Verfügbare Unterkünfte (Alderstead Heath Caravan Club Site)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände mit unterschiedlich dichtem Baumbestand. Standplätze teils befestigt und durch schmale Grasstreifen begrenzt. An zwei Seiten Wald angrenzend.
Dean Lane
RH1 3AH Redhill
Südostengland
Großbritannien
Breitengrad 51° 17' 2" N (51.284134)
Längengrad 0° 8' 15" W (-0.137608)
Soho wurde als Epizentrum der Swinging Sixties weltberühmt. Einst spielten später legendäre Bands ihre ersten Gigs in verrauchten Kellerclubs und auch das horizontale Gewerbe florierte. Davon ist heute nicht mehr viel zu sehen. Stattdessen dominieren gehobene Restaurants, Bars und Boutiquen, während die kreative Szene weiter östlich nach Spitalfields und Shoreditch abgewandert ist. Dennoch gibt es noch immer einige Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps in Soho selbst und in den benachbarten Stadtvierteln wie Covent Garden und Bloomsbury zu entdecken. Besucherinnen und Besucher können mit einem Stadtplan und Reiseführer ihre Route planen oder sich thematischen Stadtführungen anschließen, die ins Soho der Swinging Sixties führen. Ein Viertel im Wandel Das Viertel Soho befindet sich im Zentrum von London. Es wird im Norden von der Oxford Street begrenzt und im Süden von der Shaftesbury Avenue und dem Piccadilly Circus. In den engen Straßen dominieren heute Medienbetriebe neben schicken Restaurants und einigen übrig gebliebenen unabhängigen Geschäften. Soho, London: Reisetipps für Musikliebhaber Berühmt wurde Soho in den 60er-Jahren, als Bands aus ganz England und darüber hinaus mit der Hoffnung auf Weltruhm in das Viertel mit seinen vielen Bars und Clubs zogen. Einige gibt es bis heute noch, darunter Ronnie Scott’s Jazz Club, The 100 Club und der Pub The Ship. In der Denmark Street, früher als Tin Pan Alley das Epizentrum der Musikindustrie, sind noch einige Läden ansässig, die neue und gebrauchte Instrumente, Notenhefte und mehr verkaufen. Covent Garden: Insidertipps für Genussmenschen Soho geht an der Charing Cross Road ins benachbarte Viertel Covent Garden über. Rund um die ehemaligen Markthallen sind zahlreiche Boutiquen und Restaurants versammelt. Straßenkünstlerinnen und Straßenkünstler unterhalten die vorbeiströmenden Touristenmassen. Ein neues Paradies für Gourmets ist der Seven Dials Market (Eingang Earlham Street).
Im Südwesten Londons, in Richmond upon Thames, liegt eines der schönsten Schlösser des Landes. Kardinal Thomas Wolsey (um 1475-1530) ließ das hier bestehende Landgut zum Palast ausbauen und gab Heinrich VIII. einen Teil davon ab. Nach der Absetzung Wolsey nahm Heinrich VIII. Hampton Court in Besitz. Zu besichtigen sind die nach dem König benannten State Apartments mit der Great Hall und der Chapel Royal. Die Wohnkultur seiner Nachfolger Wilhelm III. (1689-1702) und George II. (1727-1760) kann in weiteren Gebäudetrakten nachvollzogen werden. Draußen wird es fast noch schöner, denn die Gärten mit ihren Teichen sind eine Augenweide. Auf dem Royal Tennis Court wird nach 500 Jahre alten Regeln gespielt, die Great Vine im Gewächshaus gilt als größte Weinrebe der Welt.
Greenwich Park ist eine der ältesten Grünanlagen Londons, angelegt im 15. Jh. und anschließend bis zur manikürten Perfektion gehegt und gepflegt. Schon Heinrich VIII. liebte diesen Park und er ließ Wild aussetzen und Bogen-Wettbewerbe organisieren. Gemeine Londoner durften erstmals im 18. Jh. hinein und kamen bald zu Tausenden. Heute genießen Hunderttausende pro Jahr den Panoramablick über London, lassen sich auf dem Nullmeridian mit einem Bein in jeder Hemisphäre ablichten, erholen sich im Teashop am Fuß des Parks oder spazieren zwischen den schönen alten Bäumen.
Das Royal Observatory beherbergt das siebtgrößte Teleskop der Welt, eine Camera Obscura und eine spannende Galerie der modernen Astronomie. Außerdem ist die Forschungsstation von John Flamsteed, Flamsteed House, Teil der Sternwarte. Dieser Astronom hatte von Charles II. den Auftrag bekommen, die Sterne zu studieren, um die Flotte Großbritanniens mit möglichst genauem Kartenmaterial auszustatten. 1884 legte eine internationale Konferenz fest, dass der Nullmeridian durch das Royal Observatory verlaufen solle. Der Nullmeridian ist ein senkrecht zum Äquator stehender und von Nord- zu Südpol verlaufender Halbkreis, von dem aus die geographische Länge gerechnet wird. Er teilt die Erde in östliche und westliche Hemisphäre, d.h. hier kann man mit einem Bein auf der östlichen und mit dem anderen Bein auf der westlichen Erdhalbkugel stehen. Außerdem wurde der Nullmeridian als Bezugspunkt für eine genaue Weltzeit, die Greenwich Mean Time, festgelegt.
Das Queens House, das Inigo Jones als königliche Residenz 1635 errichtete, war das erste palladianische Gebäude Englands. Der Architekt war zudem sehr erfinderisch und dachte sich als Verbindung zwischen Erd- und Obergeschoss die erste geometrische freitragende Treppe Großbritanniens aus. Und als Ästhet ließ er ihr blau gestrichenes Geländer aus Schmiedeeisen mit Tulpenblättern und -blüten verzieren. Die Tulpentreppe, die sich als Spirale bis in den Himmel zu winden scheint, ist eine der Hauptattraktionen des Bauwerks. Der Zutritt zu den königlichen Apartments unterliegt heute nicht mehr dem strengen höfischen Protokoll, aber spuken soll es hier. Auf der Tulpentreppe wurde 1966 ein gruseliges Foto vom Geist des Queens House geschossen, der sich das Geländer hochzuhangeln scheint. Die Queens House Art Gallery zeigt berühmte Kunstwerke wie das Armada Porträt von Queen Elizabeth I, das an die vereitelte Invasion Englands durch die Spanier 1588 erinnert. Im Vorgängerbau, dem Greenwich Palace, war die Königin übrigens zur Welt gekommen. Als Wohnung diente Queens House allerdings nur selten, es ist heute Teil des UNESCO-Welterbes Maritime Greenwich.
Jahrhunderte lang befand sich am Südufer der Themse Londons verrufenes Viertel Southwark, mit dubiosen Tavernen, Bärenkampf-Arenen und Theatern. Dafür gab es einen guten Grund: Bis ins 18. Jh. hinein war Southwark der einzige Stadtteil auf dieser Seite des Flusses und weil er so weit weg lag, unterstand er auch nicht der Gerichtsbarkeit der City. Nach dem Boom der 1960er und 1970er-Jahre, in denen Southwark mit hässlichen Bauten architektonisch verschandelt worden war, ist das entstanden, was Einheimische gerne The New London nennen. Das südliche Themse-Ufer ist heute ein attraktives, fußgängerfreundliches Stück Hauptstadt und seit der Eröffnung der Tate Modern steht ein Spaziergang durch Southwark ganz oben auf der Liste der meisten London-Besucher.
Inns of Court heißen die vier englischen Anwaltskammern für Rechtsanwälte, die vor Gericht plädieren dürfen. Der Begriff kennzeichnet aber auch die Gebäudekomplexe, in denen die Kammern seit dem 14. Jahrhundert logieren. Früher konnten hier angehende Anwälte leben und ihre Ausbildung absolvieren, heute kann man immer noch ab und zu »barristers« mit Perücke die gepflegen Rasenentlang laufen sehen. Zu den Inns of Court zählen Grays Inn, Lincolns Inn (dessen mittelalterliche Hall mit Torbogen, sowie die neogotische Great Hall und Bibliothekum den zentralen New Square aus dem 17. Jh. die Bomben des Zweiten Weltkrieges unbeschadet überstanden), Middle Temple und Inner Temple. Das historische Herzstück der Inns of Court als die Kirche der Inner und Middle Temple ist Temple Church. Über die Straße The Strand kann man in das Gassenlabyrinth der Inns of Court hineinspazieren.
Hervorragend10
Rene
März 2022
Ich kann mich meine Vorrednern nur anschließen. Zusätzlich möchte ich noch das sehr freundliche und hilfsbereite Personal erwähnen, die uns sehr geholfen haben. Die Sanitäranlagen sind übrigens sehr gut und sauber. Nachmittags ist es schwer ein normales Taxi zurück vom Bahnhof zu bekommen - über die
Hervorragend10
Claudia Schulte
Juni 2019
Wir waren schon häufiger auf diesem traumhaften Platz. Herrlich angelegter und ruhig gelegner Camping Platz. Gut ausgestattete Sanitärgebäude. Hunde sind willkommen. Für Kinder gibt es reichlich spiele Möglichkeiten. Die Stellplätze sind großzügig bemessen. Es gibt Plätze mit festen Boden oder auch
Hervorragend10
Anonym
März 2019
Verbrachten hier 3 Nächte nach Ostern 2019 mit 2 Familien. Super sauber und ruhig, ein wenig abseits. Die Mitarbeiter vor Ort sind super freundlich und hilfsbereit. An den Bahnstationen kann kein Fahrzeug über 2 m parken, für PKW kostet es mindestens 6,6 Pfund pro Tag. Folglich ist das Taxi günstige
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Alderstead Heath Caravan Club Site?
Die Preise für Alderstead Heath Caravan Club Site könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Alderstead Heath Caravan Club Site Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Alderstead Heath Caravan Club Site bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Alderstead Heath Caravan Club Site?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Alderstead Heath Caravan Club Site über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Alderstead Heath Caravan Club Site?
Wie viele Standplätze hat Alderstead Heath Caravan Club Site?
Wie weit ist der nächste Ort vom Alderstead Heath Caravan Club Site entfernt?
Gibt es auf dem Alderstead Heath Caravan Club Site eine vollständige VE-Station?