The Garda Village
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Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Sirmione
ADAC Suchnummer: Pin_237767
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Standort
Adresse
Via Coorti Romane 47
25019 Sirmione
Lombardei
Italien
Koordinaten
Breitengrad 45° 27' 56" N (45.4657)
Längengrad 10° 35' 44" E (10.595794)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Lazise
Castello Scaligero di Lazise
Die Scaligerburg von Lazise gilt als eine der besterhaltenen mittelalterlichen Wehranlagen am Gardasee und ist eines der markantesten Wahrzeichen des Ortes. Gemeinsam mit der nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer prägt sie bis heute das historische Erscheinungsbild von Lazise und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck der einstigen Bedeutung als befestigter Handels- und Hafenplatz. Geschichtliche Entwicklung und Bedeutung Die Ursprünge der Burg reichen bis ins späte 9. Jahrhundert zurück. In dieser frühen Phase diente sie vor allem dem Schutz des damaligen Fischerdorfs vor Angriffen vom See und vom Hinterland. Im 13. und 14. Jahrhundert wurde die Anlage unter der Herrschaft der Scaliger, der Della-Scala-Familie aus Verona, umfassend ausgebaut und erneuert. In dieser Zeit entwickelte sich die Burg zu einer wichtigen militärischen Befestigung am östlichen Gardasee. Später blieb Lazise auch unter venezianischer Herrschaft ein bedeutender Stützpunkt, was sich in der strategischen Lage und der massiven Bauweise der Anlage widerspiegelt. Heutige Nutzung und Besichtigungsmöglichkeiten Die Scaligerburg befindet sich heute im Privatbesitz der Grafenfamilie Bernini und ist nicht als Museum zugänglich. Von außen ist die Anlage jedoch frei einsehbar, und ihre mächtigen Mauern, Türme und Zinnen zählen zu den beliebtesten Fotomotiven in Lazise. Innerhalb der Burgmauern liegt ein größerer Parkbereich, der teilweise öffentlich zugänglich ist und unter anderem einen Spielplatz umfasst.
Toscolano-Maderno
Sant'Andrea
Das romanische Kleinod, die Kirche Sant Andrea, befindet sich direkt am Anfang der Altstadt von Maderno. Auffallend ist ihre helle massive Fassade in Lagen aus rosafarbenem, grauem und weißem Marmor. Sie ist mit Halbsäulen, Ornamenten und Gesichtern verziert, genau wie die Säulenkapitelle im dreischiffigen Inneren.
Verona
Casa di Giulietta
Im Innenhof der Via Cappello 23 drängen sich Besucher aus aller Welt unter dem Balkon, auf dem Romeo Montecchi, so dichtete Shakespeare, Giulietta Capuleti (Julia) seine Liebe gestand. Die Geschichte endete bekanntermaßen tragisch. Der Balkon übrigens ist erst in den 1930er-Jahren am Palazzo angebracht worden. Der Bronze-Julia im Hof an die vom vielen Gestreicheltwerden schon ganz abgegriffene rechte Brust zu fassen, soll übrigens das eigene Liebesglück befördern.
Verona
Dom Santa Maria Matricolare
Marmor, romanische Architektur und kunstvolle Ausgestaltung prägen den Dom Santa Maria Matricolare. Die Kathedrale ist Teil eines weitläufigen Kirchenkomplexes, zu dem unter anderem die Kirche Sant’Elena und das Baptisterium San Giovanni in Fonte gehören. Im Inneren treffen unterschiedliche Epochen aufeinander: Der heutige Bau entstand nach dem Erdbeben von 1117 und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. Zu den bedeutenden Kunstwerken zählt Tizians „Mariä Himmelfahrt“ in der Cappella della Madonna del Popolo.
Verona
Teatro Romano
Über die römische Brücke Ponte Pietra geht es von der Altstadt Veronas ans andere Ufer der Etsch zu den Ruinen des Teatro Romano am Fuß des Colle San Pietro. Von seinem Gipfel aus bietet sich ein toller Blick über die bekannte italienische Stadt und die umliegende Landschaft von Venetien. Entertainment aus der Römerzeit Das römische Theater wurde zur Zeit von Kaiser Augustus an der Flanke des Hügels errichtet, der heute den Namen des heiligen Petrus (Colle San Pietro) trägt. In den im Halbkreis angelegten aufsteigenden Sitzreihen konnte das Publikum Aufführungen mit Blick auf den Fluss genießen. Nach dem Fall des römischen Reiches geriet das Theater in Vergessenheit und wurde teilweise mit anderen Gebäuden überbaut. Um 1830 kaufte der Veroneser Geschäftsmann Andrea Monga einige dieser Bauwerke, um auf dem Gelände archäologische Ausgrabungen durchzuführen und das Teatro Romano wieder ans Tageslicht zu holen. Das Teatro Romano heute Die archäologische Stätte und die sommerlichen Freilichtaufführungen im restaurierten Theater gehören heute zu den schönsten Reisetipps für Verona. Die Funde aus der Antike, darunter Mosaiken und Statuen, können im Museo Archeologico al Teatro Romano besichtigt werden. Es wurde in einem Konvent aus dem 15. Jahrhundert untergebracht und ist im Stadtplan direkt am Ufer der Etsch zu finden. Der Eintritt umfasst in der Regel sowohl das Museum als auch den Bereich des römischen Theaters. Während der Vorbereitungen für Open-Air-Vorstellungen kann der Zugang zum Bühnenbereich eingeschränkt sein. Geführte Touren vermitteln umfangreiche Informationen zur Geschichte der Anlage, die nicht immer im Reiseführer stehen.
Verona
San Zeno Maggiore
Die im 12. Jh. erbaute Kirche gilt als eine der schönsten Basiliken der Hochromanik in Oberitalien. Flankiert wird sie von einem Campanile und einem Wehrturm. Ihr Mauerwerk ist gestreift, die Westfassade ziert eine Fensterrose. Berühmt sind das mit 48 Reliefplatten geschmückte Bronzeportal und das San-Zeno-Triptychon von Andrea Mantegna im Chor.
Verona
Piazza Brà
An der Westseite des weit geschwungenen Hauptplatzes bilden Bürgerhäuser des 16.–18. Jh. eine geschlossene Front. Davor erstreckt sich die Flaniermeile Liston mit ihren breiten Marmorplatten. Von den Straßencafés genießen Einwohner und Besucher in aller Ruhe den Blick auf die antike Arena di Verona und auf die eleganten Stadtpaläste.
Malcesine
Castello Scaligero
Auf einem steil zum See abfallenden Felsen erhebt sich das mächtige Castello Scaligero aus dem Jahr 1277 mit seinen drei verschachtelten Innenhöfen. Das Museo di Storia Naturale del Baldo e del Garda ist in einem Teil der Burg untergebracht, der »Palazzo Veneziano« genannt wird. Es informiert ausführlich über Fauna und Flora der Region. Die einzelnen Säle beschäftigen sich jeweils mit einem Thema wie den Bergen, dem See, der Geschichte etc. Ein Saal, der einst den Österreichern als Pulverkammer diente, widmet sich heute Goethe. Hier ist u.a. eine Sammlung von Skizzen zu sehen, die der Dichter im Jahr 1786 von der Burg angefertigt hat und die ihn beinahe als österreichischen Spion hinter Schloss und Riegel gebracht hätten.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz The Garda Village
Wieviel kostet der Aufenthalt auf The Garda Village?
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