Verfügbare Unterkünfte (Camp Park Lijak)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Kleiner, idyllisch gelegener und familiär geführter Campingplatz im Vipava-Tal, einer Wein- und Wanderregion inmitten der slowenischen Berge. Ebenes Wiesengelände mit vereinzelten jungen und mittelhohen Laubbäumen. Von Feldern umgeben.
Ozeljan 6a
5261 Šempas
Görzer Gegend / Goriška
Slowenien
Breitengrad 45° 56' 32" N (45.942249)
Längengrad 13° 43' 4" E (13.717844)
Von der H4 (Vogrsko - Nova Gorica) auf die Straße 615 Richtung Ozeljan und nach ca. 3 km links auf die Straße 444 abzweigen. Noch etwa 200 m. Beschildert.
Piran gilt als eine der schönsten Küstenstädte Sloweniens, genauer gesagt des slowenischen Teils Istriens. Ein Spaziergang mit einer Karte von Piran führt durch verwinkelte Gassen und ist ein ganz besonderes Erlebnis. Neben der Altstadt warten im benachbarten Portorož weitere Sehenswürdigkeiten auf einen Besuch. Auf geht’s – mit dem Routenplaner von Piran zum Tartiniplatz Der Tartini-Platz (Tartinijev trg) ist das pulsierende Herz Pirans. Der Platz ist nach einem der berühmtesten Söhne der Stadt, dem Geigenvirtuosen und Komponisten Giuseppe Tartini, benannt und wird von eleganten Gebäuden umrahmt. In der Mitte des Platzes steht eine Bronzestatue des sogenannten Teufelsgeigers, die das bunte Treiben auf dem Platz überblickt. Besonders sehenswert ist das Rathaus, an dessen Fassade ein steinerner Löwe auf die einst venezianische Herrschaft hinweist. Nach einer Besichtigung des Platzes lohnt sich ein Bummel über die Uferpromenade oder die Einkehr in ein Café, um gemütlich im Reiseführer zu stöbern. Mittelalterliches Ausflugsziel: Route zu den Stadtmauern von Piran Der Spaziergang entlang der gut erhaltenen Stadtmauer von Piran gleicht einer Zeitreise durch die Verteidigungsgeschichte der Stadt: Bereits im 7. Jahrhundert wir eine Befestigung erwähnt, die um den alten Kern des Viertels Punta errichtet wurde. Mit ADAC Maps geht es zu einem besonderen Highlight: dem noch sichtbaren Abschnitt an den Hängen des Mogoron-Hügels, der das charakteristische Stadtbild prägt. Im Anschluss lohnt es sich, die Kathedrale des Heiligen Georg (Sv. Jurij) zu besuchen, die auf einem Hügel über Piran thront. Der frei stehende Glockenturm ist dem Campanile des Markusdoms in Venedig nachempfunden.
Verwinkelte Gässchen führen vom Tartinijev trg in Piran hinauf zum Wahrzeichen der Stadt, dem Campanile der Georgskirche (Cerkev Sv. Jurija). Pate für den freistehenden Glockenturm war der Campanile von San Marco in Venedig. Seit Anfang des 17. Jh. blickt Glockenturm der Georgskirche nun auf die roten Dächer der Altstadt und das vorgelagerte Meer. Üppiger Barock schmückt das Kircheninnere, der Kirchenschatz ist in dem, in der Sakristei untergebrachten Pfarrmuseum (Zupnijski muzej Sv. Jurija) zu bewundern. Der Aufstieg auf den 46,45 m hohen Turm wird mit einer grandiosen Aussicht auf die Altstadt von Piran belohnt, an klaren Tagen reicht der Blick bis Triest.
Die Postojnska jama (Höhle von Postojna oder auch Adelsberger Grotte) ist ein 24 km langes, faszinierendes, vom Fluss Pivka geschaffenes Labyrinth aus Schächten, Domen und Schlünden. Der für Besucher erschlossene Abschnitt ist etwa 5 km lang. Zunächst geht es mit einer Schmalspurbahn ins Innere der Höhle, vorbei an Stalagmiten und Stalaktiten, die sich in üppigen, fast barocken Formen wölben, an gazedünnen Sintervorhängen, Baldachinen und Orgeln. Vom ›Hohen Berg‹ wandern die Gruppen rund 1,5 km durch die ›Schönen Höhlen‹ zum ›Brillanten‹, einem 5 m hohen, weißen Stalagmiten, dem Wahrzeichen von Postojna. Im 40 m hohen ›Konzertsaal‹ wird abschließend die Akustik getestet. In der Grotte von Postojna sind über 150 Tierarten beheimatet. Wer mehr über sie erfahren möchte, besucht das Vivarium. In einem Becken tummeln sich die bekanntesten Höhlenbewohner, die blassen Grottenolme, die eine Körperlänge von 25–30 cm erreichen und bis zu 100 Jahre alt werden. Eine weitere Ausstellung, Expo Höhle Karst, informiert über die Entstehung der slowenischen Karstlandschaft und der Höhle von Postojna.
Rund 9 km nordwestlich von Postojna erstreckt sich das 8 km lange Höhlensystem Jama pod gradom, die Erasmushöhle. Ein Abschnitt von 700 m ist von Juli bis September zugänglich. Der Eingang zur Höhle liegt auf halber Höhe einer 120 m hohen, senkrecht aufsteigenden Felswand. Genau dort schmiegt sich die trutzige Höhlenburg Predjama pittoresk an den Fels. Sie wurde im 12. Jh. errichtet, ab 1560 auf vier Geschosse erweitert und gilt als größte Höhlenburg der Welt. Neben den nur spärlich möblierten Räumlichkeiten sind in der Burg Waffen und Hausrat zu besichtigen.
Auf einem 300 ha großen parkähnlichen Gelände befindet sich seit 1580 das K.-u.-k.-Hofgestüt. Aus spanischen, italienischen und orientalischen Tieren wurde eine Rasse prachtvoller weißer Pferde für die repräsentative Kunst der Hohen Schule gezüchtet. Zum erfolgreichen Gestüt gehören das Hotel Maestoso und das Lipikum, ein Museum, das über die Züchting der Pferderasse und die Geschichte von Lipica informiert. Im Rahmen von Führungen durch die Ställe können die prachtvollen ›Herren Lipizzaner‹ beobachtet werden. Die Velbanca, die 40 m lange Gewölbestallung für die Zuchthengste, entstand 1703. Die Herde der Jungtiere und Stuten ist tagsüber auf dem Freigelände. Vollendete Eleganz und höchste Dressurkunst zeigen Tiere und Reiter während des Trainings und bei den Vorführungen (April–Okt.). In Kutschen können sich Besucher auf schattigen Alleen zu den Weiden des Gestüts bringen lassen. Deutsch sprechende Lehrer erteilen Anfängern und Fortgeschrittenen Gruppen- oder Einzelunterricht.
Den Stichkanal (1756) zwischen dem Hafen und zur klassizistischen Kirche Sant‘Antonio Nuevo (1842) flankieren Stadtpaläste erfolgreicher Kaufmannsfamilien. Auf dem Ponte Rosso erinnert eine Bronzestatue des Schriftstellers James Joyce, der 1904-20 hier lebte, an die große literarische Tradition der Adriastadt. Dem Iren widmet sich genauso wie Italo Svevo (1861-1928), dem in Triest geborenen Autor der klassischen Moderne, auch ein eigenes Museum. An der Südseite des Kanals findet auf der Piazza del Ponterosso ein bunter Markt statt.
Der 70 m hohe Siegesleuchtturm (1927), dessen Kuppel die Statue der Viktoria krönt, dient nicht nur als Navigationshilfe, sondern auch als Denkmal für die Gefallenen zur See des Ersten Weltkriegs. Der Anker über der Inschrift am Turmsockel stammt vom Zerstörer Audace, dem ersten italienischen Schiff, das 1918 im Hafen von Triest an der nach ihm getauften Mole anlegte.
Ansprechend6
Anonym
Juni 2023
Netter Platz aber eher Naturcamping als 4 Sterne Wer Natur und Ursprünglichkeit mag ist hier richtig. Den Pool auf den Pincamp Bildern hab ich nicht gefunden Betreiber sehr bemüht und freundlich
Ansprechend6
Arne
Juli 2022
Ein kleiner Platz, welcher von einen sehr netten Ehepaar geleitet wird. Wir waren nur ein wenig erschrocken über die diversen Steuern die am Ende noch auf die Platzgebühr aufgeschlagen werden. Da kommen bei einer fünfköpfige Familie schnell ein paar Euro zusammen (da kann der Betreiber nichts dafür). Die Bäder sind liebevoll eingerichtet und sauber. Der Spielplatz muss leider mal einer Generalüberholung unterzogen werden. Das Restaurant dort ist nicht unbedingt für jeden Geldbeutel geeignet, da die Essen schon sehr exklusiv sind. Fazit: Immer wieder gerne
Hervorragend10
Martina
Juni 2019
Wer viele Ausflüge machen möchte ist hier genau richtig. Schon in wenigen Kilometern Entfernung sind nette kleine Orte zu finden. Nova Goriza ist nur ca. 6 km entfernt. Alleine in diesem Ort bieten sich - zusammen mit dem italienischen Görtz - sehr viele interessante Besichtigungsmöglichkeiten. Das Besitzerehepaar ist sehr nett. Großes Lob an Martina, die stets mit guten Ausflugstipps zur Verfügung stand. Bei ihr merkt man, dass sie diesen Campingplatz wirklich mit Leidenschaft betreibt. Selten so viele Tipps über die Umgebung eines CP erhalten wie hier. Das Restaurant fand ich sehr schön. Die Speisen hier wurden alle stets frisch zubereitet. Die verwendeten Lebensmittel waren wirklich von sehr hoher Qualität. Das Steak war ein einziger Traum. Wer allerdings denkt, dass er in Slowenien einen Billigurlaub verbringen kann ist in diesem Land falsch. Viele der Preise liegen auf dem Nieveau wie in D - teilweise sogar darüber. Die Straße wurde von mir nicht als störend empfunden. Für mich ein absolut gelungener Aufenthalt. Ich werde sicherlich wieder zu diesem CP kommen.
Hervorragend9
Docralf
Juli 2017
Kleiner, feiner CP im schönen Vipatal vor Bergkulisse und den Toren der Stadt Gorica und der Weinregion Brda. Er hat 2 Sterne, daher ist auch alles etwas schlichter, aber es fehlt an nichts wirklich. Die WC sind sauber, es fehlen nur Hygiene-Abwurfbehälter. Die Betreiber sind sehr freundlich. Das Restaurant ist spitze! Wir kommen gerne wieder.
Sanitär
3.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.4
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camp Park Lijak erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camp Park Lijak?
Die Preise für Camp Park Lijak könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camp Park Lijak Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camp Park Lijak bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camp Park Lijak?
Verfügt Camp Park Lijak über ein Zertifikat?
Hat Camp Park Lijak einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camp Park Lijak?
Wie viele Standplätze hat Camp Park Lijak?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camp Park Lijak zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camp Park Lijak entfernt?
Gibt es auf dem Camp Park Lijak eine vollständige VE-Station?