Verfügbare Unterkünfte (Sibiu City Camp)
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Aviatiei
550043 Sibiu
Rumänien
Rumänien
Breitengrad 45° 47' 25" N (45.79029309)
Längengrad 24° 6' 30" E (24.10860608)
Siebenbürgen (rumänisch Transilvania, ungarisch Erdély) liegt in der Mitte Rumäniens,und zieht sich bis in den Nordwesten des Landes. Die sieben Burgen in seinem Wappen stehen entweder für die Sieben Stühle (Gerichtssitze) in Schäßburg, Mühlbach, Großschenk, Reußmarkt, Reps, Leschkirch und Broos oder für die sieben Städte Herrmanstadt, Kronstadt,Bistritz, Schäßburg, Mühlbach, Kroos und Klausenburg. In der Geschichte hat sich die Staatszugehörigkeit oft geändert. Im 12. Jh./13. Jh. gehörten Teile bzw. das das gesamte Gebiet zu Ungarn. 1541 wurde es tributpflichtiges Fürstentum als Teil des Osmanischen Reiches und 1687 Kronland der Habsburgermonarchie. 1867 kam Siebenbürgen wieder Ungarn, 1918 zu Rumänien. Siebenbürgen ist ein ein Hügel- und Bergland, das von den Ost- und Südkarpaten sowie den Siebenbürgischen Westgebirgen umschlossen ist. Die Gesamtfläche beträgt knapp 60.000 qkm und ist damit etwa so groß wie Baden-Württemberg und Hessen zusammen.
An der Piata Mica konzentrieren sich die beliebtesten Cafés und Restaurants der Stadt, das Alte Rathaus aus dem 16. Jh. und der restaurierte historische Ratsturm, dessen unterer Teil aus dem 13. Jh. stammt. Im vorletzten der sieben Geschosse können Besucher das Uhrwerk der Turmuhr betrachten, bevor sich ihnen im obersten Stock der Blick über die ganze Stadt eröffnet. as lachsrot gestrichene Luxemburghaus bietet hinter seiner barocken Fassade Gästezimmer in mittelalterlicher Atmosphäre. Die Apotheke »Zum Schwarzen Adler«, die sich um 1600 hier befand, gilt als eine der ersten in Südosteuropa, heute beherbergt sie das Apothekenmuseum (Muzeul de Istorie a Farmaciei).
Um die Hallerbastei am Ende des Bulevardul Coposu sind vom einst starken Verteidigungssystem noch einige Mauerreste zu sehen. Erhalten sind auch zahlreiche Türme, etwa der Pulver-, der Gerber-, der Armbruster-, der Töpfer- und der Zimmermannsturm. Der auffälligste ist der wuchtige, weiß gekalkte Dicke Turm (Turnul Gros) mit seinem spitzen Dach und den schmalen Fensterschlitzen. Hier finden im Thalia-Saal mit seiner hervorragenden Akustik Konzerte statt.
Der kleine siebenbürgisch-sächsische Weinort Jidvei (Seiden) mit niedrigen bunten Häuschen lädt zu Erkundungen auf dem »Weg des Weines« ein. Kellereien aus der Region bieten Verkostungen, zu denen traditionelle Gerichte serviert und Volkstänze vorgeführt werden. Die besten Tropfen vinifizieren die Winzer aus der einheimischen Feteasca-Sorte (»Mädchentraube«). Bekannt ist vor allem das nach dem 2. Weltkrieg als Staatsbetrieb gegründete und 1999 privatisierte Großweingut Jidvei.Es zählt zu den größten privaten Weingütern Europas dessen ca. 2700 ha Rebfläche, auf der vorzugsweise Weißwein wächst, von ca 1700 Angestellten bewirtschaftet wird. Im Ort gibt es einen Verkaufsraum und westlich des Straßendorfes liegt in der Strada Garii Nr. 45 eine der großen Kellereien des Weingutes.
Die sagenumwobene »Lügenbrücke« (Podul Mincinosilor), eine Gusseisenkonstruktion, zieht mit ihrer schönen Aussicht auf die untere Stadt ausländische Touristen genauso an wie einheimische Liebespaare. Die Brücke ist heute ein Wahrzeichen von Sibiu. Als sie eine ältere Holzbrücke 1859 ersetzte war sie die erste Brücke aus Gußeisen im damaligen Rumänien. Ihre Name rührt daher, dass sie auf Auflagern ohne Stütze auskam und als Liegebrücke bezeichnet wurde. Und im Volksmund wurde daraus bald Lügebrücke mit entsprechenden Erzählungen. Die mit Blumenornamenten und geometrischem Dekor geschmückte Brücke zeigt das alte Hermannstädter Stadtwappen, und gegenüber 1859 als Jahr des Gußes und nennt die Friedrichshütte (Hessen) in der die Bauteile gegossen wurde..
Baron Samuel von Brukenthal, ein Günstling der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, eröffnete in seinem stuckverzierten Hermannstädter Barock-Palais schon 1790, drei Jahre vor dem Pariser Louvre, eines der ersten öffentlichen Kunstmuseen Europas. Ende 2006 kamen die größten Schätze der Sammlung aus Bukarest zurück nach Sibiu: 19 wertvolle Bilder u.a. von Rubens, Tizian und Albrecht Dürer, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Bukarest verschleppt worden waren. Das Museum zeigt auch Ausstellungen zeitgenössischer rumänischer Künstler und hat eine prächtige Sammlung weltlicher und liturgischer Silberwaren.
Etwa 4 km südöstlich des Stadtzentrums sind auf dem riesigen Gelände des Muzeul Civilizatiei Populare Traditionale 350 Gebäude aus ganz Rumänien versammelt. Fischerhütten aus dem Donaudelta, Windmühlen aus Dobrogea und Kabelfähren spiegeln sich in einem See in der Mitte des größten rumänischen Freilichtmuseums. Auch Holzkirchen, Kelterhäuschen, strohgedeckte Bauernhäuser und Werkstätten repräsentieren die ländliche Architektur Rumäniens, dazwischen sind moderne Holzskulpturen einheimischer und internationaler Künstler platziert. Im Sommer wird von Mitarbeitern in traditionellen Trachten gewebt, Schnaps gebrannt, getöpfert und Wachs gepresst.
Für seine Rolle als europäische Kulturhauptstadt 2007 hatte sich Sibiu frisch herausgeputzt: Im Zentrum wurden die großen, ›Ringe‹ genannten Plätze im alten Stil neu gepflastert und die hohen Giebeldächer der alten Bürgerhäuser neu gedeckt. Das fürstliche Barockensemble am Hauptplatz, dem Großen Ring, wurde leuchtend Gelb gestrichen und die berühmtesten Gemälde der Sammlung des Brukenthal-Museums sind nach Sibiu zurückgekehrt. Inzwischen leben hier nur noch wenige echte Siebenbürger Sachsen, dafür haben sich aber eine Reihe von deutschen Unternehmen angesiedelt. So wächst das deutschsprachige Kultur-Angebot wieder: Das Hermannstädter Theater hat eine Abteilung in deutscher Sprache, und viele Sibiani schicken ihre Kinder auf die renommierte Brukenthal-Schule, die die siebenbürgisch-sächsische Tradition pflegt. Und bis heute zieren die Schwerter, die die Gründer nach der Sage hier in die Erde stießen, das Wappen von Hermannstadt. Mehrere Anbieter organisieren Ausflüge zu den siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen der Umgebung, in die nahe gelegenen Karpaten und in die Marginimea Sibiului. Die Bewohner dieser Region im Südwesten Sibius leben von Schafzucht und Holzverarbeitung und bewahren ihre intakte dörfliche Architektur, das ländliche Brauchtum und die lokalen Trachten in Schwarz und Weiß. Nicht zuletzt ist Sibiu ein optimaler Ausgangspunkt für eine Fahrt über die spektakuläre Bergstraße Transfagarasan.
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Sind Hunde auf Sibiu City Camp erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Sibiu City Camp einen Pool?
Nein, Sibiu City Camp hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Sibiu City Camp?
Die Preise für Sibiu City Camp könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Sibiu City Camp?
Hat Sibiu City Camp Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Sibiu City Camp?
Verfügt Sibiu City Camp über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Sibiu City Camp entfernt?
Gibt es auf dem Sibiu City Camp eine vollständige VE-Station?