Platzwart, sehr sauberen Sanitäranlagen und schönem Badesee.
Sehr gut8
S
Liebevoller Empfang und schon vorher problemlose Reservierung per Telefon. Ruhige Lage und guter Ausgangspunkt für Touren mit Auto oder Fahrrad in die Umgebung.
Hervorragend10
Anonym
Ein kleiner, toller,klasse,super Camping- Platz.Super nette Besitzer,Dauercamper und selbst die Urlaubsgäste sind nett.
Sehr gut8
Olaf
Super freundliche und hilfsbereite Leute. Wir waren nur für zwei Nächte dort, könnten uns aber durchaus vorstellen auch mal für etwas länger zu bleiben. Es gibt sehr viele Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder und einen angrenzenden sehr schönen Badesee, für dessen Zugang man einen Schlüssel ausgehändigt bekommt, was allerdings keinerlei Mehrkosten verursacht. Die sanitären Einrichtungen sind sehr ordentlich und duschen ist im Preis inbegriffen.
Hervorragend10
Anonym
Sehr schöner kleiner Platz sehr sauber super freundliches Personal schöner Badesee rundum super Ein guter Platz zum erholen
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping am See erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping am See?
Die Preise für Camping am See könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping am See Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping am See bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping am See?
Verfügt Camping am See über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping am See genutzt werden?
Liegt der Camping am See am See?
Hat Camping am See einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping am See?
Wie viele Standplätze hat Camping am See?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping am See zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping am See entfernt?
Gibt es auf dem Camping am See eine vollständige VE-Station?