Verfügbare Unterkünfte (Woodland Camping)
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Rte d'Anzère 70
1966 Ayent
Schweiz
Breitengrad 46° 17' 37" N (46.29362147)
Längengrad 7° 24' 54" E (7.41519622)
Eine sehr schöne Panoramastrecke ist die Bahnfahrt von Montreux hinauf auf den 2042 m hohen Rochers-de-Naye. Rund 1600 m Höhenunterschied werden auf dieser Strecke überwunden. Oben erwarten den Besucher das mit Panoramafenstern ausgestattete Restaurant Plein Roc, der fast senkrechte Blick auf den unten liegenden Genfer See und ein Alpengarten mit rund eintausend unterschiedlichen alpinen Pflanzen.
Das gewaltige Schloss mit seinen drei Innenhöfen, 25 verschachtelten Gebäudeteilen, Türmen, Zinnen und Erkern befindet sich in einmaliger Lage auf einem Felsvorsprung am Genfer See und ist das meistbesuchte historische Bauwerk der Schweiz. Vom Land her abweisend wie eine Festung, erscheint es auf der Seeseite mit Fenstern und Balkonen einladender. Rittersäle, Schlafgemächer, verwinkelte Treppen und Wehrgänge, eine Kapelle, ein Verlies und der Seeblick vom Bergfried aus gestalten die Erkundung der Anlage höchst abwechslungsreich.
Mit Wallis öffnet der drittgrößte Kanton der Schweiz im Südosten des Landes seine Türen. Beinahe vollständig von Bergen eingerahmt, ist der Kanton international für sein trockenes, angenehmes Klima bekannt. So regnet es im Jahresverlauf der Statistik zufolge durchschnittlich nur 85 Tage. Dabei ist es weniger das Wetter als vielmehr das beeindruckende Bergpanorama, das den Reiz an einem Urlaub im Kanton Wallis ausmacht. Einzelne Gipfel erreichen eine Höhe von bis zu 4.634 m. Die hier gelegene Dufourspitze sowie der Dom zählen zu den höchsten Bergen des Landes. Zu ihnen schafft der Genfersee auf einer Höhe von nur 372 m einen unverwechselbaren Kontrast. Unterhaltung im Kanton Wallis: Reisetipps für einen spannenden Aufenthalt Die atemberaubende Natur mit einem markanten Wechsel zwischen Höhen und Tiefen macht den Kanton Wallis zum Kleinod für alle, die gern draußen unterwegs sind. Insgesamt ziehen sich rund 8.000 km Wanderwege durch die Region. Sie laden gerade während einer Reise im Sommer zu ausgedehnten Wanderungen ein. Viele Strecken führen durch die atemberaubende Alpenlandschaft, erlauben zugleich aber auch, die Schweizer Gastfreundschaft hautnah zu erleben. Die schönsten Strecken befinden sich in den Wandergebieten Gemmipass und Torrent. Zwischen Bergen und Entspannung: Routenplaner zeigt Wellness-Highlights im Kanton Wallis Der Kanton Wallis begeistert als Urlaubsziel mit vielen Facetten. Besucherinnen und Besucher, die mit allen Sinnen entspannen möchten, sind im Saastal bestens aufgehoben. Das Tal befindet sich im deutschsprachigen Teil der Region und liegt an der Grenze zum Nachbarland Italien. Neben exzellenten Wandervoraussetzungen stehen hier unzählige Wellnessangebote wie Massagen und Aromabäder bereit. Durch die Höhenlage von 1.500 m verwöhnt das Tal seine Gäste mit einem besonders reizarmen Klima. Als eines der größten Wellness- und Thermalbäder der Alpen gilt zudem Leukerbad.
Am Eingang des Tals rauscht der Bach Trient durch eine Schlucht von einzigartiger Wildheit und mündet bei Vernayaz in die Rhône. Der Mont-Blanc-Express durchquert von Martigny ins französische Chamonix die Schlucht und klettert dann in die Höhe, vorbei an der Gorges du Trièges kurz vor Trétien, dem am Abgrund gebauten Dorf Finhaut bis zur Grenze bei Le Châtelard. Hierhin gelangt man mit dem Auto nur über Trient und den Pass am Col de la Forclaz (1526 m), da das Sträßchen durch die Schlucht von Trièges im winzigen Le Trétien endet. Nordwestlich von Martigny überquert eine Straße die enge Schlucht des Trient auf der kühn geschwungenen Brücke Pont de Gueuroz. In Salvan, wo im alpinen Zoo von Les Marécottes Bären, Wölfe, Luchse, Murmeltiere und andere Wildtiere der Alpen leben, zweigt eine Bergstraße zum Stausee Lac de Salanfe ab. Ein einfacher Wanderweg umrundet das Gewässer, in welchem noch Teile der alten Alphütten zu erkennen sind, die mit der Entstehung des Stausees versanken.
Das Kloster gilt als ältestes der Schweiz. Die Stiftskirche mit einem schönen Turm aus dem 11. Jh. verwahrt den bedeutenden Kirchenschatz, zu dem ein edelsteinbesetzter Reliquienschrein aus der Merowingerzeit, ein orientalisches Kännchen Karls des Großen und der silberverzierte Mauritiusschrein aus dem 12. Jh. gehören.
Die 1976 gegründete Stiftung ist bekannt für ihre hochkarätigen Wechselausstellungen, etwa zu Matisse, Renoir, Modigliani oder Monet. Der postmoderne Betonbau, der um die Reste einer Thermenanlage und eines keltischen Tempels errichtet wurde, beherbergt außerdem mehrere Dauerausstellungen. Das Gallo-Römische Museum zeigt Funde der Region: Opfergaben, Münzen, Waffen und einen bronzenen Stierkopf mit drei Hörnern. Im Oldtimer-Museum sind rund 50 Automobile, darunter auch Schweizer Fabrikate, aus der Zeit von 1897 bis 1939 ausgestellt – alle fahrtüchtig. Im weitläufigen Skulpturengarten sind Meisterwerke des 20. Jh. u.a. von Miró, Rodin, Brancusi, Calder, Moore und Niki de Saint Phalle zu sehen. Weitere Attraktionen sind die 2005 an der Nordwestwand des Gebäudes entstandende monumentale Keramiktreppe von Sam Szafran und der Mosaikhof von Marc Chagall.
Optisch besonders reizvoll — inmitten der imposanten Bergszenerie gelegen - klettert der Ort Saillon den steilen Hügel empor. Innerhalb der Tore einer im 13. Jh. gegründeten savoyischen Festung liegen engste Gassen und urige Restaurants — all dies überragt vom aussichtsreichen Bergfried. Der Geldfälscher Farinet ist hier begraben, und der große Maler des Realismus Gustave Courbet wählte Saillon zum inspirierenden Wohnort.
Canyoning durch die imposante Massaschlucht, den Grand Canyon der Schweiz, ist Action pur. Die Schlucht, die in jahrtausendelanger Arbeit durch das Schmelzwasser des Aletschgletschers geschaffen wurde, bietet mit ihren senkrechten Granitwänden, den engen Felsspalten und dem eiskalten Wasser den ultimativen Nervenkitzel. Die Durchsteigung der Schlucht erfolgt unter Anleitung von Bergführern mit Canyoningausbildung. Unerlässlich sind Neoprenanzug und Helm, die aber von den Bergsteigerschulen zur Verfügung gestellt werden.
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