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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Walsrode
ADAC Suchnummer: Pin_236778
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Standort
Adresse
Kirchboitzen 56
29664 Walsrode
Niedersachsen
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 52° 49' 47" N (52.8299154)
Längengrad 9° 29' 30" E (9.4918009)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Celle
Celle
Die niedersächsische Stadt Celle liegt nördlich von Hannover und Braunschweig, im Urstromtal der Aller. Die Destination ist auch als südliches Tor zum Naturpark Lüneburger Heide bekannt und damit die ideale Basis für Ausflüge in die Natur. Aushängeschild der ehemaligen welfischen Herzogsresidenz ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen rund 500 gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Es ist das dichteste Fachwerk-Ensemble weltweit und fasziniert Städtereisende mit seinem romantischen Charme. Sehenswerte Bauwerke sowie jede Menge Kunst und Kultur runden die Attraktionen am Reiseziel ab. Route planen: die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Celle Die Altstadt von Celle ist zu jeder Reisezeit einen Besuch wert. Höhepunkte dabei sind der ehemalige Stadtwall, das alte Rathaus, das Celler Glockenspiel in der Poststraße sowie das mit 1526 älteste datierte Haus der City. Die Stadtkirche mit der Fürstengruft der Celler Herzöge gehört ebenfalls zu den beeindruckenden Hotspots. Sehenswert ist überdies das prächtige Schloss mit seinen Staatsgemächern und dem idyllischen Schlosspark. Unser Tipp: das Bomann-Museum mit Ausstellungen zu niedersächsischer Volkskunde sowie Stadt- und Landesgeschichte. Sportlich unterwegs – Celle für Aktivurlauber Bei den Celle-Reisetipps für Sportbegeisterte stehen Segeltörns und Kanu-Touren auf der Aller ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Die an das Stadtgebiet grenzende Südheide ist zudem ein Paradies für Radfans und Wanderlustige. Des Weiteren bieten die Reitställe ringsum die Stadt Möglichkeiten zu geführten Ausritten und Kutschfahrten. Auch der Golfclub der Fachwerk-Metropole hält mit 18 unterschiedlichen Spielbahnen ein abwechslungsreiches Vergnügen bereit.
Niedersachsen
„Niedersachsen. Klar.“ Mit diesen Worten begrüßt das nördlich gelegene Bundesland Reisende an der Autobahn. Ein Slogan, der eine Region beschreibt, die unzählige Möglichkeiten zum Entspannen und Entdecken bereithält. Sei es bei einer geführten Wattwanderung an der Nordsee, bei einer genussvollen Teezeremonie in Ostfriesland, einer Städtereise nach Osnabrück, einem Shopping-Tag in Hannover oder bei einer Wandertour durch den Harz. Dieses Bundesland bietet für alle Reisenden etwas. Niedersachsen-Karte: von West nach Ost, von Nord nach Süd Niedersachsen ist nach Bayern mit einer Gesamtfläche von knapp 48.000 km² das zweitgrößte Bundesland Deutschlands. Im Nordwesten liegt das malerische Ostfriesland, im Südosten lockt der Harz. Dazwischen erstrecken sich Landschaftsschutzgebiete, Flüsse und Städte. Niedersachsen grenzt an Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und wird durch die Elbe von Mecklenburg-Vorpommern getrennt. Niedersachsen-Reisetipps: vom Meer umgeben, von Wasser durchzogen Direkt an der Nordseeküste liegt Ostfriesland mit seinen sieben vorgelagerten Inseln. An der Küste finden sich beliebte Ferienorte wie Norddeich oder Bensersiel sowie an der Bucht Dollart die größte Stadt Ostfrieslands, Emden. Das ostfriesische Fehngebiet, durchzogen von Kanälen, lässt sich herrlich mit Reiseführer und Fahrrad erkunden, inklusive typisch ostfriesischer Teezeremonie. Urlaub in Niedersachsen: UNESCO-Weltkulturerbe und Naturpark Der Naturpark Harz lässt die Herzen Wanderbegeisterter höherschlagen: wilde Flussläufe, die sich durch tiefe Täler ziehen, Wasserfälle und Stauseen, ausgedehnte Waldlandschaften und schroffe Berge. Über 8.000 km ist das Wanderwegenetz lang. Ein Highlight in der Region sind die tausendjährige Stadt Goslar und die dortige Kaiserpfalz . Ihre Altstadt ist zudem UNESCO-Weltkulturerbe.
Celle
Stadtkirche
Viele Celler Herzöge wurden in der Fürstengruft der Stadtkirche St. Marien beigesetzt (Gruftführungen Mi, Do). Im Chor sind die aufwendigen Grabdenkmäler der Herzöge zu bewundern. Für die barocken Bögen, Kapitelle und die Decke des ehedem gotischen Kirchenschiffs zeichnete Giovanni Battista Tornielli verantwortlich, der Schöpfer der Stuckaturen im Celler Schloss.
Celle
Rathaus
Als Herzog Otto der Strenge 1292 die Stadt Celle anlegen ließ, entstand auch das Rathaus. Es wurde im 14. bis 16. Jh. ausgebaut und reich verziert. Heute präsentiert es sich als malerischer Doppelbau im Stil der Renaissance, des Barock und Klassizismus. Seine repräsentative Front wendet er dem Markt zu. Die Rathausfassade ist mit einer illusionistischen Dekorationsmalerei geschmückt, die allerlei Nischen, Quader und rankende Ornamente vortäuscht. Die ältesten Teile des Rathauses stammen aus der Stadtgründungszeit wie die Kreuzgewölbe des Rathauskellers. Er ist das älteste Gasthaus Niedersachsens und wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt. In der Eingangshalle des Rathauses befindet sich ein Modell der Altstadt.
Neuenkirchen
Springhornhof
In den umgebauten Stallungen des Springhornhofs veranstaltet der Kunstverein Springhornhof Events zur Kultur im ländlichen Raum. Hier erhält man auch Informationen über die Landschaftskunst rund um Neuenkirchen und den Weg zu den Objekten. Seit 1967 werden regelmäßig Künstler aus aller Welt beauftragt, auf die Heide bezogene Werke im Dorf und in seiner Umgebung zu realisieren. Manche bleiben nur für die Dauer einer Ausstellung stehen, andere verbleiben an ihrem Standort. Mittlerweile sind es mehr als 30 Außenobjekte des Kunst-Landschaft-Projekts, darunter Skulpturen und Installationen von Tony Cragg. Dazu gehört auch der 1995 von Ulrich Ellers geschaffene Hörstein gleich neben dem Schnuckenstall: ein Findling, der so bearbeitet wurde, dass er ständig Töne von sich gibt.
Wietze
Deutsches Erdölmuseum
Zu Anfang des 20. Jh. kamen 80 Prozent der gesamten deutschen Erdölproduktion aus Wietze. Das ›schwarze Gold‹ floss hier von 1858 bis 1963. Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Erdöl- und Erdgasgewinnung in Deutschland, dem Lebenselixier der Industriegesellschaft. Auch die Auswirkungen der Nutzung auf Gesellschaft und Umwelt werden dargestellt. Auf dem Freigelände sind noch viele alte Geräte und Maschinen zu sehen.
Schneverdingen
Heimatmuseum De Theeshof
Im Heimatmuseum De Theeshof zeigt der Schneverdinger Heimatverein, wie Heidebauern zwischen 1850 bis 1950 lebten. Mittelpunkt der Hofanlage ist ein typisch niedersächsisches Zweiständerhaus, ein Fachwerkhaus bei dem zwei Reihen mit Ständern in Längsrichtung verlaufen und die Deckenbalken tragen. Aus dieser Konstruktion der Ständerreihen ergibt sich die typische mittige Diele. Um dieses Bauernhaus gruppieren sich ein Ziehbrunnen, zwei Scheunen, ein Treppenspeicher, ein Schafstall, eine Schmiede und ein noch häufig genutztes Backhaus.
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1 Bewertungen
Ruhiger Platz mit Abstrichen
Ansprechend6
Anonym
Große Campingwiese mit freier Platzwahl - positiv ruhig gelegener Platz für ruhige Nächte - positiv neuwertiges Sanitärgebäude - positiv sehr moderate Preis - positiv Aber: 1 Bad mit 1 Dusche für die Allgemeinheit 2 Bäder können als Familien Bad gemietet werden und somit nicht für die Allgemeinheit zugänglich ärgerliche Wartezeit ist hier vorprogrammiert. Hier muss man sich vor der Tür postieren und den Platz auch nicht mehr verlassen, sonst ist die Dusche wieder besetzt. 2 Damen Toiletten, davon 1 mit kaputter Tür Die Sauberkeit insgesamt haben wir als grenzwertig empfunden: alter Fliegendreck an den Fliesen, Spinnweben in den Toiletten etc. 1 Raum mit Spültisch für das Geschirr und 2 Waschmaschinen. Jede Menge Dreck unter dem Spültisch, der Raum vollgestellt mit Dreck- und Bügelwäsche. Fazit: für 1 Nacht in Ordnung, mehr jedoch auch nicht.
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Sonnenhof - Ferien und Camping
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