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Stasjonsvegen 9
5743 Flåm
Fjord-Norwegen
Norwegen
Breitengrad 60° 51' 49" N (60.8638259)
Längengrad 7° 6' 55" E (7.11539803)
Norwegens gebirgige und von Fjorden zerteilte Küste bietet Verkehrsplanern ein herausforderndes Betätigungsfeld. Als Teil der Nationalstraße 13 wurde 1985 östlich von Bergen der 7,5 km lange Vallaviktunnel eröffnet. 28 Jahre später ging ganz in der Nähe die Hängebrücke über den Hardangerfjord in Betrieb, die längste des Landes. Als Zufahrt zu dieser entstanden im Tunnel eine 600 m lange Abzweigung und ein Kreisel. Wer darauf zufährt wird schon einmal auf die Nordlichter eingestimmt, die eigentlich erst weiter im Norden Skandinaviens zu sehen sind: Die Decke der drei Zufahrten und des Kreisverkehrs erstrahlt in magischem Blau, rund um die gelb illuminierte, sieben Meter dicke Mittelsäule und über den drei Straßenverzeigungen schweben weiße unterbrochene Leuchtbänder – ein starker Auftritt.
Der kleine Ort im engen, malerischen Lærdal hat vor allem durch seine teergeschwärzte Stabkirche aus dem späten 12. Jh. Berühmtheit erlangt. Vielen Besuchern gilt sie als die schönste ihrer Art, die fotogenste ist sie allemal. Das in sechs Stufen aufsteigende Dach ist mit Holzschindeln bedeckt. Von den obersten Giebeln ragen geifernde Drachenköpfe in den Himmel. Heidnischen Ursprungs sind auch die geschnitzten Fratzen, die seit mehr als acht Jahrhunderten böse Geister fernhalten. Das Innere ist erfüllt von mystischer Dunkelheit.
Schwarzbraun und wettergegerbt erhebt sich auf einer kleinen Halbinsel im Lustrafjord die Stabkirche Urnes. Sie ist die älteste erhaltene Stabkirche Norwegens und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ihre heutige Gestalt erhielt sie um 1130, Teile eines älteren Baus wurden integriert. Davon zeugt das reich verzierte Nordportal mit Schnitzmotiven aus heidnischen Sagen. Auch der düstere Innenraum birgt zahlreiche eindrucksvolle Ornamente und Figuren.
Zum Fähranleger im kleinen Ort Gudvangen bot sich lange Jahre als Kontrastprogramm zur bequemen E 16 die alte Trasse durch die Schlucht Stalheimskleiva. Diese sehr enge Straße windet sich mit 13 Haarnadelkurven und 20 Prozent (!) Gefälle an einer Steilwand die enge Klamm hinab. Der Ausblick in die Tiefe und auf einen mehr als 100 m hohen Wasserfall löste sowohl Bewunderung als auch ein flaues Gefühl im Magen aus. Zuletzt konnte die Straße den immer stärker angestiegenen Autoverkehr nicht mehr bewältigen. Derzeit ist die Trasse komplett gesperrt, auch wegen der Gefahr von Steinschlägen. Eine alternative touristische Nutzung wird diskutiert.
In schwindelerregenden 650 m Höhe über dem Aurlandsfjord schwingt sich die dynamisch geformte Aussichtsplattform Stegastein weit über den Abgrund. Über eine gläserne Front bietet sie einen sensationellen Ausblick auf die Fjordlandschaft und die steil aufragenden Felsen. Zu erreichen ist sie von Aurland aus über die Serpentinenstraße Bjørgarvegen.
Das Myrkdalen Skisenter (oder Skigebiet Myrkdalen) befindet sich im Westen Norwegens und zählt als eines der schneesichersten Skigebiete des Landes. Vor allem für Familien mit Kindern eignet sich die Region für einen Skiurlaub - mit Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, einem ausgewiesenen Kinderbereich und Terrainparks. Auch Langläufer kommen mit mehr als 30 km Langlaufloipe auf ihre Kosten. In der Regel geht hier die Skisaison von Mitte November bis Anfang Mai, womit auch das Skifahren im Frühling gewährleistet wird. Und das im herrlichen Fjordgebirge.
Eine Fahrt mit der historischen Flåmsbana ist nicht nur für Eisenbahnfans ein absolutes Highlight. Die 20 km lange Trasse von Flåm bis Myrdal zählt zu den spektakulärsten Bahnstrecken Europas, in technischer wie landschaftlicher Hinsicht. Vom Ufer des lieblichen Aurlandsfjords geht es in vielen Windungen durch das enge, wildromantische Flåmsdal zur Hochgebirgsstation Myrdal hinauf, die in 866 m Höhe liegt: Das bedeutet eine durchschnittliche Steigung von 5,5 Prozent und damit Weltrekord für Eisenbahnen auf Normalschiene. An den schönsten Aussichtspunkten der Strecke wird extra langsam gefahren oder sogar gestoppt, u.a. bei zwei der höchsten Wasserfälle Norwegens, dem 310 m hohen Rjoandefoss und dem 225 m hohen Kjosfoss.
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