Station Touristique le ValJoly
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Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Eppe Sauvage
ADAC Suchnummer: Pin_235470
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Standort
Adresse
Station Touristique Valjoly
59132 Eppe Sauvage
Hauts-de-France
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 50° 7' 8" N (50.1190958)
Längengrad 4° 8' 3" E (4.13441492)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Thieu
L'Ascenseur funiculaire de Strépy-Thieu
Das Schiffshebewerk von Strépy-Thieux ist ein Teil des belgischen Canal du Centre und es zeigt wie der Höhenunterschied im Kanal heute überwunden wird. Der 2002 in Betrieb genommene hydraulische Aufzug ist 110 m hoch, 130 m lang und überwindet 73 m Niveauunterschied. Es werden Besichtigungen und Exkursionen angeboten.
Ardennen
Die malerischen Ardennen sind ein ganzjährig beliebtes Urlaubsziel für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber. Geschichtsinteressierte wissen die vielen Kulturschätze und pittoresken Dörfer zu schätzen. Geografisch erstrecken sich die Ardennen vom Maastal in Nordfrankreich über das südliche Belgien bis nach Deutschland, wo sie in die Eifel übergehen. Die sanfte Hügellandschaft lädt zu Wandertouren durch Flusstäler, dichte Wälder und das einzigartige Hohe Venn ein, ein menschenleeres Hochmoor, das sich Belgien und Deutschland teilen. Hier befindet sich der höchste Punkt der Ardennen und zugleich der höchste Berg Belgiens: die 694 m hohe Botrange. Weitere Highlights einer Reise in die Ardennen sind Ausflüge in charmante Städte an der Maas wie Lüttich und Namur. Unterwegs in den Ardennen: Routenplaner Überall in der Wanderregion Ardennen gibt es bezaubernde Übernachtungsmöglichkeiten, von denen sich attraktive Ausflugsziele erreichen lassen. Zu den größten Sehenswürdigkeiten auf belgischem Boden gehören die Abtei von Orval, in der eines der besten belgischen Trappistenbiere gebraut wird, die Grotten von Han-sur-Lesse und der altehrwürdige Kurort Spa mit seinen Thermalbädern. Geschichtsinteressierte können eine Route planen, die zu Stätten wie dem Bastogne War Museum führt. Dieses ist der Ardennenoffensive im Zweiten Weltkrieg gewidmet. Im französischen Sedan erinnert das Museum an gleich zwei Schlachten in den Jahren 1870 und 1940. Aktivurlaub in den Ardennen: Reisetipps für Outdoorfans Die Ardennen sind von Themenrouten für jeden Geschmack durchzogen. Die einen wandern auf der Mittelalterroute zu mächtigen Burgen in Bouillon , Sedan und Vianden. Andere genießen währenddessen auf der Bierroute die köstliche Brauereikunst der belgischen Mönche in Chimay, Rochefort und Dinant, dem Heimatort des berühmten Leffe-Biers. Fahrradwege säumen die vielen kleinen Flüsse, die die Ardennen durchziehen, und an vielen Orten entlang der Semois werden Kanutouren angeboten. Wer sicher im Sattel sitzt, erkundet die Hügel hoch zu Ross.
Mons
Mons
Die charmante Kulturhauptstadt des Jahres 2015 besticht durch ihre Vielseitigkeit. Historische Schmuckstücke sind das prachtvolle gotische Rathaus an der Grand Place, die imposante gotische Stiftskirche Sainte-Waudru mit ihren 29 Kapellen, stattliche Häuser aus Renaissance und Barock - der Zeit, als in Mons die Textilherstellung blühte - sowie der 87 m hoch aufragende Belfried (Glockenturm) aus dem 17. Jh. mit seinem gläsernen Fahrstuhl in die Turmspitze. Daneben stehen beeindruckende moderne Bauten. Glanzstück soll der skulpturale Bahnhofsneubau des spanischen Architekten Santiago Calatrava sein, dessen Fertigstellung 2019 geplant ist.
Mons
Stiftskirche Ste-Waudru
Auf einem Hügel westlich des Zentrums erhebt sich die spätgotische Stiftskirche Ste-Waudru. Fast 250 Jahre, 1450-1691, dauerten die Bauarbeiten. Im Inneren bewahrt der imposante gotische Bau die Reliquien der hl. Waltrudis (Waudru) und den Car d’Or, den goldenen Wagen. In diesem Prunkwagen wird alljährlich am Sonntag nach Pfingsten der Reliquienschrein der hl. Waltrudis durch die Stadt gezogen.
Mons
Rathaus
Das Rathaus, ein schönes Beispiel Brabanter Gotik, trägt ein keckes Türmchen auf dem Dach und im Inneren hütet es wertvolle Schätze, darunter Brüsseler Tapisserien und elegant möblierte Salons. Links neben dem Hauptportal sitzt der berühmteste ›Einwohner‹ der Stadt: Ein kleines Äffchen aus Gußeisen, das jedem Glück bringt, der es mit der (linken!) Hand streichelt.
Mons
Belfried
Wo einst die Grafenburg stand, erhebt sich der Belfried. Der 87 m hohe Turm wurde, anders als die mittelalterlichen Stadttürme Flanderns, erst im 17. Jh. erbaut und in der Manier des Barock mit einer großen und vier kleinen Zwiebelhauben geschmückt, die der Dichter Victor Hugo als Kaffeekannen titulierte. Seit 2015 bietet ein thematischer Museums-Parcours im Belfried einen informativen Überblick über die Geschicke der Stadt und des Bauwerks. Besondere Attraktion ist ein gläserner Fahrstuhl hinauf zur Spitze des Glockenturms, wo sich ein grandioses Mons-Panorama eröffnet.
Hornu
CID Grand-Hornu
Anfang des 19. Jh. errichtete der Industrielle Henri de Gorge einen großen Werkskomplex mit Kohlenzeche und Eisengießerei, Werkstätten, Kontors, Arbeiterhäusern und nicht zuletzt dem ›Chateau«, dem Herrenhaus, alles im damals angesagten neoklassizistischen Stil mit Rundbogenfenstern und Arkaden. Hier verwirklichte de Gorge seine Vision, Wohnung und Arbeitsplatz zu einer Einheit zu verschmelzen. Die Häuser der Arbeiter - insgesamt 440 - hatten fließendes Wasser, Kanalisation und einen Garten. Es gab eine Krankenstation, eine Schule, eine Bibliothek und einen Tanzsaal. Lagerräume, Pferdeställe, Lampenraum und Magazine sind um einen großen ovalen Hof angeordnet, in dessen Zentrum das Monument des Gründers steht. Heute ist in Teilen dieses Gebäudekomplexes ein Museum für Moderne Künste untergebracht. Ein Audioguide (auch auf Deutsch) gibt bei der Besichtigung interessante Hinweise.
Binche
Binche
Wer durch die Straßen der Kleinstadt wandert, käme kaum auf die Idee, dass Binche für seine Feierfreude berühmt ist. Sicher, es gibt eine schöne Grand-Place, den großen Markt- und Hauptplatz mit stattlichem Rathaus und Belfried, mehr als 2 km mittelalterliche Festungsmauern mit dicken Wehrtürmen, außerdem die spätgotische Kirche Saint-Ursmer und schließlich die Reste eines Palastes mit schönem Park. Aber wirklich einzigartig ist das Musée du Masque, das Internationale Karnevalsmuseum in der Rue Saint-Moustier 10 (www.museedumasque.be). Am Faschingsdienstag, dem Mardi Gras, verfällt ganz Binche in einen Rausch, dessen Höhepunkt der Auftritt der ›Gilles‹ ist. In sackleinenen Gewändern, mit weißen Masken, grünen Brillen und hohen Federbüschen auf dem Kopf tanzen sie durch die Straßen und werfen den Zuschauern Orangen zu.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Station Touristique le ValJoly
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