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Via Trieste 3
45010 Rosolina Mare
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 7' 46" N (45.129482)
Längengrad 12° 19' 18" E (12.32189)
Das Sestiere di Cannaregio ist einer der sechs historischen Stadtteile Venedigs und liegt im Norden der Stadt. Sein Name leitet sich vermutlich von „Canal Regio“ ab, was auf den Hauptkanal hinweist, der den Stadtteil durchquert. Besucherinnen, Besucher und Flaneure erwartet eine einzigartige Mischung aus Geschichte, Kultur und authentischem venezianischem Lebensstil. Im Cannaregio schlug einst das industrielle Herz der Stadt, mit vielen Werkstätten und Fabriken. Im 16. Jahrhundert wurde hier das erste Ghetto der Welt eingerichtet: Das jüdische Ghetto Ebraico von Venedig ist ein faszinierendes historisches Viertel mit engen Gassen, hohen Häusern und mehreren Synagogen, welches noch heute besichtigt werden kann. Das Museo Ebraico bietet tiefe Einblicke in die Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinde in Venedig. Die Fondamenta della Misericordia ist eine weniger bekannte, aber wunderschöne Promenade entlang eines ruhigen Kanals. Hier reihen sich lokale Restaurants und Bars aneinander. Das Cannaregio ist weniger touristisch als andere Stadtteile Venedigs und bietet deshalb einen authentischeren Einblick in das tägliche Leben der Venezianerinnen und Venezianer.
Der ovale Platz, der in der Antike als Amphithater und im Mittelalter als Pferderennbahn diente, wurde im 18. Jh. opulent ausgestattet. In seiner Mitte umfließt ein von eleganten Steinbrücken überspannter Kanal eine kleine Insel. Malerisch spiegeln sich die an den Ufern aufgereihten 87 Statuen gelehrter Bürger im Wasser. Acht Kuppeln krönen die Renaissancebasilika Santa Giustina am Südende der Anlage.
Zwischen Venedig und Verona heißt Padua als eine der ältesten Städte in Italien seine Gäste willkommen. Bis heute hat sich die Stadt ihren historisch anmutenden Charme bewahrt, begeistert aber auch mit einem jungen Spirit, der vor allem der hiesigen Universität zu verdanken ist. Nach der Anreise nach Padua mit dem Routenplaner zählt das historische Zentrum zu den ersten Zielen. Insgesamt 23 km Arkadengänge durchziehen den Kern von Padua und machen Lust auf einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt. Auf den Spuren der Geschichte in Padua – Reisetipps für die Altstadt Mittelpunkt Paduas ist die Altstadt. Mit dem Stadtplan erreichen Besucherinnen und Besucher das einstige Machtzentrum der Adelsfamilien. Die Piazza dei Signori befindet sich nicht weit von der Piazza Duomo entfernt, die das religiöse Zentrum der italienischen Stadt bildet. Weiter führt der Weg ins Handelszentrum der Altstadt. Die beiden Markthallen Piazza delle Erbe und Piazza della Frutta laden zum ausgedehnten Bummel ein. Die Stände präsentieren überwiegend regionale Köstlichkeiten. Im Anschluss führt der Weg zum Justizpalast Palazzo della Ragione, der zu den bekanntesten Bauwerken von Padua gehört. Mit ADAC Maps zu den Sehenswürdigkeiten von Padua Padua begeistert als Urlaubsziel mit historischem Flair. Viele Ausflugsziele finden ihren Ursprung in den vergangenen Jahrhunderten, von denen einige von internationaler Berühmtheit sind. So lohnt sich auf einer Reise ein Abstecher in den Botanischen Garten der Stadt. Er wurde 1997 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Angelegt 1545, erstreckt sich der Botanische Garten heute über 22.000 m². Bereits der Eingang präsentiert sich mit einer Auswahl exotischer Pflanzen, die das schmiedeeiserne Tor umranken.
Auf der im 15. Jh. angelegten Wasserstraße Naviglio di Brenta transportierten die Venezianer früher Waren von der Küste ins Land. Die Ufer des Kanals boten den Patriziern der Lagunenstadt Bauplätze für ihre Sommerresidenzen. Bis zum 18. Jh. entstanden hier über 70 prachtvolle Villen, die dem Kanal den Beinamen ›Riviera di Brenta‹ einbrachten. Von Venedig und Padua starten Ausflugsboote zum Brenta-Kanal. Höhepunkte sind die Villa Foscari in Malcontenta, deren Fassade Andrea Palladio 1574 im Stil eines griechischen Tempels gestaltete, und die Villa Pisani in Strà, ein barockes Lustschloss, das sich Alvise Pisani 1732 nach seiner Wahl zum Dogen von Venedig errichten ließ.
Die Villa Pisani in der kleinen Ortschaft Stra am Naviglio di Brenta verdient unbedingt einen Besuch. Das auch ›La Nazionale‹ genannte barocke Lustschloss hat Alvise Pisani 1732 nach seiner Wahl zum Dogen von Venedig errichten lassen. Atlanten tragen die Loggia der mehrflügeligen Anlage. Vertreter der venezianischen Malschule des 18. Jh. – Jacopo Amigoni und Pietro Longhi – schmückten 32 Säle. Giambattista Tiepolo malte in der Sala del Ballo einen leuchtend blauen Himmel, aus dem die Familie Pisani auf die Genien der Macht, des Friedens, der Künste und der Wissenschaften blickt. Prächtig ist auch der ausgedehnte Park. Übermannshohe Hecken bilden dort ein anspruchsvolles Labyrinth - eine ganz barocke Art des Versteckspiels.
Die barocke Ca Rezzonico, der letzte Entwurf von Baldassare Longhena, beherbergt heute das Museo del Settecento Veneziano, das mit Möbeln und Gemälden einen tiefen Einblick in die venezianische Lebensart im 18. Jh. gibt. Der prunkvolle Palast der Patrizierfamilie Rezzonico war damals der kulturelle Mittelpunkt der Stadt. Freskengeschmückte Säle künden vom Luxus vergangener Zeiten.
Im Palazzo Pesaro degli Orfei in Venedig schuf sich der Spanier Mariano Fortuny y Madrazo ab 1899 eine Welt aus Tausend und eine Nacht. In seinem Loft im ersten Stock steht ein Ballkleid aus blaugrünen Pfauenfedern. Von der Decke hängen hauchdünne bedruckte Seidenlampen. Die Wände tapezierte das Allround-Genie mit kostbaren Brokatstoffen. Fortunys Erfolgsschlager aber war das Modell Delfos. Ein zartes Seidenplissee, das den Körper von schönen Frauen wie Sarah Bernhardt, Eleonora Duse oder Isadora Duncan umschmeichelte. Nach dem Tod Fortunys 1949 ging der Palast an die Stadt Venedig über. Heute lassen sich hier im Fortuny-Museum seine Kreationen bewundern. Zugleich ist es seit 1978 auch Museum für Fotografie und zeigt Wechselausstellungen von der Fotografie bis zur Videokunst (zzt. geschl.)
Das kulturhistorische Museum im Napoleonischen Flügel der Prokuratien am Markusplatz verdankt seinen Namen dem aristokratischen Sammler Teodoro Correr. Mit seiner Schenkung von Büchern, Manuskripten, Gemälden und kunstgewerblichen Exponaten an die Stadt Venedig nach seinem Tod 1830 schuf er den Grundstock für die heutigen Sammlungen des Museo Correr. Neben historischen Stadtansichten und Veduten aus der Canaletto-Schule und Dokumenten zur Geschichte der Seerepublik Venedig sind besonders die Gemäldegalerie mit Werken von Vittore Carpaccio und Bellini sowie die Prunksäle der Biblioteca Marciana mit Fresken von Tizian und Veronese sehenswert.
Hervorragend10
Dirk
Juni 2021
Rosapineta Sud ist eine sehr gepflegte Anlage und man fühlt sich von Anfang an zu Hause. Sehr freundliches und hilfsbereites Personal. Allerdings handelt es sich hier nicht um einen Campingplatz. Hier kann man Appartements, Bungalows und Mobilhomes buchen.
Sind Hunde auf Rosapineta Sud erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Rosapineta Sud einen Pool?
Nein, Rosapineta Sud hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Rosapineta Sud?
Die Preise für Rosapineta Sud könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Rosapineta Sud?
Hat Rosapineta Sud Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Rosapineta Sud?
Verfügt Rosapineta Sud über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Rosapineta Sud entfernt?
Gibt es auf dem Rosapineta Sud eine vollständige VE-Station?