Verfügbare Unterkünfte (Small Camp KR)
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SP272
81037 Baia Domizia (CE)
Kampanien
Italien
Breitengrad 41° 12' 25" N (41.20715425)
Längengrad 13° 47' 28" E (13.7911746)
Ein außergewöhnliches Naturerlebnis bieten die Höhlen von Pastena. Der Weg dorthin zweigt von der Straße zwischen Fondi und Ceprano ab. Nach etwa 10 km öffnet sich zwischen den Monti Ausoni (bis 1000 m hoch) eine Ebene, an deren Rand der kleine Ort Pastena liegt. Entdeckt wurden die Grotten 1912, für den Besuch geöffnet 1983. Mit ihren unterirdischen Seen und Flüssen zählen sie wohl zu den schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens. Sie sind nicht nur für Touristen eine Attraktion: In den riesigen Höhlen mit den z.T. durchsichtigen Stalagmiten leben ganze Heerscharen von Fledermäusen. Für die Besucher gibt es ausgeleuchtete Wege.
Das Seebad Terracina mit dem hübschen Fischerhafen liegt am Fuße des Monte SantAngelo, auf dem sich die Reste eines großen Jupitertempels (1. Jh. v. Chr.) befinden. Auf der Piazza del Municipio in der Altstadt wandert man noch über die Steinplatten eines römischen Forums. Der romanische Dom, auf den Überresten eines antiken Augustus-Tempels erbaut, birgt im Inneren Mosaiken aus dem 12. Jh. Der Portalvorbau wird von antiken, mit Tierskulpturen verzierten Säulen getragen.Terracina eignet sich gut als Ausgangspunkt für Tagesausflüge, z.B. nach Rom und Neapel, aber auch zu den zauberhaften Ponza-Inseln.
Inmitten geduckter Bürgerhäuser erhebt sich auf der Piazza Vescovado die 1153 geweihte Kathedrale San Michele, in der romanische, arabische und normannische Stilelemente ein harmonisches Gesamtkunstwerk ergeben. Die Säulen im Mittelschiff stammen aus der Antike. Ihre unterschiedliche Länge glichen die mittelalterlichen Baumeister einfach, aber genial aus, indem sie den Boden ansteigen ließen.
Ein Rundgang durch die archäologische Abteilung des im Palazzo Antignano untergebrachten Museo Campano stimmt auf das antike Capua ein. Höhepunkt inmitten antiker Vasen, Skulpturen und Mosaiken sind die Madri, stillende Frauenfiguren aus Terrakotta. Sie stammen aus dem 6. bis 2. Jh. v. Chr. und gelten als Fruchtbarkeitssymbole.
Ein Zauber liegt über der lieblichen Landschaft an den Hängen des Monte Tifata, wo oberhalb der gleichnamigen Ortschaft eine der interessantesten mittelalterlichen Kirchen Süditaliens steht. Den ursprünglichen Bau errichteten Mönche im 6. Jh. auf den Ruinen eines Diana-Tempels. Ihr heutiges Aussehen verdankt die dreischiffige Basilica di Sant’Angelo in Formis dem Abt Desiderius von Montecassino sowie Baumeistern und Künstlern des 11. Jh., wobei Teile des Fußbodens, Inschriften, Säulen und Mosaiken des vorchristlichen Tempels erhalten blieben. Diese heidnischen Baureste fügen sich in perfekter Harmonie mit den hinreißenden Fresken byzantinischer Maler zu einem einzigartigen Monument des Glaubens zusammen. Szenen aus dem Alten und Neuen Testament an den Seitenwänden, ein von den Symbolen der vier Evangelisten umgebener Christus auf dem Thron in der Apsis und eine Darstellung des jüngsten Gerichts an der Westwand beim Ausgang - dieser Bilderbogen ist sicherlich der bedeutendste Freskenzyklus Italiens aus dem 11. Jh.
Der altrömische Dichter Vergil vermutete in dem kreisförmigen Gewässer den Eingang zum Hades, zur Unterwelt. Doch anders als in Cuma folgte ihm dabei kein Archäologe. Rund um den von Mythen umwobenen See hat sich vielmehr ein idyllisches Freizeitparadies etabliert, mit Ferienhäusern und Ausflugsrestaurants, mit Anglern und Wasserskifahrern. Auch die Römer der Spätantike kümmerten sich nicht um das angebliche Tor zum Schattenreich und nutzten den See, um mit einer Verbindung zum nahen Lago Lucrino und einem gigantischen Tunnel bis Cumae einen Kriegshafen anzulegen. Die riesige Ruine am Ufer stammt von einer Thermenanlage, wird aber, wie häufig in den Phlegräischen Feldern, als »Tempel« - hier als Apollo-Tempel bezeichnet.
Die Cattedrale Santa Maria Assunta in der Kleinstadt Capua nordwestlich von Caserta entstand im 9. Jh. und erfuhr im Laufe der Zeit mehrfach Veränderungen und Erweiterungen. Während des Zweiten Weltkriegs erlitt der Sakralbau nach Bombenangriffen 1943 schwere Schäden und wurde in der Folge in den romanischen Formen des 12. Jh wiederaufgebaut. Die Säulen des Atriums mit ihren korinthischen Kapitellen stammen noch aus römischer Zeit. Auch die frühmittelalterlichen Kapitelle der Krypta mit ihren Tierdarstellungen sind sehenswert.
Mit einiger Fantasie lässt sich in den Ruinen des Parco Archeologico delle Terme di Baia der einstige Glanz des antiken Baiae erahnen. Es war das mondänste und lasterhafteste Kurbad des Alten Rom, Schauplatz orgiastischer Feste des Patriziats. Reichtum konzentrierte sich hier wie nirgendwo sonst im Römischen Reich. Den Hügel bekrönte einst der kaiserliche Sommerpalast, in dem auch Nero residierte. Um diesen Ort herum scharten sich Luxusvillen und raffiniert angelegte Thermen. Heute thront hier ein Kastell aus dem 16. Jh., in dem das Archäologische Museum untergebracht ist. Die Teile von Baiae, die im Meer versunken sind, kann man per Boot oder bei einem Tauchgang besichtigen.
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