Verfügbare Unterkünfte (Wassersportzentrum Alte Feuerwache)
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Direkt an der Havel gelegen, bietet das Wassersportzentrum Alte Feuerwache in Brandenburg an der Havel eine ideale Kombination aus maritimem Flair und naturnahem Camping. Parzellierte Standplätze und vielfältige Mietunterkünfte mit Wasserblick sorgen für Komfort, während Kanutouren, Stand-Up-Paddling und Bootsfahrten Wassersportfans begeistern. Die Nähe zur historischen Altstadt rundet das Erlebnis ab – ein perfekter Ort für Erholung und Abenteuer.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Franz-Ziegler-Straße 28
14776 Brandenburg an der Havel
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 24' 19" N (52.405502)
Längengrad 12° 32' 53" E (12.548288)
Die Sommerresidenz für Friedrich Wilhelm III. und seine Gattin Luise entstand ab 1797. Bald darauf wurde Paretz samt seiner alten Kirche zu einem Musterdorf des frühklassizistischen Stils umgestaltet. Im Schloss sind historische Tapeten mit bezaubernden Landschaftsbildern zu bewundern. Das Gotische Haus nahebei, einst als Schmiede genutzt, ist ein Traditionsgasthaus.
Den besten Ausblick über Potsdams grüne Park- und Wasserlandschaft bieten die Türme des Belvedere auf dem Pfingstberg (nördlich vom Kapellenberg). Die Aussichtsburg war für Friedrich Wilhelm IV. nach italienischen Vorbildern erbaut worden. Gleich neben dem Belvedere steht der Pomonatempel von 1801. Er gilt als das erste ausgeführte Bauwerk des jungen Architekten Karl Friedrich Schinkel.
Unter Friedrich Wilhelm I., Preußens ›Soldatenkönig‹, wurde um 1720 Potsdams Altstadt zur Garnisonssiedlung umgestaltet. Die einheitliche Bebauung mit niedrigen klassizistischen Zweckbauten prägt bis heute den Stadtkern. Dessen Achse bildet die Brandenburger Straße als Fußgängerzone. Sie mündet in den Luisenplatz am Brandenburger Tor. 1770, lange vor dem Berliner Pendant gleichen Namens, wurde dieses Bauwerk nach einem antiken Vorbild, dem Konstantinbogen in Rom, gestaltet. Das Tor diente der Kontrolle der Garnisonssoldaten.
»Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland/Ein Birnbaum in seinem Garten stand (...)«. Wer kennt nicht Theodor Fontanes Gedicht über den großzügigen Gutsbesitzer, der über den Tod hinaus seine Birnen den Kindern schenkte. Das Rittergut gab es schon im 14. Jh. 1893 wurde das Gut, das Fontane 1889 noch als Doppeldachhaus beschrieben hatte, zum Schloss ausgebaut. Auch die kleine barocke Kirche steht noch in dem verträumten Dorf, aber dem alten Birnbaum im Kirchhof hat ein Sturm 1911 den Garaus gemacht. Seit 2000 wächst ein neuer Birnbaum an der Kirche. Die Nachfahren des legendären Gutsherrn stellen in der Alten Brennerei delikaten Birnen-Balsamessig und Schnaps her.
Stündlich ein tropisches Gewitter mit Blitz und Donner – das ist nur eine der Attraktionen in der 7000 qm großen exotischen Tier- und Pflanzenwelt im Volkspark. Vorbei an Orchideen, Epiphyten, Palmen und über 14 m hohen Bäumen führen die Wege durch die Biosphäre. Die ganze Welt der Tropen ist hier bei einer Temperatur zwischen 22 und 28 Grad Celsius bei fast 80-prozentiger Luftfeuchtigkeit zu entdecken, vom Mangrovensumpf, über den Palmenhain bis hin zur Höhle der Fledermäuse.
In der Bildergalerie an der Ostseite des Schlosses befinden sich Werke italienischer, flämischer und niederländischer Meister. Die Bildergalerie wurde von Johann Gottfried Büring 1755-63 für Friedrich II. errichtet und zählt zu den ältesten ihrer Art. Die Innenräume sind mit vergoldeten Ornamenten, Marmorfußböden, Skulpturen sowie Allegorien der Künste und Wissenschaften ausgestattet. Neben Gemälden aus der ursprünglichen Sammlung Friedrichs sind hier heute Bilder aus anderen preußischen Schlössern zu sehen. Zu den Höhepunkten zählen Caravaggios Ungläubiger Thomas, Anthonis van Dycks Pfingsten und die Werke von Peter Paul Rubens.
In der Villa Marlier kamen am 20. Januar 1942 auf Einladung von Sicherheitspolizeichef Reinhard Heydrich Vertreter der SS, NSDAP und der Reichsministerien zusammen, um über die Endlösung der Judenfrage zu beraten. Die 1992 eingerichtete Gedenk- und Bildungsstätte dokumentiert Hintergründe und Auswirkungen der Konferenz, auf der die Ausweitung des Völkermords auf fast ganz Europa koordiniert wurde. Die modern aufgebereitete Ausstellung Die Besprechung am Wannsee und der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden beleuchtet die Geschichte der Ausgrenzung, der Deportationen und des Massenmordes.
Auf dem früheren Mustergut der Hohenzollern können Besucher wie einst bei Hofe Kaffee trinken und Wein verkosten. Friedrich Wilhelm IV. verwirklichte sich hier Mitte des 19. Jh., als er das Gut nach einem Brand im italienischen Stil wieder aufbauen ließ, seinen Traum vom preußischen Arkadien. Auch ein Rosengarten und eine Seeterrasse fehlen nicht. Konzerte, Ausstellungen, Märkte sowie Exerzier- und Rekrutierübungen der ›Langen Kerls‹, der Leibgarde Friedrichs des Großen, gehören zum Programm.
Freundlichkeit der Mitarbeiter
2.51
Anonym
April 2025
Habe dort kostenpflichtig eine Womo-Platz gebucht und krankheitsbedingt absagen müssen. Meine Bitte an den Platzbetreiber ob nicht zumindest eine anteilige Kostenerstattung (Anmerkung: z. B. für die Stromkosten) möglich wäre, wurde nicht einmal beantwortet. Nie wieder!
Vorauszahlung obligatorisch
Wassersportzentrum Alte Feuerwache
Direkt an der Havel, im Herzen von Brandenburg an der Havel, liegt das Wassersportzentrum Alte Feuerwache. Der Campingplatz verbindet maritimes Flair mit naturnahem Camping und ist besonders beliebt bei Wassersportbegeisterten und Ruhesuchenden. Die unmittelbare Nähe zur historischen Altstadt macht ihn auch für Kulturinteressierte attraktiv.
Das Wassersportzentrum bietet großzügige, parzellierte Standplätze mit viel Raum und Privatsphäre. Für zusätzlichen Komfort stehen Mietunterkünfte wie Tiny Houses, Campinghütten, Apartments und Cabrio-Wohnwagen zur Verfügung, einige davon mit direktem Wasserblick. Diese Vielfalt macht den Platz für unterschiedliche Urlaubsbedürfnisse ideal.
Die direkte Lage an der Havel eröffnet zahlreiche Wassersportmöglichkeiten: Kanutouren, Stand-Up-Paddling und Bootsfahrten bieten Gästen die Chance, die malerische Umgebung vom Wasser aus zu erleben. Auch Fahrradtouren entlang der Flussufer und Spaziergänge durch die Natur oder die Altstadt von Brandenburg ergänzen das Freizeitangebot. Die ruhige Atmosphäre des Platzes lädt zudem zum Entspannen ein.
Das Wassersportzentrum Alte Feuerwache vereint naturnahes Camping, vielfältige Freizeitmöglichkeiten und Wassersport in einer einzigartigen Lage – ideal für einen aktiven und erholsamen Urlaub.
Sind Hunde auf Wassersportzentrum Alte Feuerwache erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Wassersportzentrum Alte Feuerwache einen Pool?
Nein, Wassersportzentrum Alte Feuerwache hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 4 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Wassersportzentrum Alte Feuerwache?
Die Preise für Wassersportzentrum Alte Feuerwache könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Wassersportzentrum Alte Feuerwache?
Hat Wassersportzentrum Alte Feuerwache Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Wassersportzentrum Alte Feuerwache?
Wie viele Standplätze hat Wassersportzentrum Alte Feuerwache?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Wassersportzentrum Alte Feuerwache zur Verfügung?
Verfügt Wassersportzentrum Alte Feuerwache über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Wassersportzentrum Alte Feuerwache genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Wassersportzentrum Alte Feuerwache entfernt?
Gibt es auf dem Wassersportzentrum Alte Feuerwache eine vollständige VE-Station?