Andrástermál Camping
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Besondere Angebote
Direkter Zugang zum angrenzenden Thermalbad.
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Restaurant
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 78
- Parzellierte Standplätze: 50
- Plätze für Dauercamper: 102
- Mietunterkünfte: 16
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 16
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 2 ha
- Parzellengröße: 70 - 100 m²
- Meter ü. M.: 103 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Jászszentandrás
- Öffentliche Haltestelle: (in 200 m)
ADAC Suchnummer: HU4520
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Ebenes Wiesengelände mit unterschiedlich hohen Bäumen und Hecken.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit Kur-Angebot in der Region
Baden & Wellness
- Freibad
- Campingplatz mit Kur-Angebot in der Region
- Planschbecken
Essen, Trinken, Einkaufen
- Kiosk
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
- Überdachte Kochgelegenheit
Sanitär
- Duschen: 22
- Geschirrspülbecken: 12
- Toiletten: 36
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN auf einem Teil des Platzgeländes
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Mártírok u. 14
5136 Jászszentandrás
Ungarn ohne Plattenseegebiet
Ungarn
Koordinaten
Breitengrad 47° 34' 54" N (47.58183333)
Längengrad 20° 10' 12" E (20.17001667)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Jászberény
Jász-Museum
Im 13. Jh. holte König Béla IV. die Kumanen und einen weiteren nomadischen Stamm nach Ungarn: die Jazygen. Er gab ihnen Land östlich des späteren Budapest. Heute noch weist das Wörtchen »jász« in den Ortsnamen auf das Volk der Jazygen hin. Wer mehr über die Völkerwanderung während des Mittelalters wissen möchte, begebe sich in das hochinteressante Jász-Museum. Dort findet sich auch als wertvollstes Exponat - ein aus Elfenbein geschnitztes Horn -, das angeblich dem 955 in Gefangenschaft geratenen Magyarenfürsten Lehel gehört haben soll.
Mezökövesd
Mezokövesd
Im 15. Jh. verlieh König Matthias mehreren Ansiedlungen das Marktrecht, wovon sich die Bezeichnung der Region als Matyóföld – Matthiasland – ableitet. Eines der Zentren ist Mezőkövesd, dessen Bewohner schöne Trachten mit prachtvollen bunten Rosenstickereien tragen. Sie zieren die breitärmeligen Hemden der Männer und die Schürzen und Röcke der Frauen. Junge Mädchen in plissierten weißen Miniröcken tragen dazu rote Stiefel. Über Trachten und Traditionen informiert das Matyó-Museum am Hauptplatz.
Eger
Basilika
Auf einer kleinen Erhebung am Rande der Innenstadt liegt die klassizistische Kathedrale, die 1831-37 nach Entwürfen von József Hild gebaut wurde. Das Hauptportal adelt die Vorhalle,bei der acht korinthische Säulen den Dreiecksgiebel der Vorhalle tragen. Wie bei einem antiken griechischen Tempel verleiht sie der Kathedrale eine beeindruckende Monumentalität. Die Statuen am Außenbau schuf der venezianische Bildhauer Marco Casagrande. Den Innenraum schmücken Marmorsäulen und die Deckenfresken. Von Anfang Mai bis Ende Oktober gibt es täglich ein Orgelkonzert, auf einer der größten Orgeln Ungarns.
Eger
Dobó-István-Platz
Mit der Bautätigkeit im 18. Jh. entstand der ›Erlauer Barock‹. Diese verspielte Stilform zeigt die 1758-67 gebaute doppeltürmige Minoritenkirche am zentralen Dobó-István-Platz. 1770 lieferte Johann Lucas Kracker ihren Hauptaltar. Das Denkmal auf dem Platz zeigt den Burghauptmann Dobó István, der 1552 die Stadt gegen die Osmanen verteidigen konnte.
Feldebrö
Pfarrkirche St. Martin
Anfang der siebziger Jahre entdeckten Forscher unter der unscheinbaren Barockkirche dieses ansonsten unwichtigen Ortes eines der wichtigsten Denkmäler des ganzen Landes: Eine Kirche aus dem 11. Jh., die im Laufe der Zeit vollständig verschüttet worden war. Seither fanden sorgfältige Ausgrabungen statt. Die Fresken, die nicht restauriert, sondern lediglich gesäubert wurden, zählen zu den ältesten Europas. Bei der Säuberung kamen ein Christusporträt sowie Fresken der vier Evangelisten und der Geschichte von Kain und Abel zu Tage.
Eger
Burg
Die Ruinen der Burg (Vár), die mit ihren fast vollständig erhaltenen Befestigungsmauern über die Stadt wacht, bieten einen Panoramablick über Eger mit ihren insgesamt sieben Klosterbauten und zwölf Kirchen und erinnern der Vergangenheit. Die Festung wurde zur Verteidigung gegen einen befürchteten Mongolenangriff errichtet, wie man ihn schon einmal 1241 erlebt hatte. Ein Bollwerk war sie dann 1552 gegen die Türken, die die Burg einen knappen Monat lang belagert hielten. Einer kleinen Garnison unter István Dobó mit nur wenigen Soldaten und den Frauen von Eger, die fleißig heißes Öl auf die Angreifer gossen, gelang die Abwehr der wiederholten Attacken. Sie sorgten für die erste große Niederlage der Türken. Erst im 18. Jh. schleiften die Habsburger die Anlage, um sie für ungarische Aufständische unbrauchbar zu machen. Im später wieder aufgebauten gotischen Bischofpalast erzählt heute das Dobó-István-Museum Stadt- und Burggeschichte. In der Daueraustellung werden die Geschichte der Burg, das unterirdische Festungssystem und die mittelalterlichen Folterinstrumente dargestellt. In der Bildergalerie hängen niederländische, italienische und ungarische Gemälde des 16.-19. Jh. Auf dem Burggelände finden regelmäßig historische Feste statt. Anfang August sind dies Burgfestspiele mit Ritterkampfspielen, alten Handwerken. Als Höhepunkt werden Szenen der Schlacht von 1552 nachgespielt.
Parád
Kutschenmuseum Parád
Die einflussreiche Familie Károly beherrschte einst diese Gegend um Parád. In ihren einstigen Besitztümern sind heute soziale Einrichtungen und Museen untergebracht. Eines davon ist das Kutschenmuseum in Parád. In einem 1880 erbauten Stall »Cifra« Stall, der mit rotem Marmor bedeckt ist, wird die Geschichte der ungarischen Kutschenherstellung vorgestellt und mit prächtigen Kutschen und Wagen belegt.
Camper-Bewertungen
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Campingplatz Klassifikation
Sanitär
1.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
4.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Andrástermál Camping
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Andrástermál Camping?
Die Preise für Andrástermál Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Andrástermál Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Andrástermál Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Andrástermál Camping?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Andrástermál Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Andrástermál Camping genutzt werden?
Hat Andrástermál Camping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Andrástermál Camping?
Wie viele Standplätze hat Andrástermál Camping?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Andrástermál Camping zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Andrástermál Camping entfernt?
Gibt es auf dem Andrástermál Camping eine vollständige VE-Station?









