Verfügbare Unterkünfte (AustriaCamp Mondsee)
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Campingplatz in ländlicher Umgebung mit weitem Blick über den Mondsee.
Lage an Wander- und Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Campingplatz in ländlicher Umgebung mit weitem Blick über den Mondsee. Ebenes, rechteckiges Wiesengelände, durch Baumreihen und Hecken aufgelockert und durch asphaltierte Wege in Standplatzfelder unterteilt.
Etwa 100 m langer und 10 m breiter Wiesenstreifen am befestigten Ufer. Einstieg ins flache Wasser über eine schmale Betontreppe. Badesteg vorhanden.
Achort 60
5310 Mondsee
Oberösterreich
Österreich
Breitengrad 47° 49' 47" N (47.83)
Längengrad 13° 21' 55" E (13.3654)
Zufahrtsstraße teils einspurig mit Ausweichstellen.
Die einzige erschlossene Eishöhle Deutschlands liegt auf einer Höhe von 1570 m im Untersberg nordwestlich von Marktschellenberg. Die Höhle ist auf einer Länge von 3621 m erforscht, 500 m sind für Besucher zugänglich. Führungen durch die einzigartige Eiswelt mit ihren faszinierenden Hallen und Eisformationen werden in den Monaten Juni bis Oktober angeboten. Da sich das Eis stetig verändert, sieht die Höhle zu jeder Sommersaison immer wieder anders aus. Bei guter Kondition ist die Eishöhle von Marktschellenberg aus in etwa drei Stunden zu erreichen. Es ist auch möglich, die Untersbergbahn vom österreichischen Gartenau aus zu nehmen. In der Eishöhle herrschen Temperaturen um den Nullpunkt, warme Kleidung ist also auch im Hochsommer empfehlenswert.
Südlich von Marktschellenberg erstreckt sich die spektakuläre Almbachklamm mit ihren steilen Felswänden, über die mehrere Wasserfälle tosend in Gumpen rauschen. Auch mit ihrer Länge von fast 3 km punktet sie. Holzstege und Brücken erschließen die enge Schlucht. Immer wieder führen Stege über die Schlucht hinweg auf die andere Seite. Etwa nach der Hälfte der Strecke passieren die Wanderer den Sulzer Wasserfall, der sich aus einer Höhe von mehr als 100 m über mehrere Terrassen in eine Gumpe ergießt.
Die Wimbachklamm erstreckt sich südlich von Ramsau und ist von dort nach einem kurzen Spaziergang erreicht. Auf Holzstegen und über Brücken können Besucher 200 m in die wildromantische Klamm laufen. Am Ende stürzen Wasserfälle tosend in die enge, von steilen Felswänden begrenzte Schlucht. Die Wanderung durch das hintere Wimbachtal führt über Schotter, das Wasser des Wimbachs fließt dort unterirdisch. Ein schönes Ziel ist das Wimbachschloss, ein altes Jagdschloss, das heute bewirtschaftet wird.
Inzell ist ein beschaulicher Ort, eingebettet in die Alpen ganz im Südosten Bayerns. Die Gemeinde wurde vor allem durch den Eisschnelllauf bekannt: In der Max Aicher Arena trainieren Profis der Weltelite. Doch der Luftkurort hat noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten: von den Kirchen der Stadt bis zu glasklaren Badeseen in der Umgebung. Nur einer von vielen Tipps ist der wunderschöne Naturbadesee Frillensee. Inzell-Reisetipps: das bayrische Mekka des Eisschnelllaufs Die Eisschnelllaufhalle Max Aicher Arena in der Reichenhaller Straße ist weit über die Grenzen der bayrischen Gemeinde hinaus bekannt. Hier haben schon viele internationale Talente trainiert. Daher ist es kein Wunder, dass die Halle ganzjährig als Ausflugsziel geöffnet ist und besucht werden kann. Neben dem Eisschnelllauf ist die Arena Austragungsort für Eisspeedway-Rennen. Inzell – ein Paradies für Wintersportler Wenn der Winter die Region rund um Inzell in ein weißes Kleid hüllt, ist die Gegend ein Eldorado für Wintersportbegeisterte. Vor allem der Langlauf hat in der Region eine lange Tradition. Zu den Highlights gehört das Befahren der Chiemgauer Team-Trophy-Strecke. Sie führt auf 35 km von Inzell über Ruhpolding nach Reit im Winkl. Ein kleines, aber feines Skigebiet erstreckt sich gut 2 km westlich von Inzell an den Kesselliften.
Einen Rundgang durch das DomQuartier erschließt das kirchliche Zentrum Salzburgs. Mit einem Ticket sind die Prunkräume der erzbischöflichen Residenz, die Residenzgalerie, das Dommuseum mit Kunst- und Wunderkammer, Langer Galerie, Nordoratorium, Südoratorium und das Museum St. Peter zugänglich. Hier werden regelmäßig auch Wechselausstellungen gezeigt. Die Residenz war mehr als 200 Jahre lang der repräsentative Regierungssitz der Fürsterzbischöfe und zugleich deren Wohnsitz. Von deren Macht und Reichtum zeugen noch heute 15 Prunkräume, deren Ausstattung die Kunststile von Renaissance, Barock und Rokoko bis zum Klassizismus zeigen. Die Residenzgalerie erfreut Kunstfreunde mit der Präsentation europäischer Malerei vom 16.-19. Jh., darunter besonders Gemälde niederländischer, italienischer, französischer und österreichischer Provinienz. Das Nordoratorium des Doms ist Sonderausstellungen vorbehalten und von dort führt der Rundgang über die Orgelempore des Doms ins Südoratorium. Hier wartet das Dommuseum mit reichen und einzigartigen Kirchenschätzen aus verschiedenen Jahrhunderten auf. Darunter sind Gemälde und Skulpturen von der Gotik bis zum Barock, die aus Salzburger Kirchen und aus anderen Kirchen des Salzburger Erzdiozöse stammen, auch das Rupertuskreuz und wertvolle liturgische Geräte aus dem Domschatz. Der Museumsrundgang führt im Anschluss in die fürstbischöfliche Kunst- und Wunderkammer. In deren originalen Schaukästen sind die heute z.T. recht merkwürdig anmutenden Sammlungen der früheren Kirchenherren ausgestellt, von Rosenkränzen über wissenschaftliche Instrumente, Mineralien, Muscheln oder Steinbockhörnern bis hin zu Abnormitäten und Kuriositäten aus aller Welt, »Wundern« eben. Danach geht es in die 1657-61 erbaute Lange Galerie, die einstige Gemäldegalerie der Fürsterzbischöfe, in der heute großformatige Gemälde ausgestellt sind und schließlich in das Museum St. Peter. Dieses zeigt kostbare Ausstellungsstücke, die die Bedeutung der Erzabtei St. Peter für Kunst, Musik und die Geschichte illustrieren.
Etwa 1077 beauftragte Erzbischof Gebhard von Salzburg im Pongau den Bau der Festung mit zahlreichen Erkern, Zwingern und Türmen auf dem 155 m hohen Felskegel über der Salzach. Bei einer Führung lassen sich Burgkapelle, Zeughaus und Wehrgänge erkunden. Der historische Landesfalkenhof auf der Burg unterhält ein Falknereimuseum, eine historische Falkenkammer und veranstaltet Flugvorführungen mit Greifvögeln.
Prunkvoll residierten und wohnten hier die Fürsterzbischöfe als geistliche und weltliche Herrscher. Aus der mittelalterlichen Wohnburg machten sie seit Ende des 16. Jh. ein barockes Machtzentrum mit drei Höfen sowie luxuriösen Sälen und Kabinetten. Prächtige Treppenhäuser, Wand- und Deckengemälde mit mythologischen und historischen Szenen, kunstvolle Kachelöfen und goldverziertes Mobiliar künden in den 15 repräsentativen Prunkräumen der Alten Residenz vom Anspruch der Fürsterzbischöfe. Die Residenzgalerie zeigt europäische Malerei vom 16. bis 19. Jh. Sie reicht von niederländischer Malerei des Goldenen Zeitalters (17. Jh.) mit Rembrandts ›Betender Alter‹ über flämischen Barock mit Rubens ›Allegorie auf Kaiser Karl V. als Weltenherrscher‹ bis zur Biedermeierzeit im 19. Jh. mit Kinderbildern Ferdinand Georg Waldmüllers. Der Museumsrundgang des DomQuartiers führt in Residenz und Galerie.
Wer sich anstatt auf der Landkarte lieber direkt einen Überblick verschaffen will, dem sei eine Fahrt auf den 1783 m hohen Schafberg empfohlen, von dessen Gipfel aus man allein schon 14 Seen im Blickfeld hat. Dabei ist die Fahrt mit der historischen Zahnradbahn an sich schon ein Erlebnis. Wenn die alte Dampflokomotive von 1893 in beachtlichen 59 Minuten von St. Wolfgang aus den Berg hinaufschnauft, glänzen die Augen von Eisenbahnnostalgikern. Immerhin überwindet das Lokomotivchen auf knapp 6 km einen Höhenunterschied von 1188 m. Oben angelangt, führt ein kurzer Fußweg direkt zur Himmelspforte, einem bewirtschafteten Schutzhaus nahe dem Gipfel.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5.8Preis-Leistungsverhältnis
5.4Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
4Catering
8Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.9WLAN / Internet Qualität
4.5Abdeckung Mobilfunknetz
6Ruhe-Score
5.85
Anonym
Wohnmobil
Paar
Die Lage ist sehr gut, direkt am Wasser, perfekt zum Schwimmen. Die Stellplätze sind zu eng und zu kurz, insgesamt zu klein, ich fühlte mich ringsum eingekreist, kaum Privatsphäre. Jeder Quadratmeter wurde belegt. Sogar die Fläche hinter unserem WM wurde mit Zelten belegt. Sanitäre Anlagen ok, aber zu wenige Geschirrspülplätze, insgesamt nur 5 , für die Größe des CP eindeutigen zu wenig. Auch gibt es keinen Platz, um Wäsche zu waschen, außer den beiden Waschmaschinen. Wir kommen nicht wieder.
Ansprechend6
Anonym
Wohnmobil
Familie
Der Platz liegt wunderschön am See mit direktem Zugang zum Wasser. Besonders gefallen haben uns die sauberen, sehr geräumigen Sanitäranlagen, das freundliche Personal und das gute Essen im Restaurant. Leider sind die Stellplätze insgesamt sehr klein – mit einem Kind zahlten wir fast 60 € pro Nacht, was wir nicht gerechtfertigt finden, da wir nicht einmal unseren Teppich ganz ausrollen konnten. Auch die Preisgestaltung trübt das Bild: 6,50 € für Wedges, dazu je 1,50 € für Mayo oder Ketchup und 2,50 € extra für Preiselbeeren zum Schnitzel. Der nächste Supermarkt ist ohne Auto schwer erreichbar, was unserer Meinung nach ausgenutzt wird – 5 aufgebackene Semmeln und eine Tüte H-Milch kosteten 13,90 €. Am Ende hatten wir das Gefühl, dass es zu sehr ums Geldverdienen geht.
Hervorragend9
Fly
Wohnwagen
Paar
Die Stellplätze direkt am See sind traumhaft! Das Personal und die Betreiber-Familie sind super freundlich! Die Auswahl der wechselnden Speisekarte sowie die Speisen selbst haben uns absolut überzeugt!!! Die Umgebung ist beeindruckend schön!
Ansprechend6
Karsten
Die Buchung ist leider über das Web nicht möglich. E-Mail wird leider bis jetzt nicht beantwortet.
Ansprechend6
Jogl67
Wohnmobil
Paar
Am Campingplatz waren die sanitären Einrichtungen gut und geräumig. Was mir nicht gefallen hat war die enge Stellplätze. Hinter unseren Wohnmobilstellplatz war noch ein Zeltplatz. War nicht so schön. Der Brötchenservice ist ok, aber die Backwaren find ich zu teuer. Restaurant schön eingerichtet und Personal freundlich, aber wenn eine Änderung am Essen vorgenommen wird kostet es 2 €. Find ich übertrieben.
5
Thomas
Wohnwagen
Paar
Schöner Platz, wenn man vor dem Hauptgebäude stehen darf. Die Plätze dahinter sind schon sehr speziell… Kein Wasserhahn funktioniert. Alles eng, Zelte stehen in zweiter Reihe und man hat ständig Besuch 😳. Sanitäranlagen sind meist verschmutzt. Die Papierspender funktionieren nicht, so dass überall Papier am Boden liegt. Die größte Zumutung ist aber der Wartebereich vor dem Platz. Dieser könnte mit wenig Aufwand vergrößern werden. Als Wohnwagenfahrer kommt man sich vor, wie ein Fisch in der Reuse. Man hat keine Möglichkeit zum wenden oder seitlich zu parken. Für uns keine Empfehlung !
Ansprechend6
Geli
Wohnmobil
Paar
Geräuschpegel durch den krähendem Hahn auf dem Platz war sehr störend. Ein Hühnerstall gehört nicht auf den Platz. Dann buche ich einen Bauernhof Brötchen völlig überteuert. Parkplatz Gebühren von 6.50 € pro Tag für Hänger der auch auf dem Stellplatz Platz hätte. Ebenso Abfall Gebühren Die Lage ist gut und der See sehr sauber. Sanitär sehr gepflegt.
Sehr gut8
Motte
Netter kleiner Campingplatz direkt am See, sehr abgelegen, von einigen Stellplätzen hat man auch einen Blick den See, die Sanitäranlagen sind sauber, die Duschen sind sehr groß! super! Es gibt ein Restaurant am Platz, das Essen kann ich nicht wirklich beurteilen, hatte nur eine Pizza - die war lecker. Ansonsten gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten, der nächste Supermarkt ist ca. 5km entfernt, Brötchen gibt es nach Vorbestellung am Vortag im Restaurant, Stück ab 1,40€ ! Ich habe für 1Person mit Hund auf einem Platz der Kategorie B für 2 Nächte rund 80 € bezahlt, wobei der Rabatt der Camping-Card schon berücksichtigt ist - das finde ich insgesamt doch recht teuer. Trotz der wunderbaren Lage und dem supernetten Leute würde ich es überlegen, dort nochmal Station zu machen.
Sanitär
4.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.4
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.6
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 54,30 EUR |
Paar | ab 44,70 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 45,80 EUR |
Paar | ab 38,60 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Müllgebühr | Nicht inbegriffen |
Strom | Nicht inbegriffen |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf AustriaCamp Mondsee erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf AustriaCamp Mondsee?
Die Preise für AustriaCamp Mondsee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat AustriaCamp Mondsee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, AustriaCamp Mondsee bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf AustriaCamp Mondsee?
Verfügt AustriaCamp Mondsee über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf AustriaCamp Mondsee genutzt werden?
Liegt der AustriaCamp Mondsee am See?
Hat AustriaCamp Mondsee einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet AustriaCamp Mondsee?
Wie viele Standplätze hat AustriaCamp Mondsee?
Wie viele Mietunterkünfte stellt AustriaCamp Mondsee zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom AustriaCamp Mondsee entfernt?
Wann hat AustriaCamp Mondsee geöffnet?
Gibt es auf dem AustriaCamp Mondsee eine vollständige VE-Station?