Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Platzinfos
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Strotzbüsch
ADAC Suchnummer: Pin_232765
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Strotzbüscher Mühle 1
54552 Strotzbüsch
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 50° 6' 21" N (50.105983)
Längengrad 6° 58' 49" E (6.98028)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Maria Laach/Mendig
Maria Laach
Nicht weit vom Laacher See entfernt erhebt sich die Abteikirche Maria Laach (12. Jh.), die in Ausmaß und Konstruktion den Domen in Mainz, Speyer und Worms kaum nachsteht. Türme dominieren das Äußere, im Inneren befinden sich zwei Choranlagen. Portale und Kapitelle sind mit pflanzlichen und tierischen Motiven, Fabelwesen und Teufelchen verziert.
Trier
Trier
›Wo es Wein gibt, da lass dich ruhig nieder.‹ So dachten wohl einst die Römer. Ihre Spuren und ein kräftiger Schuss weinselige Lebensart prägen die älteste Stadt Deutschlands. Eine keltische Siedlung an zwei Fernstraßen, ein Flussübergang und der an den Moselhängen gedeihende Riesling: Für die Römer waren dies 17 v. Chr. Topargumente, um hier ein Handelszentrum zu errichten. Augusta Treverorum war knapp 400 Jahre lang ein Dreh- und Angelpunkt im antiken Weltreich. Diese Zeit hat die Stadt nachhaltig geprägt. An die römischen Wurzeln erinnern heute noch die Porta Nigra, die Konstantin-Basilika, die Kaiser- und die Barbarathermen, das Amphitheater und die Römerbrücke. Historie zum Anfassen, freundliche Gassen, schmucke Bürgerhäuser und Villen, prächtige Paläste und eine herrliche Moselpromenade sind eine Seite Triers. Die andere ist die Trierer Gemütlichkeit und die erstaunliche Kneipendichte.
Dahlem
Kronenburg
Der historische Ortskern Kronenburgs thront ganz oben auf einem Berg. Die Burg ist nur noch als Ruine mit ihren Grundmauern erhalten, von den Häusern hingegen ist jedes einzelne ein kleines Kunstwerk aus Fachwerk oder Naturstein. Die meisten Gebäude sind in die einstige Festungsmauer integriert. Auch das gotische Kirchlein St. Johannes war Teil des Verteidigungsrings, ein einziger Pfeiler trägt ihre vier eleganten Sterngewölbe. Kronenburg ist Fußgänger-Territorium - das Auto bleibt vor der Stadtmauer stehen.
Cochem
Cochem
Bei der quirligen Kreisstadt zu Füßen der im 19. Jh. im neugotischen Stil wiederaufgebauten Reichsburg Cochem legen alle Moselschiffe an. Besonders turbulent ist es auf dem Marktplatz mit dem Martinsbrunnen vor dem 1739 gebauten barocken Rathaus. Rund um die Altstadt zeugen noch Mauerreste und Tore von der Wehrhaftigkeit des früheren Cochem. Dazu zählen das Enderttor mit Torwächterwohnung, das Balduinstor samt Turm und das Martinstor mit Wehrgang. Durch Altstadtgassen und über -treppen geht es auf den Klosterberg. Dort steht seit 1630 das Kapuzinerkloster, welches heute als Kulturzentrum der Stadt genutzt wird. Ein Geheimnis der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland offenbart der Bunker der Deutschen Bundesbank. Dieser wurde versteckt in einem Wohngebiet angelegt und hütete während des Kalten Krieges ca. 15 Milliarden Ersatzwährung, die die DM hätte ersetzen sollen. Die Anlage kann heute als Museum besichtigt werden.
Beilstein a.d. Mosel
Beilstein
Die kleine Gemeinde gilt als Perle der Moseldörfer. Unterhalb des Karmeliterklosters und dessen Barockkirche staffeln sich Fachwerkhäuser am Hang über dem Fluss. Dazwischen winden sich Gässchen und Treppenaufgänge. Romantischer Höhepunkt ist die Burgruine Metternich aus dem 13. Jh. In ihren Gemäuern lädt ein Restaurant mit Terrasse zum Verweilen ein.
Bernkastel-Wehlen
Kloster Machern
Aus dem Jahr 1084 stammen die ersten Hinweise auf eine klösterliche Lebensgemeinschaft am Ort des heutigen Klosters. Die eigentliche Gründung vollzog sich im Jahre 1238, in dem es als Frauenkloster in den Ordensverband der Zisterzienser aufgenommen und der Abtei Himmerod unterstellt wurde. Zwei Jahre später begann der Neubau des Klosters dessen Kirche dann 1262 geweiht wurde. Um 1700 erfuhr die Anlage erneut Umbaumaßnahmen. Seine Lage im Herzstück der Mittelmosel und die bedeutende Stellung des Zisterzienserordens im europäischen Spitzenweinbau (vor allem Clairvaux -Burgund, Kloster Eberbach - Rheingau, Kloster Himmerod - Mosel) machten Machern mit seinen Besitztümern in Wehlen, Rachtig und Zeltingen zu einem einflussreichen weinbaulichen Zentrum. 1802 wurde das Kloster aufgehoben, verkauft und forthin als landwirtschaftliches Gut genutzt. Klosterkirche wurde profaniert und als Scheune genutzt, der Ostflügel der Abtei abgerissen. Seit 2004 sind die sanierten Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich. Heute finden sich hier eine Klosterbrauerei, das Restaurant Brauhaus, ein Weinbistro und eine Destille. Ein Museum Spielzeug- und Ikonenmuseum präsentiert historisches Puppen- und Blechspielzeug, das zwischen1850 bis 1925 für Kinder angeboten wurde und zeigt eine Austellung von ca. 200 Ikonen.
Nürburg
Nürburg
Funde beweisen, dass auf dem Berg Mons Nore einst eine römische Siedlung bestand. Die 678 m hoch auf gelegene Nürburg stammt vom Angang des 12. Jh. und erreichte bis 1144 eine beachtliche Größe, so dass sich ein Seitenzweig der Grafen von Are schließlich nach ihr Graf von Nürburg nannte. Später war die Burg ein erbliches Lehen des Erzbischofs von Köln. Die ausgedehnte Burg galt als eine der stärksten Festungen der Eifel. 1689 wurde sie nach einer langen Belagerung von den Franzosen zerstört und danach diente der mächtige Bergfried als Gefängnis. 1759 aber wurde die Burg aufgegeben und verfiel zusehends. Fast hundert Jahre später wurden der u.a. Turm und Haupttoranlage restauriert. Jetziger Besitzer ist das Land Rheinland-Pfalz.
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2 Bewertungen
Wunderschöne Lage - Campingplatz mit Abstrichen
Ansprechend6
Jens
Liebe Campingfreunde, Unser Aufenthalt auf diesem Campingplatz in der Vulkaneifel war zweifellos von der wunderschönen Landschaft geprägt. Umgeben von dichten Laubwäldern inmitten der Vulkaneifel gelegen, war die natürliche Schönheit dieses Ortes wirklich beeindruckend. Leider gab es jedoch einige Aspekte, die unseren Aufenthalt leicht getrübt haben. Die unerwartete Begegnung mit der Platzwartin um 20 Uhr, als wir in wirklich angemessener Lautstärke Musik vor unserem Wohnwagen genossen, war etwas überraschend. Sie bat uns, die Musik auszuschalten, anstatt uns darum zu bitten, sie leiser zu stellen. Das hat uns ein wenig gestört, da wir uns keines lauten Verhaltens bewusst waren. Die Sauberkeit der sanitären Einrichtungen war im Großen und Ganzen in Ordnung, aber der Kleiboden auf dem gesamten Platz war eine kleine Herausforderung. Der Boden klebte förmlich unter unseren Schuhen, was dazu führte, dass sowohl die Duschen als auch die Toiletten schnell schmutzig aussahen. Die Duschen selbst waren funktional, wenn auch nicht besonders modern. Die Familien- oder Partnerdusche war jedoch eine angenehme Überraschung, da sie neu und ansprechend gestaltet war. Ein eigenartiges Detail waren die Türen zu den Duschen. Jede Dusche ist mit einer alten Stalltür ausgestattet, die nur von innen mit einem Schieber verriegelt werden konnte. Im Notfall könnte dies problematisch sein, weil es keine Notöffnungsmöglichkeit gibt, aber wir hoffen natürlich, dass niemandem in der Dusche etwas passiert. Ein weiterer Punkt, den ich nicht unerwähnt lassen möchte, betrifft das Verhalten des Platzwarts selbst in Bezug auf die Mittagsruhe. Wenn man sich eine kurze Ruhepause am Mittag gönnen wollte, wurde man leider oft von den Geräuschen seiner Aufräumarbeiten gestört. Einmal haben wir erlebt, wie er von 12:30 Uhr bis um 16:30 Uhr mit einem Benzinfreischneider auf dem Platz arbeitete, was eine entspannte Mittagspause oder auch nur einen Lesenachmittag nahezu unmöglich machte. Insgesamt hat diese Erfahrung unseren Aufenthalt ein wenig beeinträchtigt, aber die natürliche Schönheit und die Möglichkeit, Kaminöfen zu nutzen, um sich aufzuwärmen, waren dennoch Highlights unseres Campingabenteuers in der Vulkaneifel. Wir hoffen, dass die Betreiber diese kleinen Verbesserungsvorschläge in Betracht ziehen werden, um zukünftigen Gästen eine noch angenehmere Zeit auf diesem wunderschön gelegenen Campingplatz zu ermöglichen. Trotz dieser kleinen Unannehmlichkeiten können wir nicht umhin, die vielen positiven Aspekte dieses Campingplatzes zu erwähnen. Die Möglichkeit, tragbare Kaminöfen zu nutzen, um sich in den kühleren Abendstunden aufzuwärmen, war eine willkommene Annehmlichkeit. Das Angebot von Feuerholz direkt vor Ort war praktisch und erschwinglich. Mit Handwagen kann das Feuerholz zum Platz gebracht werden, das zuvor am Holzlager abgewogen wird. In einer Liste trägt man seine Menge ein und bezahlt das bei der Abreise. (90 Cent pro Kilo) Die idyllische Lage dieses Campingplatzes mitten in der Natur hat uns letztendlich überzeugt und macht die genannten Schwächen fast vergessen. Wenn Sie die Vulkaneifel erkunden möchten und die Natur lieben, ist dieser Campingplatz eine gute Wahl.
Ganz besonderer Platz, aber nicht für jeden Camper
Sehr gut8
Norbert
Der Platz liegt wunderbar verborgen im Tal, von Wald umgeben und am Ufer des Ueßbachs. Ausstattung einfach, aber alles nötige vorhanden. Kein Kiosk oder (das ganze Jahr über verfügbare) Gastronomie. Viel Platz und viele Freiheiten für die Gäste. Vor allem für Familien mit Kindern. Nichts für den Durchschnittscamper der eine eindeutig zugewiesene Parzelle mit super Sanitäranlagen und Unterhaltung am Platz sucht. Engagierte Platzbesitzer - aber auch der Gast muss sich engagieren. Holzhacken für den Ofen am Abend. Sehr gut für Zelter, passt für kompakte Wohnmobile, eingeschränkt für Wohnwagen wegen der Serpentinen der Anfahrtsstraße! Keine ChemoToilentsorgung - aber in Luzerath möglich! Dafür tolle Nähe zur Natur, vielseitige Optionen zum Wandern und Kennenlernen der Eifel (Maare!) und nicht weit zur Mosel. Hervorragend zum ABSCHALTEN!
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Strotzbüscher Mühle
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Strotzbüscher Mühle?
Die Preise für Strotzbüscher Mühle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Strotzbüscher Mühle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Strotzbüscher Mühle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Strotzbüscher Mühle über ein Zertifikat?
Strotzbüscher Mühle ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Strotzbüscher Mühle genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Strotzbüscher Mühle?
Wie weit ist der nächste Ort vom Strotzbüscher Mühle entfernt?
Gibt es auf dem Strotzbüscher Mühle eine vollständige VE-Station?







