Verfügbare Unterkünfte (Sonnenhof - Ferien und Camping)
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Kirchboitzen 56
29664 Walsrode
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 52° 49' 47" N (52.8299154)
Längengrad 9° 29' 30" E (9.4918009)
Verdens Stadtbild prägt der Dom, ein Backsteinbau romanischen Ursprungs. Nur wenige Meter überragt sein Turm das Dach, das die drei gotischen Kirchenschiffe überspannt. Verden ist eine Pferdestadt, befinden sich hier doch viele Gestüte, in denen Hannoveraner gezüchtet werden. Mit der Rolle, die das Pferd für den Menschen spielte – so war es Arbeitstier und Statussymbol – befasst sich das Deutsche Pferdemuseum. Im stadtnahen Sachsenhain ließ Karl der Große im Jahr 782 angeblich an einem Tag 4500 heidnische Sachsen enthaupten. 1934 legten die Nazis hier einen Rundweg an, den 4500 Findlinge säumen – eine Art ›neuheidnischer Wallfahrtsort‹ der Nationalsozialisten.
In der Lüneburger Heide fühlen sich nicht nur Heidelerchen wohl. Das beweisen die Vögel, unter die sich die Besucher im Weltvogelpark Walsrode mischen können. Pinguine und Nandus leben dort ebenso wie Flamingos und Pelikane. Neben dem kleinsten Vögel der Welt, dem Kolibri, fehlt auch nicht der riesige Andenkondor mit seinen 3,20 m Flügelspannweite. Über 4.000 Vögel aus 650 verschiedenen Arten leben dort in einer 24 ha großen Park- und Gartenlandschaft. Hunderte verschiedene Baum-, Strauch- und Blumenarten verzaubern mit ihrer Blütenpracht. Bei Flugshows im Freiland stellen Adler, Falke, Kondor und Co. Ihre Künste unter freiem Himmel unter Beweis. Bei der Indoorshow hingegen geben Kakadu, Ara, Kea und Flughunde den Takt vor. In der Jungtierstation werden die Stationen eines Vogellebens vom Ei zum Küken nachvollziehbar.
Der Sachsenhain bietet Gelegenheit zu einer seltsamen Rundwanderung. Der Legende nach ließ der christliche Kaiser Karl der Große hier im Jahr 782 an einem Tag etwa 4500 heidnische Sachsen enthaupten. In nationalsozialistischer Zeit wurde zwischen 1934 und 1936 ein Rundweg durch den Mischwald angelegt, der von etwa 4500 bis zu mannshohen Findlingen gesäumt ist. Man wollte einen ›neuheidnischen Wallfahrtsort für ganz Deutschland‹ schaffen.
Vier Kilometer nordöstlich von Scheeßel liegt der Wildpark Lauenbrück, eine Wald- und Heidelandschaft. Man spaziert zwischen Hirschen und siamesichen Hängebauchschweinen umher, trifft auf Rückzüchtungen von Auerochsen und dem osteuropäischen Wildpferd, oder blickt von der erhöhten Kanzel auf die Gehege herunter. Kinder können Rehe füttern oder Esel reiten.
Im Zentrum des Naturparks Lüneburger Heide befindet sich der 169 m hohe Wilseder Berg, die höchste Erhebung in der norddeutschen Tiefebene. Die Gletscher der Eiszeiten haben hier eine Landschaft mit Höhen und Tälern entstehen lassen. An sehr klaren Tagen sind von hier aus die 40 km entfernten Türme Hamburgs zu sehen, fast immer bietet sich ein prächtiger Rundblick auf weite Heideflächen und dichte Wälder. Das Gebiet steht seit fast 100 Jahren unter Naturschutz. Kraftfahrzeuge aller Art sind verboten. Auf manchen Wegen verkehren Kutschen und Pferdefuhrwerke, einige Strecken eignen sich auch für Radfahrer.
Im Zentrum der Kleinstadt steht die 1746 aus Findlingen erbaute Kirche St. Peter und Paul mit einem Kanzelaltar. In Holzbauweise errichtet wurde 2000 die Eine-Welt-Kirche. Im Heidegarten im Höpen, einem 120 m hohen Hügel, blüht ganzjährig stets eine von 150 Heidesorten. Das Heimatmuseum ›De Theeshof‹ zeigt, wie Heidebauern zwischen 1850-1950 lebten.
Der Meyerhof war ursprünglich ein Bauernhof mit Haus von 1830, Speicher, Schafzaun, Bienenstall und Backhaus. Er wurde restauriert und in eine Kultur- und Begegnungsstätte verwandelt, die altes Kunstgewerbe anschaulich und in Form von Kursen zum Mitmachen vermittelt. Von November bis März gibt es im ehemaligen Kornspeicher Kurse in Blaudruckerei, in den letzten zwei Juliwochen Webkurse am Bauernwebstuhl. Des weiteren sind eine Schusterwerkstatt, Seidenmalerei, Töpfern und Keramik im Angebot.
Ansprechend6
Anonym
Große Campingwiese mit freier Platzwahl - positiv ruhig gelegener Platz für ruhige Nächte - positiv neuwertiges Sanitärgebäude - positiv sehr moderate Preis - positiv Aber: 1 Bad mit 1 Dusche für die Allgemeinheit 2 Bäder können als Familien Bad gemietet werden und somit nicht für die Allgemeinheit zugänglich ärgerliche Wartezeit ist hier vorprogrammiert. Hier muss man sich vor der Tür postieren und den Platz auch nicht mehr verlassen, sonst ist die Dusche wieder besetzt. 2 Damen Toiletten, davon 1 mit kaputter Tür Die Sauberkeit insgesamt haben wir als grenzwertig empfunden: alter Fliegendreck an den Fliesen, Spinnweben in den Toiletten etc. 1 Raum mit Spültisch für das Geschirr und 2 Waschmaschinen. Jede Menge Dreck unter dem Spültisch, der Raum vollgestellt mit Dreck- und Bügelwäsche. Fazit: für 1 Nacht in Ordnung, mehr jedoch auch nicht.
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