Verfügbare Unterkünfte (A Marina Camping)
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Padule
20220 Aregno
Korsika
Frankreich
Breitengrad 42° 36' 34" N (42.6095682)
Längengrad 8° 52' 34" E (8.8763851)
In der bizarren Felslandschaft Les Calanches leuchten die Granitgipfel je nach Sonnenstand in Ocker- bis Purpurtönen. Wind und Wasser haben über Jahrtausende Höhlen und Löcher in die Felsen gegraben. Schön ist der Spaziergang zur Aussichtsplattform des Château Fort, eines Felsens, dessen Steilwände senkrecht ins Meer stürzen.
Der Gouverneurspalast beherbergt heute das Museum von Bastia mit zahlreichen Exponaten zu Geologie, Archäologie und Folklore der Insel. Auch die Verknüpfungen deutsch-korsischer Geschichte werden hier deutlich, vor allem wird an die vielen korsischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs erinnert.
In der zwischen den Häuserfassaden Bastias eingezwängten Kapelle (15. Jh.) verehren die Gläubigen v.a. das schwarze Kreuz in der Seitenkapelle. Der Legende nach sollen zwei Fischer es - im Meer leuchtend - erblickt und zur Kapelle gebracht haben. Der äußerlich schlichte Bau ist innen üppig mit Putten und Stuck im Stil des 18. Jh. geschmückt.
Bastia, die lebendige Hafenstadt im Nordosten Korsikas, gilt als Tor zur Insel. In den Altstadtgassen zwischen der oberen Festungsstadt und dem alten Hafen gibt es zu jeder Reisezeit viel zu erkunden. Die Karte von Bastia hält Sehenswürdigkeiten wie barocke Kirchen oder die Zitadelle bereit. Danach geht es mit dem Reiseführer weiter zu Highlights in der Umgebung, etwa dem Napoleon-Denkmal oder der Zitadelle. Bastia-Reisetipps für einen gelungenen Urlaub Ende des 14. Jahrhunderts gründeten die Genuesen Bastia und bauten den Hafen zu einem wichtigen Handelsstützpunkt aus. Heute besticht die Gegend rund um den Vieux Port mit zahlreichen Cafés und Restaurants und besten Möglichkeiten für einen schönen Blick auf schaukelnde Boote und das Mittelmeer. Danach lohnt es sich, weiter in Richtung der Mole Jetée du Dragon zu spazieren, an deren Ende ein Leuchtturm in die Höhe ragt. Rund um den Hafen erstreckt sich die Terra Vecchia, die Altstadt mit ihren engen Gassen. Mit dem Stadtplan das Viertel Terra Nova erkunden Hoch über dem alten Hafen erhebt sich die Zitadelle von Bastia, die das markante Wahrzeichen der Stadt ist. Das befestigte Viertel Terra Nova mit seinen verwinkelten Gassen, hellen Fassaden und alten Adelspalästen erzählt noch heute von der bewegten Geschichte der Stadt. Besonders lohnenswert ist ein Besuch des Gouverneurspalasts, der das Musée de Bastia beherbergt, sowie der Kathedrale Sainte-Marie mit ihren reich verzierten Altären und barocken Kunstwerken.
Der 24 qkm große Aitone-Hochwald - ein Meer aus Lärchen, Seekiefern, Tannen und Buchen - zieht sich von Evisa bis zum Col de Vergio. Im Hochsommer wachsen hier Walderdbeeren, im Herbst Steinpilze und Morcheln. In der Luft liegt der süße Duft der Laricio-Schwarzkiefern, die 45 m hoch und bis zu 200 Jahre alt werden können. Hier leben Wildschweine und Mufflons.
Vom Golf von Safone geht es 15 km durch das Liamonetal ins Hinterland zum Bergdorf Vico. Lebensmittelpunkt ist der quadratische Dorfplatz. 1 km südöstlich des Orts an der D1 erhebt sich auf einem Gebirgsvorsprung das Franziskanerkloster Couvent Saint-François aus dem 15. Jh. Das geschnitzte Holzkreuz in der Klosterkirche aus dem 17. Jh. gilt als eines der ältesten seiner Art in ganz Korsika.
Inmitten von Zweitausendern liegt der Luftkurort Evisa in der Spelunca-Schlucht, die von zwei Zuflüssen des Porto gegraben wurde. Entlang eines Wildbachs können Abenteuerlustige auf einem steilen Serpentinenpfad durch die weite Schlucht mit orangerotem Gestein wandern. Attraktion ist die 1745 erbaute Genuesenbrücke von Zaglia. An der D 84 kann man die tiefen Steilwände in die Schlucht von oben betrachten. Zwei weitere Genuesenbrücken sieht man bei Ota.
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