Selca Cem Camping
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
In Velipoja erwartet Besucher ein atemberaubender Meerblick bei ruhiger Atmosphäre. Ideal, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen und sich zu entspannen. Selca Cem Camping verfügt über Annehmlichkeiten wie kostenfreies WLAN und einen Garten, in dem man sich abseits der Strände zurückziehen kann. Das Restaurant bietet allerlei Köstlichkeiten an - sogar ein Halal-Frühstück. Der Strand Rana e Hedhun ist nah genug, um diesen bei einem Spaziergang zu erreichen. Er liegt aber weit genug entfernt, dass Besucher die Stille genießen können. Velipoja bietet in der Tat einiges, um den erschöpften Geist eine wohlverdiente Pause zu gönnen.
Ausstattungsmerkmale
Restaurant
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Velipoja
ADAC Suchnummer: Pin_234314
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Angler
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Unnamed Road
4300 Velipoja
Albanien
Albanien
Koordinaten
Breitengrad 41° 51' 47" N (41.86319)
Längengrad 19° 25' 33" E (19.42599)
Kontakt
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Ulcinj
Velika Plaza
Südöstlich der Stadt Ulcinj zieht sich die Velika plaza 13 km die Adria entlang. Ihrem feinen, besonders salz- und jodhaltigem Sand wird eine heilsame Wirkung gegen rheumatische Krankheiten zugeschrieben. Kurz vor der albanischen Grenze fühlen sich Fans hüllenlosen Badens in einem Ferienzentrum zu Hause, das auf der Sandinsel Ada an der Mündung des Flusses Bojana liegt.
Ulcinj
Ulcinj
Wer durch die zwei Tore in ihrer Mauer die südlichste Stadt Montenegros betritt, taucht in ein Gemisch von Gebäuden aus Romanik, Gotik und Renaissance ein. Beim Erdbeben von 1979 wurden große Teile Ulcinjs zerstört, aber zügig wieder aufgebaut. Orientalische Noten steuern der albanische Bevölkerungsanteil, die Pascha-Moschee und weitere islamische Bethäuser außerhalb der Mauer bei. Das Stadtmuseum ist in einer ehemaligen christlichen Kirche zu Hause, der die Türken 1693 ein Minarett zur Seite stellten.
Drisht
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Shkoder
Shkoder
Die nordalbanische Stadt Shkodra, am gleichnamigen See gelegen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher bestimmten ihr Schicksal. Shkodra war eine der wichtigsten Städte Albaniens - die heimliche Hauptstadt Albaniens. Im Vergleich zu Tirana geht es noch recht ruhig zu und her. Das ruhige Leben ohne allzu viele Hektik macht - neben den zahlreichen historischen Stätten - gerade den Reiz von Shkodra aus. Sie ist das Tor zur einsamen und unzugänglichen wilden Bergwelt der albanischen Alpen. Vor deren Kulisse erstreckt sich der riesige Shkodër-See, ein Paradies für Vögel und Fische, durch den die Staatsgrenze zu Montenegro verläuft. Albaner kommen hierher, um die klare Luft und die spektakulären Felskulissen zu genießen. Sightseeing in Shkodra Neben seiner bewegten Geschichte besticht Shkodra durch zahlreiche touristische Highlights: Die Burgruine Rozafa thront auf einem Hügel hoch über der Stadt und bietet einen tollen Ausblick auf den See, die Flüsse Drin und Buna sowie auf die Ausläufer der Alpen. Der Legende nach wurde eine Frau namens Rozafa in die Mauern der Burg gemauert, um ihre Stabilität zu sichern – dieser Mythos verleiht dem Ort eine besonders mystische Aura. In der Stadt selbst lädt die Fußgängerzone mit Cafés, Souvenirshops und traditionellen Gebäuden zum Bummeln ein. Das Marubi Nationalmuseum der Fotografie dokumentiert mit alten Negativen das Leben in Nordalbanien im 19. und 20. Jahrhundert. Außerhalb der Stadt lohnt sich ein Ausflug zur Brücke von Mes, einer gut erhaltenen osmanischen Steinbrücke, und zu den Ufern des Shkodër-Sees zu Vogelbeobachtung, Bootsfahrten und Fischgerichten in lokalen Restaurants. Shkodra dient außerdem als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die albanischen Alpen, etwa ins malerische Theth oder Valbona, wo die Natur wild und ursprünglich bleibt.
Postribë
Ura e Mesit
Die Steinbogenbrücke Ura e Mesit im Norden Albaniens gilt als die am besten erhaltene Brücke in osmanischer Baukunst in Albanien. Die über 100 m lange Brücke aus dem 18. Jh. liegt etwa 8 km östlich der Stadt Shkodra und überspannt den Fluss Kir. Dank ihrer malerischen Lage und ihrer eindrucksvollen Architektur ist die Brücke eines der wichtigsten kulturellen Wahrzeichen der Region und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Rrethinat
Skutari See
Der Skutari-See oder Shkodra-See liegt im Norden Albaniens an der Grenze zu Montenegro und ist der größte See des Balkans. Aufgrund seiner Artenvielfalt und der ihn umgebenden Natur- und Kulturlandschaft ist er ein beliebtes Reiseziel. Die Region um den Skutari-See bietet vielfältige Freizeitangebote wie Radtouren, Kajakfahrten und Stand-up-Paddling. Daneben bietet sich der See auch zum Schwimmen und Sonnenbaden an. Umliegende Dörfer wie Shirokë und Zogaj sind beliebte Ausflugs- und Erholungsorte mit Promenaden, Unterkünften und Fischrestaurants.
Temal
Komani-Stausee
Der Komani-Stausee in den Albanischen Alpen gilt als eine der spektakulärsten Wasserstraßen Europas. Der smaragdgrüne, durch eine Talsperre geschaffene See schlängelt sich durch enge Schluchten mit hunderte Meterhohen Felswänden. Besonders beliebt ist die etwa dreistündige Fahrt mit der Fähre wischen Koman und Fierzë, bei der abgelegene Dörfer, Wasserfälle und Buchten passiert werden. Der Komani-Stausee ist ideal für Naturliebhaber, Kajakfahrer und als Zwischenstopp auf dem Weg zu den Nationalparks Valbona und Theth.
Rrëshen
Mirdita-Hügelregion
Die Mirdita-Hügelregion liegt im Norden Albaniens und zieht vor allem natur- und kulturinteressierte Reisende an. Die von Hochweiden, Tälern und Wäldern geprägte Region um Rrëshen und Rubik kann etwa bei geführten Trekkingtouren oder Themenwanderungen erlebt werden. Für Kulturreisende sind die historischen Wehrhäuser, Kirchen und traditionellen Siedlungen sowie die gelebten, katholisch geprägten Bräuche der einheimischen Bevölkerung interessant.
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Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Selca Cem Camping
Was macht den Campingplatz Selca Cem Camping besonders attraktiv für Angler?
Der Campingplatz Selca Cem Camping ist ein echtes Highlight für alle, die gerne die Rute auswerfen. Als ausgewiesener Campingplatz für Angler bietet er dir die perfekte Gelegenheit, deinem Hobby in entspannter Atmosphäre nachzugehen. Pack also unbedingt deine Angelausrüstung ein, wenn du hierher reist!
Gibt es auf dem Campingplatz Selca Cem Camping eine Möglichkeit, vor Ort zu essen?
Ja, absolut! Wenn die Küche im Wohnwagen mal kalt bleiben soll, hast du auf dem Campingplatz Selca Cem Camping eine tolle Auswahl. Es gibt eine gemütliche Gaststätte oder ein Restaurant direkt auf dem Gelände sowie einen praktischen Imbiss für den schnellen Hunger zwischendurch.
Wie sieht es mit der Internetverbindung auf dem Campingplatz Selca Cem Camping aus?
Keine Sorge, du bleibst hier problemlos in Kontakt mit deinen Liebsten. Der Campingplatz bietet dir WLAN auf dem gesamten Platzgelände. Zudem hast du auch im Bereich der Rezeption und des Restaurants einen guten Empfang, um deine Urlaubsbilder zu teilen oder Ausflüge zu planen.
Wie hoch sind die Preise auf dem Campingplatz Selca Cem Camping und gibt es Rabatte?
Wo genau liegt der Campingplatz Selca Cem Camping und wie gestaltet sich die Anreise?
Welche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants gibt es in der Umgebung von Selca Cem Camping?







