Verfügbare Unterkünfte (Villaggio Olmè)
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Via Calstorta 21/a
31040 Cessalto
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 42' 1" N (45.7005)
Längengrad 12° 36' 37" E (12.610412)
Am Canale dei Lavraneri (Insel Giudecca) haben Architekten wie Gino Valle, Giorgio Macola, Marica Redini und Giuseppe Camporini 1980-86 dieses Wohnviertel errichtet. Der Komplex greift Motive der venezianischen Architektur auf und wirkt nach außen hin äußerst geschlossen. Im Innern dominiert der Funktionalismus. Das hübsche Quartier mit seinen Gassen und Plätzen ist bei den Venezianern sehr begehrt.
Wer den Stadtteil Dorsoduro entlang des Rio della Fornace durchquert, stößt am Canale della Giudecca auf die Fondamenta delle Zattere, die beliebteste Uferpromenade Venedigs. Sie zieht sich von der Stazione Marittima zur Punta della Dogana hin. Vor allem an Sonn- und Feiertagen wird hier flaniert, und die Straßencafés sind dicht besetzt. Berühmt ist die Eisdiele Nico nahe dem Rio San Trovaso. An dem im 16. Jh. angelegten Kai wurden lange Zeit die Baumflöße (venezianisch: zattere) aus dem Apennin angelandet. Weiterverarbeitet wurde das Holz in den Gondelwerften des Viertels. Eine der letzten Werften des Dorsoduro ist der Squero San Trovaso am gleichnamigen Rio.
Der elegante Palazzo Vendramin-Calergi gehört zu den schönsten Renaissancebauten Venedigs. Der Dichter DAnnunzio beschrieb ihn als »eine luftige Erscheinung, eine bearbeitete Wolke, die auf dem Wasser ruht«. Der Palazzo wurde von der Familie Loredan in Auftrag gegeben und 1481-1509 von Mauro Codussi errichtet, der bei der Fassadengestaltung die venezianische Tradition runder Bögen mit der rechteckigen Kolonnadengliederung der Renaissance in Einklang brachte. Im 17. Jh. ging der Palast in den Besitz der Calergi über und später an deren Vettern, die Vendramin. 1946 wurde er von der Stadt Venedig übernommen. Heute ist hier das Spielkasino untergebracht. Berühmt ist der Palazzo vor allem als Sterbeort des deutschen Komponisten Richard Wagner, der Venedig auf seinen Italienreisen ab 1858 mehrfach besucht hatte. Das Zimmer im Hochparterre, das er damals bewohnte und in dem er am 13. Februar 1883 in den Armen seiner Geliebten Cosima, einer Tochter des Komponisten Franz Liszt, starb, ist heute als Museum eingerichtet.
Durch die Einkaufsstraße Strada Nova gelangt man zur Ca dOro, zum ›Goldenen Haus‹. Der gotische Palast von 1440 entfaltet seine ganze Pracht zum Canal Grande hin. Die Schaufassade war einst farbig bemalt und mit Blattgold verziert, doch auch in strahlenden Naturfarben begeistert sie noch mit ihren filigranen Bögen und dem üppigen Maßwerk, das kostbarster Spitze gleicht. Seit 1927 zeigt die Ca dOro als Galleria Giorgio Franchetti die Kunstsammlung des einstigen Hausherrn. In den eleganten Sälen sieht man Werke von Tullio Lombardo, Tizian, Andrea Mantegna, Paris Bordone und Anthonis van Dyck.
Zweimal im Jahr hat der zweitgrößte Platz der Stadt einen glanzvollen Auftritt, während des Karnevals und während der Filmfestspiele, wenn hier ein Freiluftkino bespielt wird. Gerahmt wird der Campo vom gotischen Palazzo Soranzo, der aus zwei Palästen des 14./15. Jh. besteht, und vom Palazzo Corner-Mocenigo. Letzterer wendet dem Platz seine Rückseite zu, denn die Hauptfassade ist zum Wasser ausgerichtet, zum Rio San Polo. Die Chiesa San Polo geht auf das 9. Jh. zurück, im 14. Jh. wurde sie gotisch erneuert und 1804 klassizistisch überarbeitet. Zu ihrer Ausstattung gehören Werke von Tintoretto, Palma il Giovane, Veronese und Tiepolo.
1750 gründete der Maler Piazzetta die Kunstakademie, zu der ab 1817 auch eine Sammlung venezianischer Malerei des 14.–18. Jh. gehörte. Während die Akademie ihren Sitz, das einstige Kloster Santa Maria della Carità, verlassen hat, ist die Galerie noch immer hier ansässig. Sie zeigt Werke von Veneziano, Bellini, Sebastiano del Piombo, Palma il Vecchio, Carpaccio, Tizian, Tintoretto, Tiepolo und Veronese. Zu den Glanzstücken gehört Giorgiones ›Tempestà‹ von 1508. Das Bild ist locker gemalt in erdigen, sonnigen, wässrigen Tönen und recht modern. Die Bedeutung des Dargestellten gibt jedoch bis heute Rätsel auf: zuckende Blitze über einer verlassenen Stadt, vorne eine idyllische Landschaft mit Fluss, am Ufer ein schöner Soldat mit Hirtenstab und eine nackte Frau, die ein Kind stillt. Lieb und klar wie ein Märchen ist der ›Tempelgang Mariens‹, mit dem Tizian 1534 die Sala dell Albergo des Klosters schmückte. Das Wandbild zeigt, wie die junge Maria im Strahlenkranz die hohe Treppe des Tempels hinaufsteigt, und alle, die Priester und das Volk, schauen ihr andächtig zu. Tizian war schon sehr alt, als ihn 1576 die Pest dahinraffte. Die ›Pietà‹ für sein eigenes Grab in der Frari-Kirche blieb unvollendet. Das Gemälde, inszeniert als ein düsteres Trauerspiel um Maria mit dem toten Christus im Arm, schmückt heute den großen Saal der Accademia, wo auch Veroneses gigantisches ›Abendmahl‹ von 1573 prangt. Wegen dieses Bildes wurde Veronese von der Inquisition befragt. Man störte sich an den »Narren, Betrunkenen, Deutschen und Zwergen«, die dem Abendmahl beiwohnten. Ob das etwa die Idee seiner Auftraggeber gewesen sei? Die Dominikaner galten als verdächtig und waren der Kirche ein Dorn im Auge. Doch Veronese überzeugte die Inquisitoren, und sie gaben sich mit einem neuen Bildtitel zufrieden. ›Gastmahl im Hause des Levi‹ heißt es seitdem.
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