Vár-Camping
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Am Fuße beeindruckender Berglandschaften lädt der Campingplatz Vàr-Camping zu entspannten und zugleich erlebnisreichen Ferientagen ein. Am Ostrand des ungarischen Mátra-Gebirges liegt die historische Ortschaft Sirok. Hier erwarten die komfortablen Bungalows des Campingplatzes Vár-Camping ihre Gäste. Von den Terrassen der Häuser ergeben sich herrliche Blicke auf die waldreichen Berge. Man trifft sich in der Gemeinschaftslounge und bedient sich an der Snack Bar. Wenige Gehminuten entfernt lädt ein gemütliches Restaurant zur Einkehr. Auch ein Supermarkt ist nicht weit. Rund um Sirok wird für Jung und Alt vieles geboten. Wander- und Radwege starten direkt vor der Tür. Entspannung pur verspricht das nahe Heilbad Mátraderecske. Ein Muss ist die Burg Sirok aus dem 11. Jahrhundert.
Ausstattungsmerkmale
Shopping
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Sirok
ADAC Suchnummer: Pin_234574
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Angler
Sport
- Fahrradverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft
Standort
Adresse
Sirok Dobó út 30
3332 Sirok
Ungarn ohne Plattenseegebiet
Ungarn
Koordinaten
Breitengrad 47° 56' 14" N (47.93739)
Längengrad 20° 11' 36" E (20.19357)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Eger
Lyzeum Karoly Eszterházy
Gegenüber dem Dom steht das 1765-85 gebaute spätbarocke Lyzeum. Das vielfigurige Fresko von 1782 in der Bibliothek zeigt das Trienter Konzil mit von Kracker gemalten Figuren in aufwendiger Scheinarchitektur von Joseph Zach. In der Lyzeum-Kapelle malte 1793 Anton Maulbertsch im Deckenfresko einen Himmel voller Heiliger. In einem 53 m hohen Turm existiert noch die alte Sternwarte mit einer Camera Obscura aus dem 18. Jh.
Szilvásvárad
Bükk-Nationalpark
Wanderwege durchziehen ›Ungarns grünes Herz‹, den 43 ha großen Bükk Nationalpark im Bükkgebirge mit Gipfeln um die 900 m. Die Wege erschließen eine wasser- und waldreiche, zerklüftete Karstlandschaft mit Dolinen, Höhlen, Schluchten und Bergwiesen. Als Perle des Gebiets gilt Lillafüred im Tal der Szinva, in das von Miskolc aus eine Schmalspurbahn fährt. Grün und ruhig schimmert das Wasser des Stausees Hámori-to, während der Szinva-Wasserfall donnernd in die Tiefe stürzt. Naturschönheiten sind auch die Kalktuffformen und Fossilien in der Annahöhle sowie die Tropfsteinhöhle Szent István. Hinzu kommt eine seit dem 19. Jh. gewachsene touristische Infrastruktur, dominiert vom Palasthotel Palotaszálló mit seinen hängenden Gärten.
Miskolc-Tapolca
Höhlenbad Miskolc-Tapolca
Der südliche Vorort Miskolc-Tapolca des Industriezentrums Miskolc gehört schon seit dem 19. Jh. zu den bekannten Heilbädern Ungarns. Das radioaktive Thermalwasser hilft bei Magen-, Darm- und Rheumaleiden. Besondere Attraktion der ausgedehnten Badelandschaft Barlangfürdö ist die Höhle mit den Thermalquellen. Viele Hotels bieten Kur- und Wellnesspakete an.
Miskolc
Reformierte Kirche
Über angenehme Spazierwege erreicht man den Avashügel, auf dem die reformierte Kirche aus dem 15. Jh. mit ihrem hübschen und einfachen Schindeldach thront. Ihr separat stehender Glockenturm, eine Holzkonstruktion auf einem Steinsockel, ist ein typisches Beispiel für die Bauweise der reformierten Kirchen im östlichen Ungarn.
Miskolc
Hámor-See
Etwas oberhalb der Ruine von Diósgyör wurde in den Bergen der alte Palast von Lillafüred in ein Hotel verwandelt, dessen sanftes Kaisergelb sich in den dunklen Wassern des Hámor-Sees (Hámor-tó) spiegelt. Erholungssuchenden bietet diese Gegend verschiedene Möglichkeiten: Schwimmen, Rudern, Wandern, Höhlen erforschen (z.B. in der Szent-István-Höhle) oder einen Besuch der Ureisenhütte.
Eger
Minoritenkirche
Die Minoritenkirche auf dem zentralen Dobó-Platz wurde 1758-73 nach Plänen des Baumeisters Kilian Ignaz Dientzenhofer errichtet. Mit ihrer hoch gesockelten, geschwungenen Doppelturmfassade ist sie ein glänzendes Beispiel des Erlauer Barock, einer verspielten Variante des Architekturstils der Epoche. Den Auftrag zur Innenausstattung der Kirche erhielt der österreichische Maler Johann Lukas Kracker. Von ihm stammt auch das Hochaltarblatt, das die zeigt die Vision des Kirchenpatrons, des hl. Antonius, zeigt: Die Jungfrau Maria, die in den Wolken schwebt und Christus auf dem Arm trägt. In den Deckenfresken sind Szenen aus dem Leben des hl. Antonius dargestellt.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Vár-Camping
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Vár-Camping?
Die Preise für Vár-Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Vár-Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Vár-Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Vár-Camping über ein Zertifikat?
Vár-Camping ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Vár-Camping genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Vár-Camping?
Wie viele Standplätze hat Vár-Camping?
Wie weit ist der nächste Ort vom Vár-Camping entfernt?
Gibt es auf dem Vár-Camping eine vollständige VE-Station?




