Bergbauernhof Oberhasenberghof
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 10
- Mietunterkünfte: 5
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 4
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 1
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Taxenbach
- Öffentliche Haltestelle: (in 4 km)
ADAC Suchnummer: Pin_245677
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Besonderheiten auf dem Campingplatz
Anreise nur mit Reservierung und am Nachmittag möglich.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Baden & Wellness
- Sauna
- Freibad
- Whirlpool
Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Sport
- Reitkurse (in 10 km)
- Geführte Ausritte (in 10 km)
- Ponyreiten (in 10 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
Sanitär
- Duschen: 6
- Geschirrspülbecken: 3
- Toiletten: 6
- Wäschetrockner
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Taxberg 56
5660 Taxenbach
Salzburg
Österreich
Koordinaten
Breitengrad 47° 18' 2" N (47.300775)
Längengrad 12° 56' 42" E (12.945228)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Berchtesgaden
Schneibstein
Wer einmal das richtige hochalpine Zweitausender-Feeling mit blankem Fels kennen lernen und vielleicht sogar einer Gämse begegnen möchte, der ist bei einer Tour auf den 2274 m hohen Schneibstein genau richtig. Er ist relativ leicht zu erklimmen - jedoch nichts für absolut Unsportliche. Denn gute Kondition und geeignete Ausrüstung braucht es in diesen Höhen immer! Los gehts kraftsparend mit der Gondelbahn ab Dorf Königssee hinauf auf den Jenner, von dessen Plateau (1802 m) sich schon der erste Panoramablick hinüber zum Watzmann und hinunter auf die dunkle Fläche des Sees eröffnet. Den Ausflugstrubel hinter sich lassend führt ein guter Weg zum Carl-von-Stahl-Haus im Torrender Joch, das direkt auf der Landesgrenze zu Österreich liegt. Dann verläuft ein Steig in südöstlicher Richtung aufwärts. Nach etwa zwei Stunden Gehzeit wartet der breite, begrünte Schneibsteingipfel mit einer atemberaubenden Sicht über das Steinerne Meer, das Watzmann-Massiv, das Königsseebecken und den Hohen Göll. Wer noch fit ist, geht nicht denselben Weg zurück, sondern wählt die rot markierte Kammwanderung über Reinersberg, Windscharte, Seeleinsee und Tauernwand zur Seeaualm (Gehzeit 3,5 Stunden). Der kürzeste Weg ins Tal führt dann in eineinhalb Stunden von der Seeaualm zur Anlegestelle Kessel am Königssee, wo leise Elektroboote für die Rückfahrt sorgen.
Kals am Großglockner
Kals am Großglockner
Hinter dem kleinen Ort Kals ragen die Felswände des Großglockners in den Himmel, ringsum steigen Blumenwiesen zu sonnengebleichten Bauernhöfen auf. Kals ist ein Paradies für alle, die durch klare Bergluft in sanfte Almtäler oder in kargen Gebirgsregionen wandern wollen. In Kals-Ködnitz ist die schon 1274 erwähnte Pfarrkirche St. Rupert mit der zweigeschossigen gotischen St. Sebastianskapelle sehenswert. Ein romanisches Kleinod ist die zwischen Unterburg und Großdorf gelegene Kirche St. Georg mit frei stehendem gotischen Turm. Auch im Winter ein beliebtes Ziel ist das Großglockner Resort mit der Skischaukel Kals-Matrei, 17 Liftanlagen und 44,6 Pistenkilometern in bis zu 2600 m Höhe.
Berchtesgaden
Kehlsteinhaus
In 1834 m Höhe liegt das Kehlsteinhaus wie ein Adlerhorst auf einem Bergsporn und bietet eine grandiose Aussicht. Die Annahme, das Gebäude sei ein Geschenk zu Hitlers 50. Geburtstag im Jahr 1939 gewesen, hält sich hartnäckig. Fertiggestellt wurde es aber bereits 1938. Heute ist hier ein Restaurant untergebracht. Die Auffahrt mit Spezialbussen über die Kehlsteinstraße zum Tunnel in den Berg und zum messingverkleideten Lift für die übrigen 124 Höhenmeter beginnt am Parkplatz Obersalzberg.
Pinzgau
Im Pinzgau präsentiert sich Österreich wie aus dem Bilderbuch. Dort, wo im Sommer Kühe weiden und die Wege zum Wandern oder Radfahren einladen, erstreckt sich im Winter ein Urlaubsziel mit breiten und bestens präparierten Skipisten. Mit den Reisetipps für den Pinzgau verpassen Reisende keine der Sehenswürdigkeiten in der Region. Pinzgau-Reiseführer: die besten Skigebiete der Region Bei einem Winterurlaub bietet die Pinzgau-Karte eine Auswahl aus verschiedenen Skigebieten. Als relativ schneesicher gelten die Pisten am Kitzsteinhorn. Aufgrund des Gletschers und der Höhenlage über 3.000 m ist Skifahren von Oktober bis Mai möglich. Familien entscheiden sich häufig für das Skigebiet Schmittenhöhe. Dort gibt es dank der südseitigen Lage 77 km sonnenverwöhnte Pisten für alle Könnerstufen. Routenplaner: Den Pinzgau im Sommer erleben Im Sommer lädt der Pinzgau alle Reisenden ein, die gerne in der Natur unterwegs sind und die Bergwelt schätzen. Mit dem Großvenediger befindet sich hier einer der höchsten Gipfel des Landes. Mit 3.657 m ist er der höchste Berg der Venedigergruppe und im ganzen Bundesland Salzburg. Der majestätische Berg mit seiner markanten Gipfelpyramide kann im Rahmen einer geführten Tour von ambitionierten Bergsteigerinnen und Bergsteigern erklommen werden.
Großglockner
Seit fast 90 Jahren handelt es sich bei der Großglockner Hochalpenstraße um eines der monumentalsten österreichischen Wahrzeichen. Die beeindruckende Strecke rund um den legendären Großglockner, der Bergsteigerinnen und Bergsteiger aus aller Welt anlockt, garantiert einzigartige Aussichten, Bergidyll der ganz besonderen Art und grandiose Naturerlebnisse. Neben der Panoramastraße ist natürlich auch der Großglockner selbst eine Reise wert. Mit 3.798 m handelt es sich bei ihm um den höchsten Berg Österreichs. Seine Spitze besteht aus Grünschieferfazies und bildet das Herzstück der Glocknergruppe. Erleben Sie das Pfeifen der Berge am Großglockner – Reisetipps für Naturfreunde Bei einer Tour am Großglockner empfiehlt es sich, einen Moment innezuhalten und zu lauschen. Vor allem bei einer Rast auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ertönt sehr deutlich das weltbekannte Pfeifen der Berge. Es stammt von den vielleicht bekanntesten Bewohnern des Gebirges: den Murmeltieren. Sie begleiten den Urlaub am Großglockner zur Reisezeit im Sommer und im frühen Herbst. Nachdem die Tiere lange als sehr scheu gegolten hatten, zeigen sie sich mittlerweile immer häufiger den zweibeinigen Gästen der Hochalpenstraße. Besonders gut eignet sich die Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte, um Murmeltiere zu Gesicht zu bekommen. Wer mag, erfährt im Haus Alpine Naturschau bei der multimedialen „Murmi-Show“ mehr über die Tiere. Rund um den Großglockner – per Karte zum Pasterze Auf den ersten Blick sind es die Berge, die den Großglockner zum beliebten Urlaubsziel machen. Hier erstreckt sich aber auch der größte Gletscher in Österreich. Der höchste Punkt istliegt auf 3.453 m gelegen. Der 8,3 km lange Gletscher speist den unterhalb des Glocknerhauses gelegenen Stausee Margaritze. Nachdem Glaziologen im Jahr 1987 eine maximale Eisdicke von 180 m gemessen hatten, ging diese infolge des Klimawandels zuletzt deutlich zurück. Die Gletscherzunge ist heute über einen rund 2 km langen Wanderweg in der Nähe des Sandersees gut erreichbar. Route planen zum Erlebnisraum Heiligenblut/Großglockner Mit dem Großglockner-Routenplaner erreichen Gäste mit Heiligenblut eines der touristischen Zentren der Region. Wie ein kleines Paradies erstreckt sich der Landstrich inmitten des Nationalparks Hohe Tauern und lädt zum Blick in uralte Traditionen und Touren in der Natur ein. Hier befindet sich das Skigebiet Großglockner/Heiligenblut, das mit 47 km Piste und insgesamt zehn Liftanlagen aufwartet. Mit dem Reiseführer führt die Tour in der Region zur Wallfahrtskirche St. Vinzenz. Vor allem das Panorama mit dem Großglockner im Rücken trägt zur Berühmtheit des spätgotischen Gotteshauses bei.
Ramsau b. Berchtesgaden
Ramsau
Ramsau ist das erste Bergsteigerdorf Bayerns und pflegt einen naturnahen, sanften Tourismus. Im Winter stehen Skitouren, Schneeschuhwandern, Rodeln und Langlauf, im Sommer Wandern, Klettern und Bouldern auf dem Programm. Ramsau bietet eine der berühmtesten Postkartenansichten der Alpen: im Vordergrund der hell schäumende Gebirgsbach, in der Mitte die Pfarrkirche St. Sebastian mit Zwiebelhaube und im Hintergrund das Tafelgebirge der Reiter Alm. Aber nur wenige schauen sich die Kirche auch von innen an. Die Decke des ansonsten barock ausgestatteten Gotteshauses überzieht noch ein schönes gotisches Kreuzrippengewölbe.
Böckstein
Gasteiner Heilstollen
Im 16. und 17. Jh. wurde im Gastteinertal Bergbau betrieben, 1557 über 800 kg Gold gewonnen. 1940 trieb man neue Stollen in den Radhausberg, um nach Gold zu suchen. Gold wurde keines gefunden, stattdessen aber in Teilen des Berges Gesteinstemperaturen bis zu 44 Grad Celsius gemessen. Auch berichteten Bergleute von der Linderung gesundheilicher Beschwerden. Ab 1946 wurde der Stollen wissenschaftlich untersucht und eine relative Luftfeuchtigkeit von 70 bis 100 Prozent, eine Lufttemperatur von 37,0 bis 41,5 Grad Celsius und vor allem eine erhöhte Konzentration des radioaktiven Edelgases Radon in der Stollenluft festgestellt. 1952 startete der Kurbetrieb im Gasteiner Heilstollen. Die Kur lindert chronischen Schmerzen, hemmt Entzündungen und stärkt das Immunsystem. Radon, Wärme und Luftfeuchtigkeit bewirken eine Linderung von Beschwerden des Bewegungsapparates, der Atemwege und der Haut. Insbesondere Morbus-Bechterew- und Rheuma-Patienten loben die positiven Wirkungen einer Heilstollentherapie. Dabei fahren Patienten bis zu 2,5 km tief in den Berg ein, wo sie auf vier Stationen mit unterschiedlicher Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine gewisse Dauer ruhen. Regelmäßige Kennenlerneinfahrten von ca. 2,5 Stunden Dauer umfassen eine medizinischen Check, eine Kurzfilm über Wirkung und Therapiebereicht, die Einfahrt und einen halbstündigen Aufenthalt im Stollen.
Camper-Bewertungen
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Preise
Zahlungsinformation
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Bergbauernhof Oberhasenberghof
Sind Hunde auf Bergbauernhof Oberhasenberghof erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Bergbauernhof Oberhasenberghof?
Die Preise für Bergbauernhof Oberhasenberghof könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Bergbauernhof Oberhasenberghof Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Bergbauernhof Oberhasenberghof bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Bergbauernhof Oberhasenberghof?
Verfügt Bergbauernhof Oberhasenberghof über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Bergbauernhof Oberhasenberghof genutzt werden?
Hat Bergbauernhof Oberhasenberghof einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Bergbauernhof Oberhasenberghof?
Wie viele Standplätze hat Bergbauernhof Oberhasenberghof?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Bergbauernhof Oberhasenberghof zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Bergbauernhof Oberhasenberghof entfernt?
Gibt es auf dem Bergbauernhof Oberhasenberghof eine vollständige VE-Station?







