Verfügbare Unterkünfte (Camping Acquarossa)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kleiner, naturbelassener Campingplatz. Durch einen Wald zweigeteiltes Gelände direkt am Fluss Brenno, entlang eines öffentlichen Wanderweges. Standplätze für Touristen auf einer teils ebenen, teils leicht geneigten Wiese, durch unterschiedlich hohe Laub- und Nadelbäume aufgelockert. Von stellenweise bewaldeten Bergen umgeben.
Separates Abstellen der Pkws gilt nur für einen Teil der Standplätze. Eine Reservierung ist auf dem Platz nicht möglich.
Via Lucomagno 163
6716 Acquarossa
Tessin
Schweiz
Breitengrad 46° 27' 34" N (46.45955)
Längengrad 8° 56' 31" E (8.94218333)
Zu erreichen über die Straße Richtung Lucomagno. Liegt ca. 13 km nördlich von Biasca, beschildert.
Inmitten der Zentralschweiz öffnet mit dem Kanton Uri ein kleines Paradies seine Pforten. Während im Süden der Gotthardpass die Landschaft prägt, zählt der Furkapass im Südwesten zu den markantesten Landstrichen. Im Osten reicht der Kanton Uri bis an Glarus und Graubünden heran. Somit begeistert er nicht nur als alleiniges Urlaubsziel, sondern kann auch als Ausgangspunkt für eine Reise durch die gesamte Zentralschweiz überzeugen. Nicht zuletzt nimmt er historisch eine besondere Rolle ein. Gemeinsam mit den beiden Kantonen Unterwalden und Schwyz bildet er die sogenannten Gründerkantone. Immer wieder war der Kanton Uri Heimat von Geschichten und Mythen. Heute gibt es hier neben einer Wunderwelt voller Traditionen 30 Seilbahnen und zahlreiche Bikerrouten. Mit dem Reiseführer unterwegs: Andermatt begeistert als lebendige Urlaubsregion Es gibt für den Kanton Uri viele Reisetipps – einer der bekanntesten ist die Ferienregion Andermatt. Das hier gelegene Urserental ist eines der imposantesten Schweizer Hochtäler. Direkt am Eingang des Tals erwartet Besucherinnen und Besucher die Teufelsbrücke. Die historische Brücke führt bis heute über die Schöllenen-Schlucht. Direkt in der imposanten Schlucht befindet sich das Suworow-Denkmal. Es wurde in Gedenken an den russischen Generell errichtet. Wer in die Historie des Kantons Uri im Urlaub eintauchen möchte, ist im Talmuseum genau richtig. Das beeindruckende Museum widmet sich der Kantongeschichte. Vierwaldstättersee: mit dem Routenplaner zum blauen Juwel der Schweiz Wenn es ein Ziel gibt, zu dem Gäste in jedem Fall ihre Route planen sollten, dann ist es der Vierwaldstättersee . Vielen ist er heute nur als blaues Juwel des Landes bekannt. Durch seine abwechslungsreiche Uferlandschaft erinnert er an einen norwegischen Fjord. Zahlreiche Ausflugsberge rahmen den See ein und schaffen ein grandioses Panorama, das sich am besten vom Wasser aus entdecken lässt. Bis heute sind auf dem See, abgesehen von 15 Salon-Motorschiffen, noch fünf historische Dampfer unterwegs. Sie werden von Schaufelrädern angetrieben.
Cardada Cimetta ist der Hausberg von Locarno. Das Plateau Cardada liegt auf rund 1340 m Höhe. Es ist mit der Seilbahn ab Orselina erreichbar. Cimetta ist der Name des Gipfels (etwa 1670 m). Der Hausberg liegt direkt oberhalb von Locarno im Tessin. Das Gebiet bietet ein weites Panorama zwischen Lago Maggiore und den Tessiner Bergen. Von hier aus sind gleichzeitig der tiefste Punkt der Schweiz, der Lago Maggiore (193 m), und der höchste Punkt, die Dufourspitze (4634 m), sichtbar. Weitblick zwischen See und Hochalpen Ein besonderer Ort ist die 360 Grad-Aussichtsplattform auf dem Gipfel Cimetta. Sie bietet Rundblicke auf den Lago Maggiore, die Magadinoebene, das Maggiatal und das Centovalli. Auch Locarno, Ascona und bei klarer Sicht die Walliser Alpen sind zu sehen. Auf dem Plateau der Cardada befindet sich ein Aussichtssteg. Er liegt nur wenige Gehminuten von der Bergstation entfernt und schwebt scheinbar über dem Hang. Der Blick reicht frei über den See und die umliegende Landschaft. Freizeit am Berg, Sommer wie Winter Im Sommerhalbjahr stehen Wandern, Biken und Familienangebote im Vordergrund. Rund um den Hausberg gibt es leichte Spazierwege. Zahlreiche Bergwanderungen führen weiter in höhere Lagen. Für Mountainbiker steht ein offizieller Trail mit aussichtsreichen Abfahrten ins Tal zur Verfügung. Vom Gipfel aus starten zudem Tandemflüge mit dem Gleitschirm. In der Wintersaison sind bei ausreichender Schneelage Schneeschuhtouren und Schlittenfahrten möglich. Leichte Winterwanderungen und Aussichtserlebnisse sind auch ohne Schneesportausrüstung in den Monaten von Dezember bis März möglich, wenn die Bahnen in Betrieb sind. Auf Cardada und am Cimetta-Gipfel gibt es Bergrestaurants mit Sonnenterrassen. Angeboten wird regionale Tessiner Küche.
Der Maler Giovanni Segantini nannte das über den Kastanienwäldern im Tal gelegene, hübsche Bergdorf in 1090 m Höhe »Die Schwelle zum Paradies«. Dicht aneinander säumen Häuser und Ställe enge gepflasterte Gassen, die sich zu winzigen Plätzen mit Brunnen weiten. Mittelpunkt ist der Palazzo Salis samt Barockgarten, der als Hotel und Restaurant mit stilvollen historischen Innenräumen bezaubert. Danben gibt es zahlreiche weitere Herrenhäuser aus dem 17./18. Jh. Aus jüngerer Zeit gesellen sich dazu umgenutzte alte Ställe aber auch sich ins historische Ortsbild einfügende Neubauten eines ansässigen Architekten.
Foroglio liegt im Bavonatal (Val Bavona), einem Seitental des Maggiatals im Schweizer Kanton Tessin. Das Dorf ist besonders für den rund 110 m hohen Wasserfall Cascata di Foroglio bekannt, der zu den markantesten Wasserfällen der Schweiz zählt. Die kompakte Siedlung mit traditionellen Rustici aus Stein gruppiert sich um eine Kirche aus dem 15. Jahrhundert und ist von einer stark von Fels, Wasser und alpiner Vegetation geprägten Landschaft umgeben. Das historische Dorf entdecken Foroglio besteht überwiegend aus gut erhaltenen Steinhäusern mit typischen Granitdächern. Brunnen, Vorratsspeicher auf Granitpfählen sowie kleine Gärten prägen das Ortsbild und dokumentieren die frühere alpine Lebensweise im Val Bavona. Die Kirche im Dorfkern stammt aus dem 15. Jahrhundert und bildet einen wichtigen historischen Bezugspunkt innerhalb der Siedlung. Ausflug zum Wasserfall und in die Natur des Val Bavona Die Cascata di Foroglio entsteht aus dem Fluss Calnegia und ist frei zugänglich. Ein etwa 500 m langer, stellenweise steiler Pfad mit Sicherungsketten führt in die Nähe des Wasserfalls; bei Nässe ist besondere Vorsicht erforderlich. Die Umgebung des Dorfes ist durch große Felsblöcke, moosbewachsene Steilwände, alte Holzbrücken und Höhlen wie die Splüia Bela gekennzeichnet. In der weiteren Umgebung liegen saisonal genutzte Siedlungen (Maiensässe) wie Puntid, Gerra und Calnégia, die über markierte Wanderwege erreicht werden können. Beliebt ist etwa die Rundwanderung Foroglio–Calnégia mit einer Gehzeit von etwa drei bis fünf Stunden.
Hoch über dem Talboden spannt sich die Tibetische Hängebrücke Carasc als filigranes Band zwischen Monte Carasso und Sementina. Mit rund 270 m Länge und etwa 130 m Höhe gehört sie zu den eindrucksvollsten Fußgängerbrücken der Schweiz. Die schmale Lauffläche aus Lärchenholzplanken lässt die Umgebung besonders intensiv wirken: Der Blick öffnet sich ins Val Sementina, während die Brücke sanft schwingend den Eindruck von Leichtigkeit vermittelt. Trotz ihrer luftigen Konstruktion sorgt eine durchdachte Sicherheitsarchitektur für Stabilität. Ein Hang voller Geschichte und Alltag Rund um Curzútt und die Kirche San Bernardo zeugen Terrassen, Kastanienwälder, Weinberge und alte Siedlungsstrukturen von der traditionellen Nutzung des Hangs. Markierte Wege wie die Via delle Vigne erschließen diese Gegend auf stille Weise und verbinden Natur mit Geschichte. Ausgangspunkt für vielfältige Wanderungen Als Teil eines gut ausgebauten Wegenetzes ist die Tibetische Hängebrücke Carasc mehr als ein einzelnes Bauwerk. Von ihrem Ende aus verzweigen sich Wanderungen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit: zurück nach Curzútt, hinunter nach Sementina oder weiter in Richtung Mornera. Dadurch lassen sich sowohl kurze Ausflüge als auch ausgedehnte Tageswanderungen planen. Die Hängebrücke kann zur zu Fuß erreicht werden. Die Gehzeit von Curzútt zur Brücke beträgt etwa 45–60 Minuten.
Der Parco delle Camelie liegt am nördlichen Ufer des Lago Maggiore in Locarno. Der Ort ist bekannt für seine mediterrane Atmosphäre mit Palmen und einer faszinierenden Blumenwelt. Der Kamelienpark wurde im März 2005 anlässlich des Weltkongresses der Internationalen Kameliengesellschaft eröffnet und ist Teil des Netzwerks Gärten der Schweiz, das die Gartenkultur im Land fördert. Über die Jahre hat sich der Park durch seine herausragende Schönheit und als Ort der Ruhe zu einer internationalen Attraktion entwickelt und wurde zuletzt mit dem Preis Gärten der Exzellenz ausgezeichnet. Die Anfänge und die Erweiterung des Parkgartens Die Gärtner des städtischen Gartenbauamtes pflanzten zu Beginn insgesamt etwa 500 verschiedene Kameliensorten, die eine Blütezeit von neun Monaten abdecken. Dank der Zusammenarbeit mit internationalen Blumenzüchtern aus Italien, Deutschland, Belgien, den USA und China ist es gelungen, auch ungewöhnliche Arten anzusiedeln und zu vermehren. Neben dem im Sommer 2007 entstandenen Amphitheater, das einen der schönsten Panoramablicke in der Umgebung bietet, wurde das größte Blumenbeet des Parks mit Wild- und Duftkamelien angelegt. In einem Pavillon klären Infotafeln über die einzelnen Pflanzen auf. Von hier genießt man auch einen schönen Blick auf den neu angelegten kleinen See. Besuch im Blütenlabyrinth: Der Kamelienpark heute Nach fast abgeschlossener Bauzeit und gestalterischer Arbeit beherbergt der Park heute 1100 benannte Sorten, darunter etwa 40 Arten und mehr als zehn duftende Hybride. Die aktuell noch 70 nicht identifizierten Varietäten bilden gemeinsam mit 130 gefüllten Kamelien am Südrand des öffentlichen Strandbades eine Hecke, die vor allem als Schnittblumen für die jährliche Frühlingsausstellung dienen. Der malerisch angelegte Park besteht aus einer Vielzahl an Blumenbeeten, die ein Labyrinth bilden. Dort können sich die Besucher frei bewegen, um die Blütenpracht in fast jeder Jahreszeit zu bewundern.
Die Piazza Grande liegt in Locarno im Süden der Schweiz, direkt am Nordufer des Lago Maggiore und umgeben von den Bergen. Neben dem mediterranen Klima ist der Ort eben für seinen Stadtplatz besonders bekannt. Die Piazza ist Schauplatz vieler Events und somit das Herzstück der Stadt. Wie sieht der Platz aus? Früher war an der Stelle des Stadtplatzes noch Wasser, bis der See immer weiter zurückging. Im Zuge von Aufschüttungen wurde im 19. Jahrhundert die Piazza Grande mit dem markanten Kopfsteinpflaster aus den Steinen des nahegelegenen Maggia-Flusses angelegt. Mit einer Länge von etwa 190 m und einer Breite von 60 m ist er einer der weitläufigsten Plätze der Schweiz. Umgeben von historischen Palazzi mit Bogengängen sowie dem Stadtturm zeigt sich der Platz im italienischen Flair gemischt mit Tessiner Charakter. Was macht die Piazza Grande so besonders? Unter den im lombardischen Stil erbauten Laubengängen finden sich viele Cafés, Boutiquen und Restaurants, die tagsüber, wie auch der Wochenmarkt, zum Verweilen und Shoppen einladen. Wenn es dann Richtung Abend geht, verwandelt sich der Platz in einen beliebten Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Touristen. Er ist außerdem Ausgangspunkt für die Besichtigung vieler Sehenswürdigkeiten wie die Via della Motta mit ihren alten Bürgerhäusern oder das Castello Visconteo, welche bequem zu Fuß erreichbar sind. Das wohl wichtigste Ereignis des Jahres stellt jedoch das berühmte Locarno Filmfestival im Sommer dar. Die Piazza Grande verwandelt sich dabei in eine Freiluftarena, in der auf einer riesigen Leinwand Filme gezeigt werden. Weitere Großveranstaltungen wie das Musikfestival Moon+Stars, bei dem nationale und internationale Künstler auftreten oder Winterland mit seiner spektakulären Kunstprojektion und winterlichen Aktivitäten locken jedes Jahr viele Touristen an.
Ansprechend6
Manuel
Juni 2022
Nicht so kompliziert sein
Hervorragend10
Andy Wolfhalden
August 2017
Ruiger Campingplatz in der Natur und super nette Vermieter familiäre Atmosphäre
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.2
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Acquarossa?
Die Preise für Camping Acquarossa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Acquarossa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Acquarossa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Acquarossa?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping Acquarossa über ein Zertifikat?
Hat Camping Acquarossa einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Acquarossa?
Wie viele Standplätze hat Camping Acquarossa?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Acquarossa zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Acquarossa entfernt?
Gibt es auf dem Camping Acquarossa eine vollständige VE-Station?