Verfügbare Unterkünfte (Wake and Camp)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Biesenthaler Chaussee 25
16348 Ruhlsdorf
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 49' 9" N (52.81931)
Längengrad 13° 34' 36" E (13.576862)
Weiter über Prenden nach Ruhlsdorf, dort an der Kirche rechts der Beschilderung Richtung 'Feriendorf' folgen, noch ca. 1 km.
Die auf dem Gebiet von Bernau gelegene Ansiedlung, meist als Waldsiedlung Wandlitz bezeichnet, entstand ab 1958 für Mitglieder des Politbüros und ihre Familien. Hier führten sie, gemessen an DDR-Maßstäben, ein relativ luxuriöses Leben. Es gab ein Schwimmbad, ein Kino, ein Restaurant - und Westwaren. Die ummauerte Siedlung war aber auch streng bewacht, hier lebten die Familien abgeschottet vom Rest der Gesellschaft. Teile der Waldsiedlung stehen seit 2017 als bauliches Zeugnis der DDR-Geschichte unter Denkmalschutz.
Eine beeindruckende Festungsanlage steht im Westen Berlins: Die Zitadelle Spandau wurde einst zum Schutz der ehemaligen Stadt Spandau direkt am Ufer der Havel errichtet. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und beherbergt als Kulturzentrum verschiedene Museen. Geschichtsinteressierte und Familien mit Kindern können in dem bedeutenden Renaissancebau der Historie nachspüren. Reiseführer Berlin: die Zitadelle Spandau Erbaut wurde die riesige Zitadelle in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Auftrag des Brandenburger Kurfürsten Joachim II. auf den Ruinen einer mittelalterlichen Burganlage. Der älteste noch erhaltene Wehrturm ist der Juliusturm, dieser stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Wer die über 150 Stufen des Juliusturms hinaufsteigt, wird mit einer herrlichen Aussicht über die Festungsanlage und die Havel bis zum Grunewald belohnt. Reisetipps: Museen in der Zitadelle Spandau Hinter den dicken Mauern der Festung verbergen sich interessante Ausstellungen: Neben der Dauerausstellung zur Geschichte von Burg und Festung lädt im Zeughaus der Zitadelle das Stadtgeschichtliche Museum Spandau zu einem informativen Rundgang ein. Unter die Erde führt das Archäologische Fenster, das in der Westkurtine Besucherinnen und Besucher Blicke auf Ausgrabungen ermöglicht. Die Ausstellung Enthüllt zeigt Denkmäler, die aus dem öffentlichen Raum der Hauptstadt entfernt wurden: Zu sehen ist zum Beispiel der Kopf des Lenin-Denkmals, das früher in Friedrichshain beheimatet war.
Im AlliiertenMuseum wird die Rolle der Westmächte in der Nachkriegszeit in Berlin dokumentiert. Die Geschichte der Berliner Luftbrücke und die militärischen Konfrontationen während des Kalten Krieges sind fotografisch aufbereitet. Außerdem kann man das weltberühmte Kontrollhäuschen des Checkpoint Charlie in Augenschein nehmen sowie ein restauriertes Segment aus dem Spionagetunnel, der vom amerikanischen und britischen Nachrichtendienst gebaut wurde, um die sowjetischen Kommunikationslinien in Berlin anzuzapfen.
Die Geschichte der Bernauer Straße ist eng verknüpft mit dem Bau der Berliner Mauer. Sie war einer der bekanntesten Schauplätze spektakulärer Fluchtversuche. Denn die Häuser standen bereits auf DDR-Boden, und der Gehweg gehörte zu West-Berlin. Aufgrund der historischen Bedeutung wurde das Areal an der Bernauer Straße nach dem Mauerfall zur Gedenkstätte Berliner Mauer umgewandelt. Die Bernauer Straße als Symbol der deutsch-deutschen Teilung Als im August 1961 die Sperrmaßnahmen für den bevorstehenden Mauerbau begannen, entschieden sich viele Bewohnerinnen und Bewohner der Bernauer Straße zur Flucht. Sie seilten sich aus Fenstern ab oder sprangen in bereitgehaltene Sprungtücher. Kurz darauf wurden die Häuser zwangsgeräumt und die Fenster und Türen vermauert. Später verliefen hier einige Fluchttunnel, die in die Keller der West-Berliner Häuser und damit in die Freiheit führten. Immer wieder waren Todesopfer bei missglückten Fluchtversuchen zu beklagen. Für Empörung im Westen sorgte auch 1985 die Sprengung der Versöhnungskirche, die als letztes Gebäude im Grenzstreifen verblieben war. Die Gedenkstätte Berliner Mauer Heute ist die Gedenkstätte einer der wichtigsten Reisetipps für alle, die sich für die Zeit des geteilten Deutschlands und der DDR interessieren. Im Außenbereich sind zahlreiche Reste der Grenzanlagen zu sehen, die den Todesstreifen überwachten. Außerdem sind Reste der Grenzmauer zu sehen. Das Fenster des Gedenkens erinnert an die Menschen, die an der Bernauer Straße bei der Flucht den Tod fanden. Die Kapelle der Versöhnung wurde auf den Grundmauern der zerstörten Versöhnungskirche errichtet.
Das Regierungsviertel Berlin erstreckt sich mit seinen modernen Bauwerken inmitten der deutschen Hauptstadt direkt entlang der Spree. Das politische Zentrum entstand um das Jahr 2000. Damals zogen die Bundesregierung sowie das Parlament von Bonn nach Berlin. Seither entwickelte sich das Berliner Regierungsviertel zu einer der Touristenattraktionen der Metropole. Auf Streifzug durch das Regierungsviertel Berlin Direkt am Spreebogen wartet mit dem Bundeskanzleramt einer der Höhepunkte des Parlamentsviertels. Ursprünglich wurde das Gebäudeensemble durch Axel Schultes entworfen. Mit seiner imposanten Architektur soll es etwa achtmal so groß wie das bekannte Weiße Haus in Washington ausfallen. Direkt vor dem Eingang befindet sich die von Eduardo Chillida entworfene Eisenskulptur. Gegenüber wartet der Reichstag , der seit 1999 über eine markante Glaskuppel verfügt. Die Dachterrasse ist begehbar. Hier befindet sich auch ein Restaurant. Vom Bundesrat zum Schloss Bellevue – mit dem Stadtplan durchs Regierungsviertel Berlin Der Bundesrat in der Leipziger Straße ist ein weiteres Highlight. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude erheblich zerstört. Nach dem Wiederaufbau zogen hier DDR-Institutionen ein. Erst nach dem Umbau in den 1990er-Jahren diente es dem Bundesrat für seine Tagungen. Die Karte vom Regierungsviertel führt dann zum Schloss Bellevue . In dem dazugehörigen großen Garten findet jedes Jahr das Sommerfest statt. Einst nutzte Prinz August Ferdinand das Schloss als Wohnsitz.
Berliner Luft schnuppern, die Hauptstadt von oben und vom Wasser aus entdecken, der deutschen Geschichte ganz nah sein: Berlin-Reisetipps führen zu den Resten der Mauer, auf spektakuläre Aussichtstürme und zu unvergesslichen Gedenkstätten. Deutschlands größte Stadt ist Anziehungspunkt für Künstlerinnen und Künstler, Kreative, Menschen in Feierlaune und Reisende aus aller Welt. Dabei hat jedes Viertel, liebevoll Kiez genannt, seinen ganz eigenen Charme. Auf dem Stadtplan Berlins von ADAC Maps sind die wichtigsten Attraktionen und Highlights zu finden, die bei einem Besuch der Hauptstadt auf gar keinen Fall verpasst werden dürfen. Berlin-Reisetipps: Die Highlights aus dem Reiseführer Unbedingt auf der Berlin-Karte markieren sollte man sich das Brandenburger Tor. Mit dem Wahrzeichen der Stadt schließt die Prachtstraße Unter den Linden ab. Hier wartet u. a. das Stadtschloss mit dem Humboldtforum als neues architektonisches Highlight. Durchquert man das Tor Richtung Westen findet man das Regierungsviertel mit dem Reichstagsgebäude sowie den Tiergarten, die grüne Lunge der Stadt. Am Alexanderplatz im Osten der Stadtkarte ragt der 1969 erbaute Fernsehturm mit der markanten Kuppel 368 Meter in die Höhe. Gedenkstätten und historische Orte auf dem Stadtplan Ein Städtetrip nach Berlin ist die ideale Gelegenheit, um in die deutsche Geschichte einzutauchen. Zwischen dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz erinnert ein außergewöhnlich konzipiertes Stelenfeld an den Holocaust: Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas von Peter Eisenman besteht aus 2.711 Betonstelen unterschiedlicher Größe. Die offene Struktur ohne direkte Mitte sowie der unebene Boden soll Verunsicherung symbolisieren und zu einer Auseinandersetzung mit der herkömmlichen Denkmal-Interpretation anregen. Die Gedenkstätte Hohenschönhausen, ein ehemaliges Stasi-Gefängnis, vermittelt einen authentischen Einblick in die damaligen Haftbedingungen. Auszeit vom Trubel: Grüne Oasen auf der Berlin-Map finden Idyllisch mitten im Tiergarten lässt es sich im Teehaus im Englischen Garten mit Blick auf farbenfrohe Rosenfelder herrlich entspannen. Selbst eine Reise um die Welt ist während der Pause drin: Die Gärten der Welt im Stadtteil Marzahn führen botanisch durch Europa, Asien und den Orient, lauschige Plätze und versteckte Ecken inklusive. Ab auf die Insel der Jugend heißt es für Berlin-Reisende, die im Bezirk Treptow-Köpenick Ruhe suchen. Die kleine Insel am Treptower Park ist ein beliebter Picknickplatz und Veranstaltungsort. Er ist über die Abteibrücke mit dem Festland verbunden.
Kurfürstin Louise Henriette von Oranienburg gab dem Ort Mitte des 17. Jh. ein Schloss und ihren Namen. Johann Arnold Nering baute das einstige Wasserschloss zu einer französisch beeinflussten Dreiflügelanlage um, die später modifiziert wurde. Das Schlossmuseum zeigt hauptsächlich Kunstwerke von niederländischen Künstlern, darunter Gemälde von Anthonis van Dyck. Höhepunkt des Museums ist das Porzellankabinett mit seinem hinreißenden Deckengemälde, das vom Siegeszug des Porzellans durch Europa erzählt. Im Seitenflügel des Schlosses befindet sich das Kreismuseum Oberhavel. Es zeigt Regionalgeschichte von der slawischen Siedlung ›Bothzowe‹ bis zum Fall der Mauer, und man erfährt auch, dass die Entwicklung der modernen Farbchemie im Schloss ihren Ausgang fand. Vor dem Schloss fällt eine Granitskulptur Fritz Cremers ins Auge: Die ›Anklagende‹ ist ein Mahnmal zum Gedenken an das nahe KZ Sachsenhausen. Der Schlosspark Oranienburg wurde im 17. Jh. als Lustgarten im holländischen Stil angelegt, im Frühling blühen hier Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und viele andere Blumen mehr. Außerdem gibt es moderne Themengärten und originelle Gartenzimmer.
Am nördlichen Ortsrand liegt die Gedenkstätte für das Konzentrationslager Sachsenhausen, das 1933 vom NS-Regime eingerichtet wurde. Bis 1945 waren hier mehr als 200.000 Menschen aus 47 Ländern entsetzlichen Torturen ausgesetzt; nicht einmal die Hälfte überlebte. 1942 richtete die Lagerleitung im KZ eine Fälscherwerkstatt für englische Banknoten ein. Von 1945-50 war auf dem Gelände ein Sowjetisches Speziallager eingerichtet, in dem etwa 60.000 Personen inhaftiert waren.
Sehr gut8
Anonym
Juli 2022
Wir waren schon zum zweiten mal auf diesem Platz und werden sicher wiederkommen! Die Nähe zu Berlin ist hervorragend, durch die Wakeboard-Anlage ist für genügend Abwechslung gesorgt. Abends gab es (im Sommer) Open-Air-Kino. Wer nicht im "Trubel" übernachten mag, kann auch hinter dem See campen. Dort
4
Die Schlaflosen
Juni 2021
Eine eigentlich sehr schöne Anlage, den Tag kann man dort gut verbringen. Jedoch sollte man sich die Übernachtung sparen. Wenn sich alle an die Nachtruhe halten macht das „Team“ plötzlich Party! Festival-feeling! Sanitärbereich ist auch eher „schnell rein und raus“. Wer die Nähe zu den Berliner Szen
Liegt der Wake and Camp am See?
Ja, Wake and Camp ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf Wake and Camp erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Wake and Camp einen Pool?
Nein, Wake and Camp hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Wake and Camp?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Wake and Camp?
Hat Wake and Camp Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Wake and Camp?
Verfügt Wake and Camp über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Wake and Camp genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Wake and Camp entfernt?
Gibt es auf dem Wake and Camp eine vollständige VE-Station?