Verfügbare Unterkünfte (Resort Mezini - Shelegur)
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SH75
7402 Leskovik
Albanien
Albanien
Breitengrad 40° 10' 56" N (40.1824802)
Längengrad 20° 38' 54" E (20.64834041)
Die Vjosa gilt als einer der letzten Wildflüsse Europas und seit 2023 als erster Wildfluss-Nationalpark der Welt geschützt. Die Vjosa entspringt in und fließt auf einer Länge von 80 km durch Griechenland, bevor sie bei Konitsa die Grenze zu Albanien überquert. Nach und 270 km mündet die Vjosa in die Adria. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten an der Vjosa gehören der Aussichtspunkt Vjosa River Bend, von wo man einen herrlichen Blick auf die Flussschleife und die Umgebung hat, sowie die heißen Quellen von Benjë, wo man neben mehreren befestigten Wasserquellen auch eine historische Brücke bewundern kann.
Die Langarica-Schlucht liegt bei Përmet im Süden Albaniens und zählt zu den eindrucksvollsten Naturattraktionen des Landes. Der Fluss Langarica hat zwischen steilen Felswänden eine enge Schlucht mit türkisfarbenem Wasser, kleinen Buchten und faszinierenden Felsformationen geschaffen. Beliebt ist die Schlucht bei Wanderern, Badegästen und Abenteurern. In der Nähe liegen die Thermalquellen von Benja und eine historische Steinbogenbrücke, sodass sich ein Ausflug ideal mit einem Bad im warmen Wasser kombinieren lässt. Trotz wachsender Bekanntheit ist die Schlucht noch ursprünglich, ruhig und wenig bebaut, ideal für Naturliebhaber abseits der Küstenorte.
Eines der beeindruckendsten Naturziele Albaniens ist die Osum-Schlucht im Süden des Landes. Mit ihren steilen, bis zu 80 m hohern Felswänden zwischen denen sich der Osum-Fluss seinen Weg bahnt und teils in Wasserfällen hinabstürzt, wird die Schlucht auch als der Grand Canyon Albaniens bezeichnet. Verschiedene Aussichtspunkte und Fotospots wie der Osumi-Brücke machen die Schlucht zum beliebte Ziel für Tagesausflüge, die sich mit einer Führung verbinden lassen, bei der man den Canyon hautnah erlebt. Organisierte Ausflüge ab Berat umfassen meist die Osum-Schlucht und den Bogovë-Wasserfall. Wanderungen am Flussufer, Canyoning und River Rafting sind weitere Aktivitäten, die besonders abenteuerlustige Reisende ansprechen.
Die Llixhat e Bënjës (Thermalquellen von Benjë) sind natürliche Thermalquellen im Lengarica-Tal nahe der Stadt Përmet im Süden Albaniens, administrativ in der Region Gjirokastër gelegen. Sie befinden sich rund 14 km östlich von Përmet und liegen direkt am Fluss Lengarica, einem Nebenfluss der Vjosa. Die Quellen liegen in einer schmalen Schlucht mit hellen Kalkfelswänden und abschnittsweise türkisfarbenem Wasser, eingerahmt von den Gebirgszügen Dhembel und Nëmërçkë. Prägendes Element und beliebtes Fotomotiv ist eine osmanische Steinbrücke, häufig als Kadiut-Brücke bezeichnet, die den Fluss überspannt und historisch als wichtiger Übergang für Handel und lokale Wege diente. In unmittelbarer Nähe der Brücke befinden sich mehrere natürliche Badebecken, die von den Thermalquellen gespeist werden und ein beliebtes Ausflugsziel sind. Thermalquellen, Entstehung und Nutzung Geologisch gehören die Llixhat e Bënjës zu einem lokalen geothermischen System im Bereich tektonischer Störungszonen, entlang derer mineralreiches Grundwasser aus größerer Tiefe aufsteigt. Die Thermalquellen treten beiderseits des Lengarica-Flusses zutage; insgesamt sind acht natürliche Austritte dokumentiert, jeweils vier auf jeder Flussseite. Das Thermalwasser ist chloro-natrium-calcium-haltig und enthält Schwefelverbindungen. Es wird traditionell für Badezwecke genutzt, insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates und der Haut. Die Quelltemperaturen liegen je nach Austritt zwischen etwa 22 und 30 Grad Celsius, vereinzelt bis rund 32 Grad, wodurch die Quellen als lauwarm bis mäßig warm gelten. In den offenen Naturbecken mischt sich das Thermalwasser mit dem kühleren Flusswasser des Lengarica, was zu deutlich variierenden Wassertemperaturen in den einzelnen Pools führt. Ein leichter Schwefelgeruch ist charakteristisch für den Ort. Anreise, Aktivitäten und praktische Infos Die Anreise zu den Thermalquellen von Benjë erfolgt in der Regel von Përmet aus über eine schmale, aber durchgehend asphaltierte Nebenstraße, die über das Dorf Benjë bis in das Lengarica-Tal führt. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 bis 30 Minuten. Am Talende befindet sich ein größerer, teilweise unbefestigter Parkplatz. Von dort führt ein kurzer Fußweg von rund fünf bis zehn Minuten zur osmanischen Steinbrücke und zu den Thermalbecken. Üblicherweise wird eine geringe Parkgebühr pro Fahrzeug erhoben, während der Zugang zu den Quellen selbst kostenfrei ist.
Das Blue Eye ist eine Karstquelle am Westabhang des in Albanien gelegenen Gebirges Mali i Gjerë. Durch eine Karstquelle fließt unterirdisch Wasser durch Höhlensysteme, wodurch diese Quellen eine starke, sehr hohe, witterungsabhängige Schüttung aufweisen. Mit 6 m³/s ist sie die wasserreichste Quelle des Landes. Eine Legende besagt: Da eine Schlange einen Esel verschlingen wollte, zündete ein alter Mann den Esel und das umliegende Stroh an, kurz bevor sie es tat. Die Schlange schrie vor Schmerz auf, da der brennende Esel in ihrem Bauch lag. Ihr weinendes Auge fiel vom Berg und wurde zu dem Auge, was noch heute weint. Die Quelle ist ein eindrucksvolles Naturschauspiel und ein Beispiel unberührter Schönheit. Für alle mit Interesse an Südalbanien ist dies die perfekte Option. Die Tour startet ab Saranda und kombiniert das Blue Eye mit einem kleinen Zwischenstopp an der Burg Lekuresi. Von dort bietet sich ein perfekter Blick auf den wunderschönen Sonnenuntergang und die Strände von Ksamil. Die Region ist ein ideales Ziel für Natur- und Kulturfreunde. Eine entspannte Tour führt durch Saranda/Gjirokastra zum wunderschönen, kristallklaren Blue Eye bis hin zum sogenannten UNESCO-Weltkulturerbe Gjirokastër.
19 enge Serpentinen führen von der Brücke über den Voidomatis hinauf ins fast 1000 m hoch gelegene Doppeldorf. Zwischen Megalo (Groß-) und Mikro (Klein-) Papigo fließt ein Gebirgsbach über glatt geschliffene Felsen, die gern zum Sonnenbaden genutzt werden. Mikro Papigo mit seinen restaurierten Natursteinhäusern, von denen viele als Pensionen und Tavernen dienen, wird vom Dolomiten-ähnlichen Felsmassiv des 2436 m hohen Astraka überragt. Ein gut ausgeschilderter Pfad führt zur Hütte Astraka auf 1950 m Höhe und zum Bergsee Drakolimni (2000 m).
Im Sommer ist der Vikos-Aoos-Nationalpark ein Dorado für Wanderer, im Herbst leuchten die dichten Laubwälder in allen Farben. Die schönste Wanderung im Nationalpark führt durch die Vikos-Schlucht. Unterkünfte gibt es u.a. in Papigo, Vikos und Monodendri. Während des Winters ermöglichen Skigebiete bei Florina und Metsovo alpine Abfahrten, Autofahrer können aber die tief verschneiten Passtraßen oft nur mit Hilfe von Schneeketten bewältigen. Wanderkarten und Informationen über die geschützte Flora und Fauna erhalten Sie im Informationszentrum kurz vor dem Ort Asprangeloi (an der Straße von Asfaka nach Skamneli).
Inmitten der 2637 Meter hohen Berge mit kristallklaren Bächen und Seen wurde der Pindos-Nationalpark 1966 geschaffen. In den dichten Pinienwäldern finden inzwischen 50 Braunbären, Königsadler, Gämse und sonstiges alpines Getier ihr zuhause. Die Besucher dürfen nur im 3.300 Quadratmeter großen Parkzentrum wandern und angemeldete Raftingtouren unternehmen. Die Anfahrt ist über folgende Bundesstraßen möglich: Metsovo-Milia-Grevena, Greveniti, Flampourari und Vovousa, Grevena-Mavranea-Perivoli.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Resort Mezini - Shelegur?
Die Preise für Resort Mezini - Shelegur könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Resort Mezini - Shelegur Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Resort Mezini - Shelegur bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Resort Mezini - Shelegur über ein Zertifikat?
Resort Mezini - Shelegur ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Resort Mezini - Shelegur?
Wie weit ist der nächste Ort vom Resort Mezini - Shelegur entfernt?
Gibt es auf dem Resort Mezini - Shelegur eine vollständige VE-Station?