Verfügbare Unterkünfte (Tinnsjø Kro Camping)
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Nedre veg 4
3658 Miland
Ostnorwegen
Norwegen
Breitengrad 59° 55' 32" N (59.925567)
Längengrad 8° 48' 3" E (8.801001)
Norwegen ist das Land der Fjorde, der Nordlichter, der glasklaren Wasserfälle und fantastischen Felsformationen - das zeigt ein kurzer Blick auf Norwegens Karte mit Fjorden, Wäldern und allen Sehenswürdigkeiten. Ein Reiseland wie aus dem Bilderbuch. Malerisch spiegeln sich Reihen bunter Holzhäuser in den Hafenbecken entlang der zerklüfteten norwegischen Küste, wild pustet der Wind auf den Lofoten weit draußen im Nordmeer. Meisterhaft gelingt es den Norwegern ihre Traditionen mit Modernität und Fortschritt zu vereinen. Mittelalterliche Stabkirchen treffen hier auf futuristische Museumsbauten, Hundeschlitten auf Schneemobile, die samische Gesangstradition Joik auf Rockkonzerte, das Königshaus auf richtungsweisende Sozialpolitik. All dies sind in Norwegen keine Widersprüche, sondern tragen dazu bei, dass Norweger und Urlauber gleichermaßen „Kos“ haben, eine richtig gute Zeit! Norwegen auf der Karte: Sommer im Land der Mitternachtssonne Sommerurlaub in Norwegen, das sind laue Nächte, lange Wanderungen am Ufer tiefeingeschnittener Fjorde und im Bergland, Angeltouren und Spaziergänge entlang der Küste. Mit einer Landkarte von Norwegen behält man die Orientierung. Familienfreundliche Strände laden in Südnorwegen zum Badeurlaub ein. In den Städten wie Oslo und Bergen spielt sich das Leben in den Sommermonaten draußen auf den Straßen und Plätzen ab. Herrlich sitzt man hier in den Restaurants und Bars am Hafen und lässt sich fangfrischen Fisch und leckere Cocktails schmecken. Winterzeit in Norwegen Das Reiseziel Norwegen ist, trotz Kälte und Dunkelheit, auch im Winterhalbjahr für Urlauber attraktiv. Kein Wunder, sind doch von Ende September bis Ende März die fantastischen grünschimmernden Nordlichter am Nachthimmel Nordnorwegens zu sehen. Unvergesslich ist eine Nacht in einem Iglu mit Glasdach, wo man das Naturschauspiel in kuschelig-warmer Atmosphäre genießen kann. Hundeschlitten-Fahrten, Schneeschuh-Wanderungen oder eine Skitour runden einen Winterurlaub in Norwegen aktiv ab.
Gerade mal 28 von den einst mehr als 1000 Stabkirchen sind heute noch erhalten, große wie die von Heddal, aber auch ganz kleine, beinahe familiär wirkende, wie sie z.B. im bäuerlich geprägten Numedal gleich im Viererpack zu finden sind: Flesberg, Nore, Rollag und Uvdal heißen die Dörfer, in denen sie stehen, jede einen Stopp wert. Denn bei aller äußeren Ähnlichkeit ist doch jede von ihnen ein Unikat. Das Schlüsselloch der Stabkirche in Uvdal erscheint dem einem als eine Blume, einem nächsten als eine Krake oder als Raute mit ausgefransten Ecken. Was auch ein jeder darin sieht - es fällt auf. Vor dunklem Himmel ragt die um 1200 erbaute Holzkirche auf ihrem Steinfundament wie eine Festung auf. Bei lieblichem Wetter mutet sie mit ihrem dunklen Holz klein und gedrungen an. Die Kirche befindet sich in der Nähe des Uvdal Folk Museum.
Ein beeindruckendes Naturerlebnis ist ein Wandertag entlang des Sees Mårvatn in der baumlosen Hochebene der östlichen Hardangervidda. Von Rjukan fährt man etwa 55 km bis Kalhovd und dann weiter zum Weiler Stegaros am südlichen See-Ende, wo man am besten das Auto auf dem Parkplatz stehen lässt und dann am Ufer entlang zur Bootsanlegestelle in Synken geht. Von hier fährt im Sommer täglich ein Schiff über den See Mårvatn nach Mårbu.
Europas größte Hochgebirgsebene, die Hardangervidda, erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 9000 qkm in einer Höhe von 1100-1400 m. In ihrem zentralen Teil zum Nationalpark erklärt, stellt sie mit ihrer arktischen Tundra-Vegetation ein faszinierendes Wandergebiet dar. Hier wachsen u.a. die orangerote, Vitamin-C-reiche Moltebeere und entlang der Wasserläufe und Sümpfe Wollgräser und Moorbirken. Wildrentiere, Schneehühner und Polarfüchse bevölkern die Weiten. Einen bequemen Zugang zum Nationalpark bietet die Straße Rv 7, von der bei der Dyranut-Hütte ein mautpflichtiger Weg bis zu einem Parkplatz führt. Dieser ist Startort markierter Wanderpfade in alle Himmelsrichtungen.
Eine ›gotische Kathedrale in Holz‹ wird die Stabkirche Heddal wegen ihrer beeindruckenden Dimensionen häufig genannt. Stolz reckt sie 5 km westlich von Notodden neben der E 134 ihre drei Türme gen Himmel. Die Baumeister zogen im 12. und 13. Jh. alle Register ihrer Kunst: Die steil gestaffelten Schindeldächer ihrer drei Stockwerke erinnern an fernöstliche Pagoden, Schnitzereien mit grimmigen Fratzen und kämpfenden Tieren umranken die engen Portale, der Innenraum versetzt den Besucher zurück in die Welt des Mittelalters.
Erst im 20. Jh. wurde das bäuerlich geprägte Tal durch moderne Straßen dem Reiseverkehr erschlossen. Je weiter man von Kongsberg aus nach Norden vordringt, desto mehr verengt sich die zunächst breite, von Kiefernwald bedeckte Talsohle zu einer tief ins Plateau der Hardangervidda eingeschnittenen Kerbe. Neben der landschaftlichen Reize sind es vor allem die mittelalterliche Stabkirchen in Flesberg, Nore, Rollag und Uvdal, die zu Stopps verleiten. Äußerlich einander recht ähnlich, ist im Inneren doch jede von ihnen ein eindrucksvolles Unikat.
Gerade mal 28 von den einst mehr als 1.000 Stabkirchen sind heute noch erhalten, große wie die von Heddal, aber auch ganz kleine, beinahe familiär wirkende, wie sie z.B. im bäuerlich geprägten Numedal gleich im Viererpack zu finden sind: Flesberg, Nore, Rollag und Uvdal heißen die Dörfer, in denen sie stehen, jede einen Stopp wert. Denn bei aller äußeren Ähnlichkeit ist doch jede von ihnen ein Unikat. Mit einem hellen, spitzen Turm, einer roten Tür und weißen Giebeln inmitten von Grün empfängt Sie die Stabkirche von Flesberg, die vermutlich bereits aus dem Jahre 1200 stammt. Die ursprünglichen West- und Südportale, bestehen aus eindrucksvollem und meisterlich ausgeführtem Schnitzwerk. Im Inneren findet man ein Gemälde der ursprünglichen dreischiffigen Stabskirche. Im Laufe der Jahre hat sich das Aussehen der Kirche stark verändert. Sie wurde mehrfach umgebaut.
Gerade mal 28 von den einst mehr als 1.000 Stabkirchen sind heute noch erhalten, jede einen Stopp wert. Denn bei aller äußeren Ähnlichkeit ist doch jede von ihnen ein Unikat. Geschnitzte Löwen bewachen die um 1200 erbaute Stabkirche von Nore, die mit ihren kleinen Fenstern und der weißen Holzmalerei auch eine liebliche Seite hat. Stacheln aus Holz weisen von den Firsten des aufgefächerten Daches in den Himmel. Der pyramidenförmige Kirchturm in der Mitte hat ebenfalls einen Stachel auf.
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