Verfügbare Unterkünfte (Villatent @ Camping Village Roma Capitol)
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Via di Castel Fusano 195
00124 Ostia Antica
Lazio
Italien
Breitengrad 41° 44' 38" N (41.74396248)
Längengrad 12° 18' 48" E (12.31336548)
Von Ostia Antica, der Hafenstadt des alten Rom, sind eindrucksvolle Spuren erhalten. Zwischen den Ruinen wuchern Schlingpflanzen und ragen Zypressen auf. Ein Spaziergang durch die schattigen Gassen voller Säulen und Mauerreste regt die Fantasie an, sodass man sich gut Forum, Tempel, Thermen, Grabmonumente und bis zu fünfstöckige Mietshäuser vorstellen kann. Im antiken Amphitheater finden heute Opern und Konzerte statt. Am Lido di Ostia, dem von Pinienhainen gesäumten Sandstrand, vergnügt sich an den Wochenenden ganz Rom.
Santa Maria in Trastevere an der gleichnamigen Piazza hat ihre Ursprünge im 3. Jh., der heutige Bau stammt jedoch überwiegend aus dem 12. Jh. Von den antiken Säulen, die aus den Caracallathermen stammen, über das mittelalterliche Apsismosaik bis zur barocken Kassettendecke und den Fenstern aus dem 19. Jh. fließen hier 1700 Jahre Kunst zu einer Einheit zusammen.
Im Süden Roms entstand für die Weltausstellung Esposizione Universale di Roma, die für 1942 geplant war, ab 1938 ein neues Stadtviertel mit spektakulären Bauten im Stil des italienischen Neoklassizismus und Rationalismus. Die Weltausstellung fand zwar wegen des Zweiten Weltkriegs nicht statt, doch das EUR und seine Bauten blieben bis heute erhalten. Rund und eckig Signaturbau des EUR ist der Palazzo della Civiltà Italiana, der den Beinamen quadratisches Kolosseum trägt. Dieses Colosseo quadrato, ein neoklassizistisches Gebäude mit 6 Etagen und 216 Rundbögen, soll an das Kolosseum in Rom erinnern. Im Erdgeschoss finden heute Ausstellungen statt. Samstags findet vor dem Colosseo quadrato ein Markt für Schmuck, Mode und Textilien statt. Das Café Palombini lädt zum Verweilen ein. Kunst der Weltkulturen In weiteren neoklassizistischen Gebäuden des EUR präsentiert das Museo delle Civiltà seine umfangreichen Sammlungen zu allen Epochen und Aspekten der Kunst- und Kulturgeschichte der Welt seit der Frühzeit. Wasser und Eis Für Entspannung sorgen Parks wie der Giardino delle Cascate mit seinen Wasserspielen und der Park um den See Laghetto mit seinen japanischen Kirschbäumen. Nahebei hat auch die berühmte Gelateria Giolitti eine Dependance. Der Haupsitz befindet sich im Zentrum von Rom. Sport und Musik Im Süden EUR wurde anlässlich der Olympischen Spiele 1960 der Palazzo dello Sport mit einer freitragenden Kuppel errichtet. Er wird für Basket- und Volleyballspiele, Konzerte, Messen und Ausstellungen genutzt.
Die größte unter den römischen Katakomben liegt unmittelbar an der Via Appia Antica und erstreckt sich auf mehreren Ebenen über insgesamt 20 km. Die Malereien sind heidnischen und christlichen Ursprungs. Mehrere Märtyrer und Bischöfe wurden hier bestattet, darunter Calixtus I.
130 m über dem Lago Albano liegt Castel Gandolfo, das als eines der schönsten Dörfer Italiens gilt. Bekanntheit erlangte der Ort aber vor allem durch den Bau der Päpstlichen Sommerresidenz, die vor knapp 400 Jahren oberhalb des westlichen Seeufers errichtet wurde. Jahrhundertelang residierten die Päpste zwischen Mitte Juli und Mitte September hier und erteilten sonntags um 12 Uhr vor der Residenz den Angelussegen. Papst Franziskus nutzt Castel Gandolfo nicht, sodass der Palast mit seinen Gärten seit Oktober 2016 für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Am Platz vor dem päpstlichen Anwesen stehen eine Kirche und ein Brunnen von Bernini. Castel Gandolfo ist von Rom aus (Stazione Termini) gut mit dem Zug erreichbar.
Nicht weit vom historischen Zentrum Roms entfernt liegt Lido di Ostia – der Küstenbezirk Roms und das nächstgelegene intensiv frequentierte Seebad der Hauptstadt. Ein feiner Sandstrand und grüne Pinienhaine laden zum Entspannen ein. Wie an vielen Stränden Italiens werden Liegen und Sonnenschirme vermietet. Wer dem Großstadttrubel Roms entfliehen möchte, kann am Lido di Ostia römisches Strandleben genießen. Reiseführer Rom: Lido di Ostia Die kleine Stadt Ostia am Tyrrhenischen Meer ist den meisten vor allem aufgrund ihrer antiken Ausgrabungsstätte Ostia Antica bekannt. Nicht ganz so bekannt ist es, dass hier nur wenige Kilometer weiter auch Badeurlaub möglich ist. Die typisch italienischen Badeanstalten in Ostia, die Lidos, entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts und verströmen teilweise ein sehr nostalgisches Flair. Am feinen Sandstrand warten Strandliegen und Sonnenschirme in Reih und Glied. Hier entspannen die Römerinnen und Römer. Viele Lidos in Ostia verfügen über ein Restaurant, in dem Snacks, aber auch Spezialitäten wie Meeresfrüchte angeboten werden. Reisetipp: Dünen von Capocotta Im Pinienwald von Castel Fusano erleben Reisende hingegen Natur pur: Hier wandert man durch dichte, schattenspendende Pinien- und Kiefernwälder und bewundert die typische Vegetation der Macchia Mediterranea. Der Küstenstreifen des Naturschutzgebietes, auf dem Stadtplan südöstlich vom Lido, ist gesäumt von herrlichen Dünenlandschaften. Hinter den ausgedehnten Dünen von Capocotta verbirgt sich ein weniger reglementiertes Strandleben mit einem FKK-Strand.
Trastevere mit seinen kleinen Häusern, den malerischen Plätzen und den verwinkelten, kopfsteingepflasterten Gassen war einst das Wohnviertel der ärmeren Leute. Längst haben Künstler und Prominente das gemütliche Viertel jenseits des Tibers (trans Tevere) für sich entdeckt. Zentrum und abendlicher Treffpunkt ist der Brunnen vor der ockergelben Basilica Santa Maria in Trastevere. Dann verwandelt sich die gleichnamige Piazza in eine Bühne für Kleinkünstler und Souvenirverkäufer. Zahlreiche umliegende Restaurants bieten römische Küche zu erschwinglichen Preisen.
Kurz unterhalb der Porta San Pancrazio in Trastevere sprudelt der imposante Gianicolo-Brunnen seit 1612 Wasser aus fünf hohen Bogennischen. Gegenüber liegt die Kirche San Pietro in Montorio, wo Petrus der Legende nach gekreuzigt wurde. Berühmter als die Kirche selbst ist der Tempietto di Bramante, ein kleiner, überkuppelter Rundtempel, den Donato Bramante um 1500 im Innenhof der Kirchenanlage direkt über jener Stelle errichtete, an der Petrus Kreuz gestanden haben soll.
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