Verfügbare Unterkünfte (Strotzbüscher Mühle)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Strotzbüscher Mühle 1
54552 Strotzbüsch
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 50° 6' 21" N (50.105983)
Längengrad 6° 58' 49" E (6.98028)
Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen und zählt zum UNESCO-Welterbe. Das berühmte Wahrzeichen Triers wurde um 170 n.Chr. aus Sandstein erbaut. Heute erhält man in seinem Inneren Informationen zur römischen Stadtgeschichte, auch mittels Modellen und Multimediaguide. Vor allem die Geschichte der Porta Nigra von der Antike bis zum Einbau einer Kirche im Mittelalter wird nachgezeichnet. Erst als die Kirche 1803 aufgelöst wurde, unternahm man die Wiederherstellung der antiken Anlage mit ihren charaktersitischen Rundtürmen, dem Torbau in der Mitte und den die Fassaden gliedernden Rundbogenarkaden. Der Name Porta Nigra, schwarzes Tor rührt daher, dass der helle Sandstein sich im Laufe der Zeit dunkel verfärbt hatte.
Beschauliche Winkel und Gassen, Fachwerkhäuser und das barocke Schloss mit vier Ecktürmen prägen das Hunsrückdorf im Simmerbachtal. Idyllisch ist das Ensemble an der evangelischen Kirche, deren gotischer Chor Grabmäler aus dem 16. und 17. Jh. enthält. Vom Turm der zwei Kilometer südlich gelegenen Burgruine Koppenstein ist der Soonwald gut zu überblicken. Am Südausgang von Gemünden beginnt der 3,5 km lange Geologische Hunsrück-Lehrpfad.
Der Dom gilt als eines der großartigsten Bauwerke des deutschen Mittelalters. Er weist noch römische Bauteile auf. 326 n. Chr. wurde hier anstelle eines älteren Palastes die erste christliche Basilika errichtet. Sie war gut doppelt so groß wie der heutige Bau. Ihre Reste sind vor allem an der Südwand gut zu erkennen. Seine heutige Gestalt erhielt der Dom im Wesentlichen im 11.-13. Jh. Die Steinkanzel von 1572 und der Allerheiligenaltar von 1614 sowie etliche Grabmäler aus der Zeit der Renaissance zählen zu den wertvollsten Ausstattungsstücken. In der 1716 angefügten Schatzkammer sind zahlreiche liturgische Gefäße und Geräte zu bewundern und in der Heiltumskammer wird der Heilige Rock (der Öffentlichkeit nicht zugänglich) aufbewahrt. Der Legende nach ist dies das Gewand von Jesus, um das die Soldaten unter dem Kreuz würfelten.
Die römische Arena aus dem späten 2. Jh. bot einst Platz für 18.000 Zuschauer und war später Teil der Stadtmauer. Obwohl das Bauwerk lange auch als Steinbruch herhalten musste, sind die Überreste so eindrucksvoll, dass man sich die hier früher veranstalteten Gladiatorenkämpfe gut vorstellen kann. Zu sehen sind die grünbewachsenen Ränge, die Arena und das Kellergeschoss mit Tierkäfigen und der Bühnentechnik für Aufführungen und Auftritte.
Die 1870 stillgelegte Mine ist die einzige zur Besichtigung freigegebene Edelsteinmine Europas. Im Besucherstollen glitzern die angestrahlten Edelsteine in ihrer ganzen Pracht. In den oberirdischen Edelsteinschürffeldern und im Edelsteincamp können sich Hobbymineralogen selbst im Schürfen von Achat, Amethyst, Rauchquarz und Bergkristall versuchen. Vom Parkplatz zur Mine führt ein geologischer Lehrpfad.
Die Kallwiesweiherschleife (1754-1945 in Betrieb) in Idar-Oberstein, genannt ›Weiherschleife‹, ist die letzterhaltene wasserradgetriebene Schleifmühle am Idarbach. Seit dem 15. Jh. wurden Edelsteinvorkommen in sog. Schleifmühlen verarbeitet. Hier können Kinder und Jugendliche nach Edelsteinen schürfen.
Ansprechend6
Jens
Liebe Campingfreunde, Unser Aufenthalt auf diesem Campingplatz in der Vulkaneifel war zweifellos von der wunderschönen Landschaft geprägt. Umgeben von dichten Laubwäldern inmitten der Vulkaneifel gelegen, war die natürliche Schönheit dieses Ortes wirklich beeindruckend. Leider gab es jedoch einige Aspekte, die unseren Aufenthalt leicht getrübt haben. Die unerwartete Begegnung mit der Platzwartin um 20 Uhr, als wir in wirklich angemessener Lautstärke Musik vor unserem Wohnwagen genossen, war etwas überraschend. Sie bat uns, die Musik auszuschalten, anstatt uns darum zu bitten, sie leiser zu stellen. Das hat uns ein wenig gestört, da wir uns keines lauten Verhaltens bewusst waren. Die Sauberkeit der sanitären Einrichtungen war im Großen und Ganzen in Ordnung, aber der Kleiboden auf dem gesamten Platz war eine kleine Herausforderung. Der Boden klebte förmlich unter unseren Schuhen, was dazu führte, dass sowohl die Duschen als auch die Toiletten schnell schmutzig aussahen. Die Duschen selbst waren funktional, wenn auch nicht besonders modern. Die Familien- oder Partnerdusche war jedoch eine angenehme Überraschung, da sie neu und ansprechend gestaltet war. Ein eigenartiges Detail waren die Türen zu den Duschen. Jede Dusche ist mit einer alten Stalltür ausgestattet, die nur von innen mit einem Schieber verriegelt werden konnte. Im Notfall könnte dies problematisch sein, weil es keine Notöffnungsmöglichkeit gibt, aber wir hoffen natürlich, dass niemandem in der Dusche etwas passiert. Ein weiterer Punkt, den ich nicht unerwähnt lassen möchte, betrifft das Verhalten des Platzwarts selbst in Bezug auf die Mittagsruhe. Wenn man sich eine kurze Ruhepause am Mittag gönnen wollte, wurde man leider oft von den Geräuschen seiner Aufräumarbeiten gestört. Einmal haben wir erlebt, wie er von 12:30 Uhr bis um 16:30 Uhr mit einem Benzinfreischneider auf dem Platz arbeitete, was eine entspannte Mittagspause oder auch nur einen Lesenachmittag nahezu unmöglich machte. Insgesamt hat diese Erfahrung unseren Aufenthalt ein wenig beeinträchtigt, aber die natürliche Schönheit und die Möglichkeit, Kaminöfen zu nutzen, um sich aufzuwärmen, waren dennoch Highlights unseres Campingabenteuers in der Vulkaneifel. Wir hoffen, dass die Betreiber diese kleinen Verbesserungsvorschläge in Betracht ziehen werden, um zukünftigen Gästen eine noch angenehmere Zeit auf diesem wunderschön gelegenen Campingplatz zu ermöglichen. Trotz dieser kleinen Unannehmlichkeiten können wir nicht umhin, die vielen positiven Aspekte dieses Campingplatzes zu erwähnen. Die Möglichkeit, tragbare Kaminöfen zu nutzen, um sich in den kühleren Abendstunden aufzuwärmen, war eine willkommene Annehmlichkeit. Das Angebot von Feuerholz direkt vor Ort war praktisch und erschwinglich. Mit Handwagen kann das Feuerholz zum Platz gebracht werden, das zuvor am Holzlager abgewogen wird. In einer Liste trägt man seine Menge ein und bezahlt das bei der Abreise. (90 Cent pro Kilo) Die idyllische Lage dieses Campingplatzes mitten in der Natur hat uns letztendlich überzeugt und macht die genannten Schwächen fast vergessen. Wenn Sie die Vulkaneifel erkunden möchten und die Natur lieben, ist dieser Campingplatz eine gute Wahl.
Sehr gut8
Norbert
Der Platz liegt wunderbar verborgen im Tal, von Wald umgeben und am Ufer des Ueßbachs. Ausstattung einfach, aber alles nötige vorhanden. Kein Kiosk oder (das ganze Jahr über verfügbare) Gastronomie. Viel Platz und viele Freiheiten für die Gäste. Vor allem für Familien mit Kindern. Nichts für den Durchschnittscamper der eine eindeutig zugewiesene Parzelle mit super Sanitäranlagen und Unterhaltung am Platz sucht. Engagierte Platzbesitzer - aber auch der Gast muss sich engagieren. Holzhacken für den Ofen am Abend. Sehr gut für Zelter, passt für kompakte Wohnmobile, eingeschränkt für Wohnwagen wegen der Serpentinen der Anfahrtsstraße! Keine ChemoToilentsorgung - aber in Luzerath möglich! Dafür tolle Nähe zur Natur, vielseitige Optionen zum Wandern und Kennenlernen der Eifel (Maare!) und nicht weit zur Mosel. Hervorragend zum ABSCHALTEN!
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Strotzbüscher Mühle?
Die Preise für Strotzbüscher Mühle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Strotzbüscher Mühle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Strotzbüscher Mühle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Strotzbüscher Mühle über ein Zertifikat?
Strotzbüscher Mühle ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Strotzbüscher Mühle genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Strotzbüscher Mühle?
Wie weit ist der nächste Ort vom Strotzbüscher Mühle entfernt?
Gibt es auf dem Strotzbüscher Mühle eine vollständige VE-Station?