Verfügbare Unterkünfte (Aire Naturelle de Camping La Pâture)
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Rue André Toutain
76111 Yport
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 44' 9" N (49.736)
Längengrad 0° 18' 26" E (0.30737)
Der zweitgrößte Hafen Frankreichs mit dem Kreuzfahrtterminal ist an den Südrand von Le Havre gezogen. Im alten Hafen im Zentrum schuf u.a. der Architekt Jean Nouvel aus den aufgelassenen Docks Vauban eine Ausgeh- und Einkaufsmeile. In der Lagerhalle (19. Jh.) kontrastieren moderne Glasmosaike und Wandgemälde mit Backstein und Metall. Im kubistischen Stil gestaltete Nouvel das Schwimm- und Wellnesszentrum Les Bains des Docks.
Sagt man Fécamp, denkt ganz Frankreich an Schnaps. Genauer gesagt an einen Likör, in den 27 Kräuter und Gewürze gehören. Ein Benediktinermönch aus Fécamp hat das Gesundheitselixier 1510 erfunden. Als ›Bénédictine‹ machte der Likör die Hafenstadt weltberühmt und die Hersteller reich. In der überspannten Atmosphäre des ›Fin de Siècle‹ entstand 1900 das riesige Palais Bénédictine. Im Neorenaissance-Gebirge mit Erkern und Türmen wird der Likör auch heute noch destilliert; auf dem ›Pfad der Sinne‹ erfährt man alles über das Kräuterelixier - bis auf die Rezeptur, versteht sich. Das Palais bietet daneben auch Platz für Ausstellungen moderner Kunst sowie für ein Museum religiöser Kunst aus Mittelalter und Renaissance.
Majestätisch ragen die 46 m hohen Türme der romanischen Abbaye de Jumièges, Frankreichs schönster Klosterruine, am Seine-Ufer auf. Die Benediktinerabtei stammt aus dem 7. Jh. und war einst eines der größten Klöster Frankreichs. Während der Französischen Revolution wurde sie aufgegeben, Anfang des 19. Jh. gesprengt und als Steinbruch genutzt. Die Kirche Notre-Dame, deren Westwerk das Bild beherrscht, wurde im 11. Jh. errichtet. Sie gilt als eines der Hauptwerke normannischer Baukunst. Neben dem Chor führt ein Durchgang zur Ruine einer zweiten, wesentlich älteren Kirche. St-Pierre stammt aus dem 10. Jh. Die beiden Kirchen liegen heute in einem 14 ha großen Park.
An der Mündung der Seine in den Ärmelkanal liegt Le Havre auf der rechten Flussseite. Über die Pont de Normandie ist die Stadt mit Honfleur am linken Seineufer verbunden. Le Havre wurde 1517 gegründet, im Zweiten Weltkriegs schwer zerstört und von 1945 bis 1960 nach Plänen der Architekten Auguste Perret und Oscar Niemeyer wieder aufgebaut. Heute ist es die größte Stadt der Normandie. Lange galt Le Havre als Amoklauf in Beton, doch 2005 wurde die Stadt aufgrund ihrer modernen Stadtarchitektur zum UNESCO-Welterbe erklärt. Wer Le Havre auf eigene Faust erkunden möchte, findet in der ADAC Trips App und auf ADAC Maps Tipps und Anregungen. Sehenswürdigkeiten in Le Havre Die Kirche Saint-Joseph ist ein Symbol für den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Der achteckige, 110 m hohe Turm ist weithin zu sehen. Die bunten Glasfenster bilden einen reizvollen Kontrast zur ansonsten schlichten Innengestaltung. Kulturzentrum von Le Havre ist Le Volcan aus dem Jahr 1982. Das aus zwei Gebäuden bestehende Ensemble beherbergt Theater, Kino und einen Konzertsaal. Im Musée dArt Moderne André Malraux ist eine der größten Sammlungen impressionistischer Kunst in Frankreich ausgestellt. Die Exponate werden durch Tageslicht beleuchtet und entfalten so eine besondere Wirkung. Eine Zeitkapsel aus der Zeit des Wiederaufbaus ist die Musterwohnung von Perret: Diese Wohnung ist ausschließlich mit Gegenständen aus den Jahren 1945-1955 eingerichtet, von der Wandgestaltung über Möbel bis hin zu Gebrauchsgegenständen.
Einer der Höhepunkte im Tal des Flusses Risle ist das Städtchen Pont-Audemer. Der Fluss teilt sich hier in mehrere kanalisierte Arme, was dem Ort den Beinamen »normannisches Venedig« eingetragen hat. Zwischen Pont-Audemer und Honfleur verkehrt im Sommer der Touristenzug Pontaurail.
Der Schatz des heute weitgehend zerstörten Klosters von Fécamp ist eine Reliquie: Der im 7. Jh. angeschwemmte Baumstamm, der angeblich einige Blutstropfen Christi trägt, befindet sich in einem Tabernakel in der Abteikirche Sainte-Trinité (7. Jh.), die in ihrem Ursprung romanisch ist. Sie ist 127 m lang und weist einen gotischen Glockenturm und eine klassizistische Fassade auf. Im Chor birgt sie Gräber normannischer Herzöge.
Aus den Docks Vauban im alten Hafen machte der Architekt Jean Nouvel eine Ausgeh- und Einkaufsmeile. In der einstigen Lagerhalle des 19. Jh. kontrastieren Glasmosaike und Wandgemälde mit Backstein und Metall. Das Schwimmbad Les Bains des Docks gestaltete Jean Nouvel im kubistischen Stil.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Aire Naturelle de Camping La Pâture?
Die Preise für Aire Naturelle de Camping La Pâture könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Aire Naturelle de Camping La Pâture Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Aire Naturelle de Camping La Pâture bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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Aire Naturelle de Camping La Pâture ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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