Verfügbare Unterkünfte (Villatent @ Camping Punta Navaccia)
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Via Navaccia 4
6069 Tuoro sul Trasimeno
Umbrien
Italien
Breitengrad 43° 11' 31" N (43.19197508)
Längengrad 12° 4' 35" E (12.07644487)
Das Val d’Orcia im Süden der Provinz Siena gilt als Inbegriff der Postkarten-Toskana. Das rund 60.000 ha große Hügeltal erstreckt sich entlang des Flusses Orcia zwischen Montepulciano im Osten und Montalcino im Westen, mit Blick auf den erloschenen Vulkan Monte Amiata. Typisch für die Region sind sanfte Hügel, weitläufige Felder, Weinberge, Olivenhaine und schnurgerade Zypressenreihen. Seit 2004 gehört die Kulturlandschaft zum Unesco-Welterbe. Historische Orte und Sehenswürdigkeiten Die Städte und Dörfer des Val d’Orcia spiegeln die Vielfalt historischer Epochen wider. Pienza, als ideale Stadt der Renaissance geplant, besticht mit dem Dom Santa Maria Assunta, dem Palazzo Comunale und einem Panoramaweg entlang der südlichen Stadtmauern. Montalcino zeigt ein mittelalterliches Zentrum mit der Fortezza di Montalcino und ist berühmt als Heimat des Brunello-Weins. Montepulciano, am Rand des Tals auf etwa 600 m Höhe gelegen, zieht mit Renaissance-Architektur und dem Vino Nobile di Montepulciano Besucher an. San Quirico d’Orcia liegt an der historischen Via Francigena und beeindruckt mit Stadtmauer, Türmchen und der romanischen Collegiata Santi Quirico e Giulitta. Castiglione d’Orcia, Rocca d’Orcia und Radicofani mit seiner Burg bieten ursprüngliche Dorfatmosphäre und weite Aussichten über das Tal. Fotospots, Aktivitäten und Kulinarik Das Val d’Orcia ist reich an markanten Fotomotiven und kulturellen Highlights. Besonders ikonisch sind die isolierte Cappella Madonna di Vitaleta, die Zypressenalleen bei San Quirico und das romanische Kloster Abbazia di Sant’Antimo bei Montalcino. Bagno Vignoni zieht Besucher mit seinem Thermalbecken im Ortszentrum an, während Radicofani eine Aussicht vom Burgenturm über das gesamte Tal bietet.
Als grünes Herz Italiens wird Umbrien oft bezeichnet. In der Tat ist die Region zwischen Toskana, Latium und den Marken dicht bewaldet und für ihren Weinanbau berühmt. Neben einem reichen kulturellen Erbe bietet Umbrien seinen Besucherinnen und Besuchern faszinierende Hügellandschaften, hohe Bergketten des Apennins sowie außerordentliche kulinarische Genüsse. Sehenswürdigkeiten gibt es somit wie Sand am Meer, doch manchmal reicht es auch aus, sich auf eine kleine Piazza zu setzen und mit einem Espresso in der Hand das Treiben zu beobachten. Routenplaner Umbrien: Highlights der Region Perugia, Assisi, Foligno, Terni, Gubbio, Orvieto – die Dörfer und Städte auf den Hügeln Umbriens gehören zu den absoluten Juwelen Mittelitaliens. Mit ihren prächtigen Kathedralen, pittoresken Gassen und mittelalterlichen Plätzen versprühen sie typisch italienischen Charme und zeugen von einer ruhmvollen Vergangenheit. Die lebendige Universitätsstadt Perugia begeistert mit ihrer eindrucksvollen Fontana Maggiore , Orvieto mit seinem prunkvollen Dom Santa Maria und Assisi mit der Basilika San Francesco, in der sich das Grab des Heiligen Franziskus befindet. Reisetipp für Umbrien: Trasimenischer See Die Region besitzt als einzige Region Italiens keinen Zugang zum Meer, wie auf der Karte Umbriens leicht zu erkennen ist. Dafür kann sie mit dem viertgrößten See Italiens aufwarten: dem Lago Trasimeno. Am Ufer des herrlich gelegenen Sees laden Badestrände zum Faulenzen ein. Das Wasser ist glasklar und sehr sauber. Segeln, Kanu, Surfen, Wasserski, SUP und sogar Tauchen kann man im und auf dem Lago.
Das kleine Örtchen Abbadia San Salvatore wartet mit der gleichnamigen Abtei auf, die vermutlich im 8. Jh. als Benediktinerkloster gegründet wurde und im 13. Jh. an die Zisterzienser überging. Unbedingt sehenswert ist die Krypta, deren Säulenwald noch auf die Entstehungszeit des Klosters zurückgeht. Besonders faszinieren die Kapitelle der 36 Säulen, die allesamt unterschiedlich mit geometrischen und pflanzlichen Ornamenten geschmückt sind. Vom Kloster führt eine kurvige Panoramastraße durch dichte Wälder mit Eichen, Buchen und Kastanien fast bis auf den Gipfel des Monte Amiata, der herrliche Blicke auf die südliche Toskana erlaubt.
Der erloschene Vulkan, der zwischen den Tälern des Paglia und des Ombrone einsam in die Höhe ragt, ist mit 1738 m die höchste Erhebung der Toskana. Die größeren Dörfer an seinen Hängen wie Abbadia San Salvatore, Castel del Piano oder Arcidosso haben sich zu Sommerurlaubs- und Wintersportorten entwickelt. Die Gegend bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten. Der 28 km lange Rundwanderweg Anello dell’Amiata verläuft gut markiert einmal um den Berggipfel. Ohne besondere Schwierigkeiten führt die Route größtenteils durch dichte Wälder, für die Strecke sind etwa 8–10 Std. reine Gehzeit zu veranschlagen.Trainierte Wanderer schaffen die Tour an einem Tag, sie lässt sich aber auch gut in zwei Etappen aufteilen.
Viele Kellereien laden in Montepulciano zur Weinprobe. Der Lavaboden der Gegend lässt erstklassige Weine gedeihen, z.B. den Vino Nobile di Montepulciano. Das Gebiet dieses Weines befindet sich zwischen dem Val dOrcia und dem Val di Chiana, welches im Osten an die Region Umbrien angrenzt. Im Norden beginnt die Straße mit Abbadia in Richtung Montepulciano, über Cervognano, Acquaviva bis SantAlbino.
Das Museo Archeologico Nazionale ›Gaio Cilnio Mecenate‹ befindet sich in einem früheren Kloster auf den spärlichen Überbleibseln eines römischen Amphitheaters. Die Klostergebäude stehen auf den Fundamenten des antiken Bauwerks und bilden dessen Rundungen nach. Das Museum enthält wertvolle Exponate etruskischer und römischer Zeit, Schmuckstücke aus der nur wenige hundert Meter entfernten etruskischen Nekropole Poggio del Sole und die berühmten Vasi Corallini, korallenrote Vasen römischer Provenienz.
Der Dom an der Piazza Grande in Montepulciano entstand Ende des 15.–Ende des 16. Jh. Die Fassade blieb unvollendet, der mächtige quadratische Glockenturm stammt noch vom Vorgängerbau. An der Innenfassade fällt die Liegefigur des Bartolomeo Aragazzi auf, Sekretär von Papst Martin V. Sie ist Teil eines Grabmonuments, das Michelozzo geschaffen hat.
Die Piazza Grande im Zentrum des Mittelalterstädtchens Montepulciano wird vom Palazzo Comunale, der Cattedrale Santa Maria Assunta und mehreren prächtigen Palazzi gerahmt. Die Nordseite nimmt der monumental wirkende Palazzo Nobili Tarugi mit mächtigen ionischen Halbsäulen ein. Die Säulen und die Loggien im Erdgeschoss (ursprünglich schmückten sie auch den zweiten Stock) markieren bereits den Übergang von der Renaissance zum Barock.
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