Verfügbare Unterkünfte (Seebad Edderitz)
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Am Flutgraben 1
06388 Edderitz
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 41' 37" N (51.693643)
Längengrad 11° 55' 19" E (11.9220204)
Martin Luthers (1483-1546) Geburts- und Sterbehaus in Eisleben sind als Gedenkstätten zusammen mit Wittenberg UNESCO-Welterbe. Getauft wurde der Reformator in der spätgotischen Hallenkirche St. Petri-Pauli, die einen großen Taufbrunnen im Fußboden vor dem Altar besitzt. In St. Andreas, in der Luther seine letzte Predigt hielt, ist neben einem gotischen Flügelaltar die Lutherkanzel zu besichtigen. Die St. Annenkirche birgt einen gotischen Schnitzaltar, Wandmalereien und die ›Eisleber Steinbilderbibel‹ von 1585 mit 29 Relieftafeln zum Alten Testament.
Das Schloss Mosigkau ist eine Perle des Rokoko. 1742/43 schenkte Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau zwei Güter in Mosigkau seiner Lieblingstochter Anna Wilhelmine. Diese beauftragte den Baumeister Christian Friedrich Damm 1752 mit der Errichtung ihres Sommersitzes. Die Anlage zählt heute zu den letzten noch weitgehend erhaltenen Rokokoensembles Mitteldeutschlands und wird liebevoll als das ›kleine Sanssouci‹ bezeichnet. Im Inneren des Schlosses können 17 Räume mit teilweise erhaltener Originalausstattung besichtigt werden. Sie beherbergen eine bedeutende Sammlung von Gemälden, Möbeln und Arbeiten des Kunsthandwerks. Der Galeriesaal im Corps de logis enthält in vertieften Wandfeldern bedeutende Gemälde hauptsächlich flämischer und holländischer Meister. Die hohen Fenster des Galeriesaales geben den Blick frei auf den südlich gelegenen Rokokogarten mit Heckenpartien, einem Fischteich, einem Irrgarten und der angeschlossenen Orangerie.
Ab 1683 ließ sich Henriette Catharina von Anhalt-Dessau aus dem Haus Oranien-Nassau Schloss Oranienbaum zum Sommersitz im Stil des niederländischen Barock umbauen. Im Schloss beeindrucken der Speisesaal mit Delfter Fliesen und der Ledertapetensaal. Der Park mit Inselgarten, Teehaus, Orangerie und fünfgeschossiger Pagode zählt zum Gartenreich Dessau-Wörlitz.
Fürst Franz von Anhalt-Dessau ließ das kleine Landhaus durch Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff 1774-78 für seine Gattin Luise, nach der die Anlage schließlich auch benannt wurde, als privaten Wohnsitz erbauen. Ganz auf die ehemalige Bewohnerin abgestimmt, erscheint der klassizistische Landsitz heute als die idyllischste der zwischen Dessau und Wörlitz gelegenen Anlagen. Die kleinen Räume und Kabinette des bezaubernden Landhauses mit ihren feinen Stuckdekorationen und Wandgemälden sind weitgehend original ausgestattet. Das Erdgeschoss enthält einen prachtvollen Festsaal, dessen Deckenmalerei das Haus als ›Tempel der weiblichen Tugenden‹ kennzeichnet. Die gesamte Ausstattung reflektiert die Begeisterung dieser Epoche für die Antike. Das Bauwerk ist von einem englischen Landschaftsgarten umgeben. Hier befinden sich das ›Schlangenhaus‹, die Orangerie, die Torhäuser und der Ruinenbogen, die in die Auenlandschaft eingebettet wurden. Der von einer Hauptallee zweigeteilte Garten enthält einen wirtschaftlich genutzten Teil, in dem Obst- und Gemüseanbau betrieben wurde. Eine vom Haus ausgehende Sichtachse trifft auf die mit einem markanten Obelisken bekrönte Walderseer Kirche, in deren Turm sich die Grablege des Fürstenpaares befindet.
Die ehemalige Braunkohlegrube Golpa-Nord wurde zum Gremminer See umgestaltet. Auf einer Halbinsel entstand ›Ferropolis‹ – die ›Stadt aus Eisen‹. Fünf riesige ausrangierte Tagebaubagger, bis zu 130 m lang und 30 m hoch, überragen dort eine Veranstaltungsarena und ein Tagebaumuseum.
Das Technikmuseum befindet sich in einer denkmalgeschützten Produktionshalle des ehemaligen Schwermaschinenbau-Kombinats ›Ernst Thälmann‹. Zu sehen sind u.a. Antriebs- und Werkzeugmaschinen, Verkehrstechnik, Holzbearbeitung, Landwirtschaft, Mühlentechnik, Silberschmiede und graphisches Gewerbe.
Seit mehr als 1000 Jahren thront die romanische Burg, die seit dem Dreißigjährigen Krieg nur noch Ruine ist, auf einem Felsen oberhalb des Saaledurchbruchs am nördlichen Stadtrand von Halle. Zu Beginn des 19. Jh. besaß das »verfallene Schloss« (Eichendorff) auf dem Felsen am Fluss große Anziehungskraft für zahlreiche Dichter der Romantik, die hier und in den angrenzenden Gärten Anregungen für ihre poetischen Werke fanden. Die Oberburg Giebichenstein mit Resten des Wohngebäudes, Torturm und Gewölbekelle ist zu besichtigen und bietet herrliche Ausblicke auf die nähere Umgebung. Die im 15. Jh. erbaute Unterburg ist in wesentlichen Teilen erhalten geblieben und beherbergt heute die berühmte Hochschule für Kunst und Design.
Knackige Schokolade und eine cremig-zarte Füllung: Hallorenkugeln sind nicht nur der Exportschlager von Halle an der Saale, sie haben die Stadt auch weltbekannt gemacht. Dabei hat Halle viel mehr zu bieten als eine jahrhundertealte Schokoladentradition. Die fast vollständig erhaltene Altstadt ist ein Spiegelbild der Historie und lädt mit ihrer charmanten Architektur zu einem gemütlichen Spaziergang ein. Nicht zuletzt ist Halle die Geburtsstadt von Georg Friedrich Händel, der als Komponist insgesamt 42 Opern schrieb. Noch heute erinnern die jährlich stattfindenden Händel-Festspiele an den wohl berühmtesten Sohn der Stadt. Bei einer Reise mit dem Halle-Routenplaner fallen die Grünflächen auf, die sich gemeinsam mit den Wasserspielen über 7.000 ha erstrecken. Halle-Reisetipps: Sehenswürdigkeiten für Klein und Groß Der Weg mit ADAC Maps führt zunächst ins Landesmuseum für Vorgeschichte. Mit der Himmelsscheibe von Nebra wartet hier eines der Highlights der Stadt. Sie gilt als einer der bedeutendsten archäologischen Funde der vergangenen Jahrhunderte und zeigt typische Elemente des Tag- und Nachthimmels, kombiniert mit einem abstrakten Sternenhimmel. Weiter geht es zur Marktkirche , die auch als Marienkirche bekannt ist. Ihre vier Türme sind typisch für das Stadtbild Halles. Ein Besuch empfiehlt sich vor allem am Abend, wenn die Kirche angeleuchtet wird. In dieser Zeit kann das Auto in einer der drei Tiefgaragen im Zentrum Halles abgestellt werden, die als Parkmöglichkeit rund um die Uhr bereitstehen. Salz und Schokolade: mit dem Reiseführer zu den Schätzen Halles Schon in der Bronzezeit, also vor mehr als 4.000 Jahren, wurde in Halle Salz abgebaut. So wurde die Stadt in einer Urkunde im Jahr 961 bereits als Salzquelle aufgeführt. Heute gilt sie damit als die älteste Salinenstadt in Deutschland. Seit 1967 befindet sich auf dem ehemaligen Areal der Saline ein umfangreich gestaltetes Museum. Es beherbergt neben Einblicken ins Salzsieden eine Auswahl an museumspädagogischen Angeboten. Im Urlaub lohnt aber auch ein Besuch des Schokoladenmuseums, das sich am Firmensitz von Halloren befindet. Die Halloren Erlebniswelt präsentiert auf über 900 m² beeindruckende Fakten rund um die Schokoladenherstellung.
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