Verfügbare Unterkünfte (Camping à la Ferme du Noux)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Chemin de la Perrière 373
71800 Vareilles
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Breitengrad 46° 18' 20" N (46.305828)
Längengrad 4° 15' 52" E (4.26461)
An den berühmtesten Sohn der Stadt Mâcon, den Dichter und Staatsmann Alphonse de Lamartine (1790-1869), erinnern einige Schlösser, die alle dicht beieinander ca. 8-28 km nordwestlich von Mâcon liegen: Monceau hat er geerbt, in Milly-Lamartine seine Kindheit verbracht, St-Point bekam er zur Hochzeit geschenkt.
Der 1783 bis 1791 gebaute Canal du Centre verbindet die Loire bei Digoin über die Flüsse Bourbince und Dheune mit der Saône bei Chalon - und stellt somit einen Brückenschlag zwischen Mittelmeer (Mündung der Rhône) und Atlantik (Mündung der Loire) dar. Sieht man vom Industrierevier rund um Montceau ab, ist die Landschaft entlang der 112 Kanalkilometer und 61 Schleusen still und ländlich. Am schönsten ist das von Treidelpfaden begleitete Kanal-Stückchen der Côte dOr - es führt an Chagny vorbei durch die Weinberge von Santenay, Puligny-Montrachet und Mercurey. Die meisten Hausboote starten in Digoin, wo sich drei Kanäle und vier Flüsse treffen. Auch eine Radtour entlang des Kanals bietet sich an.
Am Felsen von Solutré, einem 493 m hohen, schroff aus der Rebenlandschaft ragenden Kalkhöcker, wurden 1866 Knochen gefunden, die bis 20.000 v. Chr. zurückreichen. Es handelt sich um die Reste von ca. 70.000 Tieren - Bisons, Mammuts und Pferde. Seit über 50.000 Jahren wurde dieses Jagdrevier von Menschen genutzt, um sich mit Fleischvorräten einzudecken. Zum Gipfel des Felsens läuft man ca. 20 Min. An seinem Fuß widmet sich das Musée départemental de Préhistoire den Funden und ihrer Geschichte.
Als einstiges Zentrum der frühindustriellen Kohlegewinnung gibt das Bergwerksmuseum Musée de la Mine in Blanzy Einblick in die Lebensbedingungen und die Arbeitsmethoden der Bergleute und in die Entwicklung des Bergbaus in der Region im 19. und 20. Jh. Erhalten ist der funktionstüchtige Förderturm sowie die Maschinenhalle mit einer Dampfmaschine aus dem Jahr 1885. Die Bedingungen unter Tage lassen sich nacherleben bei einem geführten Rundgang in den 200 m langen unterirdischen Gängen.
Das bergige, westlich der Saône zwischen Mâcon und Lyon gelegene Weinbaugebiet ist nach der Stadt Beaujeu benannt, obwohl schon seit 1514 Villefranche-sur-Saône der Hauptort ist. Von hier wird der frische Beaujolais jedes Jahr Mitte November bis ins hinterste Dorfwirtshaus der bewohnten Welt ausgeliefert. Kenner verschmähen zwar den kaum fertigen und alles andere als haltbaren Primeur, doch die halbe Region lebt vom ›Beaujolais nouveau‹.
Taizé ist ein Platz, der auch viele begeistert, die sonst mit Kirche und Glauben nicht besonders viel anfangen können. Das auf einem Hügel gelegene Pilgerziel tausender Jugendlicher aus aller Welt - vor allem an Ostern und manchmal im Sommer ein Meer von Zelten - ist weniger auf Kontrolle, Bekehrungseifer oder abstrakte Gebote gebaut als auf ökumenische Gemeinschaft und Werte wie Nächstenliebe, Toleranz und Versöhnung. Nur 10 km von den Resten des gigantischen Reformklosters Cluny entfernt, ist in Taizé ein Anti-Cluny entstanden: in ursprünglichem Ambiente, mit Landbau, der die Bewohner ernährt, und mit einfachen Behausungen für Gäste und Brüder. Ein junger Schweizer Geistlicher namens Frère Roger hat die Communauté von Taizé in den 1940er-Jahren begründet und zu einer einzigartigen Begegnungsstätte mit mittlerweile fast 100 weißgekleideten Mönchen wachsen lassen. Junge Deutsche haben in den 1960ern die Wiederversöhnungskirche gebaut: einen großen, aus Holzbrettern zusammengenagelten und mit Beton verschalten Kirchenraum, der inzwischen schon vergrößert wurde. Die Erzeugnisse der Handwerksateliers, Bücher und Musik aus Taizé sind in einem Verkaufsshop erhältlich.
Auf dem Burghügel krönt die Tour Charles le Téméraire den höchsten Punkt der Stadt. Von hier scheint der Blick über die stattlichen Häuser und das bäuerlliche Charolais grenzenlos. Nirgendwo kann man mehr weiße Charolais-Rinder sehen als zwischen Cluny und Paray-le-Monial: entweder auf den traditionell von Hecken begrenzten Viehweiden entlang der N 79 (zwischen Charolles und Cluny ist die D 17 schöner!) oder auf dem Viehmarkt in Charolles am vierten Donnerstag im Monat. Das Museum Maison du Charolais am Ortsrand des Städtchens versteht sich als Botschafter des berühmten Rinds. Es erklärt alles über das Charolais-Rind, auch aus welchem Fleisch ein ordentliches Boeuf bourgignon zubereitet wird. Im angrenzenden Restaurant kann man es gleich testen.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping à la Ferme du Noux?
Die Preise für Camping à la Ferme du Noux könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping à la Ferme du Noux Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping à la Ferme du Noux bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping à la Ferme du Noux?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Camping à la Ferme du Noux über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping à la Ferme du Noux?
Wie viele Standplätze hat Camping à la Ferme du Noux?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping à la Ferme du Noux entfernt?
Gibt es auf dem Camping à la Ferme du Noux eine vollständige VE-Station?