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Gnadauer Straße
39249 Barby
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 58' 16" N (51.97122)
Längengrad 11° 51' 29" E (11.858237)
Dessau-Roßlau ist eine alte Residenzstadt, die als Teil der UNESCO-Welterberegion Dessau-Anhalt-Wittenberg verschiedene Highlights bietet. Der Stadtplan führt zu Zielen wie dem Dessau-Wörlitzer Gartenreich, dem Schloss Mosigkau oder dem Bauhaus Museum. Die sachsen-anhaltinische Stadt ist für Reisende, die auf einem Kurztrip Natur und Kultur erleben möchten, perfekt. Dessau-Roßlau-Reisetipps: in der Bauhausstadt unterwegs Das vom Architekten Walter Gropius entworfene Bauhausgebäude, die Meisterhäuser und die Laubenhanghäuser gelten als richtungsweisend für die Entwicklung des europäischen Wohnens. Besonders zu empfehlen ist das Bauhaus Museum mit mehr als 49.000 Exponaten. Hier erfahren Interessierte alles zur Idee des Bauhauses Dessau . Mit einem Gesamtticket erhalten Gäste Zutritt zu allen Dessauer Bauhausbauten. Die Karte ist an drei aufeinanderfolgenden Tagen gültig und lohnt sich für jeden, der die gesamten Ausstellungen besuchen möchte. Reiseführer zu Sehenswürdigkeiten in der Region um Dessau-Roßlau Das Gartenreich Dessau-Wörlitz erstreckt sich im Biosphärenreservat Mittelelbe. Zur einmaligen Kulturlandschaft gehören Ausflugsziele wie Schloss und Schlosspark Georgium. Der Park fasziniert mit Gegensätzen aus unberührter Natur, romantischen Ruinen und klassizistischer Architektur. Die einmalige Anlage entfaltet ihren Reiz zu jeder Reisezeit. Der Wörlitzer Park präsentiert sich im englischen Stil, schon Goethe war bei einem Besuch im Jahr 1778 von der Anlage begeistert. Sehr zu empfehlen ist eine Führung, bei der Gäste einige Geschichten rund um die Parkanlage erfahren.
Stolz steht das historistische Rathaus am Marktplatz, Fachwerkhäuser umgeben den Holzmarkt, und der Hallesche Torturm kündet von mittelalterlicher Wehrhaftigkeit. Wahrzeichen ist die gotische Hallenkirche St. Jakob mit ihren verbundenen Türmen. In dem von einem Wassergraben umgebenen Schloss erinnert das Historische Museum mit Bach-Gedenkstätte an den Komponisten, der hier 1717-23 als Hofkapellmeister wirkte.
»… wie die Götter dem Fürsten erlaubt haben einen Traum um sich herum zu schaffen …« schwärmte Goethe über den Wörlitzer Park. Inspiriert von der Aufklärung, Auslandsreisen und Schriften des Philosophen Rousseau verwirklichte Leopold III. Friedrich Franz Fürst von Anhalt-Dessau, was Ende des 18. Jh. meist Theorie war: die Einheit von Philosophie, Kunst und Natur. Herrenhäuser, Dörfer, Wege, Alleen, Flüsse, Teiche und Felder bezog er in die Landschaftsgestaltung ein, die ›das Nützliche mit dem Schönen verbinden‹ sollte. 1764-1800 entstand so sein 142 qkm großes Gartenreich. Der erste Englische Landschaftspark Kontinentaleuropas erhielt Brücken, Tempel, Skulpturen und Grotten. Im Westen des Schlossgartens liegen der Inselpark Neumarks Garten mit kleinem Felsenlabyrinth und die winzige Roseninsel. Mit Fähren gelangt man auf Kanälen zwischen Wiesen und Baumgruppen in Schochs Garten mit dem Gotischen Haus, dem frühesten neugotischen Gebäude Europas. Darin wird Glasmalerei des 15.-17. Jh. ausgestellt. Nordwestlich erstreckt sich der Floragarten mit dem klassizistischen säulengeschmückten Floratempel. Die Kettenbrücke über den Kanal führt zum Venustempel mit Grotte und einer Statue der ›Venus aus dem Bade‹ nahe der Amtsfähre. Auf der italienisch anmutenden Insel Stein im Wörlitzer See speit ein Mini-Vesuv neben der Villa Hamilton zu besonderen Anlässen Feuer und Rauch. Die Wörlitzer Anlagen sind der künstlerische Höhepunkt. Das UNESCO-Welterbe Gartenreich Dessau-Wörlitz umfasst auch den Park Großkühnau, die Schlösser und Gärten Oranienbaum, Luisium, Georgium und Mosigkau.
Im Johannbau, dem 1528-33 auf Resten eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichteten Westflügel des einstigen Dessauer Residenzschlosses, ist seit 2005 das Museum für Stadtgeschichte Dessau untergebracht. Seine Sammlung beleuchtet die rund 800-jährige, an berühmten Persönlichkeiten reiche Kulturgeschichte der Stadt Dessau und ihrer Region im alten Anhalt.
Die sachsen-anhaltinische Landeshauptstadt Magdeburg bietet einen interessanten Mix aus Sehenswürdigkeiten, Kultur und Natur. Egal, ob es darum geht, sich auf die Spuren der deutschen Geschichte mit Otto dem Großen zu begeben oder am Elbufer zu flanieren – in der Stadt gibt es zu jeder Reisezeit Highlights zu entdecken. Was viele Gäste der Stadt erst nach einem Blick auf die Magdeburg-Karte entdecken: Hier gibt es sogar ein Hundertwasserhaus. Magdeburg Reisetipps – rund um den Domplatz Der Dom St. Mauritius und Katharina ist von weithin sichtbar und gilt als Wahrzeichen Magdeburgs: Otto I. ließ hier ein Kloster errichten, das im Laufe der Zeit immer wieder erweitert wurde. Das monumentale Bauwerk ist die älteste gotische Kathedrale Deutschlands und laut Reiseführer eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Es lohnt sich, bei einer Führung die Besonderheiten des Doms zu entdecken. Direkt nebenan befindet sich die Grüne Zitadelle, ein vom berühmten Künstler Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude. Magdeburg: Routenplaner ins Mittelalter Hinter dem Domplatz in Richtung Elbe erstreckt sich der Fürstenwall mit seinen Befestigungsanlagen und zwei Wehrtürmen. Im Mittelalter wurde hier eine der ersten öffentlichen Promenaden entlang der Elbe angelegt. Wer mag, spaziert durch den Remtergang zum ältesten erhaltenen Wohnhaus der Stadt. Interessant ist auch das mittelalterliche Stadttor am Möllenvogteigarten, in dessen Nähe Martin Luther zur Schule ging.
Der stattliche mittelalterliche Wehrturm an der Elbe erhielt 1900 einen Anbau und wird seitdem Lukasklause genannt. Hier informiert eine Ausstellung über Leben und Arbeit des Naturforschers und Diplomaten Otto von Guericke (17. Jh.), über dessen Versuche mit den Magdeburger Halbkugeln und seinen Galgenversuch. Neben der Vorführung von Experimenten und Nachbauten historischer Geräte ist eine frühneuzeitliche Arbeits- und Studierstube im Untergeschoss des Turms zu besichtigen.
Das Technikmuseum befindet sich in einer denkmalgeschützten Produktionshalle des ehemaligen Schwermaschinenbau-Kombinats ›Ernst Thälmann‹. Zu sehen sind u.a. Antriebs- und Werkzeugmaschinen, Verkehrstechnik, Holzbearbeitung, Landwirtschaft, Mühlentechnik, Silberschmiede und graphisches Gewerbe.
Trotz Kriegsverlusten zeigt das Haus beachtliche Bestände von Möbeln, Tapisserien, Malerei, Grafik, Exponate zur Stadtgeschichte (Frühzeit, Mittelalter, Reformation, Dreißigjähriger Krieg, preußische Festung, Industrialisierung, Zweiter Weltkrieg, Wiederaufbau bis zur Wende). Hinzu kommen Sonderausstellungen. Das Original des Magdeburger Reiters (1240) ist hier im Kaiser-Otto-Saal aufgestellt.
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Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Seepark Barby?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Seepark Barby?
Hat Seepark Barby Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
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