Verfügbare Unterkünfte (Ca' Berton Village)
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In nur wenigen Minuten erreichen Gäste der Ca' Berton Village den 15 km langen, feinen Sandstrand von Cavallino in Venezia. Sonnenschirme und -liegen können an der Rezeption gebucht werden. Die freundlichen Mitarbeiter verkaufen außerdem Tickets für Ausflüge und Tickets für den Wasserpark, das Aquarium in Jesolo und viele weitere Ausflugsziele. Die belebte Ca' Berton Village ist bei Familien beliebt: Die Kleinsten amüsieren sich im Miniclub bei Kreativworkshops, Minidisco und vielen weiteren Aktivitäten. Im Spielzimmer stehen Karussells, Videospiele und mehr bereit. Frisches Gebäck, Obst, Milch und andere Lebensmittel gibt es im Supermarkt. Die Bar Enoteca ist ein perfekter Ort, um auf den Urlaub in Venezia anzustoßen.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Via A. Poerio 15/17
30013 Cavallino-Treporti
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 27' 19" N (45.4553)
Längengrad 12° 29' 21" E (12.48929)
Das Sestiere di Cannaregio ist einer der sechs historischen Stadtteile Venedigs und liegt im Norden der Stadt. Sein Name leitet sich vermutlich von „Canal Regio“ ab, was auf den Hauptkanal hinweist, der den Stadtteil durchquert. Besucherinnen, Besucher und Flaneure erwartet eine einzigartige Mischung aus Geschichte, Kultur und authentischem venezianischem Lebensstil. Im Cannaregio schlug einst das industrielle Herz der Stadt, mit vielen Werkstätten und Fabriken. Im 16. Jahrhundert wurde hier das erste Ghetto der Welt eingerichtet: Das jüdische Ghetto Ebraico von Venedig ist ein faszinierendes historisches Viertel mit engen Gassen, hohen Häusern und mehreren Synagogen, welches noch heute besichtigt werden kann. Das Museo Ebraico bietet tiefe Einblicke in die Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinde in Venedig. Die Fondamenta della Misericordia ist eine weniger bekannte, aber wunderschöne Promenade entlang eines ruhigen Kanals. Hier reihen sich lokale Restaurants und Bars aneinander. Das Cannaregio ist weniger touristisch als andere Stadtteile Venedigs und bietet deshalb einen authentischeren Einblick in das tägliche Leben der Venezianerinnen und Venezianer.
1750 gründete der Maler Piazzetta die Kunstakademie, zu der ab 1817 auch eine Sammlung venezianischer Malerei des 14.–18. Jh. gehörte. Während die Akademie ihren Sitz, das einstige Kloster Santa Maria della Carità, verlassen hat, ist die Galerie noch immer hier ansässig. Sie zeigt Werke von Veneziano, Bellini, Sebastiano del Piombo, Palma il Vecchio, Carpaccio, Tizian, Tintoretto, Tiepolo und Veronese. Zu den Glanzstücken gehört Giorgiones ›Tempestà‹ von 1508. Das Bild ist locker gemalt in erdigen, sonnigen, wässrigen Tönen und recht modern. Die Bedeutung des Dargestellten gibt jedoch bis heute Rätsel auf: zuckende Blitze über einer verlassenen Stadt, vorne eine idyllische Landschaft mit Fluss, am Ufer ein schöner Soldat mit Hirtenstab und eine nackte Frau, die ein Kind stillt. Lieb und klar wie ein Märchen ist der ›Tempelgang Mariens‹, mit dem Tizian 1534 die Sala dell Albergo des Klosters schmückte. Das Wandbild zeigt, wie die junge Maria im Strahlenkranz die hohe Treppe des Tempels hinaufsteigt, und alle, die Priester und das Volk, schauen ihr andächtig zu. Tizian war schon sehr alt, als ihn 1576 die Pest dahinraffte. Die ›Pietà‹ für sein eigenes Grab in der Frari-Kirche blieb unvollendet. Das Gemälde, inszeniert als ein düsteres Trauerspiel um Maria mit dem toten Christus im Arm, schmückt heute den großen Saal der Accademia, wo auch Veroneses gigantisches ›Abendmahl‹ von 1573 prangt. Wegen dieses Bildes wurde Veronese von der Inquisition befragt. Man störte sich an den »Narren, Betrunkenen, Deutschen und Zwergen«, die dem Abendmahl beiwohnten. Ob das etwa die Idee seiner Auftraggeber gewesen sei? Die Dominikaner galten als verdächtig und waren der Kirche ein Dorn im Auge. Doch Veronese überzeugte die Inquisitoren, und sie gaben sich mit einem neuen Bildtitel zufrieden. ›Gastmahl im Hause des Levi‹ heißt es seitdem.
Das Arsenale, die 1104 gegründete Schiffswerft Venedigs, breitet sich im östlichen Castello aus. Zur Blütezeit im 16. Jh. beschäftigte die Seerepublik über 16.000 Arbeiter, die Galeeren und Handelsschiffe wie am Fließband fertigten. Die Porta Magna, den Landeingang von 1460, flankieren antike Löwen. Während der Biennale ist das Arsenale ein herrliches Ausstellungsgelände.
Der Glockenturm von San Marco ist mit 98,6 m der höchste Kirchturm der Stadt. Er wurde ab 888 errichtet, war aber erst 1178 vollendet. Als der Campanile 1902 beim Versuch, einen Aufzug einzubauen, Risse bekam und einen Tag später einstürzte, beschloss man sogleich den Wiederaufbau. Der dauerte bis 1912. Heute gelangt man per Lift zur Aussichtsetage mit Rundumblick.
An dem im 16. Jh. entstandenen Kai wurden lange Zeit die Baum-Flöße (venezianisch ›zattere‹) aus dem Apennin angelandet, die die früher zahlreichen Gondelwerften (squero) in der Gegend weiterverarbeiteten. Eine der letzten und bekanntesten Werften in Dorsoduro ist die ›Squero San Trovaso‹ am gleichnamigen Rio, zu erkennen an den alpin wirkenden Holzanbauten, mit denen die im 19. Jh. aus dem Val Cadore zugewanderten Werftgründer ein Stück ihrer Heimat mitbrachten. Die Werft bietet Besichtigungen und Bootstouren für Gruppen von mindestens 25 Personen an.
Die schönste Barockkirche der Stadt mit ihrer gewaltigen Kuppel entstand 1631–87 zum Gedenken an das Ende der Pest von 1630. Sie hatte 46 000 Menschen dahingerafft, ein Drittel der Bevölkerung. Baldassare Longhena verband im Entwurf der achteckigen Basilika Elemente der Renaissance mit denen des Barock, der neuen Stilepoche. Die opulente Hauptfassade mit Freitreppe blickt auf den Canal Grande. Alljährlich am 21. November feiern die Venezianer das Salute-Fest. Sie überqueren auf einer Pontonbrücke den Canal Grande, ziehen durch die Kirche und umrunden einmal den Altar. Den hellen Innenraum dominiert der Hochaltar mit einer kretischen Marienikone des 12. Jh. und einer Skulpturengruppe von Juste Le Court. Eine der Szenen zeigt, wie ein stämmiger Putto eine Hexe, Personifikation der Pest, verjagt. Bemerkenswert ist auch der geometrisch gemusterte Marmorboden. In der Sakristei werden Gemälde aus verschiedenen säkularisierten Klöstern Venedigs aufbewahrt, darunter die ›Hochzeit zu Kana‹ von Tintoretto.
Sehr gut8
Hias
September 2023
Kleiner Platz mit Mietunterkünften. Supermarkt, Restaurant, Gemüselädchen und Weinbar vor Ort. Strand ca 300m gut zu Fuß zu erreichen. Ein sehr schöner und gemütlicher Platz.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Ca' Berton Village?
Die Preise für Ca' Berton Village könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Ca' Berton Village Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Ca' Berton Village bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Ca' Berton Village über ein Zertifikat?
Ca' Berton Village ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Ca' Berton Village?
Wie weit ist der nächste Ort vom Ca' Berton Village entfernt?
Gibt es auf dem Ca' Berton Village eine vollständige VE-Station?