Verfügbare Unterkünfte (Camping al Bosco)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes Gelände unter Pinien und Laubbäumen, durch kniehohe Holzzäune und zahlreiche, niedrige Hecken unterteilt. Für Zelte individuelle, abgemauerte Terrassen auf niedrigen Geländestufen, teils nur über Steintreppen erreichbar.
Etwa 200 m langer und 50 m breiter, sehr sanft ins Meer verlaufender Strand mit Badesteg.
Loc. La Rotta
34073 Grado
Friaul - Julisch Venetien
Italien
Breitengrad 45° 40' 42" N (45.67853333)
Längengrad 13° 25' 16" E (13.42136667)
An der Straße Monfalcone - Grado, ab dem beschilderten Abzweig noch ca. 0,5 km.
Der manieristische Palazzo Belgramoni-Tacco beherbergt heute das Regionalmuseum Koper, das ausführlich über Geschichte und Kultur des slowenischen Istrien informiert, von den bronzezeitlichen Castellieri-Siedlungen über die römische Antike bis zur Blütezeit unter der Republik Venedig.
Schon allein die herrliche Aussicht lohnt den steilen Aufstieg zum mittelalterlichen Castello di San Giusto (1470). Auf dem Burghof erhebt sich die dem Stadtpatron geweihte Cattedrale di San Giusto. Das fünfschiffige Gotteshaus entstand im 14. Jh. durch die Zusammenlegung zweier weit älterer Kirchen, die die Stelle des römischen Forums eingenommen hatten. Das Fußbodenmosaik vor dem Chor stammt noch aus dem 5. Jh. In der Kuppel strahlt ein goldgrundiges Christus-Mosaik aus dem 13. Jh.
Klassizistische Paläste und Kaffeehäuser im Jugendstil sind Erbe des Habsburgerreichs, dessen Hafen die Adriastadt lange Zeit war. Heute ist Triest Italiens Tor zu Südosteuropa. Auf dem Hügel San Giusto, um den sich Triest (ital. Trieste) mit seinen gut 200.000 Einwohnern gruppiert, siedelten schon Kelten und Römer. Sein elegantes Stadtbild verdankt Triest den Habsburgern und der Donaumonarchie, die es fünf Jahrhunderte regierte und mit Handels sowie Zollprivilegien förderte. Heute lebt Triest von Banken, Versicherungen, Handel und Italiens zweitgrößtem Hafen. Prächtiges Entrée einer Stadtbesichtigung ist die Piazza dell’Unità d’Italia mit ihren Palästen, ebenfalls am Ufer liegen das Viertel Borgo Tersiano sowie das Acquario Marina. Herausragende Ziele in der Altstadt sind Piazza della Borsa, Teatro Romano und Colle di San Giusto. Ein Highlight besonderer Art ist eine Fahrt mit der Tram di Opicina. Ein neues Stadtviertel kann in ein paar Jahren bestaunt werden: Der Porto Vecchio, der Alte Hafen aus Habsburgerzeit, hat schon lange ausgedient. Das Gelände westlich vom Hauptbahnhof ist jedoch städtebaulich sehr attraktiv. So wird das Hafenareal derzeit saniert und umgebaut, der Porto Vecchio wird zum Porto Vivo, einem lebendigen neuen Viertel mit Wohnungen, Büros und Geschäften, aber auch viel Grün. Zu den Highlights gehören die Museen, u.a. das Museo del Mare im alten Lagerhaus 26. Die Fertigstellung des neuen Quartiers ist für 2027 geplant.
Zwölf der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkriegs lieferten sich Italiener und Österreicher am Isonzo. Wo Hunderttausende elend gestorben waren, ließ Mussolini ein bombastisches Kriegerdenkmal errichten, um einem verklärten Heldentum zu frönen. Nur wenige Schritte von dem beklemmenden Monument entfernt, zeigt der italienische Soldatenfriedhof Parco della Rimembranza ohne falschen Pathos die blutige Realität. Zwischen den Gräbern liegen rostige Stacheldrahtrollen, zerschossene Helme, Granatsplitter. Hier und auf dem österreichischen Soldatenfriedhof im 4 km nördlich gelegenen Fogliano zeigt sich das wahre Gesicht des Krieges.
Die ideale Festung schlechthin gab die Republik Venedig Ende des 16. Jh. in Auftrag. Zum Schutz gegen Habsburger und Türken realisierte es den Entwurf von Graf Giulio Savorgnan. Als Idealvorstellung der Renaissance entstand Palmanova auf dem Grundriss eines neunzackigen Sterns. Doch es wurde nie belagert. Und statt der 20 000 Menschen wollte gerade mal ein Viertel in der unterkühlten Atmosphäre dieser schnurgeraden und schmucklosen Straßen leben. Zwei Museen sind in Palmanova besuchenswert: das Museo Civico (Mitte März bis Mitte November) und das Museo Militare (ganzjährig, Mi geschlossen).
Ein Bootsausflug durch das Naturschutzgebiet der inneren Lagune entführt in ein stilles Vogelparadies aus Wasser, Schilf und flachen Inseln. Informationen gibt es bei der Touristinformation von Grado oder bei privaten Reisebüros. Im Sommer gibt es regelmäßige Bootsverbindungen sowie Ausflugsfahrten, auch bei Sonnenuntergang oder nächtens bei Vollmond (Abfahrt am Canale della Schiusa). Am ersten Julisonntag machen sich die Bewohner Grados in die Lagune auf, wenn sie feierlich die Wallfahrt zu der von kaum einem Dutzend Mönchen bewohnten Klosterinsel Barbana mit ihrer wundertätigen Madonna begehen.
»Zu groß für einen Grafen, aber zu klein für einen König«, spottete Napoleon angesichts der Villa Manin in dem winzigen Ort Passariano di Codroipo südwestlich von Udine. Die Arkaden um den Hof eifern den Kolonnaden des Petersplatzes in Rom nach. Das im 17. Jh. errichtete Herrenhaus diente dem letzten Dogen von Venedig, Ludovico Manin, als Landsitz. Napoleon, der Manin entmachtet und Venedig besetzt hatte, unterzeichnete hier 1797 den Friedensvertrag zwischen Frankreich und Österreich. Dieser sprach den Habsburgern ganz Friaul und Istrien zu. Heute dient die Villa als glanzvoller Rahmen für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Auch der Garten lädt zur Besichtigung ein.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
10Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
7.5Gut7
Christian
Wohnmobil
Paar
Juli 2024
Immer wieder schön am Al Bosco und herrlich unkompliziert an der Reception - man spricht Deutsch. 40€ pro Nacht für einen Platz inkl. Strom im Hochsommer ist absolut ok. Sanitär sehr groß und sauber. Leckeres Fischrestaursnt am Strand. Brot und anderes dort direkt ohne Reservation zu bekommen. Bar mit Blick auf die Adria. Wir kommen gerne wieder - jetzt schon zum dritten Mal
2
Julian
Juni 2021
Keine Empfehlung! Wir haben eine Woche Urlaub auf diesem Camping-Platz verbracht. Der Preis ist zwar in Ordnung, aber das ist auch das einzige Positive. Die Organisation ist eine Katastrophe, sowohl beim Check-in als auch beim Check-out gab es Probleme (Bungalow wurde erst einen Tag später reserviert, Anzahlung konnte nicht gefunden werden). Die "Casa Mobile Standard" Bungalows sind sehr heruntergekommen und es gibt im Gegensatz zu den Bildern auf der Website (Kundentäuschung!) nur eine winzige Toilette ohne Waschbecken und ein Badezimmer. Es gibt ein paar Liegen, diese kosten aber extra - 15 € pro Tag für 2 Liegen und einen Schirm! Der Strand vor dem Camping-Platz ist zwar sauber, das Meer ist aber durch die Strömung in der Bucht total veralgt, man wird immer von seinem Strandplatz weggetrieben und es gibt keine Wellen - absolut ungeeignet für einen schönen Strandurlaub. Das Angebot im "Restaurant" ist extrem limitiert und die Preise sind überteuert. Die größte Frechheit ist, dass die Ansichtskarten, die wir im Campingplatz abgegeben haben, nie angekommen sind. Ich rate ganz klar von Camping Al Bosco ab, lieber zahlt man ein bisschen mehr und macht Urlaub in Bibione, dort ist auch das Meer viel schöner! Can't recommend! We booked a "Casa Mobile Standard" for one week. Sadly, the low price is the only positive thing that I can say about this campsite. The organisation is a catastrophe - we had problems during both check-in and check-out (they noted the wrong arrival date and they could not find the deposit). The bungalow was very run-down and - contrary to the images on the website - had only on small lavatory without a sink. Beach chairs were priced at 15€ per pair and day, so almost nobody used them. The beach is clean, but the campsite is located in a isolated bay where a strong current is constantly driving you away, the seabed is full of seaweed and there are no waves - absolutely unsuitable for a relaxed vacation on the beach! The "restaurant" has a very limited and overpriced offer. The worst thing is that none of the postcards that we mailed from the campsite arrived at home! I clearly advise against making vacation at "Camping Al Bosco" - you are better off paying a little more and booking at a campsite in Bibione where the beach and the sea are a lot better as well!
Sehr gut8
Hartmann
Mai 2021
Nach Covid 19 ist alles anders, nein nicht alles! Man fühlt sich in die gute alte Zeit zurück versetzt, in die sehr alte Zeit. Dort wo weniger noch mehr war, gut das warme Wasser war schon mal wärmer, die Mücken auch mal weniger, das ist aber auch schon alles worüber man bei diesem Campingplatz meckern könnte. Er hat etwas, was an meine ersten Campingausflüge erinnert. Alles recht überschaubar, nicht die riesigen Plätze wo man sich verliert. Gesamtresumee klein aber fein, preisgünstig und familiär
Ansprechend6
LandEi81
Juli 2019
TOP: -Schön angelegter, charmanter Platz -Fairer Preis -Ruhige Lage -Einkaufsmöglichkeit am Platz und in unmittelbarer Nähe -10min Fußweg Richtung Grado toller flacher Strand, ideal für Kinder FLOP: -Sehr dreckige Sanitäranlage -Leider insgesamt schlecht gepflegt -Stellplätze könnten etwas größer sein -Schlechtes W-LAN (wer´s im Urlaub braucht) -Der direkte Strandzugang am Platz ist schlammig Wer seine Ansprüche an Sauberkeit etwas zurück schraubt und günstig Campen möchte ist auf diesem ruhigen Platz gut aufgehoben. Wer aber großen Wert auf Hygiene legt und eine Top gepflegte Anlage möchte, sollte einen anderen Platz wählen.
Hervorragend10
Claudia
Juni 2018
Kleiner Platz direkt am Strand mit altem Baumbestand. Sehr schöne Stellplätze für Zelte auf verschiedenen Hochterrassen. Neue Mobilhomes. Schöner Sandstrand mit Badesteg. Restaurant, Markt und Fahrradverleih. Eine erholsame Alternative zu den riesigen "Luxusplätzen" in Grado-Pineta.
4
Anonym
Mai 2018
Der CP ist zwar in die Jahre gekommen, aber dafür liegt er direkt am Strand (nur durch einen Fahradweg getrennt) und ist sehr ruhig. Leider entsprach der Strand nicht unseren Vorstellungen (zu flach und zu wattähnlich) und es gab zu viele Stechmücken.
Hervorragend10
Anonym
Juni 2017
Wir hatten ein Mobilhome, welches Baujahr 2016 war. Dieses war sauber, die Matratzen und das Mobiliar war ohne Mängel, das Bad und die Räume waren angemessen groß - gigantisch im Vergleich zu denen in Saint Tropez, und alles rund um die Unterkunft war stimmig. Vor unserer Unterkunft wurde im Winter zuvor ein neues Klettergerüst aufgestellt und der gesamte Platz war sauber. Der Strand ist kostenlos - nicht selbstverständlich in Italien - und das dieser super flach ist. Im übrigen sind die Strände der umliegenden 4-Sterne Plätze auch nicht tiefer. Es gibt einen Steg, der in tiefes Wasser führt, und für alle anderen gibt es den flachen Strandzugang - entspannt für Eltern von Kleinkindern, die nach 50m noch souverän stehen können, und entspannt für alle Kleinkinder, da das Meer im Flachwasser locker 2-4 Grad wärmer ist als im Tiefbereich. Einen Campingplatzsupermarkt gibt es nicht, wofür auch, er würde Pleite gehen, ist 80m neben der Einfahrt ein Eurospar, wo es alle Dinge des täglichen Lebens nicht zu touristenpreisen, sondern zu regulären Preisen gibt. Der Pool ist nicht der größte, aber für Kleinkinder doch bestens dimensioniert. Das auf einer Klippe liegende Restaurant ist der Hammer, Bier, Wein Cappuchino für jeweils 1 Euro - und nix Plastikbecher oder so, ne ne, Blick über die Bucht von Grado und Ambiente kostenlos dabei. Es gibt nur einen haken, die allgemeinen Sanitären Einrichtungen sind tatsächlich über 20 Jahre alt. Wer aber ein Mobilhome bucht, der ist hierauf nicht angewiesen und kann ruhigen Gewissens mit der Familie einen ganz entspannten Urlaub verleben. Im übrigen schlagen eine Woche im Mobilhome mit Endreinigung, Klima und Energie im Juli mit 600 Euro die Woche zu buche, 2 Wochen Zelt oder Bulli kosten unter 200,- Euro. Und wer sich mit sanitären Anlagen der 90ger anfreunden kann, wird begeistert sein über einen Urlkaub im Preisgefüge der 90ger. Wer es upper mag nimmt den 4 Sterne Platz nebenan, aber unter 1000,- Euro die Woche geht da im Sommer nix.
Sehr gut8
Magdalena
vor 8 Jahren
Ich finde den Campingplatz von der Aufmachung her sehr schön. Wir waren in der Vorsaison da, wodurch noch eine Baustelle am Strand war. Aber das machte nichts, zum Kitesurfen war es perfekt. Außerdem kann man in beide Richtungen wunderschöne lange Spaziergänge machen. Auch die Stadt ist mit 20-30min zu Fuß erreichbar. Die Sanitär-Anlagen könnte man sanieren. Aber es war durchaus akzeptabel und stets sehr sauber. Sauberkeit war mir da sehr wichtig, auch wenn es nicht perfekt aussieht. Aber man fährt ja auch zum Camping und nicht in ein 5-Sterne-Hotel. Ich würde da definitiv wieder hinfahren.
Sanitär
2.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping al Bosco?
Die Preise für Camping al Bosco könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping al Bosco Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping al Bosco bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping al Bosco?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping al Bosco über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping al Bosco genutzt werden?
Liegt der Camping al Bosco am Meer?
Hat Camping al Bosco einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping al Bosco?
Wie viele Standplätze hat Camping al Bosco?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping al Bosco zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping al Bosco entfernt?
Gibt es auf dem Camping al Bosco eine vollständige VE-Station?