Verfügbare Unterkünfte (Strotzbüscher Mühle)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Strotzbüscher Mühle 1
54552 Strotzbüsch
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 50° 6' 21" N (50.105983)
Längengrad 6° 58' 49" E (6.98028)
Das markanteste Bauwerk der einstigen Residenzstadt ist der Schinderhannesturm. Eine Ausstellung informiert über den berühmt-berüchtigten Häftling. Während der französischen Besatzungszeit um 1800 trieb der Räuberhauptmann sein Unwesen und wurde - trotz seiner kriminellen Karriere - als Beschützer der armen Leute verklärt. Mehrmals konnte er aus der Haft fliehen, doch 1803 wurde er endgültig gefasst und in Mainz hingerichtet. Das klassizistische Neue Schloss aus dem frühen 18. Jh. ist Heimat des Hunsrück-Museums mit Sammlungen zur regionalen Natur- und Kulturgeschichte. Im Dachgeschoss zeigt die Kunstsammlung Friedrich Karl Ströher (1876–1925) dessen impressionistische Werke. Das Edgar-Reitz-Filmhaus, das im Laufe des Jahres 2022 eröffnet werden soll, widmet sich dem Werk des Regisseurs Reitz, besonders seinem Hunsrücker Filmepos ›Heimat‹.
Südlich von Manderscheid im Tal der Salm steht das älteste, von Bernhard von Clairvaux 1135 gegründete Zisterzienserkloster Deutschlands. Vom weitläufigen Barockbau blieb nach der Säkularisation nur das Westwerk übrig. Seit 1919 wurde das Kloster wiederaufgebaut und neu besiedelt. Die Kirche sowie das Museum ›Alte Mühle‹ mit einer kleinen Ausstellung zur Klostergeschichte im 1. Stock können besichtigt werden. Die Klostergaststätte bietet regionale Eifelküche mit Panoramablick.
Knapp 95 Jahre Rennsport prägen den Nürburgring, eine der bekanntesten und schönsten Rennstrecken weltweit. Nicht nur der Aufbau der Strecke, sondern auch die Lage im Schatten der Noureburg, die über 800 Jahre alt ist, machen den Reiz der legendären Nordschleife aus. Heute zieht der Ring, wie die Strecke gern bezeichnet wird, nicht nur Motorsportbegeisterte aus aller Welt an. Erfolgreich hat sie sich in den vergangenen Jahren zu einer gefragten Eventlocation entwickelt. Immer dann, wenn Fahrerlager nicht gefüllt sind und der Motorsport pausiert, können Besucherinnen und Besucher die Strecke erleben. Nürburgring auf der Karte: Eine der eindrucksvollsten Rennstrecken Der erste Spatenstich für die Motorsport-Legende erfolgte im Sommer 1925. Schon damals stand fest, dass die neue Strecke in der Eifel zu einer der beeindruckendsten Rennstrecken der Welt werden sollte. Tatsächlich war der Nürburgring in seiner Form und Länge einzigartig. Die Kosten des Baus waren mit rund 14 Millionen Reichsmark enorm. In gerade einmal zwei Jahren gelang es rund 2.500 Menschen, die hier mitgearbeitet hatten, eine Strecke zu gestalten, die zur Legende und zum Schauplatz von Dramen und Mythen wurde. Nürburgring begeistert als Veranstaltungslocation Neben der Rennstrecke lockt der Nürburgring vor allem als Eventlocation. Wenn Rennwagen ruhen, avanciert das Areal zwischen den Eifelbergen zum Mekka der Rock ’n’ Roll-Fans aus aller Welt. Rock am Ring gehört zu den größten internationalen Festivals, die auf deutschem Boden ausgetragen werden und ist jedes Jahr aufs Neue eine Reise wert. Drei Tage lang sorgen mehr als 70 Acts auf insgesamt drei Bühnen für erstklassige Unterhaltung. Begleitet werden die musikalischen Höhepunkte, die besondere Erlebnisse schaffen, von einem bunten Rahmenprogramm. Erlebnisregion Nürburgring: Entdeckungen abseits der Rennstrecke Stück für Stück entwickelte sich der Nürburgring zum Mittelpunkt einer spannenden Erlebnisregion. Die Erlebnisregion Nürburgring ist sich ihrer Position als Tourismusmagnet bewusst und lädt mit historischen Sehenswürdigkeiten zu unvergesslichen Touren ein. Neben der Burgruine Nürburg zählt die Burg- und Schlossruine Arenberg aus dem 12. Jahrhundert gibt es auch abseits der Nordschleife auf der Karte zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Wer die Region zu Fuß entdecken möchte, ist auf dem Bergheidenweg richtig. Der Traumpfad lockt als Rundwanderweg, der über eine Strecke von 10 km vorbei an Kiefernhainen und Wacholderheiden führt.
Die Eifel punktet mit ihrer vulkanisch geprägten Landschaft. Hunderte von erloschenen Vulkankegeln verleihen vor allem der Südeifel ein wellenförmiges Relief. Mehr über die Welt der Eifelvulkane erfährt, wer den Vulkanpark mit Infozentrum in Plaidt besucht oder der 280 Kilometer langen Deutschen Vulkanstraße folgt. Viele der meist kreisrunden Explosionskrater füllten sich mit Wasser und bilden als Maare tiefblaue Seen, die heute zum Teil zum Baden genutzt werden. Maare sind in Daun mit dem Vulkanmuseum und in Manderscheid mit dem Maarmuseum das auch für Kinder spannende Thema. Wander- und Radwege laden zur Erkundung des Nationalparks Eifel ein, zum beschaulichen Bummel durch historische Orte wie Monschau oder Bad Münstereifel. Einen Kontrast bildet das Flusstal der Mosel, die sich in vielfachen Schleifen zwischen Vulkaneifel und Hunsrück entlangwindet. Sie lädt vom späten Frühjahr bis in den Herbst zu Wanderungen auf dem Moselsteig und Touren auf dem 248 Kilometer langen Mosel-Radweg ein. Burgen, Fachwerkidyll und Weinberge prägen die von der Sonne verwöhnte Region. Gemütliche Fachwerkstädtchen wie Bernkastel-Kues, das quirlige Cochem, über dem die Reichsburg thront, und die märchenhafte Burg Eltz lohnen einen Besuch. Trier ist die älteste Stadt Deutschlands. Historie zum Anfassen, die herrliche Moselpromenade und eine erstaunliche Kneipendichte machen ihren Reiz aus. Wo Rhein und Mosel zusammenfließen, liegt Koblenz. Attraktionen sind das Deutsche Eck mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal, die Seilbahn zur imposanten Felsenfestung Ehrenbreitstein und die gemütliche Altstadt mit schönen Gassen und Plätzen.
Die Burg Pyrmont liegt nördlich der Eltz auf den Höhen der Eifel. Aus dem Mittelalter steht noch der Bergfried und manches Mauerwerk. In der Barockzeit und später wurden etliche Bauten angefügt und prunkvoll eingerichtet. Mit modernen An- und Umbauten versehen, ist sie heute ein beliebter Ort zum (Hochzeit) Feiern und Tagen, ansonsten kann sie in Führungen besichtigt werden.
Ein Zweiersessellift schaukelt hinauf zum Aussichtspunkt Pinner-Kreuz mit Blick auf Stadt und Fluss. Bei der Bergstation gibt es ein Terrassencafé. In 20 Gehminuten ist der Wild- und Freizeitpark Klotten erreicht. Am Wildpark vorbei führt auch ein Rundwanderweg zum Weinort Klotten, in dem die Fähre wieder nach Cochem übersetzt. Wenn es weiter sein soll, dann führt ein schöner Weg zur 1689 zerstörten Winneburg auf die ersten Höhen der Eifel.
Oberhalb ds Ortes im Tal der Kyll liegt dieses parkumgebene Schloss, dessen Umbau im 18. Jh. von dem venezianischen Architekten Matteo Albert entworfen wurde. Sehenswert sind seine Stuckdecken, Vertäfelungen, Gobelins und das historische Mobiliar. In der Schlosskapelle empfängt heue ein Café seine Gäste.
Ansprechend6
Jens
September 2023
Liebe Campingfreunde, Unser Aufenthalt auf diesem Campingplatz in der Vulkaneifel war zweifellos von der wunderschönen Landschaft geprägt. Umgeben von dichten Laubwäldern inmitten der Vulkaneifel gelegen, war die natürliche Schönheit dieses Ortes wirklich beeindruckend. Leider gab es jedoch einige Aspekte, die unseren Aufenthalt leicht getrübt haben. Die unerwartete Begegnung mit der Platzwartin um 20 Uhr, als wir in wirklich angemessener Lautstärke Musik vor unserem Wohnwagen genossen, war etwas überraschend. Sie bat uns, die Musik auszuschalten, anstatt uns darum zu bitten, sie leiser zu stellen. Das hat uns ein wenig gestört, da wir uns keines lauten Verhaltens bewusst waren. Die Sauberkeit der sanitären Einrichtungen war im Großen und Ganzen in Ordnung, aber der Kleiboden auf dem gesamten Platz war eine kleine Herausforderung. Der Boden klebte förmlich unter unseren Schuhen, was dazu führte, dass sowohl die Duschen als auch die Toiletten schnell schmutzig aussahen. Die Duschen selbst waren funktional, wenn auch nicht besonders modern. Die Familien- oder Partnerdusche war jedoch eine angenehme Überraschung, da sie neu und ansprechend gestaltet war. Ein eigenartiges Detail waren die Türen zu den Duschen. Jede Dusche ist mit einer alten Stalltür ausgestattet, die nur von innen mit einem Schieber verriegelt werden konnte. Im Notfall könnte dies problematisch sein, weil es keine Notöffnungsmöglichkeit gibt, aber wir hoffen natürlich, dass niemandem in der Dusche etwas passiert. Ein weiterer Punkt, den ich nicht unerwähnt lassen möchte, betrifft das Verhalten des Platzwarts selbst in Bezug auf die Mittagsruhe. Wenn man sich eine kurze Ruhepause am Mittag gönnen wollte, wurde man leider oft von den Geräuschen seiner Aufräumarbeiten gestört. Einmal haben wir erlebt, wie er von 12:30 Uhr bis um 16:30 Uhr mit einem Benzinfreischneider auf dem Platz arbeitete, was eine entspannte Mittagspause oder auch nur einen Lesenachmittag nahezu unmöglich machte. Insgesamt hat diese Erfahrung unseren Aufenthalt ein wenig beeinträchtigt, aber die natürliche Schönheit und die Möglichkeit, Kaminöfen zu nutzen, um sich aufzuwärmen, waren dennoch Highlights unseres Campingabenteuers in der Vulkaneifel. Wir hoffen, dass die Betreiber diese kleinen Verbesserungsvorschläge in Betracht ziehen werden, um zukünftigen Gästen eine noch angenehmere Zeit auf diesem wunderschön gelegenen Campingplatz zu ermöglichen. Trotz dieser kleinen Unannehmlichkeiten können wir nicht umhin, die vielen positiven Aspekte dieses Campingplatzes zu erwähnen. Die Möglichkeit, tragbare Kaminöfen zu nutzen, um sich in den kühleren Abendstunden aufzuwärmen, war eine willkommene Annehmlichkeit. Das Angebot von Feuerholz direkt vor Ort war praktisch und erschwinglich. Mit Handwagen kann das Feuerholz zum Platz gebracht werden, das zuvor am Holzlager abgewogen wird. In einer Liste trägt man seine Menge ein und bezahlt das bei der Abreise. (90 Cent pro Kilo) Die idyllische Lage dieses Campingplatzes mitten in der Natur hat uns letztendlich überzeugt und macht die genannten Schwächen fast vergessen. Wenn Sie die Vulkaneifel erkunden möchten und die Natur lieben, ist dieser Campingplatz eine gute Wahl.
Sehr gut8
Norbert
August 2021
Der Platz liegt wunderbar verborgen im Tal, von Wald umgeben und am Ufer des Ueßbachs. Ausstattung einfach, aber alles nötige vorhanden. Kein Kiosk oder (das ganze Jahr über verfügbare) Gastronomie. Viel Platz und viele Freiheiten für die Gäste. Vor allem für Familien mit Kindern. Nichts für den Durchschnittscamper der eine eindeutig zugewiesene Parzelle mit super Sanitäranlagen und Unterhaltung am Platz sucht. Engagierte Platzbesitzer - aber auch der Gast muss sich engagieren. Holzhacken für den Ofen am Abend. Sehr gut für Zelter, passt für kompakte Wohnmobile, eingeschränkt für Wohnwagen wegen der Serpentinen der Anfahrtsstraße! Keine ChemoToilentsorgung - aber in Luzerath möglich! Dafür tolle Nähe zur Natur, vielseitige Optionen zum Wandern und Kennenlernen der Eifel (Maare!) und nicht weit zur Mosel. Hervorragend zum ABSCHALTEN!
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Strotzbüscher Mühle?
Die Preise für Strotzbüscher Mühle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Strotzbüscher Mühle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Strotzbüscher Mühle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Strotzbüscher Mühle über ein Zertifikat?
Strotzbüscher Mühle ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Strotzbüscher Mühle?
Wie weit ist der nächste Ort vom Strotzbüscher Mühle entfernt?
Gibt es auf dem Strotzbüscher Mühle eine vollständige VE-Station?