Verfügbare Unterkünfte (Camping Paradis Barberousse)
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Der familienfreundliche Campingplatz Paradis Barberousse im Herzen der Aude ist zum Ausspannen und zur aktiven Freizeitgestaltung ideal. In Meeresnähe finden Wassersportler paradiesische Bedingungen zum Surfen oder Stand-up-Paddling. Beachtenswert: der Panoramablick vom Wasser auf die herrliche Umgebung. Etwas ruhiger geht es an den nahegelegenen Teichen zu, hier wird nach Herzenslust geangelt, gebadet und gespielt. Geräumige Standplätze bieten wunschgemäßen Komfort. Kulturbegeisterte unternehmen einen Ausflug zur Kapelle Notre Dame du Haut, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, oder besuchen die Festungsstadt Carcassonne.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
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Route de l'Ayrolle
11430 Gruissan
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 6' 7" N (43.102123)
Längengrad 3° 5' 9" E (3.085845)
Imposant zeichnet sich die Ruine des Château de Quéribus gegen den blauen Himmel ab. Sie thront rund 40 km nordwestlich von Perpignan bei der Ortschaft Cucugnan auf einem 730 m hohen Felssporn. 1255 fiel die Burg mit ihren drei Mauerringen als letzte Festung der Katharer an die französische Krone und diente danach zur Sicherung des Roussillon. Auf das 14. Jh. geht der Donjon mit dem gotischen Raum im zweiten Stock zurück.
Bei Beziers beeindruckt im Kanal eine Schleusentreppe mit neun Schleusen (9 Écluses), in denen die Boote zu bestimmten Zeiten von einem Schleusenwärter über 13 m gehoben oder gesenkt werden. (Kleine und größere Boote kann man stunden- oder tageweise mieten, z.B. in Colombiers.)
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Zeugnis der über 2000 Jahre langen Geschichte der Stadt am Canal de la Robine ist die Römerstraße Via Domitia (2. Jh. v. Chr.), von der ein Stück vor dem Rathaus freigelegt wurde. Funde aus der Römerzeit, u.a. Mosaike, Statuen, Wandmalereien Vasen und Keramik, werden seit Mai 2021 in dem von Norman Foster entworfenen Museum Narbo Via am Ufer des Canal de la Robine präsentiert. Das Musée Archéologique im Palais des Archevêques widmet sich seitdem vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Archäolgie.
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Die Stadt am Fluss Orb kam im 16. und 17. Jh. besonders durch den prosperierenden Wein- und Olivenölhandel zur Blüte. In exponierter Lage auf einem Felsen erhebt sich die Cathédrale St-Nazaire, deren Ursprünge ins 8. Jh. zurückreichen. Der wie eine Festung wirkende, heutige gotische Bau entstand im 13.-15. Jh. Von seinem romanischen Vorgänger, der 1209 bei der Eroberung der Stadt während des Kreuzzugs gegen die Katharer zerstört wurde, sind einige Säulen im Inneren erhalten. Das Zentrum des Stadtlebens ist die 600 m lange, mit vier Reihen Platanen bepflanzte Promenade Allées Paul Riquet mit Marktständen, Cafés und Geschäften. An ihren Namengeber, den in Béziers geborenen Ingenieur Pierre-Paul Riquet (1609-80) erinnert eine Statue.
Das vom Architekturbüro Norman Foster errrichtete und 2021 eröffnete Museum Narbo Via zeigt Funde aus der Römerzeit, darunter Mosaike, Reliefs, Statuen und Wandmalereien. In der Antike war Narbo Martius Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis. Narbo Via umfasst zwei weitere Standorte, LHorreum und Amphorialis. Erstere Ausgrabung liegt im Stadtzentrum nicht weit vom Rathaus, letzeres etwas außerhalb von Narbonne.
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Sind Hunde auf Camping Paradis Barberousse erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Paradis Barberousse?
Die Preise für Camping Paradis Barberousse könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Paradis Barberousse Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Paradis Barberousse bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Paradis Barberousse?
Verfügt Camping Paradis Barberousse über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Paradis Barberousse?
Wie viele Standplätze hat Camping Paradis Barberousse?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Paradis Barberousse zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Paradis Barberousse entfernt?
Gibt es auf dem Camping Paradis Barberousse eine vollständige VE-Station?